Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Nachrichten aus dem Jahr 2025

Die Weihnachtspause heißt statt schreiben mal wieder lesen - wie jedes Jahr. (Quelle: hiz)

Frohe Festtage

Nachdem ich die neuesten TV-Zeitschriften durchstöbert habe, wurde mir klar, dass alle TV-Sender ihre Weihnachtsfilme mit dem Coca-Cola-Weihnachtsmann aus dem Archiv gekramt und ins Programm geschoben haben. Da ging bei mir eine riesiger Weihnachtsbaum-Lichterkette an:

🎅🎄Weihnachten steht wieder vor der Tür. 🎅🎄

 

Zeit für die Weihnachtspause – die bis zum 12. Januar 2026 dauern wird.

 

Also allen ein erholsames und entspanntes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und die allerbesten Wünsche für das neue 2026!

Ihr Heinz Schmitz

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Die Nutzungszahlen von Smart-Home-Lösungen steigen im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal leicht an. (Quelle. Mohamed Hassan/Pixabay)

Zuhause ist auch Smart-Home

Knapp die Hälfte der Deutschen nutzt Smart-Home-Geräte. 48 Prozent der Deutschen verwenden Smart-Home-Anwendungen. Heizung- und Stromsparen sind besonders beliebt. Mehrheit der smarten Haushalte besitzt mehr als fünf intelligente Lösungen.

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Serverschrank des Hochleistungsrechenzentrums. (Quelle: Monika Probst/TH Köln)

Hochleistungsrechenzentrum für KI-Anwendungen an der TH Köln

Die TH Köln nimmt ihr Hochleistungsrechenzentrum für KI-Anwendungen in Betrieb. Die Entwicklung KI-gestützter Technologien erfordert hohe Rechenleistungen. Um diese insbesondere für Nachwuchswissenschaftler und Forschungskooperationen unkompliziert zur Verfügung zu stellen, hat die TH Köln ein Hochleistungsrechenzentrum aufgebaut.

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Eine neue Fertigungstechnik, die mehrere aktive Komponenten auf der Rückseite eines Computerchips stapelt, könnte die Energieeffizienz von Mikroelektronik erheblich steigern. (Quelle: Christine Daniloff/MIT)

Stapel-Chip senkt Stromverbrauch von Servern

MIT-Forscher stoppen dramatischen Anstieg des Energiebedarfs mit neuer Produktionstechnik. Neue Materialien könnten die Energieeffizienz der Mikroelektronik steigern. Durch das Stapeln mehrerer aktiver Komponenten aus neuen Materialien auf der Rückseite eines Computerchips verringert dieser neue Ansatz die während der Berechnung verschwendete Energie.

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Quantencomputer sollen weniger fehleranfällig werden

Quantencomputer versprechen in einigen Anwendungsbereichen deutlich schneller und effizienter zu werden als herkömmliche Computer. Doch ihre Prozessoren machen bislang noch Fehler. Prof. Dr. Christopher Eichler von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickelt Quantenprozessoren, mit denen diese effizienter aufgespürt und korrigiert werden können.

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Von Drohnenspionage bis Cyberkrieg: Ausblick 2026

Sicherheitsexperten prognostizieren, dass 2026 zu einem Wendepunkt der digitalen Sicherheit wird. Sie zeichnen das Bild eines Jahres, in dem geopolitische Spannungen, KI-Missbrauch und professionelle Cyberbanden die Schlagzeilen bestimmen werden. Die Lage bleibt brisant und betrifft Staaten, Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen. Welche Risiken werden die digitale Sicherheit im Jahr 2026 prägen?

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So weit, dass Roboter den Unterricht übernehmen, ist es noch nicht. Aber künstliche Intelligenz hat längst Einzug in die Klassenzimmer gehalten. (Bild: hiz/ KI generiert)

KI im Klassenzimmer zu Technik fokussiert

Eine neue Studie aus der Mathedidaktik der Universität Würzburg zeigt: Die KI-Forschung für den MINT-Unterricht fokussiert sich zu sehr auf Technik und vernachlässigt die ganzheitliche Entwicklung von Schülerinnen und Schülern.

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Das novellierte NIS2 soll dazu führen, dass sich die Cybersicherheit im Land spürbar und messbar verbessert. (Quelle. BSI)

Das Cybersicherheitsrecht NIS-2 ist in Kraft

Mit der Verkündung des Gesetzes zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung tritt ab morgen eine umfassende Modernisierung des Cybersicherheitsrechts in Kraft. Das Gesetz erhöht die Anforderungen an die Cybersicherheit der Bundesverwaltung sowie bestimmter Unternehmen.

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Das RePAIR-Projekt entwickelt eine Technologie zur virtuellen Rekonstruktion zerbrochener antiker Artefakte. (Quelle. repairproject.eu)

Bonner Roboter löst antikes Puzzle in Pompeji

Davon konnten Archäologinnen und Archäologen lange bloß träumen. Ein „intelligenter Roboter“ setzt Stück für Stück zerbrochene antike Wandmalereien aus Pompeji wieder zusammen. Im Projekt RePAIR haben Forscher aus Bonn einem Roboter das Puzzeln beigebracht.

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WLAN-Repeater erweitern den Bereich in dem drahtlose Endgeräte das Hauseigene Netzwerk nutzen können. (Quelle. Develo)

Wie platziere ich einen WLAN-Repeater?

WLAN-Repeater sind eine gute Möglichkeit, das Heimnetz zu erweitern, wenn der Router als einzige WLAN-Quelle nicht genügt, um den ganzen Wohnraum abzudecken. Für optimale Ergebnisse gibt es dabei jedoch einige Hinweise zu beachten. Hier zusammengefasst die wichtigsten Fakten und Tipps zur optimalen Platzierung eines WLAN-Repeaters.

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Software, die in den letzten 60 Jahren entstanden ist, wird archiviert. (Quelle. Tung Lam/Pixabay)

Digitales Software-Erbe bewahren

Seit den 1950er Jahren prägt wissenschaftliche Software die Forschung, doch systematisch bewahrt wird sie kaum. Ein neues Langzeitprojekt soll das ändern. Wissenschaftler erschließen Programme aus sechs Jahrzehnten und machen sie online zugänglich. So wird Software aus 60 Jahren wird archiviert und ediert.

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Ein ID.BUZZ, das Testfahrzeug im Forschungsprojekt CeCaS. (Quelle: Kuo-Yi Chao/TUM)

Neue Software- Architektur für künftige Autos

Central Car Server für hochautomatisierte Fahrzeuge entwickelt neue Software- Architektur für künftige Autos. Um das Potenzial vernetzter Fahrzeuge nutzen zu können, ist eine neue Softwarearchitektur nötig. Das zentralisierte Konzept aus dem Projekt CeCaS ist für Fahrzeuggenerationen gedacht, die ab 2033 entstehen. Entwicklungsprozesse und Innovationen lassen sich damit enorm

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Der Weihnachtsmann hat es nicht leicht die richtigen Geschenke zu finden. Hier hilft schonmal die KI. (Quelle: hiz/KI)

KI als Weihnachtsmannberater

Geschenkideen für Weihnachten: Ein Zehntel lässt sich von KI helfen. Drei Viertel sind überzeugt, selbst bessere Geschenkideen als KI zu haben. Mehrheit hätte kein Problem damit, ein KI-ausgesuchtes Geschenk zu erhalten. Tipps von Freunden und Familie bleiben aber wichtigste Inspirationsquelle.

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Die meisten Schwachstellen findet man bei großen Voll- und Technischen Universitäten, die größte Schwachstellendichte allerdings bei kleineren Universitäten. (Quelle: hiz)

Schlechte Cybersicherheit an Unis

Die Cybersicherheit der deutschen Universitäten hat sich deutlich verschlechtert. Die verwertbaren Schwachstellen in der Uni-IT hat sich verdreifacht. Eine landesweite Bündelung und föderale Standards sind stärkster Hebel zur Verbesserung. Das BSI kritisiert, dass es derzeit kein gesamtstaatliches Lagebild über die Cybersicherheit im Forschungssektor gibt.

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KI ist für viele zum Alltagshelfer geworden. Allerdings kann man den Antworten nicht immer Glauben schenken. (Quelle: RUB/Marquard)

Sechs Kriterien für die Vertrauenswürdigkeit von KI

Sprachmodelle, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren, antworten auf jede Frage – aber nicht immer mit der richtigen Antwort. Hilfreich wäre es daher für Nutzerinnen und Nutzer zu wissen, wie vertrauenswürdig ein KI-System ist. Forscher schlagen sechs Dimensionen vor, mit denen sich die Vertrauenswürdigkeit eines Systems beschreiben lässt – egal, ob es sich dabei um Personen, Institutionen, klassische Maschinen oder KI-Systeme handelt.

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Viele Phishing-E-Mails setzen auf Verlustängste. (Screenshot: JLU/KI)

Wirksamkeit gängiger Anti-Phishing-Maßnahmen fraglich

Gängige Anti-Phishing-Maßnahmen sind der nach wie vor erheblichen Bedrohungslage durch Cyberangriffe offenbar nur unzureichend gewachsen. Das hat eine neue Studie ergeben, die ein Forscherteam vorstellte. Weiterhin besteht eine erhebliche Bedrohungslage für die Cybersicherheit in Krankenhäusern

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Das BSI hat in einem Whitepaper neue Standards für sichere und transparente Webmailer definiert. (Quelle. hiz)

Anforderungen an Webmailer-Sicherheit

E-Mail-Dienste - insbesondere Webmailer sind ein integraler Bestandteil des Alltagslebens. Sie sind eine wesentliche Schnittstelle zur digitalen Kommunikation und Identitätsverwaltung. Das BSI hat Anforderungen an sichere, transparente und benutzerfreundliche Webmail-Dienste veröffentlicht

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Im KI-Modus bietet auch Google Ergebnisse an, die von der Gemini-KI ermittelt wurden. (Quelle. Google/hiz)

Internet-Suche im Wandel

Die Hälfte nutzt bereits KI-Chats. 50 Prozent der Internetnutzer verwenden zumindest gelegentlich KI-Chats statt klassischer Suchmaschinen. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es sogar zwei Drittel. 42 Prozent haben schon falsche Antworten bekommen, nur 57 Prozent prüfen die Ergebnisse.

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Additiv gefertigter Apfel mit einer komplexen Gyroidstruktur zur Demonstration der erweiterten Möglichkeiten des 5D-Drucks. (Quelle: Jens Bliedtner/EAH Jena)

Biokompatibler Mikrooptiken für Hightech-Endoskope

Unter dem Projekttitel „ADAM – Adaptive Dynamische und biokompatible Mikrooptiken für Endoskopiesysteme mittels 5D Druck“ starten Wissenschaftler aus Jena ein Programm. Dass sich an interdisziplinäre Teams mit mutigen, „wilden“, radikal neuen Ideen im MINT-Bereich richtet.

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Die KI-Zusammenfassung von Google bündelt Aufmerksamkeit, ersetzt aber selten die vertiefende Recherche. (Quelle. hiz)

Wie KI die Google-Suche verändert

Die "AI Overviews" in Google-Suchen ändern das Verhalten der User. Laut neuer Untersuchung von usability.de verlieren organische Treffer zunehmend an Sichtbarkeit. Das Klickverhalten der Nutzer ändert sich demnach deutlich.

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Ziel des FAVIA-Projekts ist wertvolle Altanlagen zu digitalisieren – mit minimalem Kapitaleinsatz und ohne Produktionsunterbrechung. (Quelle: Jeff Tan/Pixabay)

Komplexe, heterogene Produktionsanlagen modellieren

Die Wissenschaftler des Zukunftslabors Produktion entwickelten neue Methoden, um heterogene Anlagen effizienter zu steuern. Durch Modellierung von Hard- und Softwarekomponenten sowie die kontraktbasierte Software- Entwicklung verbessern sich Flexibilität und Fehlervermeidung in vernetzten Produktionssystemen.

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Sehr Viele sorgen sich, weil Deutschland bei der Digitalisierung zu abhängig vom Ausland ist. (Quelle. Gerd Altmann/Pixabay)

Sorgen wegen digitaler Abhängigkeit

Den Menschen in Deutschland ist das Thema digitale Abhängigkeit von US-Giganten sehr präsent. 69 Prozent wünschen sich mehr digitale Angebote aus Europa. Zusätzlich herrscht geringes Vertrauen in Hardware aus China.

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Viele Unternehmen sind bei zentralen Technologiefeldern wie der Künstlichen Intelligenz stark von nicht-europäischen Anbietern oder Partnern abhängig (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay/hiz)

Unternehmen sehen Abhängigkeit bei KI und Software

Ein großer Anteil der Unternehmen in Deutschland nimmt sich bei zentralen Technologiefeldern stark abhängig von nicht-europäischen Anbietern oder Partnern wahr. Obwohl Digitale Souveränität als wichtige Voraussetzung für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen gilt.

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Der KI-Adventskalender (Quelle: DFKI)

KI-Adventskalender 2025

Mit dem KI-Adventskalender 2025 startet in diesem Jahr erneut eine bundesweite pro bono Bildungsinitiative, die Schüler ab der 10. Klasse auf spielerische Weise an die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) heranführt.

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Grokking-Angriffe sind hinterhältig. Die Angreifer bringen KI-Chatbots dazu, schädliche Links selbst zu verbreiten. (Quelle. ESET)

KI-Chatbots werden zu Werkzeugen für Phishing-Angriffe

Cyberkriminelle nutzen Künstliche Intelligenz zunehmend als Einfallstor und Erfüllungsgehilfen für Betrug und Phishing. Der IT-Sicherheitshersteller ESET warnt vor einer neuen Angriffsmethode, die aktuell in sozialen Netzwerken für Aufsehen sorgt: Beim sogenannten "Grokking" bringen Angreifer KI-Chatbots dazu, schädliche Links selbst zu verbreiten – und zwar im Namen vertrauenswürdiger Accounts.

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Da bei erneuerbaren Energien die Einspeisung ins Netz schwankt, ist eine flexible Steuerung für eine stabile Netzfrequenz notwendig. Dafür müssen die Erzeugung und der Verbrauch ausgeglichen sein. (Quelle: Ed White/Pixabay)

Stabile Stromnetze mit erneuerbaren Energien

Ob Solarstrom, Wärmepumpe oder E-Auto: Immer mehr Energiequellen speisen dezentral ins Netz ein. Forschende des Zukunftslabors Energie untersuchen, wie digitale Steuerung und Simulation helfen, Schwankungen auszugleichen, Netzüberlastungen zu vermeiden und Emissionen im Wohnquartier deutlich zu senken.

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Blick zwischen die Racks des Supercomputers JUPITER auf dem die Simulation eines Quantencomputers mit 50 Qubits gelungen ist. (Quelle: Forschungszentrum Jülich/Sascha Krekla)

50-Qubit-Quantencomputer auf JUPITER simuliert

Forscher in Jülich haben einen neuen Simulationsrekord aufgestellt: Erstmals ist es gelungen, das Verhalten eines universellen Quantencomputers mit 50 Qubits vollständig auf einem klassischen Supercomputer zu simulieren. Für diese besonders rechenintensive Aufgabe kam Europas erster Exascale-Supercomputer JUPITER zum Einsatz.

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Ein KIT-Mitarbeiter integriert einen optischen Quantenspeicher in einen Kryostaten und koppelt ihn optisch per Glasfaser an ein supraleitendes Qubit. (Quelle: Markus Breig/KIT)

Neuer Baustein für das Quanteninternet

Sichere Kommunikation und digitale Souveränität in Europa – dafür sind Quantennetzwerke eine entscheidende Schlüsseltechnologie. Eine wichtige Grundlage dafür schaffen KIT-Forscher, indem sie einen supraleitenden Quantencomputer mit einem spinbasierten Quantenspeicher vernetzen. Damit bringen die Forschenden leistungsstarke Quantentechnologien einen entscheidenden Schritt voran.

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Der Anteil von KI-Rechenzentren an den deutschen Gesamtkapazitäten wird 2030 wahrscheinlich bei 40 Prozent liegen. (Quelle. KI/hiz)

KI treibt Rechenzentrums- Wachstum

Künstliche Intelligenz treibt den Ausbau von Rechenzentren voran .12 Milliarden Euro Investitionen in Deutschlands Rechenzentren 2025. Bis 2030: Deutschlands Rechenzentrumskapazitäten legen 70 Prozent zu. KI-Rechenzentren vervierfachen sich. Energiebedarf steigt 2025 auf 21,3 Milliarden kW/h. Frankfurt bleibt Spitzenstandort, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sollen sich stark entwickeln.

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Beispielhafter integrierter photonischer Chip in Labor-Messaufbau mit Faserkopplung. (Quelle: AMO GmbH)

Für Quantencomputer der nächsten Generation

SmaraQ integriert Quantenoptik auf einem Chip. Das Projekt SmaraQ trägt zur weiteren Verbreitung des Quantencomputings bei. Die neue photonische Integrationstechnologie des Projekts ersetzt sperrige optische Systeme aus Hunderten von Einzelkomponenten durch lithografisch hergestellte UV-Lichtwellenleiter auf einem Chip.

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Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen brauchen Lösungen um ihre Produktionsprozesse zu optimieren und bestehende Anlagen hu integrieren. (Symbolbild: KI/hiz)

EasyData für einfache Datenerfassung in Produktionsanlagen

Mit dem Transferprojekt EasyData entwickeln Forschende ein Low-Code- Werkzeug, das die Datenerfassung in Produktionsanlagen vereinfacht. KMU können damit ältere Maschinen digital aufrüsten, Prozesse optimieren und die Grundlage für Digitale Produktpässe schaffen – ganz ohne IT- Spezialwissen.

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Künstliche Intelligenz in der Flussmodellierung: Das Projekt „RiverMamba“ untersucht Hochwasserverläufe mit Deep-Learning-Methoden. (Quelle: Lamarr-Institut/Universität Bonn/KI)

RiverMamba für bessere Hochwasserprognosen

Extreme Wetterereignisse wie Starkregen und Hochwasser stellen Frühwarnsysteme weltweit vor wachsende Herausforderungen. Bonner Forschung verbindet Modellierung und Maschinelles Lernen. NeurIPS- Paper zeigt Potenzial für Klimaanpassung und Katastrophenschutz. Die neue KI-Architektur verbessert Hochwasserprognosen.

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Forschende des KIT wollen ein KI-Weltmodell entwickeln, das globale Klima-, Wetter- sowie Umweltmodelle miteinander vereint. (Quelle: Alexander Antropov/Pixabay)

Mit einem KI-Weltmodell das Erdsystem simulieren

Waldbrände, Überschwemmungen oder Dürren: Eine Künstliche Intelligenz (KI) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) soll künftig helfen, solche Ereignisse weltweit präziser, schneller und energieeffizienter vorherzusagen als herkömmliche physikbasierte Simulationen auf Supercomputern. Im Projekt „WOW – a World model of Our World“ entwickeln Forschende ein KI-Weltmodell, das verschiedene KI-Modelle zur Simulation von Klima, Wetter und Umwelt effizient verknüpft.

