Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Vor allem dort, wo sich Interaktionen häufen, Standardanfragen wiederholen kann ein KI-Agent kann Rezeptionist, Gesprächspartner, Berater, Protokollant und Prozessunterstützer gleichzeitig sein. (Quelle: Wildix)

Wann lohnt sich der Einsatz von KI-Agenten?

Viele Unternehmen, etwa Händler, Handwerker, Arztpraxen, Beratungen, Immobilienfirmen oder Hotel- und Gastronomiebetreiber, fragen sich: Lohnt sich der Einsatz von KI für das eigene Unternehmen? Wildix hat als Hilfestellung eine Checkliste erarbeitet. Anhand von zehn konkreten Kriterien können KMU prüfen, ob KI-Agenten sie beispielsweise bei Anrufspitzen entlasten oder sich zur Gesprächsdokumentation sowie im Vertrieb sinnvoll einsetzen lassen.

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Organische, semi-transparente Photovoltaik ist besonders für Anwendungen in der Bauwerkintegrierten- und Agri-Photovoltaik interessant. (Quelle: Fraunhofer ISE)

Fertigungsprozess für Semitransparente PV-Module

Für zahlreiche potenzielle Photovoltaik-Anwendungen an Gebäuden, Fahrzeugen oder in der Landwirtschaft ist eine signifikante Transparenz der Solarzellen bzw. -module im sichtbaren Spektralbereich wünschenswert, wenn nicht Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung. Bestimmte organische Halbleiter sind in der Lage, infrarote Strahlung stark zu absorbieren und gleichzeitig sichtbares Licht fast vollständig zu transmittieren. Diese bemerkenswerte Eigenschaft ist der Schlüssel für die Realisierung organischer Solarmodule mit hoher visueller Transmission und homogenem Erscheinungsbild.

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Wenn sich sogenannte KI-Agenten von Large Language Modellen miteinander einigen sollen, gelingt ihnen je nach Modell eine Abstimmung mit bis zu 1.000 Einzelagenten. (Symbolbild: KI)

Künstliche Intelligenz ist leistungsstärker bei Abstimmungen

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Konstanz hat untersucht, wie es KI-Agenten gelingt, sich untereinander zu einigen. Das Ergebnis zeigt, dass Künstliche Intelligenz ähnlichen Bedingungen unterliegt wie menschliche Beziehungen – allerdings in einem deutlich größeren Rahmen.

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Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland spielt Video- oder Computerspiele. (Quelle: vector designer/Pixabay)

Rund 39 Millionen Deutsche sind Gamer

55 Prozent der Menschen in Deutschland ab 16 Jahren spielen Video- und Computerspiele. Klassische Rollenbilder weiterhin präsent – trotz mehr Diversität im Gaming. 6 von 10 erwarten, dass KI das Gaming revolutioniert.

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Was Schwarmroboter von Bienen über Konsensfindung lernen können

Forschende konnten nachweisen, dass eine einfache Interaktionsregel Roboterschwärmen ermöglicht, selbst bei fehlerhaften oder manipulierten Informationen klare kollektive Entscheidungen zu treffen. Bemerkenswerterweise findet sich dieselbe grundlegende Entscheidungslogik auch in einer Vielzahl biologischer Systeme.

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Rechner-Rack mit dem photonischen Prozessor am KIT. Forschende untersuchen dessen Einsatz für wissenschaftliche Berechnungen und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. (Quelle: Cynthia Ruf/KIT)

Licht als Turbo für den Computer

Künstliche Intelligenz, komplexe Logistik oder die Steuerung von Energiesystemen stoßen heute oft an Grenzen bei Rechenzeit und Energieverbrauch. Am KIT ist ein Testsystem für photonisches Rechnen in Betrieb gegangen, das KI und andere rechenintensive Anwendungen deutlich schneller und energieeffizienter machen soll, denn Rechnen mit Licht spart Zeit und Energie

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Bei einer SSD werden die Daten auf Flash-Chips gespeichert, es gibt bei Problemen also keine akustische Vorwarnung. (Quelle. hiz)

Wenn die Server-SSD ohne Vorwarnung stirbt

In immer mehr Unternehmen ersetzen SSDs die klassische Festplatte im Produktivserver. Eine Fertigungsbetrieb verliert ERP-Datenbank nach Controller-Absturz. Spezialisten gelingt eine Datenrettung nach Firmware-Totalausfall und rettet somit den Datenbestand.

