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Viel Spaß beim Stöbern wünscht
Heinz Schmitz
HIZ603: Videobearbeitung mit KI
Seit Jahren bearbeite ich die HIZ-Videos schon mit der mächtigen Cyberlink Director Suite. Mittlerweile halten immer mehr KI-Routinen Einzug in die Software. Bild und Tonmanipulation, Animationen oder komplexe Verbesserungen sind damit auch Amateuren wie mir leicht möglich. Im Video zeige ich nur eine paar kleine Möglichkeiten Video und Ton zu verändern. Vor allem bei Videos die im Urlaub oder auf Festen entstehen können per Rechnerleistung den Wünschen angepasst werden.
Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene
Neue Methode zum Aufspüren von Deepfakes
Sogenannte Deepfakes, also mit Hilfe von KI erzeugte Bilder und Videos, sind immer schwerer zu erkennen. Forscher entwickeln eine neue Methode zum Aufspüren manipulierter Videos. Sie analysiert die Natürlichkeit von Gesichtsausdrücken.
Projekt „Windows seziert“
Unternehmen, Verwaltung und die Bevölkerung sind auf sichere Betriebssysteme angewiesen. Sicherheitslücken in Betriebssystemen sind daher ein bedeutendes Cybersicherheitsrisiko für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Das BSI veröffentlicht Sicherheitsanalysen des Biometriedienstes „Windows Hello for Business“.
KI erkennt fehlerhafte Motore automatisch
Künstliche Intelligenz als Teil der Qualitätsprüfung. Ein fehlerhafter Elektromotor, der unentdeckt die Fertigung verlässt, kann im Einsatz kostspielige Folgeschäden verursachen. Deshalb analysiert ein KI-System jeden Motor automatisch am Prüfstand und schlägt Alarm, sobald das Verhalten vom Normalzustand abweicht, ohne dass Messwerte manuell ausgewertet werden müssen.
Batterien verlieren Lithium an den Stromkollektor
Jeder Lithium-Verlust führt zu einem Kapazitätsverlust von Lithium- Batterien und verkürzt ihre Lebensdauer. Nachdem jüngste Forschungsarbeiten zu der Vermutung geführt haben Forscher genau geprüft. Mittels Atomsondentomografie konnten sie nachweisen, dass Lithium-Ionen tatsächlich in den Kupferstromkollektor eingebunden werden. Dieser Verlust nimmt mit der Anzahl an Ladezyklen zu, auch bei hochmodernen Batterietypen.
Weiterlesen … Batterien verlieren Lithium an den Stromkollektor
Skalierbare photonische Quantencomputer
Mithilfe einer neuartigen Zeitmultiplex-Architektur konnte das Team eine hochpräzise Quantengatter- Schaltung, die das sogenannte C-NOT-Gatter enthält, realisieren. Mit einer Güte von rund 94 Prozent öffnet dieser Ansatz die Tür zu größeren, rekonfigurierbaren Quantenschaltkreisen und überwindet damit bisherige Skalierungsprobleme der Quantentechnologie.
Video-Beiträge auf HIZ.InVideo
Projekt „Windows seziert“
Unternehmen, Verwaltung und die Bevölkerung sind auf sichere Betriebssysteme angewiesen. Sicherheitslücken in Betriebssystemen sind daher ein bedeutendes Cybersicherheitsrisiko für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Das BSI veröffentlicht Sicherheitsanalysen des Biometriedienstes „Windows Hello for Business“.
KI erkennt fehlerhafte Motore automatisch
Künstliche Intelligenz als Teil der Qualitätsprüfung. Ein fehlerhafter Elektromotor, der unentdeckt die Fertigung verlässt, kann im Einsatz kostspielige Folgeschäden verursachen. Deshalb analysiert ein KI-System jeden Motor automatisch am Prüfstand und schlägt Alarm, sobald das Verhalten vom Normalzustand abweicht, ohne dass Messwerte manuell ausgewertet werden müssen.
Batterien verlieren Lithium an den Stromkollektor
Jeder Lithium-Verlust führt zu einem Kapazitätsverlust von Lithium- Batterien und verkürzt ihre Lebensdauer. Nachdem jüngste Forschungsarbeiten zu der Vermutung geführt haben Forscher genau geprüft. Mittels Atomsondentomografie konnten sie nachweisen, dass Lithium-Ionen tatsächlich in den Kupferstromkollektor eingebunden werden. Dieser Verlust nimmt mit der Anzahl an Ladezyklen zu, auch bei hochmodernen Batterietypen.
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Skalierbare photonische Quantencomputer
Mithilfe einer neuartigen Zeitmultiplex-Architektur konnte das Team eine hochpräzise Quantengatter- Schaltung, die das sogenannte C-NOT-Gatter enthält, realisieren. Mit einer Güte von rund 94 Prozent öffnet dieser Ansatz die Tür zu größeren, rekonfigurierbaren Quantenschaltkreisen und überwindet damit bisherige Skalierungsprobleme der Quantentechnologie.