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Software-Entwicklern fehlt oft das gesunde Misstrauen gegenüber Programmcode, der von einer KI entwickelt wurde. (Quelle. KI/hiz)

Software-Entwicklern fehlt Misstrauen gegenüber KI-Assistenten

Wenn Code programmiert wird, arbeiten oft zwei Software-Entwickler paarweise zusammen. Dies senkt die Fehlerquote, zudem geben die Kollegen ihr Wissen einander weiter. Seit einiger Zeit übernehmen verstärkt KI- Assistenten diese Rolle. Das ist nicht nur von Vorteil, wie eine empirische Studie von Saarbrücker Informatikern zeigt: Programmierer schauen beim Code von KI-Assistenten nicht so genau hin und lernen auch weniger von ihnen. Die Studie wird nun auf einer renommierten Konferenz in Seoul vorgestellt.

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Intelligente KI eifert egoistischen Menschen nach (Quelle: kalhh/Pixabay)

Künstliche Intelligenz wird immer egoistischer

Je schlauer sie wird, desto mehr nimmt Generative künstliche Intelligenz menschliche Eigenschaften an, darunter auch negative wie Egoismus. Das haben Forscher in einer aktuellen Studie festgestellt. Dir US-Forscher plädieren für Einbeziehung sozialer Intelligenz bei künftiger KI-Entwicklung.

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Die Beschleunigungsmesser in Smartphones können Erdbebenvibrationen erkennen. Durch die Kombination Tausender dieser Messungen mit statistischen Modellen zeigt, dass es möglich ist, die Verstärkung von Erschütterungen durch die lokale Geologie zu kartiere

Smartphones als Erdbebensensoren

Tausende Beschleunigungsmesser in Mobiltelefonen liefern Daten, die einen neuen Schritt in Richtung hochauflösender Erdbebenkarten und sichererer Städte ermöglichen. Dabei wird ein Detailgrad erreicht, der weit über das hinausgeht, was seismische Stationen allein liefern können. Das zeigt eine Studie  auf Basis von Citizen Science in den Phlegräischen Feldern.

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Seit dem Support-Ende für die Exchange Server 2019 und älter sind diese aktiven Installationen bedroht. (Quelle: Microsoft/hiz)

Zehntausende Exchange-Server gefährdet

Für die Mail-Server-Produkte Microsoft Exchange Server 2016 und 2019 ist Mitte Oktober planmäßig der Support des Herstellers ausgelaufen. Seitdem werden keine Sicherheitsupdates mehr für diese Versionen bereitgestellt. Dennoch werden weiterhin über 30.000 MS-Exchange-Server mit diesen oder noch älteren Versionen betrieben.

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Die Schiefertafel war vorgestern. Beim Smart-School-Wettbewerb stehen Themen wie Whiteboards im Klassenzimmer, KI-gestütztes Lernen, Medienkompetenz im Unterricht, oder Robotik-AGs im Mittelpunkt. (Quelle: congerdesign/Pixabay)

Smart-School-Wettbewerb 2026

Bitkom sucht Deutschlands digitale Vorreiterschulen. Kriterien sind: Konzepte, Qualifizierung, Infrastruktur.  Der Schwerpunkt in diesem Jahr ist digitale Medienbildung. Die Initiative feiert zehnjähriges Bestehen mit Sonderpreis für Einzelprojekte rund um digitale Schule.

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Wie auf einer Autobahn: In einem topologischen Isolator sind Elektronen je nach Spinausrichtung nur in jeweils einer Richtung unterwegs. Kollisionen sind somit ausgeschlossen. (Quelle. KI/hiz)

Neue Struktur für die Elektronen-Autobahn

Topologische Isolatoren können die Grundlage für revolutionäre elektronische Bauteile sein. Da sie in der Regel nur bei sehr tiefen Temperaturen funktionieren, ist ihre praktische Anwendung bisher stark eingegrenzt. Forscher der Universität Würzburg haben jetzt einen topologischen Isolator entwickelt, der auch bei höheren Temperaturen funktioniert.

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Die Nutzung eines Passwordmanagers stellt für Sehbehinderte oft ein Problem da, Zufallspasswörter mit Sonderzeichen auf Tastaturen oft schwer zu finden sind. (Quelle: Oleksandr Pidvalnyi/Pixabay)

So verwalten blinde und sehbehinderte Menschen ihre Passwörter

Passwörter bleiben „das Go-to-Authentifizierungs-Tool“ im Alltag. Gleichzeitig sind Passwörter oft eine Sicherheitsschwachstelle: zu kurz, zu einfach und zu oft wiederverwendet. Für blinde und sehbehinderte Menschen kommt eine zusätzliche Hürde hinzu: Systeme müssen sinnvoll zusammenarbeiten, damit Authentifizierungsprozesse problemlos ablaufen. Eine neue Studie zeigt, wie diese Gruppe Passwörter verwaltet – und wo Nachholbedarf besteht

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KI-generierte Stimmen werden oft für menschliche gehalten, im Durchschnitt aber als weniger attraktiv wahrgenommen. (Quelle: MPIEA/L. Bittner)

Wie attraktiv klingen KI-Stimmen?

Angesichts der jüngsten Fortschritte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) stellt sich zunehmend die Frage, wie sehr uns synthetisch erzeugte Stimmen täuschen können. Sind KI-Stimmen überhaupt noch von menschlichen Stimmen zu unterscheiden – und wie attraktiv klingen sie? Forscher haben festgestellt, dass synthetische Stimmen oft für menschliche gehalten, im Durchschnitt aber weniger attraktiv wahrgenommen werden.

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Der unsichtbare Code - je nach Temperatur sieht man nur ein unscheinbares Material - oder einen QR-Code (Quelle. TU-Wien)

Unsichtbare Geheimcodes aus dem 3D-Drucker

3D-Druck ist höchst praktisch, wenn man maßgeschneiderte Bauteile in kleiner Stückzahl produzieren möchte. Die Technik hatte bisher aber immer ein großes Problem: Der 3D-Drucker kann immer nur ein einziges Material verarbeiten. Objekte, die an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Materialeigenschaften haben, konnten mit 3D-Druckern bisher nur sehr aufwändig oder gar nicht hergestellt werden. Materialien, die ganz spezifisch auf Temperatur reagieren: Eine Entwicklung der TU Wien erweitert die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Druckern nun deutlich.

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Eine Neuroprothese.Wie das Gehirn lernt, solche Prothesen über Gehirn-Computer-Schnittstellen zu steuern, war eine Frage der Studie. (Quelle: Sebastian Lehman

Prothesen durch Gedankenkraft steuern

Forscher haben herausgefunden, dass sich das Gehirn großflächig über mehrere Hirnregionen neu organisiert, wenn es lernt, Bewegungen mit Hilfe einer Gehirn-Computer-Schnittstelle in einer virtuellen Umgebung auszuführen. Wie die Erforschung der Bewegungsplanung im Gehirn hilft, Neuroprothesen weiterzuentwickeln.

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Die Sensoren werden an Beinen des Bettgestells angebracht. (Quelle: hshl.de)

Assistenzsystem „SilentBedMonitor“ entlastet Pflegepersonal

Viele bestehende Systeme zur Überwachung von Personen im Bett sind teuer, bzw. lassen sich nur aufwändig im häuslichen Umfeld einsetzen. Das neuartige Assistenzsystem „SilentBedMonitor“ soll pflegende Personen entlasten. “ Es arbeitet mit vier präzisen Gewichtssensoren, die jeweils unter den Bettfüßen platziert werden

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Was soll mit den digitalen Zugängen und Daten von Verstorbenen geschehen? (Quelle. hiz)

Digitales Erbe

Was passiert mit Online-Zugängen nach dem Tod? 32 Prozent der Internetnutzernutzer regeln ihren digitalen Nachlass. Aber: Digitale Vorsorge geht seit Corona-Jahren zurück. 60 Prozent wollen ihre digitalen Inhalte auch nach dem Tod vor anderen verbergen.

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Ladevorgang E-Fahrzeug bei deer Mehrfachnutzung im Einzelhandel. (Quelle: RLI/Pinja Saarela)

Supermarktparkplätze helfen Elektromobilität

Supermarktparkplätze können helfen, den Ausbaubedarf für Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum in Berlin um bis zu 17 Prozent zu reduzieren. Im Projekt Retail4Multi-Use haben Mehrfachnutzungskonzepte für Elektromobilität entwickelt. Diese können außerdem die Wirtschaftlichkeit vorhandener Ladepunkte um bis zu 255 Prozent steigern. Künftig soll eine neue digitale Matchingplattform helfen, Ladepartnerschaften zu vermitteln.

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OLED-Mikrodisplay mit einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixel und den weltweit kleinsten Pixeln von 2,5 Mikrometern. (Quelle: Fraunhofer IPMS)

Anlagen für Mikrodisplays der nächsten Generation

Mikrodisplays finden in einer Vielzahl von Anwendungen Verwendung, die von der Unterhaltungselektronik bis hin zu spezialisierten Industriebereichen reichen. Hier sind einige der wichtigsten Einsatzgebiete. Die neue Technologie des IPMS, die im Rahmen des Projekts EdgeVision-Mikrodisplay spezifiziert wurde, verspricht erhebliche Verbesserungen in der Effizienz und Qualität der Herstellung von hochauflösenden Mikrodisplays.

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Office Upgrade Notwendigkeit -Kleine Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern (n=104) und Microsoft Office (n=1567). (Quelle Intra2net Umfrage September 2025)

Kein Sicherheitsupdates für ältere Office-Pakete

Am 14.10.2025 endet der Support für Microsoft Office 2016 und 2019. Damit erhalten 77 % der kleinen Unternehmen in Deutschland ab sofort keine Sicherheitsupdates mehr für ihr Office-Paket – denn die Migration zu aktuellen Versionen erfolgt nach wie vor nur zögerlich. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der diesjährigen KMU-Studie von Intra2net.

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Viele Haushalte möchten mit einem Smart Meter ihren Stromverbrauch so einfach ablesen können wie den Datenverbrauch auf ihrem Handy oder den Spritverbrauch ihres Autos. (Quelle. hiz)

Mit Smart Meter den Stromverbrauch analysieren

75 Prozent wollen Smart Meter nutzen. Interesse an intelligenten Verbrauchszählern steigt deutlich. Großer Wunsch nach mehr Transparenz im Strommarkt. 81 Prozent sorgen sich allerdings vor Hackerangriffen auf die Energienetze.

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Terahertz Licht kann eine ungewöhnliche Form struktureller Ordnung in Festkörpern – die sogenannte Ferroaxialität – umkehrbar zwischen rechts- und linksgedrehten Rotationsmustern schalten. (Quelle: Jörg Harms/MPSD)

Eine neuer lichtgesteuerter stabiler Datenspeicher

Ferroische Materialien wie Ferromagnete und -elektrika sind die Basis moderner Datenspeicher. Sie haben jedoch Grenzen: Ferromagnete schalten langsam, während in Ferroelektrika die Polarisation instabil ist. Eine neue Klasse, die Ferroaxiale, umgeht die Probleme: Sie bildet Vortizes elektrischer Dipole, die im oder gegen den Uhrzeigersinn ausgerichtet sind. Forscher zeigen nun, dass ferroaxiale Zustände mit Blitzen aus speziellem Terahertz-Licht umgeschaltet werden können. Dies ermöglicht schnelles, lichtgesteuertes und stabiles Umschalten und zeigt einen Weg zum Datenspeicher der Zukunft auf.

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Das Verhalten von Kreuzfahrttouristen haben Wissenschaftler anhand von freigegebenen Smartphone Bewegungsprofilen ermittelt. (Quelle: Stephan Deutsch/Pixabay)

Was unser Smartphone verrät

Für welche Ausflugsziele sich Kreuzfahrtreisende besonders interessieren, haben Wissenschaftler am Beispiel der Hansestadt Hamburg untersucht. Die Professoren untersuchen dafür das Reiseverhalten von Kreuzfahrttouristen. Grundlage für die Studie bildeten mobile Standortdaten, die Smartphone- Nutzer freigaben.

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Kein Jugendproblem, denn die Social Media Sucht es bleibt bis in die Dreißiger und frühen Vierziger nahezu unverändert. (Quelle: Thomas Ulrich/Pixabay)

Social-Media-Sucht betrifft alle Generationen

Neue Analyse zeigt, wie wir Plattformen wirklich nutzen und wo Regulierungsversuche ansetzen sollten. Die Politik muss über Jugendliche hinausdenken

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Cyberschutz ist wichtig, denn erfolgreiche Cyberangriffe können Unternehmen, Behörden oder Infrastruktur lahmlegen. (Quelle. Gerd Altmann/Pixabay)

Investitionen in Cybersicherheit steigen

Deutscher Markt für IT-Sicherheit wächst zweistellig.  Die          Ausgaben für IT-Sicherheit steigen um 10,1 Prozent auf 11,1 Milliarden Euro. 6 von 10 Unternehmen halten Cyberattacken für existenzbedrohend.

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Dreidimensionale magnetische Skyrmionenröhre in einem synthetischen Antiferromagneten (Quelle: Mona Bhukta/Uni Mainz)

Dritte Dimension der Datenspeicherung

Üblicherweise nutzt man die Ladung von Elektronen, um Information in elektronischen Geräten zu speichern und zu verarbeiten. Bei der Spintronik setzt man stattdessen auf das magnetische Moment oder auf kleine Magnetwirbel, sogenannte Skyrmionen. Forscher aus Mainz haben komplexe dreidimensionale Skyrmionen in synthetischen Antiferromagneten erzeugt und erstmalig nachgewiesen, dass sich solche Skyrmionenröhren anders bewegen als zweidimensionale Skyrmionen.

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Feuerwehrkräfte agieren unter Zeitdruck – digitale Vernetzung bringt neue Möglichkeiten aber auch Risiken. (Quelle: Ronny/Pixabay)

Technologien für den Einsatz bei der Feuerwehr

Die Sicherheitslage hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert – in Deutschland und weltweit. Klimawandel, Migration, Extremismus und Gewalt fordern zunehmend die Sicherheitsbehörden. Einsatzkräfte wie die der Feuerwehr müssen in sehr dynamischen Einsatzsituationen und oft unter hohem Zeitdruck handeln. KI, VR und Co.: Ein neues Forschungsprojekt untersucht innovative Technologien für den Einsatz bei der Feuerwehr.

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Das Instagram-Jugendkonto kommt bei Eltern gut an (Quelle: Nyoman Suartawan/Pixabay)

Eltern sind für neues Instagram-Jugendkonto

Das Instagram-Jugendkonto von Meta zum Schutz junger User kommt bei vielen Eltern gut an. Teenager sollen durch Innovation von Meta vor Bedrohungen künftig besser geschützt sein.

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Präparierte 500-Pfund-Bombe. (Quelle: Fraunhofer EMI)

Software unterstützt sichere, kontrollierte Sprengungen von Fliegerbomben

Immer wieder müssen nicht explodierte Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft oder kontrolliert gesprengt werden. Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI entwickeln gemeinsam mit Partnern Modelle, die Splitterflug vorhersagen und die unterirdische Ausbreitung von Detonationsdruckwellen im Boden simulieren. Dies kann helfen, Evakierungsbereiche zu reduzieren, aber auch Risiken für unterirdische Strukturen besser zu prognostizieren.

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Mg₃Cl₇ wurde in einer laserbeheizten Diamantstempelzelle unter hohem Druck und hoher Temperatur synthetisiert und als polares Metall identifiziert, das eine Sekundärharmonische Generation (SHG) zeigt. (Quelle: Yuqing Lin)

Optisch aktive Metalle für die Technologien von morgen

Materialien, die gleichzeitig Strom leiten und Licht beeinflussen können, sind für viele moderne Technologien von großem Interesse. Beispielsweise können sie helfen, schnellere und energieeffizientere Computerchips, präzisere Sensoren für medizinische Geräte oder neue Bauteile für die Kommunikation mit Licht statt Strom zu entwickeln. Die Erforschung solcher Stoffe zeigt, wie sich selbst einfache Elemente wie Magnesium und Chlor unter extremen Bedingungen zu völlig neuen Materialien verbinden lassen – mit Eigenschaften, die bisher als unmöglich galten, künftig jedoch in der fortgeschrittenen Photonik, in Quantenbauelementen oder in Energietechnologien eingesetzt werden könnten.

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Ein Foto soll ausreichen, um einzelne Wisente mit Hilfe von KI individuell zu erkennen und per App ihr entsprechendes Profil abzurufen. (Quelle: Peter Lütkes)

Wisente mit KI individuell erkennen

Groß, kräftig, mit zottigem Fell: Wisente sind imposante Tiere. Sie in Freigehegen oder Reservaten zu beobachten, ist eine eindrucksvolle Erfahrung. Wissenschaftler der Universität Siegen möchten zusammen mit einem Software-Unternehmen eine App entwickeln, die mit Hilfe von KI Wisente individuell erkennen kann.

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Computerspiele sind den Begeisterten fast 30€ pro Monat wert. (Quelle: Tomasz Mikołajczyk/Pixabay)

Gamer lassen sich ihr Hobby was kosten

Gamer geben monatlich knapp 30 Euro für Spiele aus. Auch Silver Gamer zahlen mehr als 20 Euro pro Monat. Insgesamt 7 von 10 Gamern lassen sich das Hobby etwas kosten.

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Ziel des Workshops ist, junge Frauen gezielt für ein Informatikstudium zu begeistern. (Quelle: KI/hiz)

Code your Bag – Dein Rucksack kann mehr!

Uni Koblenz lädt Schülerinnen zu Informatik-Workshop in den Herbstferien ein. Ziel ist, sie für ein Informatikstudium zu begeistern und ihnen den Einstieg in die akademische Welt zu erleichtern.

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Subtile Fingerbewegungen der Pianisten beeinflussen das Timbre. (Quelle: danafleitman/Pixabay)

Pianisten haben die Klangfarbe in den Fingern

Subtile Bewegungen beeinflussen laut den Sony Computer Science Laboratories das Gehörte. Forscher haben dafür ein hochauflösendes, berührungsloses Sensorsystem namens "Hackkey" genutzt, um die Bewegungen der Klaviertasten zu erfassen.