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Drohnen hören, bevor man sie sieht: Die Lösung des Fraunhofer IDMT detektiert und lokalisiert Drohnen auch außerhalb des Sichtfeldes mittels intelligenter akustischer Sensorik. (Quelle: Fraunhofer IDMT/Hannes Kalter)

Drohnen frühzeitig erkennen – mit intelligenter Akustik

Drohnen können für Flughäfen, kritische Infrastrukturen, militärische Liegenschaften oder Großveranstaltungen zu einem Sicherheitsrisiko werden. Sie sind jedoch schwer erfassbar, wenn sie außerhalb der Sichtlinie fliegen. Das Fraunhofer IDMT demonstriert akustische Drohnenerkennung auf Drone Days 2026 in Bremen/Hatten

 

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Werkzeug für die „Sommerarbeit“. (Quelle: hiz)

Nicht so kleine Sommerpause😊

Jetzt ist es soweit, Heinz-Schmitz.org braucht dringend eine Sommerpause. Es gibt viel zu tun. Nicht am Computer oder Schreibtisch, sondern mit echten Werkzeugen. Anstehende Renovierungsarbeiten erfordern eben Zeit. Wenn alles gut geht und alles wieder schön ist, melde ich mich zurück.

Am 17. August geht es weiter mit den Nachrichten auf der Webseite. HIZ.InVideo läuft allerdings wie gewohnt weiter.

 

Schöne Sommerzeit und bis bald Ihr

Heinz Schmitz

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In den vergangenen elf Monaten ist ein Prototyp mit Namen LLM Prof. entstanden, der im laufenden Lehrbetrieb getestet wird. (Quelle: Artist Viora/Pixabay)

Datensouveränes KI-System zur Lernunterstützung von Studierenden

LLM Prof. untersucht, wie eine KI‑Plattform Lehre und Lernen an Hochschulen unterstützen kann – basierend auf echten Kursmaterialien, betrieben auf Infrastruktur der Einrichtung und gestaltet durch didaktische Forschung statt generischer Chatbot‑Muster.

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Das neue Computermodell ermöglicht eine frühzeitige Fehlerdiagnose für Batteriegroßspeicher (Quelle: HM)

Simulationen für Energiespeicher der Zukunft.

Batteriegroßspeicher enthalten zehntausende von Einzelzellen. Ein neues Computermodell erlaubt eine frühzeitige Fehlerdiagnose und verhindert so unerwartete Systemausfälle. Der digitale Zwilling schützt vor Überraschungen.

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In Cloud-Rechenzentren liegen oft wertvolle Firmendaten, deswegen sollten sie in vertrauenswürdigen Ländern liegen. (Quelle: KI/hiz)

Unternehmen wollen Rechenzentren in Deutschland

Deutschlands Unternehmen wollen, dass ihre Cloud-Daten im Inland verarbeitet werden. Für 97 Prozent spielt der Standort bei der Cloud-Anbieterwahl eine Rolle. Alle Unternehmen würden Deutschland als Standort bevorzugen.

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Technologien zur Altersfeststellung stehen im Zuge der aktuellen Debatte um den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet zunehmend im Fokus der Öffentlichkeit. (Symbolbild: CISPA)

Vorsicht vor pauschalen Lösungen zur Altersverifikation

CISPA-Forscher warnt vor pauschalen Lösungen zur Altersverifikation im Internet. Eine umfassende Analyse von Technologien zur Altersfeststellung kommt zu dem Schluss, dass viele der derzeit diskutierten Systeme zum Schutz Minderjähriger im Internet erhebliche Spannungsfelder in Bezug auf Datenschutz, Sicherheit, Zugänglichkeit und Bürgerrechte mit sich bringen.

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Teams tauchen in eine Thriller‑Story ein, lösen unter Zeitdruck KI‑Challenges. (Quelle: Fraunhofer FIT)

Spielerisch zur KI-Kompetenz

Mit dem KI-Exit-Game KASSANDRA, trainieren Unternehmen spielerisch den verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Teams tauchen in eine Thriller‑Story ein, lösen unter Zeitdruck KI‑Challenges und erleben, wie wichtig kritisches Hinterfragen, Datensensibilität und Grundkenntnisse zum EU‑AI‑Act sind.

