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Heinz Schmitz
HIZ591: Stromversorgung ohne Netz
Eine flexible Akkulösung ist ein nützlicher Helfer, wenn man ohne Stromversorgung aus dem Netz auskommen will oder muss. Beim Camping, im Garten oder bei Stromausfall ersetzt der portable Stromlieferant die Steckdosen. Für solcher Situationen habe ich den VTOMAN FlashSpeed 1500 angeschafft. Es ist eine kleine Lösung mit LiFePO4 Akkumulatoren die 1548 Wh Kapazität speichern. Geladen wird über Steckdose, Solarzellen oder Autobatterie. Geliefert wird die Energie mit 230V 50Hz Sinus über drei Steckdosen, als 12V Quelle, diverse USB-Stecker, und EC5-Stecker als Starthilfe. Zudem kann der Energieblock als USV betrieben werden. Benötigt man mehr als die maximal gelieferten 1500 W, so greift man besser auf ein größeres Gerät zurück.
Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene
Mit dem digitalen Schmiedelabor zum Wunschgefüge
Ressourceneffizienz durch berechenbare Mikrostruktur. Ein neues Simulationsmodell des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg sagt Schwachstellen in Schmiedebauteilen voraus, die durch unvollständige Kornneubildung (Rekristallisation) entstehen. Eingebettet in einen effizienten digitalen Ablauf entsteht so ein virtuelles Schmiedelabor, das Material- und Energieeinsparungen bei Schmiedeprozessen ermöglicht.
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Humanoide Roboter, KI & Co. in Industrie 4.0
Mit KI optimierte Produktionsabläufe, Mitarbeitertraining mit VR-Brillen am digitalen Zwilling einer Fertigungsanlage oder humanoide Roboter, die mit gefährlichen Substanzen hantieren. Die digitale Transformation der Industrie geht in die nächste Runde. 89 Prozent sehen Industrie 4.0 als entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie an. 46 Prozent der Industrieunternehmen sehen sich beim KI-Einsatz als Nachzügler oder abgeschlagen. An humanoiden Robotern scheiden sich die Geister. Wie wirkt sich die wirtschaftliche Lage auf die Digitalisierung der deutschen Industrie aus?
KI-Betrug im Netz: Nur ein Fünftel überprüft die Quelle
Fast die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland fühlt sich zwar in der Lage, KI-generierte Inhalte zu erkennen. Tatsächlich schaut jedoch kaum jemand genauer hin: Nur eine Minderheit hat schon einmal etwa nach Unstimmigkeiten im Bild gesucht oder die Quelle überprüft. Der Cybersicherheitsmonitor BSI und des ProPK zeigt, wie hoch das Risiko ist, Opfer digitaler Betrugsmaschen zu werden.
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Unsichtbarer Stromverbrauch
Wie unser digitales Leben Energie frisst – und wie wir damit umgehen können. Scrollen, streamen, Musik hören – digitale Anwendungen gehören zum Alltag. Doch im Hintergrund läuft eine Infrastruktur, die viel Energie benötigt. Matthias Hillebrand hat in seiner Abschlussarbeit untersucht, wie hoch der externe Stromverbrauch durch digitale Dienste tatsächlich ist. Das Ergebnis: Je nach Nutzungsverhalten können bis zu 141 kWh pro Person und Jahr entstehen.
Kleine Osterpause
Heinz-Schmitz.org macht mal wieder eine kleine Osterpause. Bei hoffentlich schönem Wetter, nicht vor den Rechner, sondern in den Garten oder bei Regen auf die Couch und ganz analog Bücher lesen.
Eine Woche nach Ostern, am Monatag den 13.4.2025, geht es weiter.
Schöne Ostertage
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Mit dem digitalen Schmiedelabor zum Wunschgefüge
Ressourceneffizienz durch berechenbare Mikrostruktur. Ein neues Simulationsmodell des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg sagt Schwachstellen in Schmiedebauteilen voraus, die durch unvollständige Kornneubildung (Rekristallisation) entstehen. Eingebettet in einen effizienten digitalen Ablauf entsteht so ein virtuelles Schmiedelabor, das Material- und Energieeinsparungen bei Schmiedeprozessen ermöglicht.
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Humanoide Roboter, KI & Co. in Industrie 4.0
Mit KI optimierte Produktionsabläufe, Mitarbeitertraining mit VR-Brillen am digitalen Zwilling einer Fertigungsanlage oder humanoide Roboter, die mit gefährlichen Substanzen hantieren. Die digitale Transformation der Industrie geht in die nächste Runde. 89 Prozent sehen Industrie 4.0 als entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie an. 46 Prozent der Industrieunternehmen sehen sich beim KI-Einsatz als Nachzügler oder abgeschlagen. An humanoiden Robotern scheiden sich die Geister. Wie wirkt sich die wirtschaftliche Lage auf die Digitalisierung der deutschen Industrie aus?
KI-Betrug im Netz: Nur ein Fünftel überprüft die Quelle
Fast die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland fühlt sich zwar in der Lage, KI-generierte Inhalte zu erkennen. Tatsächlich schaut jedoch kaum jemand genauer hin: Nur eine Minderheit hat schon einmal etwa nach Unstimmigkeiten im Bild gesucht oder die Quelle überprüft. Der Cybersicherheitsmonitor BSI und des ProPK zeigt, wie hoch das Risiko ist, Opfer digitaler Betrugsmaschen zu werden.
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Unsichtbarer Stromverbrauch
Wie unser digitales Leben Energie frisst – und wie wir damit umgehen können. Scrollen, streamen, Musik hören – digitale Anwendungen gehören zum Alltag. Doch im Hintergrund läuft eine Infrastruktur, die viel Energie benötigt. Matthias Hillebrand hat in seiner Abschlussarbeit untersucht, wie hoch der externe Stromverbrauch durch digitale Dienste tatsächlich ist. Das Ergebnis: Je nach Nutzungsverhalten können bis zu 141 kWh pro Person und Jahr entstehen.