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In Europa gerät vor allem Österreich ins Visier von Cyber-Gangstern. (Quelle: KI/hiz)

Viele Cyberangriffe in Europa treffen Österreich

Kleine und mittlere Unternehmen in Europa und Afrika stehen im Visier von Cyberkriminellen. Diese tarnen Malware und potenziell unerwünschte Anwendungen (PUAs) als vertrauenswürdige Tools wie ChatGPT, Microsoft Office-Anwendungen und Google Drive, um in deren Netzwerke einzudringen. 40 Prozent aller KMU-Cyberangriffe in Europa treffen Österreich. PUA und Malware unter dem Deckmantel beliebter Business-Anwendungen in Europa und Afrika auf dem Vormarsch

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Großversuch des Verbundprojekts zur sicheren Lagerung und Brandbekämpfung von Kfz-Hochvoltspeichern im Zentrum für Brandforschung der TU Braunschweig. (Quelle: iBMB)

Batterie-Boom trifft Brandschutz

Energiespeicher gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende. Doch sie stellen auch eine neue Herausforderung für den Brandschutz dar. Energiespeicher sind im Fokus der Braunschweiger Brandschutz-Tage 2025, die sich um aktuelle Fragen und Forschungsergebnissen zum Thema widmen.

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Neuer Rekord: Deutsche sind fast drei Tage pro Woche online. (Quelle. Postbank-Studie)

Deutsche sind ganze drei Tage pro Woche online

Die Bundesbürger verbringen so viel Zeit im Internet wie nie zuvor. Knapp 72 Stunden ist jeder Deutsche im Schnitt pro Woche online. Eine Mehrheit nutzt das Smartphone, um ins Internet zu gehen. Knapp drei Viertel der Bundesbürger wollen die private Internetnutzung nicht weiter steigern

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BIM-Software hilft, wenn über die 3D-Planung hinaus auch die Bauausführungs- und Betriebsprozesse integriert werden. (Quelle: rib-software.com)

Bauwesen wenig automatisiert

Die BIM-Software (Building Information Modeling) erst bei knapp einem Fünftel der Unternehmen im Bauwesen im Einsatz. Ein Achtel der Unternehmen im Bau- und Ausbaugewerbe plant die Nutzung von BIM. Mehr als die Hälfte sieht jedochChancen von BIM für die Baubranche.

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Die ersten bekannten Fälle der Zusammenarbeit zwischen Gamaredon und Turla in der Ukraine aufgedeckt. (Quelle. ESET)

Russische Top-Hackergruppe gegen ukrainische Spitzenziele

Die russischen Top-Hackergruppen Gamaredon und Turla greifen gemeinsam ukrainische Spitzenziele an. Beide Gruppen werden dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB zugeordnet. Die eine Gruppe verschafft Zugang, die andere visiert ausgewählte Hochwertziele an.

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Das Boot, SeaCAT genannt, das sowohl die Beobachtungsdrohne als auch den intelligenten Tauchroboter der TUM an Bord hat. (Quelle: Andreas Schmitz/TUM)

Die autonome Unterwasser-Müllabfuhr kommt

Müll in den Meeren ist eines der größten Umweltprobleme weltweit. Ein Forschungsteam hat einen autonomen Tauchroboter entwickelt, der eigenständig Müll erkennen und herausholen kann. Seine KI analysiert Gegenstände über Ultraschall und Kameras, greift sie und bringt sie an die Wasseroberfläche. Im Hafen von Marseille in Südfrankreich demonstrierte die autonome Unterwasser-Müllabfuhr erstmals öffentlich ihre Fähigkeiten.

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Bei der Interaktion mit KI bleibt der Datenschutz oft auf der Strecke (Quelle: Alexandra Koch/pixabay.com)

KI-Bots erschleichen sich persönliche Daten

Je interaktiver eine mobile App oder ein KI-Chatbot ist, desto spielerischer wird sie wahrgenommen. Viele Anwender vergessen im Zuge einer spielerischen Interaktion häufig den eigenen Schutz. Das kann potenziell schwerwiegende Folgen für die Privatsphäre haben der Nutzer haben, in einer Zeit hin, in der mobile Apps und KI-Chatbots zunehmend dominieren.

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Bei den vielfältigen Einsatzszenarien von KI bleibt jedoch unklar was „Sicherheit“ bei KI genau bedeutet und welche Risiken entstehen. (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay)

Eine Landkarte für die KI-Sicherheit

Chatbots, medizinische Diagnosen, intelligente Stromnetze: Algorithmen aus dem Werkzeugkasten Künstlicher Intelligenz werden in immer mehr Bereichen eingesetzt. Klar ist, dass die Systeme zuverlässig und sicher funktionieren müssen. Unklar bleibt jedoch, was „Sicherheit“ bei KI genau bedeutet und welche Risiken entstehen.

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Wenn wir KI-Systeme in den Alltag integrieren wollen müssen wir verstehen, wie diese Systeme mit dem Unbekannten umgehen. (Quelle. Gerd Altmann/Pixabay)

Menschen und Maschinen lernen anders

Wie gelingt es Menschen, sich auf völlig neue Situationen einzustellen und warum tun sich Maschinen damit oft so schwer? Diese zentrale Frage untersuchen Forschende aus Kognitionswissenschaft und Künstlicher Intelligenz (KI) in einem gemeinsamen Fachbeitrag, der in der Zeitschrift Nature Machine Intelligence erscheint

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Logo der Internationalen Mathematischen Union (IMU)mathunion.org)

Systematischer Betrug bei Publikationen in der Mathematik aufgedeckt

Ein internationales Autorenteam hat im Auftrag der DMV und der Internationalen Mathematischen Union (IMU) betrügerische Praktiken bei der Publikation von Forschungsergebnissen in der Mathematik untersucht und dabei systematischen Betrug über Jahre hinweg dokumentiert. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich publiziert und sorgen seitdem unter Mathematikern für Aufregung.

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Influencer und Multiplier auf Twitter/X- (Quelle: mis.mpg.de)

Influencer, Multiplier und die Struktur der Polarisierung

Wie politische Narrative auf Twitter/X zirkulieren. Eine aktuelle Studie liefert detaillierte Einblicke in die Mechanismen, die den Prozess der Polarisierung und Themenausrichtung auf Twitter/X antreiben. Sie zeigt, wie politische Polarisierung in Deutschland durch zwei unterschiedliche Gruppen besonders aktiver Nutzer verstärkt und strukturiert wird: durch Influencer und durch Multiplier.

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Der Mehrheit fehlt noch das Vertrauen in KI-Ergebnisse. Nur wenige vertrauen den Entscheidungen und Empfehlungen von KI-Systemen. (Quelle: Tung Nguyen/Pixabay)

So blickt Deutschland auf KI

Zwischen Hoffnung und Sorge: Die FOM Sommerumfrage 2025 zeigt, dass Künstliche Intelligenz polarisiert. Viele Menschen sehen Chancen, doch Ängste vor Kontroll- und Jobverlust sowie fehlendem Datenschutz sind weit verbreitet. Die Akzeptanz hängt stark von Alter und Wissen ab.

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Kleinkind mit Smartphone wollen viele der die Befragten nicht mehr sehen. (Quelle: Helena Jankovičová Kováčová/Pixabay)

Mehrheit für Mindestalter in sozialen Medien

Der "Bildungsbarometer 2025" des ifo Instituts zeigt, dass ein überwältigender Anteil für Nutzung von sozialen unter 16 Jahren eingeschränkt werden sollte, zum Schutz der jugendlichen Psyche. Auch eine Handyverbot wird positiv gesehen.

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Forscher haben die sogenannten Schlüsselableitungsfunktionen, ein zentraler Bestandteil sicher Verschlüsselung, zukunftssicher gemacht. (Quelle: Fraunhofer SIT/ATHENE)

Verbesserte Grundlagen moderner Verschlüsselung

Die Verschlüsselung von Daten ist einer der zentralen Mechanismen der Cybersicherheit. Eine der wichtigsten Komponenten praktischer Verschlüsselungssysteme sind die sogenannten Schlüsselableitungsfunktionen (Key Derivation Function, KDF). Sind sie unsicher, ist die gesamte Verschlüsselung unsicher. Forscher haben das klassische KDF-Sicherheitsmodell aus dem Jahr 2010 grundlegend überarbeitet, sodass auch moderne Protokolle und quantensichere Kryptografie analysiert werden können.

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Die Anzahl der Netzwerkausfälle nimmt massiv zu – eine alarmierende Entwicklung. (Quelle: Opengear)

Netzwerk-Downtimes nehmen drastisch zu

In 84 Prozent der Unternehmen nehmen Netzwerk-Downtimes drastisch zu. Die Anzahl der Netzwerkausfälle steigt rapide – und kommen Unternehmen teuer zu stehen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie von Opengear. Der Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen ist den Ursachen auf den Grund gegangen.

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Vorbereitung eines netzbildenden Wechselrichters für die Vermessung im Multi-Megawatt Lab des Fraunhofer ISE. (Quelle. Fraunhofer ISE)

Testverfahren für netzbildende Wechselrichter

Eine erfolgreiche Energiewende benötigt neben dem Ausbau der erneuerbaren Erzeugung jederzeit einen stabilen Systembetrieb. Dafür müssen in Zukunft Erneuerbare Energien und Speicherkraftwerke umfangreiche Systemdienstleistungen sowie essenzielle, netzbildende Eigenschaften übernehmen. Im Projekt »GFM Benchmark« haben Wissenschaftler ein Prüfverfahren für netzbildende Wechselrichter erprobt und auf Geräte verschiedener Hersteller angewandt.

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Das Team um Prof. Schulz arbeitet an der Integration von Quantencomputern in die Strukturen von Hochleistungsrechnern. (Quelle: Astrid Eckert/TUM)

Gemeinsames Tool für Quanten- und Supercomputersysteme entwickelt

Quantencomputer sind eine wichtige neue Technologie, insbesondere für bestimmte Probleme mit enormem Rechenaufwand. Die Integration von Quantensystemen in bestehende Supercomputer stellt eine Herausforderung dar. Forscher haben ein Werkzeug entwickelt, das Quanten- und Supercomputer in einem Ansatz abdeckt und damit eine nahtlose Interaktion ermöglicht.

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Gerade Informatikstudenten greifen gerne auf eine KI zurück. Die Folgen sind fatale Leistungsverluste. (Quelle: Sum2000/Pixabay)

Studenten haben schlechtere Leistungen dank KI

Informatikstudenten, die oft Künstliche Intelligenz (KI) nutzen, zeigen schlechtere akademische Leistungen als jene, die sich vermehrt auf sich selbst verlassen. Eine Studie der Universität Tartu belegt einen fatalen Verzicht auf Lösungen aus eigener Kraft.

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Forscher haben eine neue Methode entwickelt die es erlaubt von Angreifern übernommene Server im großen Maßstab im Internet zu identifizieren. (Quelle. Evertonpestana/Pixabay)

Mehr als 16.000 kompromittierten Server entdeckt

Ein Team des Max-Planck-Instituts (MPI) für Informatik hat zusammen mit der Technischen Universität Delft eine neue Methode entwickelt, die es erlaubt, von Angreifern übernommene Server im großen Maßstab im Internet zu identifizieren. Das Forscherteam wurde für die Entdeckung von mehr als 16.000 kompromittierten Servern ausgezeichnet.

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Das Smartphone, der (Fast-)Alleskönner und täglicher Begleiter. (Quelle: hiz)

Was das Smartphone heute alles ersetzt

Das Smartphone ist für die meisten Menschen längst nicht mehr nur ein Kommunikations-Tool, sondern wird für eine steigende Zahl von Alltags-Aufgaben genutzt. Es übernimmt eine steigende Zahl an Alltagsaufgaben wie zum Beispiel Wecker, Kamera oder Navi. Jeder und jede Zwanzigste verwendet das Gerät sogar als Autoschlüssel.

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Hälfte der Ausbildungsbetriebe im Handwerk lässt sich bei der Digitalisierung von ihren Azubis helfen. (Quelle. KI/hiz)

Handwerk-Azubis machen Betriebe fit für die Digitalisierung

Jeder zweite Ausbildungsbetrieb im Handwerk profitiert von Digitalkompetenzen des Nachwuchses. Das Handwerk gibt sich für Digitalisierung nur die Durchschnittsnote 3. 85 Prozent bieten mindestens einen digitalen Service an. Künstliche Intelligenz erst bei 4 Prozent im Einsatz.

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PromptLock ist die erste entdeckte Schadsoftware die mit KI arbeitet. (Quelle: etaflffuni/Pixabay)

Erste Ransomware mit Künstlicher Intelligenz entdeckt

Sicherheitsforscher von ESET entdecken die erste Ransomware mit Künstlicher Intelligenz. PromptLock zeigt, wie Cyberkriminelle KI für Angriffe nutzen könnten.

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Augen, Haltung, Lächeln: „Virtuelle Agenten“, die unheimlich aussahen (oben), lösten bei den Testpersonen eine Immunantwort aus. Die optimierten VA (unten) dagegen nicht. (Quelle: Uni-Hamburg)

Unheimliche virtuelle Menschen lösen Immunantwort aus

Dieses wird jedoch mitunter als unheimlich empfunden und abgelehnt. Ein Forschungsteam um Dr. Esther Diekhof und Prof. Dr. Frank Steinicke von der Universität Hamburg hat nun herausgefunden, dass ihr abweichendes Aussehen sogar unser Immunsystem aktiviert.

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Podcasts sind aus dem Alltag vieler Deutscher nicht mehr wegzudenken. (Quelle. hiz)

Podcasts begleiten den Alltag

Von Autofahrt bis Zubettgehen: Rund die Hälfte der Deutschen hört hin und wieder Podcasts. Im Schnitt sind es 2 Stunden wöchentlich. Am meisten wird im Auto, im Bett und beim Putzen gehört.

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Mehr als schöne Bilder von Essen und Stränden: Eine neue Studie zeigt, dass informelles Lernen auf Social Media möglich ist. (Quelle: Canva Collage/UDE/Jana Dreston)

Lernen auf Social Media - Wie das Wissen bleibt

Mehr als schöne Bilder von Essen und Stränden: Eine neue Studie unter Federführung der Universität Duisburg-Essen zeigt, dass informelles Lernen auf Social Media möglich ist – sofern Inhalte dazu einladen, sich intensiver mit ihnen auseinanderzusetzen. Daraus lassen sich wichtige Erkenntnisse und Impulse für die politische Bildung ableiten.

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Münzensammeln und fürs Alter zurücklegen ist nicht mehr zeitgemäß. Allerdings lässt die Digitalisierung auf sich warten. (Quelle: Franz W./Pixabay)

Altersvorsorge zu wenig digital

Wer im Alter finanziell abgesichert sein möchte, muss sich rechtzeitig Gedanken um die Altersvorsorge machen. Nicht alle Menschen können ihre finanzielle Situation im Ruhestand allerdings wirklich einschätzen. Zwei Drittel wollen digitalen Durchblick bei der Altersvorsorge. 46 Prozent wollen Altersvorsorge online erledigen. Rund 4 von 10 Deutschen interessieren sich für KI-Beratung.

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Open-Source-Lösung zur frühzeitigen Fehlererkennung für vorausschauende Wartung in Windparks – unabhängig von der zu überwachenden Komponente. (Quelle: Vitor Bitencourt Silva/Pixabay)

Kostenlose Lösung zur Fehler-Früherkennung im Energiesektor

Durch die zunehmende Digitalisierung des Energiesektors eröffnen sich neue Potenziale für die vorausschauende Wartung technischer Anlagen. Gerade in der Windenergie ist es entscheidend, drohende Ausfälle frühzeitig zu erkennen, um unnötige Stillstandszeiten und Kosten zu vermeiden.

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Die 19. Mitteleuropäische Mathematik-Olympiade findet in Chemnitz, der Kulturhauptstadt Europas 2025, statt. (Quelle: MeMO 2025)

Mitteleuropäische Mathematik-Olympiade in Chemnitz

Gipfeltreffen der besten Mathetalente vom 25. bis 31. August 2025 in der Kulturhauptstadt Europas – Fakultät für Mathematik der TU Chemnitz ist Ausrichter des länderübergreifenden mathematischen Wettbewerbs der MeMO.

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Mit Supercomputer El Capitan entwickeln Forscher ein Echtzeit-Tsunamiwarnsystem für gefährdete Küstenregionen. (Quelle: Tzanio Kolev/LLNL)

Superrechner sagt Tsunami-Folgen in Echtzeit vorher

Der weltweit leistungsfähigste Superrechner soll in Zukunft bessere Prognosen über Tsunamis, deren Stärke und ihre Auswirkungen abgeben. US-Forscher arbeiten an einer riesigen Bibliothek als Basis, die Bewegungen des Meeresbodens erfasst.

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Prof. Nils Thuerey und sein Team simulieren Wellenbewegungen mit Hilfe eines Zwei-Phasen-Modells, bei dem neben dem Wasser auch die Luft berücksichtigt wird. (Quelle: Andreas Heddergott/TUM)

Realistische Simulation von Flüssigkeiten

Sturmfluten oder ein gebrochener Damm: Realitätsnahe Simulationen von Wasser sind nicht nur für spektakuläre Spielfilme von Bedeutung, sondern können zukünftig auch zum Schutz von Küstenregionen dienen. Um die Bewegung von Flüssigkeiten noch realistischer zu simulieren, haben TUM-Forschende eine neue Methode entwickelt.

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So kann Demontage automatisiert und effizient gelingen: am Fraunhofer IWU entwickelter Demontage-Demonstrator. (Quelle: Fraunhofer IWU)

Kreislaufwirtschaft für Elektromotoren und Batterien

Reparieren (repair), überholen (refurbish), wiederaufbereiten (remanufacture) und recyclen sind Kernprinzipien der Kreislaufwirtschaft. Für einen schonenden Umgang mit Ressourcen sollten möglichst viele Rohstoffe und Bauteile in Produkten weiter- oder wiederverwendet werden. In der Praxis scheitern gut gemeinte Ansätze oft an den Kosten – wenn die Rückgewinnung dieser Rohstoffe mit viel Handarbeit verbunden oder aufgrund der Produktbeschaffenheit zu aufwändig ist. Wie es besser geht, zeigt das ZIRKEL-Konsortium am Beispiel von Elektromotoren und Hochvoltspeichern in Automobilen: mit einem Produktdesign, in dem die Zerlegung bereits mitgedacht wird, und mit automatisierten Demontageprozessen.

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Banken nutzen KI derzeit vor allem zur Automatisierung von Prozessen, zur Kostensenkung und für effizientere Kundenbetreuung. (Quelle: Pete Linforth/Pixabay)

KI-Anwendungen im Bankensektor weltweit

Der Forschungsbericht der Hochschule für Finanzwirtschaft & Management bietet fundierte Einblicke, mögliche Handlungsfelder und strategische Empfehlungen für den verantwortungsvollen KI-Einsatz in der Finanzbranche.