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ExposeAnyone erkennt Deepfakes selbstüberwacht, indem es ein Audio‑zu‑Gesichtsausdruck‑Diffusionsmodell vortrainiert, für einzelne Personen personalisiert und Manipulationen über die Rekonstruktionsdistanz aufdeckt – von klassischen Deepfakes bis zu Sora2

Neue Methode zum Aufspüren von Deepfakes

Sogenannte Deepfakes, also mit Hilfe von KI erzeugte Bilder und Videos, sind immer schwerer zu erkennen. Forscher entwickeln eine neue Methode zum Aufspüren manipulierter Videos. Sie analysiert die Natürlichkeit von Gesichtsausdrücken.

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Das BSI hat den Windows Biomertriedienst „Hello for Business“ einer Sicherheitsanalyse unterzogen. (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay)

Projekt „Windows seziert“

Unternehmen, Verwaltung und die Bevölkerung sind auf sichere Betriebssysteme angewiesen. Sicherheitslücken in Betriebssystemen sind daher ein bedeutendes Cybersicherheitsrisiko für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Das BSI veröffentlicht Sicherheitsanalysen des Biometriedienstes „Windows Hello for Business“.

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Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz liegen die Analyseergebnisse in maximal 20 Sekunden vor. (Illustration-KI: THWS/Wilhelm Markus)

KI erkennt fehlerhafte Motore automatisch

Künstliche Intelligenz als Teil der Qualitätsprüfung. Ein fehlerhafter Elektromotor, der unentdeckt die Fertigung verlässt, kann im Einsatz kostspielige Folgeschäden verursachen. Deshalb analysiert ein KI-System jeden Motor automatisch am Prüfstand und schlägt Alarm, sobald das Verhalten vom Normalzustand abweicht, ohne dass Messwerte manuell ausgewertet werden müssen.

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Die neuen Erkenntnisse gelangen dank der Atomsondentomografie. (Quelle: Tong Li/RUB)

Batterien verlieren Lithium an den Stromkollektor

Jeder Lithium-Verlust führt zu einem Kapazitätsverlust von Lithium- Batterien und verkürzt ihre Lebensdauer. Nachdem jüngste Forschungsarbeiten zu der Vermutung geführt haben Forscher genau geprüft. Mittels Atomsondentomografie konnten sie nachweisen, dass Lithium-Ionen tatsächlich in den Kupferstromkollektor eingebunden werden. Dieser Verlust nimmt mit der Anzahl an Ladezyklen zu, auch bei hochmodernen Batterietypen.

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Den Forschern gelang ein Schritt hin zu universellen photonischen Quantencomputern. (Symbolbild: Universität Paderborn/Besim Mazhiqi)

Skalierbare photonische Quantencomputer

Mithilfe einer neuartigen Zeitmultiplex-Architektur konnte das Team eine hochpräzise Quantengatter- Schaltung, die das sogenannte C-NOT-Gatter enthält, realisieren. Mit einer Güte von rund 94 Prozent öffnet dieser Ansatz die Tür zu größeren, rekonfigurierbaren Quantenschaltkreisen und überwindet damit bisherige Skalierungsprobleme der Quantentechnologie.

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Die Drohne spiegelt das Licht des Lasers zurück. Aus der Abschwächung des Strahls schließen die Wissenschaftler auf die Konzentration der Gase zurück. (Quelle: A. Schmitz/TUM)

Vulkanausbrüche besser vorhersagen

im Einsatz, die Gase über Vulkanfeldern messen. Aus den Messungen entsteht eine Karte, die darstellt, wie groß die Konzentration eines Gases am jeweiligen Ort ist. Das Verhältnis von Kohlendioxid und Schwefeldioxid gibt Aufschluss über die Gefahr, die von einem Vulkan ausgeht.

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Neuartige Bauelemente auf Basis einer Oxid-Grenzfläche bilden zentrale Funktionen neuronaler Netzwerke elektronisch nach und eröffnen neue Perspektiven für energieeffiziente Hardware. (Quelle: Jochen Thamm/think-design)

Elektronik, die lernt Vorbild des Gehirns

Würzburger ctd.qmat Forscher haben eine neue Art elektronischer Bauteile entwickelt. Sie eröffnen neue Perspektiven für energieeffiziente Hardware, etwa für Anwendungen in der künstlichen Intelligenz.

