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Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Hersteller müssen aktiv ausgenutzte Schwachstellen sowie schwerwiegende Sicherheitsvorfälle nach dem CRA melden. (Quelle: BSI)

Cyber Resilience Act: Meldepflicht startet

Für Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen gelten auf dem Binnenmarkt der Europäischen Union (EU) ab dem 11. September 2026 die Meldepflichten des Cyber Resilience Act (CRA). Hersteller müssen aktiv ausgenutzte Schwachstellen sowie schwerwiegende Sicherheitsvorfälle, die sich auf die Sicherheit ihrer Produkte auswirken, melden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unterstützt mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

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NVME M.2-SSD aus einem Firmen-Notebook (Symbolbild: hiz))

Mitarbeiterin geht wo sind die Cloud Daten?

Mitarbeiterin geht, Konto wird gelöscht: Wo die Dateien aus OneDrive noch liegen und wo nicht. Die Situation: Eine Kollegin verlässt das Unternehmen, die IT löscht am letzten Arbeitstag ihr Microsoft-365-Konto, das Notebook geht zurück in den Schrank. Zwei Monate später fragt ein Kunde nach dem Angebot, an dem sie zuletzt gearbeitet hat. Die Datei lag in ihrem OneDrive. Die Cloud-Fristen laufen ab, das zurückgegebene Notebook kann zum letzten Datenträger werden

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Hochgeschwindigkeitsaufnahme des ultraschallbasierten Verfahrens zum Entfernen von optimierten Stützstrukturen des Fraunhofer IAPT. Quelle: Fraunhofer IAPT)

Stützstrukturen mit Ultraschall entfernen

Neues Verfahren des Fraunhofer IAPT entfernt Stützstrukturen additiv gefertigter Bauteile mit Ultraschall. Die Forscher stellem neuen Prozess zum automatisierten Entstützen additiv gefertigter Bauteile mit Ultraschall vor. Das Verfahren wurde in einem vom Fraunhofer-Leistungszentrum entwickelt und ist bereits zum Patent angemeldet.

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Die Studie zeigt, dass die Nutzung von KI im Arbeitsalltag vieler Beschäftigter bislang noch keine Selbstverständlichkeit ist. (Symbolbild KI/hiz)

KI-Nutzung am Arbeitsplatz: langsam, informell und ungleich

Eine neue Studie der Universität Konstanz zeigt: Die Nutzung Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz nimmt in Deutschland weiter zu, allerdings deutlich langsamer, als es die Dynamik der öffentlichen Debatte vermuten lässt. Zugleich bleibt sie sozial ungleich verteilt: Beschäftigte mit hohem Bildungsniveau nutzen KI fast dreimal so häufig wie Beschäftigte mit niedrigerer Bildung. Viele Anwendungen werden zudem auf eigene Initiative und ohne offizielle Einführung durch den Arbeitgeber eingesetzt.

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Agentische KI kann anspruchsvolle, komplexe Aufgaben übernehmen und passgenaue Lösungen vorschlagen. (Quelle: Fraunhofer IWU)

Agentic AI - das nächste große Ding

Agentic AI bezeichnet KI-Systeme, die als autonome Agenten agieren, um komplexe, mehrstufige Aufgaben eigenständig auszuführen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Chatbots, die nur auf direkte Befehle reagieren, können diese Systeme komplexe Aufgabestellungen abarbeiten und Werkzeuge selbstständig einsetzen. Sie zerlegen größere Aufgabenstellungen in mehrere logische Abschnitte, sind nicht auf häufige menschliche Zwischenschritte angewiesen und reagieren flexibel auf kurzfristige oder unvorhergesehene Änderungen.

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Video-Beiträge auf HIZ.InVideo


NVME M.2-SSD aus einem Firmen-Notebook (Symbolbild: hiz))

Mitarbeiterin geht wo sind die Cloud Daten?

Mitarbeiterin geht, Konto wird gelöscht: Wo die Dateien aus OneDrive noch liegen und wo nicht. Die Situation: Eine Kollegin verlässt das Unternehmen, die IT löscht am letzten Arbeitstag ihr Microsoft-365-Konto, das Notebook geht zurück in den Schrank. Zwei Monate später fragt ein Kunde nach dem Angebot, an dem sie zuletzt gearbeitet hat. Die Datei lag in ihrem OneDrive. Die Cloud-Fristen laufen ab, das zurückgegebene Notebook kann zum letzten Datenträger werden

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Hochgeschwindigkeitsaufnahme des ultraschallbasierten Verfahrens zum Entfernen von optimierten Stützstrukturen des Fraunhofer IAPT. Quelle: Fraunhofer IAPT)

Stützstrukturen mit Ultraschall entfernen

Neues Verfahren des Fraunhofer IAPT entfernt Stützstrukturen additiv gefertigter Bauteile mit Ultraschall. Die Forscher stellem neuen Prozess zum automatisierten Entstützen additiv gefertigter Bauteile mit Ultraschall vor. Das Verfahren wurde in einem vom Fraunhofer-Leistungszentrum entwickelt und ist bereits zum Patent angemeldet.

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Die Studie zeigt, dass die Nutzung von KI im Arbeitsalltag vieler Beschäftigter bislang noch keine Selbstverständlichkeit ist. (Symbolbild KI/hiz)

KI-Nutzung am Arbeitsplatz: langsam, informell und ungleich

Eine neue Studie der Universität Konstanz zeigt: Die Nutzung Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz nimmt in Deutschland weiter zu, allerdings deutlich langsamer, als es die Dynamik der öffentlichen Debatte vermuten lässt. Zugleich bleibt sie sozial ungleich verteilt: Beschäftigte mit hohem Bildungsniveau nutzen KI fast dreimal so häufig wie Beschäftigte mit niedrigerer Bildung. Viele Anwendungen werden zudem auf eigene Initiative und ohne offizielle Einführung durch den Arbeitgeber eingesetzt.

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