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Computerspiele sind keine Männerdomäne mehr. (Quelle: Mircea Iancu/Pixabay)

Frauen spielen mehr als Männer

Frauen zocken täglich knapp 20 Minuten mehr als Männer. Insgesamt spielt mehr als die Hälfte der Deutschen Computer- und Videospiele. Die Silver Gamer kommen: Jede und jeder Fünfte Ü65 zockt. Die durchschnittliche Spieldauer beträgt zwei Stunden am Tag. Konsole und Smartphone sind die meistgenutzten Geräte.

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Die Buch-App-Kombi zeigt MINT-Berufsfelder der Zukunft auf (Quelle: CMC Engineers GmbH)

"Teamplayer Zukunft" macht komplexes Wissen zum Erlebnis

Warum sind MINT-Fächer wichtig für die Zukunft? Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz in unserem Leben? Was haben Ameisen mit Robotern zu tun? Und wie sieht die Medizin von morgen aus? Innovatives Buch-App-Konzept macht MINT-Themen für Jugendliche erlebbar und zeigt spannende Berufsfelder der Zukunft auf

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In AutoPanelSizer 6.0 kann die Verschachtelungstiefe flexibel angepasst werden – das reduziert insbesondere bei komplexen Schnittplänen den Verschnitt und senkt die Kosten. (Quelle: Fraunhofer SCAI)

Weniger Abfall, bessere Schnittpläne, mehr Tempo

Mit Version 6.0 hebt das Fraunhofer-Institut SCAI seine Software AutoPanelSizer auf ein neues Level. Die Optimierungssoftware für Schnittpläne arbeitet jetzt präziser, flexibler und spart dabei noch mehr Material.

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Wann dürfen Kinder was mit dem Smartphone. Eine Schwierige Entscheidung zwischen Freiheit und Kontrolle. (Quelle: Helena Jankovičová Kováčová/Pixabay)

Eltern, Kinder und Social Media - zwischen Freiheit und Kontrolle

Eltern, ihre Kinder und Social Media: die schwierige Balance zwischen Freiheit und Kontrolle. Mit 7 Jahren darf die Mehrheit der Kinder ein Smartphone nutzen. Aber 63 Prozent der Eltern wollen, dass ihr Kind weniger Zeit mit dem Gerät verbringt. Ab 13 Jahren sind 92 Prozent der Jugendlichen in sozialen Medien aktiv. Nur 2 von 5 Eltern sprechen regelmäßig mit ihren Kindern über Erlebnisse in sozialen Netzwerke

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Wachsames Auge für die Sicherheit, denn mit einigen Tipps ist Malware gut zu bemerken (Quelle: Pete Linforth/Pixabay)

Malware effektiv zu erkennen

Unternehmen können laut kanadischer Studie mit wenigen Informationen ihre Cybersicherheit erhöhen. Schon mit etwas spezifischem Hintergrundwissen können Mitarbeiter von Unternehmen gefährliche Malware besser erkennen als gedacht.  

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Erste Designstudien der Leichtbau-Lastdrohnen. Sie sollen künftig Lasten bis zu 100 kg transportieren. (Quelle: FH Kiel)

Entwicklungsprozess für Last-Drohnen

Im Projekt AERO-SH wird eine innovative, flexible Entwicklungsplattform für Lastdrohnen mit bis zu 100 kg Nutzlast. Ein softwarebasierter, simulationsgestützter Prozess und neue Leichtbaukonzepte ermöglichen maßgeschneiderte, energieeffiziente Drohnen für die maritime und logistische Branche. Ziel ist es, Entwicklungskosten zu senken und den Technologietransfer in eine nachhaltige Luftlogistik zu fördern.

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Die Risiken von IT-Angriffen mit KI-Einsatz werden immer größer (Quelle: Buffik/Pixabay)

Tausende KI-Server sind ungeschützt

Die Sicherheitsexperten von Trend Micro warnen vor Datenklau, Data Poisoning, Lösegeldforderungen und anderen Angriffen. Unternehmen, die KI-Anwendungen entwickeln, bereitstellen und nutzen möchten, sollten dem Report nach mehrere spezialisierte Software-Komponenten und -Frameworks einsetzen.

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Im Projekt „SecureNeuroAI“ soll KI die Diagnose sicherer machen, vor Cyberangriffen schützen und so die Sicherheit von Patienten und Medizingeräte gewährleisten. (Quelle: KI/hiz)

Abwehr von Cyberangriffen in der Gesundheitsversorgung

Künstliche Intelligenz (KI) soll das Gesundheitssystem noch leistungsfähiger machen. Doch Cyberangriffe können nicht nur die Patientensicherheit gefährden, sondern auch Medizingeräte und die Arbeit von Rettungskräften beeinträchtigen. Mit dem Projekt „SecureNeuroAI“ wollen Forschende KI-gestützte Methoden zur Echtzeiterkennung medizinischer Notfälle am Beispiel epileptischer Anfälle entwickeln. Die Ergebnisse sollen über die Epilepsieanfallserkennung hinaus Anwendung finden.

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Windows 10 ist immer noch das beliebteste Betriebssystem der Deutschen (Quelle: ESET)

Windows-11-Umstieg: Tricks machen PCs sicher

Der bevorstehende Abschied von Windows 10 kurbelt aktuell den PC- und Laptop-Markt kräftig an. Immer mehr Anwender nutzen den Umstieg auf Windows 11 als Anlass, ein neues Gerät anzuschaffen. Doch neue Geräte sind nicht automatisch sicher

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Ein zentrales digitales Postsystem ist mehr als nur Technik, sondern ein verbindendes Element in einer modernen, zugänglichen und verlässlichen Staatsverwaltung. (Quelle: fit.fraunhofer.de)

Digitalisierung der Verwaltung

Die digitale Kommunikation zwischen Privatpersonen und Behörden ist zentral für eine leistungsfähige öffentliche Verwaltung und dennoch vielerorts lückenhaft, langsam oder umständlich. Eine Fraunhofer-Studie zeigt Mehrwerte eines zentralen digitalen Postsystems.

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Verkohlte Papyrusrollen aus Herculaneum sollen durch die Kombination und Weiterentwicklung modernster Techniken lesbar gemacht werden. (Quelle: S. Bailey, EduceLab/University of Kentucky)"

KI-Projekt soll verkohlte Papyrus-Rollen lesbar machen

Dem Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 nach Christus fiel auch eine einzigartige Sammlung von Papyrusrollen zum Opfer. Im 18. Jahrhundert wurden sie wiederentdeckt; die verkohlten und miteinander verklebten Schriften sind jedoch bis heute größtenteils unlesbar. Durch die Kombination und Weiterentwicklung modernster Techniken wollen die Forschenden die Aufzeichnungen rekonstruieren. Dabei sollen auch KI-Algorithmen zum Einsatz kommen.

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Künstlerische Darstellung des Multiagentensystems, bei der eine wissenschaftliche Userin einen Prompt an die Agenten des Netzwerks weitergibt, um Vorschläge für neue Materialien zu generieren. (Quelle: Uni Byreuth/Ciucci/Midjourney)

Mit KI schneller zu neuen Materialien

In einem neuartigen Ansatz haben Forschende der Universität Bayreuth und der Hong Kong University of Science and Technology erstmals ein sogenanntes Multiagentensystem im Batteriedesign eingesetzt. Mit diesem KI-basierten Tool lassen sich Vorschläge für neue Materialien für Batterien deutlich schneller generieren, was das Design von langlebigen und nachhaltigen Next-Generation-Batterien vorantreibt.

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In diesen Ländern war ToolShell am 17. Juli 2025 besonders aktiv (Quelle: ESET)

Deutschland als erstes Ziel chinesischer Hacker

Die Sicherheitsexperten von ESET warnen vor einer globaler Angriffswelle auf Microsoft-Server durch chinesische Hackergruppen. Die Zero-Day-Schwachstellen in Microsoft SharePoint werden weltweit ausgenutzt.

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Robuste Konstruktion: Regen und Temperaturen bis 40 Grad Celsius machen dem Laserscanner nichts aus. (Quelle: Michael Bleier/Universität Würzburg)

Neuer 3D-Laserscanner für Ernteroboter entwickelt

Robotiker der Universität Würzburg haben für das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie in Potsdam ein neuartiges 3D- Laserscannersystem für präzise Pflanzenanalysen im Freiland entwickelt.

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Vom Erfolgsmodell zum ambivalenten Berufsbild: Influencer im Wandel. (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay)

Wie Influencer mit ihrem schlechten Image umgehen

Influencer stehen wegen Imageproblemen unter Druck – von Oberflächlichkeit bis Steuerfahndung. Eine Studie der Hochschule Düsseldorf zeigt erstmals, wie sie mit Vorurteilen umgehen. In Interviews wurden neun Strategien identifiziert – von Begriffsumdeutungen über kreative Selbstverortung bis zur Abgrenzung von „schwarzen Schafen“.

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Deutschlands Rechenzentren geraten ins Hintertreffen: Während Cloud- und KI-Anwendungen boomen, hinkt Deutschland bei der IT-Infrastruktur hinterher. (Quelle: KI/hiz)

Rechenzentrumsmangel in Deutschland

Deutschland braucht mehr Rechenzentren. Deutschland verliert den Anschluss, USA und China ziehen davon. Aber ohne leistungsfähige Rechenzentren gibt es keine digitale Souveränität. Bitkom legt Aktionsplan Rechenzentren vor.

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Biobasierte Carbonfasern mit <4 µm Durchmesser erreichen die Performance konventioneller Fasern. (Quelle: Fraunhofer IAP/Kristin Stein)

Nachhaltige Carbonfasern für die Energiewende

Ob in Wasserstofftanks, Batterien, Brennstoffzellen oder zur Abschirmung sensibler Elektronik – Carbonfasern finden vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Hightech-Anwendungen. Nachhaltige Carbonfasern der nächsten Generation sind vielseitig, leistungsstark und ökonomisch.

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Die Weltkarte zeigt, für welche Länder bzw. Regionen Stammdatenanalysen für SARS-CoV-2 zur Verfügung stehen. Je dunkler das rot, desto mehr Daten stehen zur Verfügung. (Quelle: CoVerage; CDC/Alissa Eckert, Dan Hig

Corona Vorhersage Monate im Voraus

Datengesteuerte Erkennung von SARS-CoV-2-Varianten Monate im Voraus.Das Online-Tool CoVerage kann besorgniserregende SARS-CoV-2-Varianten (VOCs) bis zu drei Monate vor ihrer offiziellen Ausweisung durch die WHO erkennen und charakterisieren.

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Auch im Urlaub möchten viele nicht auf die kleinen digitalen Helfer verzichten. Aber dir Sicherheit sollte immer sehr hohe Priorität haben. (Quelle: Pexels/Pixabay)

Cybersicherheit auf Reisen

Der Sommer bedeutet für viele Menschen Erholung, Sonne und eine Auszeit vom Alltag. Cyberkriminelle legen in der Urlaubszeit jedoch keine Pause ein. Deswegen Geräte und Daten auch in der Urlaubszeit absichern!

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Für die KI-Einführung in der Praxis sind Datenqualität und Zusammenarbeit unabdingbare Voraussetzungen. (Quelle. WIRKsam.nrw)

Warum Plug & Play bei KI-Einführung nicht funktioniert

Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie für die Zukunft der industriellen Fertigung. Doch ihre Einführung ist komplexer, als viele Unternehmen erwarten: Ohne eine solide Datenbasis, abgestimmte Prozesse und die Einbindung der Mitarbeitenden bleibt das Potenzial von KI häufig ungenutzt. Wie Unternehmen KI erfolgreich einführen können, zeigt jetzt ein neuer Comic- Leitfaden des Kompetenzzentrums WIRKsam in Kooperation mit dem Automobilzulieferer AUNDE.

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Die Skepsis der Unternehmen gegenüber der Plattform X bewegt sie zum Rückzug. (Quelle: X-Logo/hiz)

Deutsche Unternehmen ziehen sich weiter von X zurück

58 Prozent posten weniger Beiträge, die Hälfte schaltet weniger Anzeigen. Zwei Drittel sind gegen politische Ämter für aktive Führungskräfte großer Konzerne. 85 Prozent fordern eine stärkere Kontrolle von X bzw. Twitter.

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Kübra Karacan (links) und Robin Kirschner (rechts) bei Tests im AI Robot Safety & Performance Center des TUM MIRMI. (Quelle: Andreas Heddergott / TU München)

Klassifizierungssystem für Roboter-Fitness

Die Technische Universität München (TUM) schafft Gütesiegel für Robotik. Das AI Robot Safety & Perfomance Center von TUM MIRMI hat ein standardisiertes Prüfsystem für die Feinfühligkeit von Robotern entwickelt. Im Tree of Robots sind zunächst so genannte industrielle Manipulatoren wie einarmige Roboterarme und ihre Eigenschaften erfasst. Die Grundfähigkeiten von Robotern werden auf einem Spinnendiagramm dargestellt.

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Für viele Urlauber gehört es einfach dazu, Bilder oder Videos davon in sozialen Netzwerken zu posten. (Quelle: Peggy und Marco Lachmann-Anke/Pixabay)

Kein Urlaub ohne Social-Media-Post

Urlaub ohne Social-Media-Post? Ohne mich, sagt die Hälfte. Urlaubsziele sucht die Hälfte mithilfe sozialer Netzwerke aus, Ausflüge und Aktivitäten vor Ort rund zwei Drittel. Nicht immer kann die Realität mit Social-Media-Eindrücken mithalten. Rund ein Drittel verbringt im Urlaub zu viel Zeit mit Social Media.

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Urlaubsbilder von traumhaften Stränden wie diesem könnten Einbrüche provozieren. (Quelle: Pete Linforth/Pixabay)

Online-Urlaubspläne locken Einbrecher an

Wer Schnappschüsse aus dem Urlaub oder Pläne zu selbigem online postet, lockt Einbrecher an. Der Versicherer Allstate rät: Social-Media-Anwender sollten Inhalte erst nach der Heimkehr posten.

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Prof. Dr. Martin Silies bei der Arbeit im Hochschullabor. (Quelle: Katrin Hellwig/Hochschule Emden/Leer)

Digitale Sicherheit die Schlüsseltechnologien von morgen

Die digitale Sicherheit und technologische Souveränität Deutschlands und Europas sind heute gefragter denn je. In einem Projekt unter Beteiligung der Hochschule Emden/Leer soll ein Beitrag dazu geleistet werden, das Ausspähen lokaler Netzwerke unter Einsatz einer auf Naturgesetzen beruhenden Technologie aufzudecken und somit auch zu verhindern.

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Wer in der virtuellen Küche des Neurolabors am Fraunhofer IAO arbeitet, wird zuvor an allerlei Geräte angeschlossen. Zum Beispiel hat Hanna Steinbach die Ausrüstung angelegt. (Quelle: Martin Albermann)

KI-Cockpit ermöglicht bessere Kontrolle über KI

Im Projekt »KI-Cockpit« hat ein Forschungsteam Lösungen entwickelt, die Menschen in herausfordernden Situationen bei der Steuerung von KI-Anwendungen unterstützen. Das KI- Cockpit soll dafür sorgen, dass Menschen die Entscheidungen der KI nachvollziehen und kontrollieren können. Die Forschungsergebnisse helfen Unternehmen dabei, KI-Systeme mit hohem Risiko zu steuern.

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Ungleiche Bezahlung – der sogenannte Gender Pay Gap – zeigt sich laut einer Studie der THWS auch in den großen Sprachmodellen wie ChatGPT. (Quelle: Alexa/Pixabay/hiz)

Künstliche Intelligenz gibt Frauen schlechtere Gehaltsratschläge

THWS-Studie deckt Voreingenommenheit bei Sprachmodellen wie ChatGPT auf. Die modernen KI-Sprachmodelle geben Frauen für Gehaltsverhandlungen systematisch niedrigere Empfehlungen als Männern - selbst wenn alle anderen Faktoren identisch sind. Zu dem Schluss kommt eine Studie von Forschern der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt.

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Das HEIDI-Projekt zeigt: Mit smarter Fahrzeugkommunikation sparen Fußgänger beim Überqueren bis zu 3 Sekunden – getestet in Reutlingen mit über 1.050 Interaktionen. (Quelle: Uni Reutlingen/Marelli GmbH)

Neues Kommunikationssystem für autonom fahrende Fahrzeuge

Im Forschungsprojekt HEIDI haben Forscher der Hochschule Reutlingen eine interaktive Kommunikationslösung entwickelt, die es Fußgängern ermöglicht, direkt mit Fahrzeugen zu kommunizieren – besonders wichtig für autonom fahrende Autos. Kern der Lösung ist ein großes Display im Fahrzeugkühler, das den Fußgängern klare Signale gibt.

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Gezielte Diffusion von Weichmachern aus dem Substrat in die leitfähige Schicht lässt sowohl die Leitfähigkeit als auch die Verformbarkeit von leitfähigen Polymeren deutlich verbessern. (Quelle: MPI-P)

Elektronik dehnbar machen:

Um weiche, verformbare Sensoren zu entwickeln, die direkt auf der Haut getragen werden können und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung beitragen, braucht es Materialien mit besonderen Eigenschaften. Diese Materialien müssen flexibel, biokompatibel und gleichzeitig elektrisch leitfähig sein. Ein Forschungsteam optimiert leitfähiges Polymer für flexible Biosensoren.

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Nüchterner Normalo, kühne Kreative, produktiver Power-User: Dell Technologies präsentiert eine Typologie der Notebook-Nutzer. (Quelle: Quelle: Dell Technologies)

Welcher Notebook-Typ bist du?

Ob im Büro, im Café oder im Wohnzimmer: Notebooks sind überall, denn ohne die tragbaren Helferlein kommt heute keiner mehr aus. Aber Notebook ist nicht gleich Notebook – und Nutzer nicht gleich Nutzer.

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In der Mehrzweckhalle der Frankfurt UAS absolvierten die selbstgebauten Drohnen ihren Testflug. (Quelle: Frankfurt AUS)

Bauanleitungen für günstige und KI-fähige Drohnen

Gar nicht abgehoben: Ein Team der Lehreinheit Informatik  Frankfurt AUS entwickelt nachvollziehbare Anleitungen für flexible, selbst programmierbare und kostengünstige KI- fähige Drohnen. Diese werden aus Komponenten konstruiert, die am Markt zuverlässig verfügbar sind und das Einbinden von vorbereiteten Softwaremodulen z.B. für Objekterkennung oder autonome Navigation ermöglichen.