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Der Stand der sicheren Zusammenarbeit 2026. (Quelle: Wire)

Sichere Collaboration-Tools?

84 Prozent der Unternehmen halten ihre Collaboration-Tools für sicher – obwohl fast jedes zweite Unternehmen sensible Daten über unsichere Kanäle teilt. Die neue Umfrage von Wire unter IT-, Security- und Compliance-Verantwortlichen zeigt eine große Lücke zwischen dem wahrgenommenen Sicherheitsniveau der eigenen Collaboration-Umgebung und der Art und Weise, wie Unternehmen tatsächlich sensible Informationen über Tools, Partner und Workflows austauschen:

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Bei den Outreach-Aktivitäten des TRR 358 erkunden Schüler mit selbstentwickelten Materialien mathematische Strukturen, die auch für die aktuelle Forschung relevant sind. (Quelle: Max Hoffmann/Universität Paderborn)

Das Geheimnis der 17 Muster

Was verbindet ein historisches Wandbild aus Granada mit moderner Spitzenforschung und warum gibt es genau 17 verschiedene Arten, einen Fußboden zu fliesen? Wie Mathematik zum Greifen nah wird!

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Nicht mehr in Magnetschichten oder Flashchips sollen Daten zukünftig gespeichert werden, sondern in mit Licht in Antiferromagneten. (Symbolbild: hiz)

Optische Speicherung in Antiferromagneten gelungen

Forschung für schnellere und energieeffiziente IT in Zukunft. Forschenden ist ein Durchbruch in der Grundlagenforschung gelungen, die künftige Datenspeicherung revolutionieren könnte: Informationen lassen sich erstmals allein mit Licht in Antiferromagneten schreiben und auslesen. Das neue Verfahren könnte künftig schnellere, energieeffizientere IT-Systeme ermöglichen und optische Kommunikation direkt mit magnetischer Speicherung verbinden.

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Das generelle Verbot von Social Media für junge Menschen ist nicht das Allheilmittel. (Quelle: Thomas Ulrich/Pixabay/hiz)

Pauschale Medienverbote sind keine Lösung

Social-Media-Verbot in Australien, Diskussionen in ganz Europa: Sind pauschale Medienverbote wirklich ein geeigneter Weg, um junge Menschen zu schützen? Prof. Dr. Thomas Knaus bezweifelt das. Vielmehr wirbt der Experte für Medienpädagogik und Bildungsinformatik für eine kritisch- reflexive und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Techniken und Medien sowie Diensten und Plattformen.

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Oft ist die erste Reaktion bei einem Cyberangriff von riskantem Aktionismus geprägt. Jeder vorschnelle Schritt kann den Vorfall verschärfen. (Quelle: Data Reverse)

Keine Hektik nach dem Cyberangriff

Warum hektisches Herunterfahren und ungeprüfte Backups den Schaden vergrößern können. Jan Bindig von Data Reverse über die entscheidenden ersten Stunden im Cybernotfall. In den ersten Stunden nach einem Cyberangriff entscheidet sich, wie teuer und wie langwierig der Vorfall wird.

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Die Studie liefert Erkenntnisse für den weiteren Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext. (Symbolbild: KI/hiz)

Zur Praxis von KI-Nutzung an Schulen

Vom Piloten in die Praxis: Erste Schritte in Richtung KI-Nutzung an Schulen in Schleswig-Holstein. In den meisten Kinder- und Jugendzimmern ist Künstliche Intelligenz (KI) bereits Teil des Alltags – im schulischen Umfeld stellt sich aber die Frage wie und in welchen Bereichen generative KI nützlich sein könnte. Dieser Frage ging das KI-Schulprojekt des Landes Schleswig-Holstein nach.

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Über eine generative Künstliche Intelligenz sollen Produktions- und Maschinendaten einfacher zugänglich werden. (Quelle: Rainer Bez/Fraunhofer IPA)

Chatten mit Maschinendaten

Dank KI werden Maschinendaten für alle nutzbar: Am Fraunhofer IPA arbeitet ein Forschungsteam an einer generativen Künstlichen Intelligenz, mit der Mitarbeitende Produktions- und Maschinendaten per Chat abfragen können. Sie veranschaulicht komplexe Daten und erleichtert so die Analyse im Arbeitsalltag.