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Der neue BSI-Katalog übersetzt abstrakte Qualitätsanforderungen in konkrete Maßnahmen zur systematischen Sicherung von KI-Trainingsdaten. (Quelle: KI/hiz)

Leitfaden zur Datenqualität in KI-Systemen

Die europäische KI-Verordnung definiert Qualitätsanforderungen an KI-Trainingsdaten, die Aspekte wie Relevanz, Fehlerfreiheit und Vollständigkeit abdecken. Das BSI stellt methodischen Leitfaden zur Datenqualität in KI-Systemen vor

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Künstliche Intelligenz ist längst auch in vielen deutschen Klassenzimmern angekommen ohne dass es dazu klare Regeln gibt. (Quelle: OpenClipart-Vectors/Pixabay/hiz)

Viele Schulen regeln den KI-Einsatz nicht

Um schneller einen Aufsatz zu schreiben, die Antwort im Unterricht nachzuschlagen oder Ideen für das Kunstprojekt zu sammeln – Künstliche Intelligenz ist längst auch in vielen deutschen Klassenzimmern angekommen. Bei 23 Prozent der Schulen gibt es zentrale Regeln, bei 35 Prozent legen Lehrkräfte einzeln Regeln zu KI-Nutzung fest. 4 von 5 Schülern wollen KI-Nutzung in der Schule lernen

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Um die Möglichkeiten, die KI im Netzwerkmanagement bietet wirklich nutzen zu können, müssen Unternehmen sie allerdings schrittweise einführen. (Quelle. Gerd Altmann/Pixabay)

Die KI-Revolution erreicht das Netzwerkmanagement

An Künstlicher Intelligenz führt kein Weg mehr vorbei – das gilt ebenfalls im Kontext der Netzwerkverwaltung. KI is eating the world – und erobert insbesondere das Netzwerk. Der Anbieter Opengear sieht insbesondere in drei aktuellen, von KI geförderten Entwicklungen revolutionäres Potenzial.

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Beim Thema Künstliche Intelligenz sind die Deutschen ambivalent, so das TechnikRadar2025 (Quelle: acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften)

Deutsche offen für neue Technologien, aber KI noch wenig genutzt

Die Deutschen zeigen großes Interesse an neuen Technologien – insbesondere an Künstlicher Intelligenz. Doch laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von acatech verschieben sich die Prioritäten: Technik soll dem Gemeinwohl dienen, bei militärischer Forschung ist die Gesellschaft gespalten, und das Bedürfnis nach Mitbestimmung wächst deutlich.

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Kleine Fehler, große Wirkung: Laut MIT kann KI durch Tippfehler & Umgangssprache in Patiententexten fehlgeleitet werden. (Quelle. MIT)

Kleine Fehler in Medizinfragen verwirren KIs

Große KI-Sprachmodelle wie ChatGPT sind leicht zu verwirren. Tippfehler, zusätzliche Leerzeichen und bildhafte Sprache in der Vorlage, die es zu interpretieren gilt, können zu erstaunlichen Reaktionen führen. Laut MIT-Untersuchung besteht die Gefahr falscher Handlungsempfehlungen zu Therapiezwecken

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So sehen die Fake-Captchas aus (Quelle: ESET)

Gefälschte CAPTCHAs locken in Schadcode-Falle

Eine perfide neue Betrugsmasche breitet sich weltweit rasant aus: Unter dem Namen ClickFix täuschen Cyberkriminelle unter anderem gefälschte CAPTCHA-Prüfungen inklusive Fehlermeldungen vor – mit gravierenden Folgen für Nutzerinnen und Nutzer. Die gefälschten Fehlermeldungen verleiten Internetnutzer zum Ausführen von Schadcode

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Die Jugendlichen trainierten VR-basiert regelmäßig Sportarten, wie Fußball oder Tischtennis. (Quelle: Yueqiong Ni)

Digital trainieren, real profitieren

Eine internationale Studie zeigt, dass Virtual-Reality-Sport wirkt gezielter auf kognitive Fähigkeiten als klassischer Sport – auch durch Veränderungen im Mikrobiom. So hilft VR Jugendlichen beim Denken.

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Mit dem neuen Verfahren, das Dr. Oliver Maurer entwickelt hat, lassen sich mit dem 3D-Drucker vor allem kleinere Metallbauteile erheblich feiner und qualitativ hochwertiger drucken. (Quelle: Foto: Claudia Ehrlich/Universität des Saarlandes)

3D-gedruckte Metallbauteile werden mit Schall besser

In sicherheitsrelevanten Bereichen der Luft- und Raumfahrt oder beim Fahrzeugbau kommen 3D-gedruckte Bauteile heute eher selten zum Einsatz. Es gibt zu viele Qualitätsprobleme. Forscher wollen den 3D-Druck präziser machen. Es ist gelungen, die Qualität kleiner Metallbauteile, die im Pulverbett 3D- gedruckt werden, deutlich zu erhöhen – und zwar mit Schall. Die Industrie könnte hiermit erheblich stärker belastbare Bauteile produzieren

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Hacker und Cybergangster sind immer aktiv! Jedoch die Anwender sind immer noch viel zu sorglos. (Quelle: KI/hiz)

Wenig Sorge vor Cyberkriminalität

Ob starke Passwörter, Zwei-Faktor-Authentisierung oder regelmäßige Updates. Trotz hoher Betroffenheit schützen sich die Anwender immer weniger vor Cyberkriminalität.

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Schematische Darstellung der in der Arbeit vorgestellten Technik. Die Autoren entwickelten ein Analysetool, um mit KPFM eine MS-Auflösung zu erhalten. (Quelle: Hereon/Dr. Sehun Seo)

Neues Mikroskopie-Tool für die Energieforschung

Forscher haben einen vielversprechenden Ansatz entwickelt, um Spannungsänderungen auf der Oberfläche von Photoelektroden zu erfassen. Sie nutzen dafür eine neu entwickelte automatisierte Datenanalysemethode. Die Hereon-Technologie ermöglicht es Forschenden, die Eigenschaften von Photoelektroden genauer zu untersuchen.

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SINTEF-Umweltingenieur Daniel Krause bei der Drohnen-Startvorbereitung zu Messung von Methanemissionen auf einer Offshore-Plattform. (Quelle: sintef.no)

Drohnensystem entdeckt Erdgaslecks

Ein Forscherteam bei SINTEF haben ein Drohnensystem entwickelt, das Methanlecks auf Offshore-Plattformen aufspürt. Die Drohne misst Methan in der Luft und berücksichtigt dabei Windrichtung und -störungen, um die genaue Austrittsstelle von Erdgas zu ermitteln.

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Im Digital Hub Industry Bremen wurde ein Prototyp eines Safety Control Centers aufgebaut. Hier können auf Monitoren verschiedene Zustände des Fahrzeugs überwacht werden. (Quelle. TOPAS gGmbH)

Intelligente Sicherheit für autonome Shuttles

Autonomes Fahren trifft intelligente Leitstandtechnik: Im Technologiepark Bremen kommunizieren modernisierte Ampeln erstmals direkt mit autonomen Shuttles. Das Projekt „Safety Control Center“ zeigt, wie sichere, vernetzte Mobilität von morgen schon heute Realität wird.

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Der zu oft ignorierte Flugmodus soll verhindern das mobile Geräte die empfindliche Bordelektronik stören. (Quelle. hiz)

Flugmodus zu oft ingnoriert

Ready for Takeoff: Viele ignorieren heimlich den Flugmodus. Ältere halten sich eher an die Vorgabe als Jüngere. Nur die Hälfte der Flugreisenden bevorzugt Online-Check-in. Rund ein Drittel will Zeitfenster für Sicherheitskontrolle online reservieren.

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Wie gut können moderne Bildschutzwerkzeuge digitale Kunststile schützen? (Quelle. Bettina Bastian/KI/TU Darmstadt)

Schutz gegen KI-generierte Kunst überlistet

Künstler haben ein Interesse daran, ihre im Internet auffindbaren Kunstwerke davor zu schützen, dass KI-Modelle sie als Trainingsdaten verwenden und dadurch lernen, Kunststile täuschend echt zu imitieren. Moderne Bildschutzwerkzeuge versprechen Schutz davor. Doch Forschende haben nun gezeigt, dass sich dieser umgehen lässt. „LightShed“ umgeht bekannteste Schutzmechanismen gegen KI-generierte Kunst – ein Weckruf für die Branche.

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Oben: Prognostizierter Preis und tatsächlicher Preis im Vergleich. Unten: Der prognostizierte Preis wird mit dem Offset-Verfahren nach unten korrigiert. (Quelle: Fraunhofer IPA)

Stromnetzte mit KI stabilisieren und davon profitieren

Mit Künstlicher Intelligenz (KI) ist es Forschern vom Fraunhofer IPA gelungen, den Regelleistungsmarktpreis – also den Preis für kurzfristig bereitgestellten Strom zur Netzstabilisierung – vorherzusagen. Unternehmen, die ihren Strombedarf flexibel anpassen, können mit dem Prognoseverfahren ihre Erlöse auf dem Regelenergiemarkt deutlich erhöhen.

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Diesel-LKWs prägen unser Straßenbild. Beim Umstieg auf Elektro-Lkw, sollten die Touren optimieren werden, um Kosten zu sparen und den Betrieb der Lkw-Flotte möglichst effizient zu gestalten. (Quelle. Sabine/Pixabay)

Optimierte Einsatzplanung steigert Potential von E-LKWs

Optimierte Einsatzplanung kann die Potenziale von Elektro-Lkw deutlich erhöhen und Kosten senken. Dafür wurden 38.000 Lkw-Lieferungen des Lebensmittelkonzerns REWE analysiert.

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Einblicke ins Weltall: Christine Maria Greif und Mark Hutchison forschen zu Sternentstehungsregionen (Quelle: Wolfram Schlenker)

Neues Analysetool verbessert Forschung zur Sternentstehung

Ein Forschungsteam der Hochschule München (HM) hat ein Tool entwickelt, das die Analyse von Sternentstehungsregionen deutlich effizienter und verlässlicher macht. Bei dem Projekt werden Simulationsdaten mit realistischen Effekten von Teleskopen kombiniert.

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Über einen QR-Code können zusätzliche Informationen zu Herkunft und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln abgerufen werden. (Quelle. hiz)

Von QR-Code bis Webcam beim Lebensmitteleinkauf:

Woher kommt mein Frühstücksei, was steckt in meinem Brotaufstrich und welchen Weg haben die Bohnen meines Kaffees hinter sich? Wie digitale Technologien den Lebensmitteleinkauf transparenter machen. Per QR-Code oder Barcode rufen 40 Prozent Informationen zu Inhaltsstoffen und Herkunft ab. Jeweils die Hälfte würde per Livestream Tierhaltung oder Obst- und Gemüseanbau verfolgen.

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Weltweit sind rund 40.000 Überwachungskameras offen im Internet zugänglich. (Quelle. F. Muhammad/Pixabay)

Die Überwachungskamera als Spion im Haus

Ein Blick ins Wohnzimmer, in den Laden oder auf den Parkplatz – bequem per App von unterwegs. Was vielen Menschen ein Gefühl von Sicherheit gibt, kann in Wahrheit zum Risiko werden. Tausende Überwachungskameras sind weltweit offen im Netz - auch in Deutschland. Sicherheitslücken machen private und gewerbliche Kameras angreifbar.

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Yurii Radiev und Gregor Witte untersuchen mit verschiedenen physikalischen Messgeräten den inneren Aufbau organischer Elektronik. (Quelle: Peter Oßwald)

Versteckte Schwachstellen in organischen Transistoren entlarvt

Forscher haben nachgewiesen, dass bestimmte Oberflächenfehler – sogenannte „Fallenzustände“ – den Stromtransport in organischen Transistoren (OFETs) viel stärker beeinflussen als bisher gedacht. Die neue Studie beleuchtet das Innenleben an den Grenzflächen organischer Elektronik.

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Mobiler Quantencomputer in Sachsen

Der erste vergleichsweise kompakte, transportable Quantencomputer in Sachsen und einer der ersten weltweit, der bei Raumtemperaturen funktioniert. Das Fraunhofer IWU nimmt Sachsens ersten mobilen Quantencomputer in Betrieb

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Vielfach gewünscht doch immer noch in weiter Ferne: die deutsche Cloud (Quelle. hiz)

Wo bleibt die deutsche Cloud?

In der deutschen Wirtschaft wächst die Sorge vor einer zu hohen Abhängigkeit von Cloud-Diensten aus dem Ausland. Die Wirtschaft ruft deshalb nach einer deutschen Cloud. Drei Viertel der Unternehmen sehen zu große Abhängigkeit von US-Anbietern. 9 von 10 nutzen die Cloud – in fünf Jahren werden es alle sein.

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KI-Modell crossNN gleicht epigenetische Daten unbekannter Tumoren mit den Fingerabdrücken von über 8000 Referenztumoren ab. Die Visualisierung zeigt die große Menge an Daten, auf denen das Modell basiert. (Quelle: Charité/Philipp Euskirchen)

KI-Modell erkennt mehr als 170 Krebsarten

Das MRT-Bild zeigt einen Hirntumor, ungünstig gelegen, eine Hirnbiopsie mit hohen Risiken für den Patienten verbunden. Ein KI-Modell spezifische Merkmale am Erbgut der Tumoren – ihr epigenetischer Fingerabdruck, gewonnen unter anderem aus Nervenwasser. Es klassifiziert das neue Modell schnell und sehr zuverlässig.

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Wassertanks: häufige Brutstätte der Stechmücke Aedes aegypti in Rio de Janeiro (Brasilien). (Quelle: Steffen Knoblauch)

Mit Geodaten gegen Stechmückenplage

Frei verfügbare Geodaten für hochauflösende Karten zur gezielten Bekämpfung von Stechmücken Raumbezogene Big-Data-Methoden ermöglichen die Kartierung von potentiellen Lebensräumen.

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Die Klassifizierung von Datenpunkten kann mit einem photonischen Quantencomputer durchgeführt werden, wodurch die Genauigkeit herkömmlicher Methoden gesteigert wird. (Quelle: Iris Agresti)

Quantencomputer verbessern KI-Algorithmen

Quantencomputer im kleinen Maßstab können die Leistung von Algorithmen des maschinellen Lernens auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) verbessern. Wissenschaftler der Universität Wien demonstrieren vielversprechende neue Anwendungen.

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Mit der neuen Trockentransfertechnologie DRYtraec werden Elektroden von Energiespeicherzellen mit einem trockenen Film statt mit flüssigen Chemikalien beschichtet. (Quelle: Fraunhofer/Piotr Banczerowski)

Batterien für das Elektroauto von morgen

Die Elektromobilität in Deutschland und Europa schreitet voran. Um weiter Fahrt aufzunehmen, müssen die Produktionskapazitäten für Batteriezellen hierzulande intensiv ausgebaut und die Produktionsverfahren energiearm und deutlich günstiger werden. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden hat mit DRYtraec ein revolutionäres Verfahren entwickelt, das eine kosteneffiziente und umweltfreundliche Herstellung von Batterieelektroden erlaubt.

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BladedFeline – Gefährliche Cyber-Spionage im Schatten. (Quelle. ESET)

BladedFeline infiltriert Regierungsnetzwerke

Regierungsbeamte gehören zu den lukrativsten Zielen von Cyberkriminellen. Ein erfolgreicher Angriff liefert mitunter wertvolle Informationen, die unter Umständen nur für die höchsten Stellen eines Landes gedacht waren. Eine Iran-nahe Hackergruppe infiltriert irakische und kurdische Regierungsnetzwerke. BladedFeline zielt auf strategische Ziele im Irak und in Kurdistan.

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Mit einem umfassenden Software- und Patentportfolio hat das Forscherteam mit JPEG XS einen international anerkannten ISO-Standard etabliert. (Quelle: Fraunhofer/Piotr Banczerowski)

JPEG XS für professionelle Videoproduktion

Bisherige Videocodecs nehmen bei der Bilddatenübertragung in Produktionsumgebungen größere Verzögerungszeiten oder Qualitätsverluste in Kauf. Zusätzlich benötigen sie eine vergleichsweise hohe Rechenleistung bei der Dekodierung der Daten, was zu einem höheren Energiebedarf führt. JPEG XS könnte der zukunftsweisende Standard für professionelle »All- IP«-Videoproduktion sein.

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Das Team am Fraunhofer IOF hat für die LNOI-Schaltkreise sowohl die optische als auch die elektrische Verbindungstechnik entwickelt. (Quelle: Fraunhofer IOF)

Effizientere Schaltkreise für KI und Quantencomputer

Lithiumniobat gilt seit langem als Standardmaterial, um optische Signale zu modulieren, sowohl in der Telekommunikation als auch in Laserverstärkern. Forscher haben Dünnschicht-Lithiumniobat (LNOI) weiterentwickelt, um darin integrierte optische Schaltungen aufzubauen.

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Viele Internetnutzer fühlen sich von der Masse an Informationen, der Masse an Falschinformationen und Deepfakes überfordert. (Quelle. KI/hiz)

Medienkompetenz nur befriedigend

Internetnutzer geben sich nur Note 3 für Medienkompetenz. Nur ein Viertel traut sich zu, Falschinformationen im Netz zu erkennen.     Die Hälfte ist bereits auf ein Deepfake reingefallen. Je älter die Anwender, desto unsicherer fühlen sie sich. Wichtig ist deshalb Kompetenzen und Teilhabe zu stärken.

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Datenbankabfrage im Handumdrehen, in natürlicher Sprache und ohne komplexe Programmierkenntnisse: Dank der Verknüpfung von Sprach-KIs mit Big-Data-Technologien macht der LLM Insight Expert das möglich. (Quelle: KI.NRW)

Im Chat mit den Firmendaten

Wissenschaftler haben eine neue KI-Technologie entwickelt: den LLM Insight Expert. Dieses Tool, entwickelt vom Fraunhofer IAIS und der Kompetenzplattform KI.NRW, ermöglicht es, große Unternehmens-Datenbestände effizient zu durchsuchen – einfach per Chat und in natürlicher Sprache. Dadurch entfällt die Notwendigkeit komplexer Datenbank-Abfragen durch IT-Spezialisten, was Zeit und Ressourcen spart und die Nutzung wertvoller Daten für Geschäftsentscheidungen erleichtert.

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Cybermobbing, Online- Hatespeech, nicht-einvernehmliches Sexting und Cybergrooming erreichen Kinder entlang der Entwicklungsphasen früh. (Quelle. Hiz)

Couragiert im digitalen Raum

TU-Projekt erforscht Risiken der Online-Interaktion bei Jugendlichen und entwickelt das Bildungsprogramm „FairNetzt“ gegen Cybermobbing, Hatespeech und andere Gefahren im Netz.

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Musizieren nach Gehör lernen stellt für die meisten Musiker eine Herausforderung dar, doch Forschungsergebnisse könnten angehenden Musikern helfen, die richtigen Töne zu finden. (Quelle: uwaterloo.ca)

Neuer Ansatz zum Musiklernen verbessert Lernvideos

Musik allein nach dem Gehör spielen zu lernen, ist für die meisten Musizierenden eine Herausforderung. Wissenschaftler der University of Waterloo haben vier einfache neue Möglichkeiten identifiziert.

 

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Künstliche Intelligenz (KI) hat mittlerweile Einfluss auf die Normung und Untersuchungsverfahren im Bereich der Agrar- und Lebensmittelkette. (Quelle: Asif Ikbal Bhuiya/Pixabay)

KI hilft die Echtheit von Lebensmitteln zu ermitteln

Welchen Einfluss Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) auf die Normung und Untersuchungsverfahren im Bereich der Agrar- und Lebensmittelkette haben, diskutierten Die Herausforderungen sind groß, aber auch die Chancen. Dies zeigten etwa die Ergebnisse eines Modellvorhabens zur Nutzung von KI im Bereich der Authentizitäts- und Herkunftsprüfungen von Lebensmitteln.

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Blick in ein Quantencomputer-Labor des Forschungszentrums Jülich. (Quelle: Forschungszentrum Jülich / Sascha Kreklau)

Cool Computing – Chips mögen es kalt

Moderne Computerchips erzeugen viel Wärme – und verbrauchen entsprechend große Mengen Energie. Ein vielversprechender Ansatz zum Stromsparen könnte dagegen in der Kälte liegen. Einsparungen von bis zu 80 Prozent scheinen möglich, wie eine Analyse eines internationalen Forschungsteams um Prof. Qing-Tai Zhao vom Forschungszentrum Jülich zeigt.

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Das LE-Meter in NUGENs Plug-in DialogCheck bietet Tonschaffenden die Möglichkeit Höranstrengung und Sprachverständlichkeit in der Postproduktion zu visualisieren und zu optimieren. (Quelle. NUGEN Audio limited)

Verständliche Dialoge in Film und TV

Das »Listening Effort Meter« hilft bei der Postproduktion, um schlechte Sprachverständlichkeit zu vermeiden. Die Software hilft die Höranstrengung während des Mischens zu visualisieren und zu überprüfen, um die Audioqualität zu optimieren. Sie soll auf breiter Ebene Verbesserungen in der Medienproduktion ermöglichen.

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Viele Schüler lassen sich bei den Hausaufgaben von der KI helfen. (Quelle: Standsome/Pixabay)

Schüler nutzen KI

Knapp ein Viertel der Schüler macht Hausaufgaben meist mit KI. 44 Prozent der Schülerinnen und Schüler wollen KI-Verbot für Hausaufgaben. Ein Viertel sagt, KI kann besser erklären als Lehrkräfte.

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Die Forscher Shoshanna Saxe und Alex Olson posieren für ein Foto in einer Wohnstraße in der Innenstadt Torontos. (Quelle: Phill Snel, utoronto.ca)

KI-Tool macht Fassaden "durchsichtig"

Google Street View verrät Details über Gebäude und hilft Städteplanern bei Ressourcenverbrauch. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) nutzen Forscher zusätzliche Infos über die dargestellten Gebäude, ihr Alter beispielsweise und die Wohnfläche.

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Histopathologische Aufnahmen von Tumorzellen sind ein zentraler Bestandteil der Krebsdiagnostik. (Quelle: S. Försch)

Mögliche Schwachstelle populärer KI-Modelle

Wo liegen die Risiken von großen Sprach- oder Basismodellen bei der Auswertung medizinischer Bilddaten? Die potentielle Schwachstelle sind Textinformationen! Ist in Bildern Text integriert, kann dieser das Urteilsvermögen von KI-Modellen bei der Analyse medizinischer Bilddaten negativ beeinflussen. Forschende aus Mainz und Dresden beschreiben mögliche Schwachstelle populärer KI-Modelle

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Aufgrund von Datenschutz-Vorgaben oder Unsicherheiten bei der Anwendung des geltenden Rechts wurde Innovationsprojekte gestoppt. (Quelle: hiz)

Innovationsbremse Datenschutz

Datenschutz wird immer öfter zur Innovations-Bremse. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen haben bereits Innovations-Projekte wegen Datenschutz-Vorgaben oder Unsicherheiten gestoppt. Seit 25. Mai 2018 gilt die europäische Datenschutz-Grundverordnung.

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Wenn Probanden die Kontaktlinsen aufsetzen, können sie das Flackern des IR-Lichts deutlich erkennen. Bis zu echter Nachtsicht ist es allerdings noch weit. (Quelle: Gedesby1989/Pixabay)

Kontaktlinsen ermöglichen Sehen im Dunkeln

Chinesische Wissenschaftler wandeln Infrarotlicht mithilfe von Seltenerd-Nanopartikeln um in sichtbares Licht um. Die Hightech-Kontaktlinsen emittieren sichtbares Licht, wenn sie mit nahinfrarotem Licht, also Wärmestrahlen, in Kontakt gebracht werden.

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Die russischen Hacker setzen unter anderem auf Brute Force Attacken. (Quelle. KI/hiz)

Sicherheitshinweis zur russischen GRU-Einheit 26165

Die deutschen Sicherheitsbehörden warnen in einem Sicherheitshinweis über russische Cyberaktivitäten, die sich insbesondere gegen westliche Logistik- und Technologieunternehmen richten. Betroffen sind hierbei vor allem Unternehmen, die an der Durchführung von Hilfslieferungen an die Ukraine beteiligt sind.

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Hochwertige Deepfake-Videos haben sich erheblich weiterentwickelt und weisen einen detektierbaren Herzschlag auf. (Quelle: Fraunhofer HHI/AdobeStock/The 2R Artificiality)

Deepfakes mit Herzschlag

Deepfakes – digital erzeugte oder veränderte Videos, die meist mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt werden – sind mittlerweile weit verbreitet und technisch zunehmend ausgereift.  Eine neue Studie zeigt die Grenzen aktueller Erkennungsmethoden, denn hochwertige Deepfake-Videos wurden erheblich weiterentwickelt und weisen einen detektierbaren Herzschlag auf.

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Die meisten aktuellen Hackerangriffe laufen gegen die Ukraine (Quelle: Pexels/Pixabay)

Russland weitet Cyberangriffe aus

Ein neuer APT Activity Report von ESET zeigt aktuelle Kampagnen global agierender Hackergruppen. Besonders die kritische Infrastruktur ist im Visier professioneller Cyberkrimineller. Das besonders zerstörerische Schadprogramm namens ZEROLOT sollte die ukrainische Energieversorger lahmlegen.

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Der neue KI-Chip wird von Prof. Hussams Forschungsgruppe auf einer Leiterplatte montiert. (Quelle: Andreas Heddergott /TUM)

KI-Chip für dezentrale Nutzung ohne Cloud entwickelt

Ein an der TUM entwickelter neuartiger KI-Chip funktioniert ohne die sonst nötige Verbindung zum Internet oder zu Cloudservern. Der Chip „AI Pro“ arbeitet nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns. Seine neuromorphe Architektur hilft ihm, Berechnungen vor Ort und damit Cybersicher zu machen. Zudem verbraucht er bis zu zehnmal weniger Energie.

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Standortbestimmungen sind ohne klassische Navigationsinstrumente oder Spionage Apps möglich. (Quelle: Marco Rückauer/Pixabay)

Sechsecke für den Datenschutz

Standortdaten gelten als besonders sensibel – ihr Missbrauch kann schwerwiegende Folgen haben. Der Nachweis des Standorts ohne persönliche Daten preiszugeben ist dank eines Verfahrens möglich, das es erlaubt, den eigenen Standort kryptografisch zu beweisen – ohne diesen preiszugeben. Die Grundlage hierfür bildet der sogenannte Zero-Knowledge-Beweis mit standardisierten Gleitkommazahlen.

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Die eigene Mobilfunk Rufnummer ist ein weitverbreitetes Geheimnis. (Quelle. hiz)

Eigene Handynummer – die Unbekannte

Ein Drittel kennt die eigene Handynummer nicht. Eine Festnetznummer wird sich eher gemerkt als Mobilnummern. Im Schnitt haben die Deutschen drei Nummern von Freunden, Verwandten und Bekannten im Kopf

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Die Operation RoundPress ist eine von Russland unterstützte Spionageoperation auf, die über XSS-Schwachstellen auf Webmail-Server abzielt. (Quelle. ESET)

RoundPress Kampagne gegen Rüstungsfirmen

Russische Hacker attackieren Firmen, die Waffen für die Ukraine liefern. Sicherheitsexperten von ESET decken gezielte Cyberspionage gegen die osteuropäische Rüstungsindustrie auf. Die Angriffe richteten sich unter anderem gegen Hersteller sowjetischer Waffentechnik in Bulgarien, Rumänien und der Ukraine, die eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung ukrainischer Verteidigungskapazitäten spielen.

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Forschende fanden unangemessene Anzeigen auf kinderfreundlichen Webseiten, darunter Verlobungsringe, Tests zu Homosexualität und Depression sowie Sexspielzeug. (Quelle. Roberto Schirdewahn/RUB)

Unangemessene Werbung auf Webseiten für Kinder

Viele Webseiten für Kinder, etwa Lernplattformen, sind kostenlos und finanzieren sich durch Werbung. Dabei bekommt der Nachwuchs eine bunte Mischung mit einigen alarmierenden Inhalten als Werbung eingespielt.

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Das Smartphone ist ein alltäglicher Begleiter. In der Schule jedoch sind verbindliche Nutzungsregeln notwendig. (Quelle. KI/hiz)

Schule und Smartphone - ein kompliziertes Verhältnis

Sie lenken ab, sie sind Teil des Alltags, sie sind Lernwerkzeuge – die Frage, ob und wie Smartphones an Schulen genutzt oder verboten werden sollten, wird zurzeit viel diskutiert. An fast jeder fünften Schule gilt ein Handyverbot. Bei 17 Prozent der Schülerinnen und Schüler ist die private Smartphonenutzung komplett verboten. Unterrichtsangebot zu Digitalthemen bleibt weit hinter Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler zurück. Zwei Drittel nutzen KI – vor allem für Präsentationen und Texte.

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Aktuelle Chipdesigns bestehen aus über 100 Milliarden miteinander verschalteter Transistoren. (Quelle. hiz)

Souveränität beim Chipdesign

Die neue Bundesregierung möchte Deutschland als führenden Standort für Mikroelektronik ausbauen. Eine besondere Chance versprechen dafür quelloffene Instrumente des Chipdesigns, dem ein großer Anteil an Wertschöpfung und Innovationspotenzial zukommt. acatech Impuls empfiehlt Open-Source- Chipdesign als Ausweg aus der Mid-Tech-Falle.

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Die Studie zeigt das Potential für deutsche Kommunen, Smart City und digitale Verwaltung zusammen zu denken. (Quelle: Tumisu/Pixabay)

Synergien zwischen Smart City und Verwaltungsdigitalisierung

Wie Kommunen Synergien zwischen Smart-City-Programmen und Verwaltungsdigitalisierung nutzen können. Die vom NEGZ Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung herausgegebene und von der msg systems ag geförderte Studie zeigt das Potential für deutsche Kommunen, Smart City und digitale Verwaltung zusammen zu denken.

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Prof. Thomas F. Fässler in seinem Labor mit dem Weltrekordhalter für Lithiumionen-Leiter. (Quelle: Wenzel Schuermann/TUM)

Weltrekord für Lithiumionen-Leiter in Festkörperbatterien

Festkörperbatterien gelten als wichtige Zukunftstechnologie: Sie können mehr Energie speichern und bestehen nicht aus feuergefährlichen Materialien wie die derzeit üblichen Lithium-Batterien. Wissenschaftler haben eine völlig neue Substanzklasse entdeckt. Über 30% schneller als alle bisher bekannten Stoffe. Die Entwicklung wurde mittlerweile zum Patent angemeldet.

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Die Idee hinter dem Forschungsprojekt Helios: Eine Kombination aus Wolkenkamera und KI weiß schon im Voraus, wieviel Strom die Anlage erzeugen wird und speichert ihn rechtzeitig. (Quelle: Andreas Boschert/TH Rosenheim)

Professorin bringt KI das Wolkenlesen bei

Das Problem: Wenn das Netz überlastet ist, zahlen Photovoltaik-Erzeuger manchmal drauf, wenn sie ihren Strom einspeisen. Die Lösung: Eine Kombination aus Wolkenkamera und KI weiß schon im Voraus, wieviel Strom die Anlage erzeugen wird und speichert ihn rechtzeitig. Um die Effizienz von Photovoltaik-Feldern zu steigern soll eine KI helfen.

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Virtuelle Modele also Avatare verdrängen Menschen. (Quelle: KI/hiz)

Mode-Models bekommen virtuelle Konkurrenz

Die Suche nach dem nächsten Top-Model könnte bald ins Leere laufen. Hersteller von schnelllebiger Mode beschäftigen zunehmend virtuelle Avatare statt lebende Personen. Sie sind immer verfügbar, alterslos und an jede Umgebung anpassbar. Digitalaffine Kunden mögen Dienste die auf KI basieren. Unternehmen profitieren von kostengünstigen Kampagnen.

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Viele Unternehmen haben früher Homeoffice angeboten, tut dies heute aber nicht mehr. (Quelle: StockSnap/Pixabay)

Homeoffice gerät unter Druck

58 Prozent der Unternehmen ermöglichen derzeit noch mobiles Arbeiten. Aber jedes fünfte hat das Homeoffice abgeschafft, ein weiteres Fünftel will es künftig zurückfahren. Eine Mehrheit glaubt, dass Neueinstellungen ohne Homeoffice-Angebote schwerer werden.

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Mit der Pandemie sind Videokonferenzen in den Alltag eingezogen und digitale Kompetenzen wurden gestärkt. (Quelle: Alexandra_Koch/Gerd Altmann /Pixabay/hiz)

Pandemie als Digitalisierungs-Beschleuniger?

„Hört ihr mich?“ So begannen im Jahr 2020 viele Videokonferenzen – digitales Arbeiten war zumindest in Deutschland noch weitgehend unüblich, entsprechend unsicher war der Umgang mit der Technik und der neuen Art der Kommunikation. Bis heute sind die digitalen Kompetenzen allerdings weiter ungleich verteilt.

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080p+ microLED-Backplane mit grünen microLEDs und roten OLED-Pixeln entwickelt von Vuzix und Fraunhofer IPMS. (Quelle: IPMS)

Kundenspezifische mikrometergroße MicroLED-Backplanes

Vuzix und Fraunhofer IPMS erreichen bedeutenden Meilenstein bei Entwicklung von kundenspezifischer MicroLED-Backplane. Die CMOS-Backplane unterstützt eine Auflösung von 1080P+, die sowohl monochrome als auch vollfarbige, mikrometergroße Arrays ermöglicht.

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Bei der KI-Nutzung im Beruf sind die Erwerbstätigen gespalten. (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay/hiz)

KI-Nutzung boomt trotz Angst vor Abhängigkeit

Trotz boomender KI-Nutzung bleibt die Angst vor Abhängigkeit vom Ausland groß. Inzwischen nutzen 67 Prozent der Deutschen generative KI. Zwei Drittel sehen bei KI zu große Abhängigkeiten von USA und China. Über die Hälfte der Berufstätigen wünschen sich KI-Unterstützung im Job. 10 Prozent nutzen sie ohne Wissen des Arbeitgebers

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Der neue UV-Chip ist zwar klein und unscheinbar, aber extrem wirkungsvoll (Quelle: ntu.edu.sg)

Kleiner UV-Chip löst Quecksilberlampen ab

Lebensmittel lassen sich dank eines neuen Chips künftig länger lagern und transportieren. Das Chip emittiert intensives ultraviolettes Licht, das keimtötend wirkt. Auch wird kaum Wärme abgestrahlt, sodass ein Einsatz auch in nicht gekühlten Räumen und Behältern möglich ist.

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Ein krankes Smartphone zu reparieren ist oft sinnvoller als ein Neukauf. (Quelle: Bruno/Pixabay)

Mehrwertsteuersenkung auf Smartphone-Reparaturen?

Display gesplittert, Gehäuse beschädigt, das ganze Gerät ins Wasser geplumpst: Smartphone defekt? Zwei Drittel fordern Mehrwertsteuersenkung auf Reparaturen. 34 Prozent haben schon mal einen Schaden reparieren lassen, 7 Prozent selbst repariert. Schäden entstehen meist durch Unachtsamkeit

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Geographische Verteilung der Opfer von TheWizards (Quelle: ESET)

TheWizards greifen an

Sicherheitsexperten von ESET deckten eine Spionagekampagne der China-nahen Hackergruppe TheWizards auf. Die Cyberkriminelle greifen Privatpersonen und Unternehmen in Asien und den VAE an.

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Visualisierung zum Paper "Digital Disparities: A Comparative Web Measurement Study Across Economic Boundaries" (Quelle:CISPA)

Ungleiches Internet

Das Internet ist zwar weltweit verbreitet, doch der oft beschworene globale Charakter wird durch den ‚Digital Divide‘ relativiert - digitale Teilhabe hängt noch immer stark von ökonomischen Voraussetzungen ab. Eine Studie arbeitet die Unterschiede zwischen Webseiten aus Industrienationen- und Schwellenländern heraus.

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Lithium-Knopfzellen sind sehr leistungsfähig, doch sie unterliegen einem Alterungsprozess. Deswegen lässt die Kapazität mit der Zeit nach (Quelle: hiz)

Batterieforschung macht Alterungsprozesse sichtbar

Lithium-Knopfzellen mit Elektroden aus Nickel-Mangan-Kobalt-Oxiden (NMC) sind sehr leistungsfähig. Doch mit der Zeit lässt die Kapazität nach. Nun konnte ein Team erstmals mit einem zerstörungsfreien Verfahren beobachten, wie sich die Elementzusammensetzung der einzelnen Schichten in einer Knopfzelle während der Ladezyklen verändert.

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Illustration professioneller Spielanalyse im Fußball. (Quelle: Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik)

Taktik trifft Technologie

Eine professionelle Spielanalyse im Fußball ist zumeist den Profis vorbehalten. Die Profi-Klubs beschäftigen eigene Spielanalyse-Teams und setzen teure Analysetools ein. Der Amateurfußball kann sich dies häufig nicht leisten und bleibt außen vor. Das Institut für Trainingswissenschaft will mit N12 Tactics die Spielanalyse im Fußball revolutionieren.