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Cyberkriminelle machen Urlaub, wenn in Russland gefeiert wird. (Bild: ESET)

Tote Briefkästen im Netz

Russlands Cyberspione machen Urlaub: Immer, wenn auf der Krim und in Russland gefeiert wird, ruht die Arbeit der Hackergruppe Gamaredon. Genau dieses Muster verrät, wer hinter den Angriffen steckt. Die Sicherheitsexperten von ESET decken neue Tricks russischer Cyberspione auf. Eine FSB-nahe Gruppe spioniert gezielt die Ukraine aus und missbraucht dafür alltägliche Dienste.

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Mit der Validierung des Laserverstärkers an einem Ionenfallen-Quantencomputer der Firma neQxt GmbH will QAmp einen Baustein zur technologischen Souveränität Europas liefern. (Quelle. neQxt GmbH)

Laserverstärker macht Quantencomputer skalierbar

Eine zentrale technologische Hürde auf dem Weg zu leistungsfähigeren Quantencomputern ist die Bereitstellung kompakter und stabiler Laserverstärker. Gemeinsam mit neQxt GmbH und EOT GmbH arbeitet das Fraunhofer IZM daran, die Voraussetzungen für eine belastbare europäische Lieferkette in diesem kritischen Technologiebereich zu schaffen.

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Mithilfe Künstlicher Intelligenz können Kriminelle Stimmen von vertrauten Personen täuschend echt nachahmen und so durch Scam-Anrufe Geld ergaunern. (Quelle: Riki32/Pixabay)

Künstliche Stimmen, echte Gefahr

Cyberkriminelle nutzen inzwischen täuschend echte Stimmen, um Vertrauen zu gewinnen und Geld zu erbeuten. Die Universität Siegen erforscht im Projekt „AntiScam“, wie sich Menschen vor Betrugsmaschen mit Künstlicher Intelligenz schützen können.

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Ein heißes Thema ist der Einsatz von neuen Technologien im Fußball, die dem Schiedsrichter helfen sollen. (Quelle: Mohamed Hassan/Stock/Pixabay/hiz)

Videobeweis, Torlinientechnologie & Co polarisieren

Videobeweis, Torlinientechnologie & Co.: Ihr Einsatz im Fußball polarisiert. Jeder Fünfte hält Schiedsrichter-Ersatz durch technische Hilfsmittel in 10 Jahren für möglich. 55 Prozent sagen: Mehr Einsatz von Technologie macht den Sport kaputt

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Im Projekt HistoVeaR wurden neue Verfahren entwickelt, um historische Kleidung mittels Künstlicher Intelligenz in Virtual Reality erlebbar zu machen. (Quelle: Ilja Burzev/Cologne Game Lab)

Historische Kleidung mittels KI in Virtual Reality erleben

Kleidung ist zwar alltäglich, zugleich aber auch hochkomplex. Historische Kleidungsstücke sind heute allerdings nur eingeschränkt erfahrbar. Im Forschungsprojekt „HistoVeaR“ entwickelt ein interdisziplinäres Forschungsteam neue digitale Verfahren, um historische Kleidung realistisch zu rekonstruieren und zu simulieren.

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Sicherheit ist im digitalen Raum mehr als wichtig, trotzdem ist das Interesse für diese Themen verhalten. (Quelle: Schluesseldienst/Pixabay)

Digitale Sicherheit – das (fast) unbekannte Wesen

Von Malware bis Passkey – so schlecht kennen sich die Deutschen mit digitaler Sicherheit aus. Weniger als die Hälfte weiß genau, was Phishing ist. Einem Drittel sind Passkeys zumindest ein Begriff. Digitaltag am 26. Juni mit Fokusthema Digitale Sicherheit. Allerdings der Begriff Cyberangriff ist bekannt, ohne dass er erklärt werden kann.

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WLAN ist in Haus und Wohnung eingezogen, zumal viel IT-Geräte keine Kabelschluss mehr aufweisen. (Quelle: Devolo)

Kleine Geschichte des WLAN

Das Internet ist in unserem Alltag längst fest verwurzelt. Von Online-Recherche und Video-Meetings im Job bis zum privaten Austausch und Entertainment – immer mehr Bereiche unseres Lebens sind „online“. Dank WLAN funktioniert das mit den meisten modernen Endgeräten kabellos. Hier ein Blick auf die Technik, ihre Geschichte und ihre Zukunft.

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