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Peyton Young trainiert mit Armmanschette und Handprothese (Quelle: Greg Urquiaga, ucdavis.edu)

Handprothese mit Zusatzsignal arbeitett präziser

University of California, Davis: Fortschritt durch Kombination von elektrischen und Kraftsignalen. Die Forscher setzen bei ihrer neuen Handprothese als zusätzliches Signal das Muskelspiel ein, das die nicht mehr vorhandene Hand bewegen würde

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Mal sehen, wo der Osterhase dieses Jahr seine Ostereier versteckt. (Quelle. hiz)

Kleine Osterpause

Heinz-Schmitz.org macht mal wieder eine kleine Osterpause bis zum Mittwoch, den 30.4.2025.

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Wenn Nachrichten überfordern, also bei News Fatigue, hilft nur gezielter Medienkonsum. (Quelle: Jan-Michael Rasimus/DHBW KA//RM)

Wenn Nachrichten überfordern

Ein ununterbrochener Nachrichtenstrom kann überfordern. Das nennt man News Fatigue. Wissenschaftler der DHBW Karlsruhe erklärt, warum der ununterbrochene Nachrichtenstrom belastet – und wie ein gesunder Umgang gelingt

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Mit dem Supportende von Windows 10 im Oktober erhöht sich die Gefahr für Angriffe mit Malware etc. (Quelle. hiz)

Auch das BSI empfiehlt Abschied von Win10

Die experten halten ein Upgrade oder einen Wechsel des Betriebssystems nach Supportende von Windows 10 für unverzichtbar. Das Betriebssystem erhält dann keine kostenlosen Updates mehr - auch solche nicht, die sicherheitsrelevant sind. Alternativen sind neben Windows 11 auch Unix-basierte Betriebssystem wie z.B. macOS oder Linux.

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Das Bild zeigt mehr als 1.000 der 120.000 Gehirnzellen (Neuronen + Glia), die im Rahmen des MICRONS-Projekts rekonstruiert wurden. (Quelle: The MICrONS Project)

Das Sehsystem durch Augen der KI

Mit künstlicher Intelligenz das Sehsystem im Gehirn verstehen: Ein internationales Forschungsteam (MICrONS) hat mit Beteiligung der Universität Göttingen neue KI-Modelle entwickelt, um die komplexe Verarbeitung von visuellen Reizen im Gehirn zu entschlüsseln. Die Forschenden untersuchten, wie Form, Verschaltungsmuster und Aktivität von Nervenzellen im Mäusegehirn zusammenhängen.

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Bei digitaler Überwachung der großen Liebe sind Grenzen in der Beziehung. (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay)

Teens verkennen das Risiko von Location Sharing

Sogenannte "Location Sharing Apps" zur Standortverfolgung in Echtzeit können die Sicherheit von Teenagern und jungen Erwachsenen gefährden. Dieses Teilen von Standorten in Echtzeit ermöglicht laut Untersuchung der Griffith University auch unerwünschte Kontrolle

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Die direkte Kommunikation via Telefon ist nicht mehr so beliebt wie früher. Viele schicken lieber Textnachrichten. (Quelle. hiz)

Angst zu telefonieren

Ein Drittel hat schon notwendige Anrufe aufgeschoben. 4 von 10 schreiben Freundinnen und Freunden und Familie lieber eine Textnachricht. Ein Drittel wünscht sich Ankündigung, bevor sie angerufen werden

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Prototyp des neuen Höchstleistungschips von TSMC im Labor (Foto: tsmc.com)

TSMC baut "fortschrittlichsten Chip der Welt"

Mit Strukturen von nur zwei Nanometern erreicht die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) jetzt die nächste Stufe der Miniaturisierung von Mikroprozessoren. Die Rechengeschwindigkeit soll gegenüber letztem Prozessor um zehn bis 15 Prozent höher sein

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Terahertz-Wellen, die durch den Fingernagel ins Nagelbett dringen und dort reflektiert werden ermöglich Blutzuckeranalyse. (Quelle: KI/UDE)

Blutzucker messen ohne Nadel

Forschende der Universität Duisburg-Essen haben eine neue Methode entwickelt, die den Blutzuckerspiegel am Fingernagel misst – ganz ohne Nadelstich. Statt Haut zu durchstechen, nutzt sie Terahertz-Wellen, die durch den Fingernagel ins Nagelbett dringen und dort reflektiert werden.

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Aufbringen der einer Schicht leitfähiger Druckpaste mit einer Rakel. (Quelle: DITF)

Elastische Tinten für textilintegrierte Elektronik

Elektrisch leitfähige Drucke auf Textilien sind die Grundlage für Funktionstextilien mit elektronischen Funktionen, den sogenannten Smart Textiles. Leitfähige Tinten und Bindemittel müssen gut aufeinander abgestimmt sein, um auch bei äußeren mechanischen Einflüssen wie Dehnung, Druck und Biegung dauerhaft die Leitfähigkeit zu gewährleisten. Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung (DITF) arbeiten an neuen Tintenformulierungen, die diese Voraussetzungen erfüllen.

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KI krempelt 40 Prozent der Arbeitsplätze um

Der globale KI-Markt steht vor einem beeindruckenden Wachstum und könnte bald die Wirtschaftsleistung Deutschlands erreichen – geschätzte 4,8 Billionen US-Dollar. Doch die Vorteile dieser bahnbrechenden Technologie bleiben bislang auf wenige Akteure konzentriert. Bis zu 40 % aller Arbeitsplätze weltweit könnten betroffen sein, was dringende und vorausschauende Arbeitsmarktstrategien erfordert. Gleichzeitig haben weniger als ein Drittel der Entwicklungsländer überhaupt eine nationale KI-Strategie.

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Johanna Kuch bei der Arbeit an "EchoSync": sie untersucht, welche Stimme Menschen im "Gespräch" mit einem humanoiden Roboter angenehm und sympathisch finden. (Quelle: Emil Anwander/Uni Augsburg)

Wie uns der Roboter sympathisch wird

Wie die Stimme eines humanoiden Roboters klingen sollte, um vom menschlichen Gegenüber als angenehm wahrgenommen zu werden, erforscht ein Projekt am Lehrstuhl für Menschzentrierte Künstliche Intelligenz der Universität Augsburg. Ziel ist es herauszufinden, ob eine personalisierte Roboterstimme – genauer: eine Stimme, die der Nutzerin oder dem Nutzer ähnelt – die wahrgenommene Sympathie gegenüber einem Roboter erhöht.

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KI-Modelle in den Naturwissenschaften: Von der Erklärung von Vorhersagen zur Erfassung kausaler Zusammenhänge. (Quelle: Jürgen Bajorath/Uni Bonn)

Wie können Naturwissenschaften von KI profitieren?

Forschende setzen zunehmend auf KI- Modelle, um neue Hypothesen zu entwickeln. Doch häufig ist unklar, auf welcher Basis die Algorithmen zu ihren Ergebnissen kommen und wie sehr diese verallgemeinerbar sind. Eine aktuelle Publikation der Universität Bonn warnt nun vor Missverständnissen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Zugleich zeigt sie auf, unter welchen Bedingungen Forschende den Modellen am ehesten Vertrauen schenken können.

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Ein Forschungsteam des SIT hat die IT-Sicherheit von Krankenhausinformationssystemen (KIS) untersucht und verschiedene Schwachstellen gefunden. (Quelle: Fraunhofer SIT)

Signifikante Schwachstellen im Herzstück der Krankenhaus-IT

Ein Forschungsteam des Fraunhofer-Instituts SIT entdeckte Sicherheitslücken in Krankenhausinformationssystemen (KIS) bei Datenübertragung, Zugangsverwaltung und Software-Updates, die mittlerweile behoben wurden.

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Fotosensor aus Smartphones umgebaut für Antimaterieforschung am CERN. (Quelle: Andreas Heddergott/TUM)

Smartphone-Fotosensor für Antimaterieforschung

Fotosensor aus Smartphones hilft bei Antimaterieforschung am CERN. Die Sensoren aus wurden marktüblichen Handys ausgebaut. Sie erreichen eine 35-mal bessere Auflösung als bislang.

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Die Menge an alten und ungebrauchten Handys leicht rückläufig. (Quelle: Tim Reckmann/pixelio.de)

Viel mehr Althandys als Einwohner

Laut einer Befragung ist die Menge an ungenutzten Altgeräten zwar noch immer riesig, geht im Vergleich zu den Vorjahren jedoch erstmals leicht zurück. Deutsche horten 195 Millionen Alt-Handys – aber die Zahl sinkt. 2022 waren es noch 210 Mio. Geräte. Die Hälfte hat 3 oder mehr ungenutzte Handys und Smartphones zu Hause liegen. Laut einer Befragung ist die Menge an ungenutzten Altgeräten zwar noch immer riesig, geht im Vergleich zu den Vorjahren jedoch erstmals leicht zurück. Einige Tipps zur Entsorgung der ungenutzten Altgeräte.

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Mit der Open-Source-Plattform „OpenEarable 2.0“ machen Forschende des KIT einfache Ohrhörer zu Gesundheitsmessern. (Quelle: TECO, KIT)

Präzise Gesundheitsmessungen direkt am Ohr

Wearables wie Smartwatches, Fitnesstracker oder Datenbrillen gehören inzwischen zum Alltag. Sie können Gesundheitsdaten, den Schlaf oder den Kalorienverbrauch messen. Forschende des KIT haben nun die Open-Source-Plattform „OpenEarable“ entwickelt. Diese Plattform integriert eine Vielzahl von Sensoren in drahtlose Ohrhörer. Ziel ist es, umfassendere Gesundheitsmessungen und Sicherheitsanwendungen in Medizin, Industrie und Alltag zu ermöglichen.

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Firmen sind sich nicht sicher wie KI am besten eingesetzt werden kann. (Quelle. KI/hiz)

Unternehmen bei KI unsicher

Bei KI gibt es in deutschen Unternehmen noch viele Unsicherheiten. Nur jedes zehnte Unternehmen sieht sich bei Künstlicher Intelligenz als Vorreiter. Bitkom veröffentlicht vollständig überarbeiteten Leitfaden zum Einsatz generativer KI im Unternehmen

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Wie kann Deep Learning bei der Rekonstruktion fragmentierter und gelöschter digitaler Informationen helfen? Am Beispiel eines fiktiven Raubs zeigen wir, wo das Potenzial hinter Technologie von Carve-DL steckt. (Quelle: DFKI)

Wie KI die Mona Lisa rettet

Paradigmenwechsel in der digitalen Forensik. Sie ist das berühmteste Gemälde der Welt - und plötzlich ist sie verschwunden. Ein Diebstahl, ein geheimer Verkauf im Darknet und eine Spur, die sich nach Vernichtung der belastenden Beweise scheinbar im Nichts auflöst. Doch kein digitales Verbrechen ist spurlos - und mit künstlicher Intelligenz lässt sich die Fährte aufnehmen.

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„Sensor Trends 2030“ richtet sich an Industrie, Forschende und politische Vertretungen, die die Zukunft der Sensorik aktiv mitgestalten wollen. (Quelle: Hochschule Coburg)

Sensoren als Treiber der digitalen Zukunft

Viel wird darüber gesprochen, wie KI die Zukunft verändert. Weniger offensichtlich ist die zentrale Rolle der Sensoren für die technologische Entwicklung der kommenden Jahre: Sensoren sind oft nahezu unsichtbar, aber erst durch sie werden viele Innovationen möglich – ob in der Mobilität, der Medizintechnik oder der Umweltüberwachung. Sensoren sind heute smart, effizient, nachhaltig.

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Gerade im Einsatz unter extremen Bedingungen, etwa in der Industrie, Fertigung oder Energieversorgung, darf die Datensicherung nicht vernachlässigt werden. (Quelle: Durabook)

Tipps für mobile Datensicherung in Industrie und Außeneinsätzen

Am 31. März macht der World Backup Day wieder darauf aufmerksam, wie wichtig sichere Daten im digitalen Umfeld sind. Das gilt besonders für die mobile Datennutzung. Gerade im Einsatz unter extremen Bedingungen, etwa in der Industrie, Fertigung oder Energieversorgung, darf die Datensicherung nicht vernachlässigt werden. Ein Verlust von Daten hätte fatale Folgen – von Produktionsausfällen bis hin zu Reputationsschäden.

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Der Holzstapel ist gelöscht, die 65-kg-Drohne (3,20 m Spannweite) gelandet. (Quelle. Harald Müller/Uni Magdeburg-Stendal)

Drohnenschwarm im Einsatz gegen Waldbrände

Um Waldbrände zukünftig schneller verhindern und die Feuerwehr bei Löscharbeiten unterstützen zu können, forscht das Verbundprojekt PEELIKAN für das Vorhaben „Feuerwehr der Zukunft“ an einem Löschdrohnen-Schwarm.

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Das neue Würzburger System im Praxistest: Ausgestattet mit einem VR-Headset begeben sich zwei Testpersonen immersiv auf einen Außenbordeinsatz ins All. (Quelle: Sven Jörissen/Uni Würzburg)

Virtual Reality für das Astronautentraining unter Wasser

Sei es für Reparaturen, den Austausch von Sensoren oder die Montage neuer Ausrüstung: Außenbordeinsätze an Weltraumstationen verlangen ein umfassendes Training der Besatzung. Forschende der Universität Würzburg haben ein Headset entwickelt, mit dem Astronautinnen und Astronauten verschiedener Einsätze trainieren können. Nun wurde es im Europäischen Astronautenzentrum in Köln getestet.

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Mobile Geräte sind vermehrt im Fokus von kriminellen Hackern. (Quelle: KI/hiz)

Banking-Malware Angriffe auf Smartphone & Co.

Der "Financial Threats Report" von Kaspersky verzeichnet 3,6-mal mehr mobile Angriffe und 83 Prozent mehr Phishing mit Krypto-Bezug. Die kriminellen versuchen User auf Phishing- und Betrugsseiten zu locken, die denen bekannter Marken und Finanzinstitute ähneln

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Symbolbild Tanzen und App. (Quelle: dshs-koeln.de/KI-generiert)

OnBeat für Rhythmusgefühl im Tanz

Rhythmus ist der Schlüssel im Tanz, doch nicht alle Anfänger verfügen von Beginn an über ein gutes Gespür dafür. Hier kommt OnBeat ins Spiel: Eine innovative Lern-App, die das Rhythmusgefühl spielerisch und effektiv verbessert, entwickelt vom Gründungsteam des Instituts für Trainingswissenschaft und Sportinformatik

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Verbesserte Energiedichte und Sicherheit – Festkörperbatterien. (Quelle: Fraunhofer ISC)

Die »funky« Seite der Festkörperbatterien

Festkörperbatterien gelten als die nächste Generation von Batterien nach den herkömmlichen Li-Ionen-Batterien. Allerdings sind nur sehr wenige Solid State Batteries auf dem Weg zur Marktreife. In den letzten Jahren wurden verschiedene vielversprechende Materialien eingeführt, aber eine der größten Herausforderungen bleibt bestehen: die Kombination dieser Materialien zu einer stabilen Zelle.

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Mit nur einem offenen Tab im Browser kommen die Wenigsten aus. (Quelle: 200 Degrees/Pixabay)

Zu viele Tabs im Browser?

Wer mit Laptop, PC oder Tablet Internet-Browser nutzt, hat nicht selten gleich mehrere Seiten beziehungsweise Registerkarten – sogenannte Tabs – offen. Die meisten nutzen für gewöhnlich 2 bis 10 Tabs gleichzeitig. Mehr als 50 Tabs sind die Ausnahme

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Die Nutzung von KI-Werkzeugen ist bei den meisten Studierenden alltäglich. (Quelle: KI/hiz)

KI im Studienalltag angekommen

KI-basierte Tools haben sich zu einem Standardwerkzeug für Studierende entwickelt. Eine bundesweite Studie zeigt, dass mehr als 90% der Studierenden KI-basierte Tools wie ChatGPT fürs Studium nutzen. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zur ersten Erhebung von 2023, hier lag die Nutzungsquote noch bei 63%. Beliebtestes Tool ist neben ChatGPT DeepL für Übersetzungen.

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Schematische Darstellung des neuen Memristors. (Quelle: Chen, S,Yang, Z., Hartmann,H/Nat. Commun.)

Memristoren gegen das „katastrophale Vergessen“ der KI

Memristoren, die sich wie Gehirnzellen verhalten und wenig Strom benötigen, wurden verbessert: Sie sind robuster, arbeiten in einem größeren Spannungsbereich und können analog sowie digital genutzt werden. Dadurch könnten sie das „katastrophale Vergessen“ künstlicher neuronaler Netze lösen.

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RAZO Energy hilft, erneuerbare Energie bestmöglich zu nutzen, die Stromkosten insgesamt zu minimieren und gleichzeitig das Stromnetz zu stabilisieren. (Quelle: KIT/Sandra Goettisheim)

Smartes Energiemanagement für zu Hause

Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Elektroauto – private Haushalte setzen zunehmend auf sparsame und klimafreundliche Technologien. Ihr volles Potenzial entfalten diese allerdings erst im Verbund. Das Start-up RAZO Energy bietet dafür ein intelligentes Energiemanagement. Es vernetzt Energiequellen und Haustechnik, optimiert den Eigenverbrauch und steigert insgesamt die Effizienz.

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Im Projekt “PONTROSA“ werden elektronische und optische Subsysteme entwickelt, um die Übertragungskapazität zukünftiger PONs erheblich zu steigern. (Quelle: HHI/AdobeStock/jamesteohart)

Erweiterter Glasfaserausbau mit passiven optischen Netzen

Optische Transceiver verbinden Glasfasernetze mit lokalen Netzwerken und den Metro- sowie Weitverkehrsnetzen der Anbieter. Im Projekt PONTROSA entwickelt das HHI passive optische Netze weiter, um den Glasfaserausbau zu fördern und neue Anwendungen zu ermöglichen.

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Von schellen Glasfaser-Anschlüssen können viele Kunden in Deutschland nur träumen. (Quelle: Rosy/Pixabay)

Internet in Deutschland EU-weit am teuersten

Schnelles, stationäres Breitband-Internet ist nirgendwo in der EU so teuer wie in Deutschland. Trotz Liberalisierung des Marktes seit 1998 gibt es eine unzureichende Wettbewerbssituation. In Deutschland kostet Mbit 1€. Der EU-Durchschnittspreis beträgt 18 Cent je Mbit.

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Die Hälfte der Deutschen meint, dass Handwerksbetriebe zu analog arbeiten und bei der Digitalisierung hinterherhinken. (Quelle: Alexa/Pixabay)

Digitale Services im Handwerk bislang wenig genutzt

Online-Terminvereinbarung für Handwerksleistungen nutzt jeder Elfte. Im Branchenvergleich wird das Handwerk bei der Digitalisierung im hinteren Mittelfeld gesehen. 7 von 10 finden, die Digitalisierung kann das Handwerk als Arbeitgeber attraktiver machen.

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Rechenzentren benötigen extrem viel Energie. Das wollen Forscher zukünftig ändern. (Quelle: KI/hiz)

Wie KI um bis zu 90 Prozent energieeffizienter wird

Rechenzentren sind Energiefresser: Ihr Stromverbrauch in Deutschland hat sich laut Bitkom in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Besonders Künstliche Intelligenz benötigt immense Energiemengen. Laut Forschern soll Künstliche Intelligenz in Zukunft vom Energiefresser zum Energiesparer werden.

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Bei nicht aktualisierten Windows 10 Versionen kann es zu Sicherheitsproblemen kommen. (Quellew: Microsoft/hiz)

Kritische Sicherheitslücke in Microsoft Windows

Der von ESET-Sicherheitsexperten entdeckte Zero-Day-Exploit erlaubte Ausführung von schadhaftem Code in ungepachten Windows 10 Installationen. Vor allem Nutzer veralteter Windows-10-Versionen konnten betroffen sein:

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Zur Mathematik gehört auch der Umgang mit digitalen Bildern und um das Kennenlernen von Werkzeugen Bildanalyse. (Quelle: GR_Image/Pixabay)

Mathe? Ist doch cool!

Mathematik im Alltag erlebbar zu machen, Interesse an dem Fach zu wecken und seine Attraktivität auch in der Schule nachhaltig zu verbessern, ist das Ziel von MOIN, der Modellregion Industriemathematik – etwa durch Beiträge zum neuen Profil „digitale Medizin“ an der Oberschule am Waller Ring.

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Betrugserkennung bei Kreditkartentransaktionen soll mit Quanten-Kernel Methoden sicherer werden. (Quelle: IAO)

Betrugserkennung durch Quantencomputing

Mehr Sicherheit durch Quantencomputing bei der Betrugserkennung. Im Rahmen eines Forschungsprojekts haben das Fraunhofer IAO und die Bundesdruckerei GmbH wesentliche Fortschritte im Bereich des Quantum Machine Learning (QML) erzielt. Gemeinsam wurde ein Modell zur Anomalie- und Betrugserkennung bei Kreditkartentransaktionen entwickelt, das auf Methoden des Quanten-Kernel basiert.

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Sepehr Samavi und Prof. Angela Schoellig mit Roboter "Jack", der auf dem Gelände der Technischen Universität München (TUM) unterwegs ist. (Quelle: Astrid Eckert/TUM)

Roboter Jack bewegt sich wie ein Mensch

TUM-Forschende entwickelten einen Roboter, der sicher durch Menschenmengen navigiert. Ein Bordrechner prognostiziert Bewegungen und berechnet die schnellste Route. Ähnliche Algorithmen könnten bei humanoiden Robotern und autonomem Fahren genutzt werden.

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Bewerbungen werden heute in digitaler Form übermittelt. (Quelle: Mohamed Hassan/Pixabay/hiz)

Bewerbungen digital

Die Bewerbung läuft fast überall schon digital, aber meistens noch ohne KI. In praktisch jedem Unternehmen kann man sich digital bewerben.- Zwei Drittel führen Bewerbungsgespräche auch per Videokonferenz. KI wird im Recruiting aber bislang noch kaum verwendet.

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Eine KI gestützte Hilfe bei der Parkplatzsuche könnte Zeit, Nerven und Energie sparen. (Quelle: Michi S/Pixabay)

Wo parke ich mein Auto?

Eine große Mehrheit wünscht sich KI-Hilfe bei der Parkplatzsuche. 6 von 10 wollen KI zur Routenplanung nutzen. 88 Prozent wollen smarte Ampeln

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Der Höchstleistungsrechner SuperMUC-NG des Leibniz-Rechenzentrums ist der achtschnellste Computer weltweit. (Quelle: Veronika Hohenegger/LRZ)

Künstliche Intelligenz effizienter trainieren

Das Training von neuronalen Netzen für Künstliche Intelligenz (KI) erfordert enorme Rechenressourcen und damit sehr viel Strom. Forscher haben eine Methode entwickelt, die das Training von neuronalen Netzen hundertmal schneller und energieeffizienter macht, indem Parameter direkt aus Daten berechnet werden. Qualität bleibt vergleichbar.

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Minghao Qi in seinem Nanooptiklabor der Purdue University (Quelle: Alexandria Moore/purdue.edu)

GPS mit optischen Atomuhren zentimetergenau

Mit optischen Atomuhren, die auf einen Chip passen, verbessern Forscher die Genauigkeit von Systemen der Satellitennavigation von heute rund zehn Metern auf wenige Zentimeter. Sie reduzieren dabei Größe auf einen Mikrochip.

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Das Projekt ReCAD beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen reagieren, sollen, wenn sie trotz aller Maßnahmen Opfer eines Cyberangriffs werden? (Quelle: The Walker Group/Pixabay)

Auf Cyberattacken richtig reagieren

ReACD ist ein Projekt der TH Köln. Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit der Mitarbeitenden bei Cybersicherheitsvorfällen und Datenverlust zu garantieren. Dafür werden digitale Schulungsangebote auf Grundlage von Game Based Learning entwickelt und evaluiert, einschließlich eines KI-Chatbots zur Unterstützung der Teilnehmenden.

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Sicherheitsbedenken bei autonom fahrenden Autos wegen möglicher Unfallgefahr. (Quelle: Romy/Pixabay)

US-Bürger haben Angst vor autonomen Autos

Während selbstfahrende Autos auf den Straßen von vielen US-Städten unterwegs sind, ist die Zurückhaltung der US-Verbraucher gegenüber diesen Fahrzeugen nach wie vor weitverbreitet. Sechs von zehn Amerikanern würden nicht mitfahren. Das Interesse an Technologie ist gesunken

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Der frühe Medienkonsum von Kleinkindern am Smartphone birgt Risiken. (Quelle: Bob Dmyt/Pixabay)

Eltern besorgt über Medienkonsum der Kinder

80 Prozent der Eltern machen sich Sorgen in Bezug auf die vor den Bildschirmen digitaler Endgeräte verbrachte Zeit ihrer Kinder und welche Folgen das für deren Aufmerksamkeitsspannen und geistige Gesundheit hat. Schon viele Zweijährige schauen Kurzvideos auf TikTok und Co

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Projekt WESORAM: Der Flüssigkristallspiegel (LCoS, Liquid Crystal on Silicon) splittet die Frequenzen der Datensignale auf. (Quelle: Fraunhofer/IOF)

Mehr Power für Glasfasernetze

Anwendungen wie autonomes Fahren, 6G-Mobilfunk oder auch Quantenkommunikation bringen Glasfasernetze an ihre Leistungsgrenze. Forscher haben die Datenübertragung mit cleveren Tricks optimiert. Optische Schalter mit Flüssigkristallspiegeln verkleinern die Datenpakete, sodass mehr Daten durchs Netz gehen. Die Aufteilung der Signale auf verschiedene Faserstränge schafft zudem mehr Flexibilität.

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Exemplarische Darstellung Projekt KIANA. (Quelle: KI/hs-kempten.de)

KI optimiert Angebotserstellung in der Fertigungsindustrie

Für Auftragsfertiger ist die Angebotserstellung derzeit ein zeitintensiver und fehleranfälliger Prozess. Ziel des Forschungsprojekts KIANA der Hochschule Kempten ist die Entwicklung eines KI-basierten Assistenten für kleine und mittelständische Fertigungsunternehmen zur Optimierung und Automatisierung der Angebotserstellung.

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Moderne Städte setzen auf die Digitalisierung ihrer Infrastruktur. (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay)

Die Smart City ist digital

Die deutschen Großstädte haben bei Bus und Bahn, Auto und Rad in den vergangenen Jahren den Schalter umgelegt und setzen in der großen Mehrheit breit auf digitale Technologien. Der Smart City Index zeigt, dass Großstädte bei Mobilität voll auf Digitalisierung setzen. Eine Mehrheit nutzt inzwischen intelligente Ampeln, und Verkehrs-Apps, Sharing-Angebote legen deutlich zu

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Die Hälfte der Wordpress-basierten Websites wird nicht regelmäßig aktualisiert. Die Gründe dafür hat Maria Hellenthal in einer qualitativen Studie untersucht. (Quelle: Chiara Schwarz/CISPA)

Das unterschätzte Risiko in Worpress

Warum Websitebetreiber häufig Sicherheitsupdates in Wordpress vernachlässigen. Millionen Websites weltweit basieren auf Content-Management-Systemen wie Wordpress, die es auch Personen ohne Programmierkenntnisse ermöglichen, eigene Websites zu erstellen. Gerade ihre weite Verbreitung macht CMS zu einem attraktiven Ziel für Cyberangriffe. Regelmäßige Sicherheitsupdates sind das beste Mittel diese abzuwehren, werden aber in mehr als der Hälfte der Systeme nicht durchgeführt

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Prozessdaten werden mit Werkzeugbahnen kombiniert und in einer VR-Anwendung visualisiert. (Quelle: Fraunhofer IPT)

5G und Virtual Reality für dezentrale Prozessüberwachung

Viele laserbasierte Produktionsverfahren erfordern strenge Sicherheitsmaßnahmen, um Maschinenbediener vor Strahlung und gesundheitsschädlichen Emissionen zu schützen. Diese erschweren jedoch die Prozessüberwachung. Forscher haben eine digitale Lösung entwickelt: In einer Virtual-Reality-Umgebung werden aufbereitete Sensordaten nahezu in Echtzeit dargestellt.

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Immer mehr Verlage in Deutschland setzen auf digitalen Content und starten Bezahl-Abos (Quelle: KI/hiz)

Digitalisierung treibt Verlagsbranche voran

Die digitale Transformation in der Verlagsbranche schreitet weiter voran. Die aktuelle Trendumfrage 2025 bietet einen umfassenden Überblick über die zentralen Entwicklungen und Herausforderungen der Zeitungs- und Digitalverlage in Deutschland. E-Paper, Paid Content und Künstliche Intelligenz laut BDZV-Studie zentrale Innovationsfelder.

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In WiFi Szenarien sind sogenannte Jamming Attacks, bei denen Störsignale die Kommunikation ausschalten, besonders effektiv. (Quelle: Methodshop/Pixabay/hiz)

Neue Angriffsmöglichkeiten auf Wi-Fi entdeckt

Für Kriminelle sind drahtlose Systeme ein attraktives Ziel. Durch Manipulation von Funksignalen lassen sich Smart-Home-Türen unbefugt öffnen oder Autotüren am Schließen hindern. Besonders effektiv sind sogenannte Jamming Attacks: Störsignale überlagern die legitime Kommunikation, wodurch der Nutzer eine Dienstverweigerung erfährt.

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Eine Herausforderung ist die Wahrung der journalistischen Unabhängigkeit, da TikToks Richtlinien die Themenwahl und Präsentation einschränken. (Quelle: Günter/Pixabay/hiz)

Ein schwieriges Verhältnis: TikTok und der Qualitätsjournalismus

Wie gehen deutsche Journalisten mit TikTok um? Eine Studie der TH Köln und der Westfälischen Hochschule zeigt, dass Medienschaffende ein Gleichgewicht zwischen journalistischer Integrität und Anpassung an TikToks Dynamik suchen.

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Die Cyberkampagne 'DeceptiveDevelopment' nimmt freiberufliche Softwareentwickler in der Kryptowährungsszene mit gefälschten Job-Angeboten ins Visier, um Kryptowährungen und Zugangsdaten zu stehlen. (Quelle: ESET)

Cyberkriminelle greifen Softwareentwickler an

Sicherheitsforscher haben die Cyberkampagne 'DeceptiveDevelopment' aufgedeckt, die auf freiberufliche Softwareentwickler in der Kryptowährungsszene abzielt. Cyberkriminelle stehlen dabei Kryptowährungen und Zugangsdaten durch gefälschte Job-Angebote. Die Hacker tarnen sich als Anwerber und platzieren Malware in vermeintlichen Testprojekten.

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Kommunikationsnetze sichern nachhaltige Energieversorgung und bewältigen wachsende Datenmengen trotz dezentraler erneuerbarer Stromerzeugung. (Quelle: Fraunhofer HHI)

Forschungsprojekt für nachhaltige Kommunikationsnetze

Kommunikationsnetze sind entscheidend für eine nachhaltige Gesellschaft und die Energieversorgung, besonders bei dezentraler Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Sie helfen, die Energieversorgung auch bei Stromausfällen zu steuern und schnell wiederherzustellen. Gleichzeitig steigt der Druck auf Kommunikationsnetze durch mehr vernetzte Geräte und wachsendes Datenvolumen.

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Eine gut umgesetzte Internetwahl bietet einige Vorteile: Man kann von zuhause aus wählen, es braucht weniger Papier und weniger Wahlpersonal, und die Auszählung geht schneller. (Quelle: Gordon Johnson/Pixabay/hiz)

Online wählen ohne mulmiges Gefühl

Wahlbenachrichtigung, Briefwahlunterlagen, Stimmzettel: Eine Bundestagswahl verschlingt tonnenweise Papier und erzeugt erheblichen organisatorischen Aufwand. Internetwahlen erscheinen in Deutschland aber in weiter Ferne. Das Vertrauen in Papier ist groß. Forscher dachten sich ein hybrides Wahlsystem aus, das den Komfort einer Internetwahl mit dem Vertrauen in Papier kombiniert.

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Im Rahmen des Ladenburger Kollegs befasst sich die Wissenschaftlergruppe ab sofort mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz im Justizsystem. (Quelle: Daimler und Benz Stiftung/ArtemisDiana)

Künstliche Intelligenz in der Justiz

Ein neuer Forschungsverbund der Daimler und Benz Stiftung untersucht die Chancen moderner Softwaretechnologien im Rechtswesen. Im neuen „Ladenburger Kolleg rückt der Einsatz großer Sprachmodelle, sogenannter Large Language Models (LLM), im Justizwesen in den wissenschaftlichen Fokus.

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Eine große Mehrheit befürwortet Maßnahmen gegen Hass im Netz. Doch die Akzeptanz von Konsequenzen, die über Online-Sanktionierungen hinausgehen, ist begrenzt. (Quelle: Orion Quest/Pixabay/hiz)

Wie umgehen mit Hass und Hetze im Netz?

Eine Mehrheit ist für Vorgehen gegen Online-Hassrede, doch weitergehende Konsequenzen sind umstritten. Eine internationale Studie zeigt starken öffentlichen Rückhalt für Regulierung, doch was als Hasskommentar wahrgenommen wird, variiert oft je nach individuellem Standpunkt.

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Erster ertastbarer, dreidimensionaler Prototyp für die spektrale Bestrahlungsstärke auf einer Sonde. (Quelle: AG Huwer/Universität Konstanz)

Geo3DTouch - Daten zum Anfassen

Erinnern Sie sich noch an Ihren Mathematikunterricht in der Schule… Falls ja, dann erinnern Sie vielleicht auch daran, wie hilfreich Visualisierungen sein können, wenn es darum geht, abstrakte mathematische Konzepte zu verstehen. Ertastbare Lehrmaterialien sollen Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen den Zugang zu Mathematik und Naturwissenschaften erleichtern.

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KI-Nutzer: Verwendung droht kritisches Denken zu verdrängen (Quelle: Julius H/Pixabay)

Nutzung von KI leistet Verdummung Vorschub

Durch Künstliche Intelligenz (KI) drohen die Menschen immer dümmer zu werden. Anwender sollten das kritische Denken bei der Verwendung jedoch niemals schleifen lassen

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Die MIDAS-Studie untersuchte Wirksamkeit digitaler, klinischer Entscheidungshilfen für medizinische Bildgebung. (Quelle: Dmitriy Gutarev/Pixabay)

Medizinischer Bildgebung im Klinikalltag sinnvoll?

Ähnlich wie ein digitaler Routenplaner unterstützen bestimmte Programme Ärzte im klinischen Alltag darin, geeignete Diagnose- oder Therapieverfahren auszuwählen. Die MIDAS-Studie untersuchte die Wirksamkeit solcher klinischen Entscheidungshilfen für medizinische Bildgebung.

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Hinter der Website "Check News in One Click" steckt eine von Dr. Veronika Solopova entwickelte KI-Lösung, die Desinformationen im Netz erkennen kann.

Russische Propaganda im Netz

Wie KI hilft, Falschinformationen zu entlarven. Desinformation ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Sprachwissenschaftlerin und Informatikerin Dr. Veronika Solopova hat eine KI-Lösung entwickelt, die manipulative Inhalte identifiziert. In einem aktuellen Interview warnt sie: „Glauben Sie nicht unkritisch, was Sie in den Sozialen Medien lesen."

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Die Berechnung eines Digitalhaushalts hat zum Ziel, die Transparenz zu verbessern und dazu beizutragen, den Haushalt besser auf Digitalisierung auszurichten. (Quelle: Steve Buissinne/Pixabay)

Bundesausgaben für Digitalisierung offengelegt

In den Haushaltsjahren 2019, 2021, 2023 und 2024 plante die deutsche Bundesregierung, zusammen für diese vier Haushalte über 60 Milliarden Euro für Digitalisierung zu verausgaben. Der gemeinnützige Thinktank Agora Digitale Transformation legt erstmals offen, wie viel die Bundesregierung für Digitalisierung im Bundeshaushalt vorsieht. Aufgrund mangelnder Transparenz und Detailtiefe weist die Analyse jeweils enge und weite Berechnung der Digitalausgaben aus.

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In Deutschland wächst die Angst vor Cyberangriffen, während Behörden als unzureichend vorbereitet gelten. (Quelle: hiz)

Angst vor Cyberbedrohung

Mehrheit der Deutschen hat Angst vor Cyberangriffen – und einem Cyberkrieg. 7 von 10 sehen große Gefahr durch Cybercrime für Deutschland, 6 von 10 fürchten einen Cyberkrieg. Als größte Cyberbedrohung gelten Russland und China – aber ein Drittel sieht auch die USA als Gefahr.

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Digitaler Heiratsschwindel ist bei Kriminellen hoch im Kurs. Schäden in Millionenhöhe und mindestens ebenso viele gebrochene Herzen sind das Ergebnis. (Quelle: ESET)

Betrüger lieben den Valentinstag

Valentinstag steht vor der Tür. Seit langem schon ist er nicht nur ein Tag für Verliebte, auch Cyberkriminelle haben ihn für sich entdeckt. Sicherheitsexperten waren vor der zunehmenden Gefahr durch sogenannte "Love Scams". Dabei nutzen Angreifer die Sehnsucht nach Liebe und Partnerschaft. Letztendlich verlangen die Betrüger immer mehr Geld, bis ihre Opfer bankrott sind oder doch misstrauisch werden

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Hochleistungskommunikationsnetze sind unerlässlich für kritische Infrastrukturen und gewinnen mit fortschreitender Digitalisierung weiter an Bedeutung. (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay)

Die Netzwerke der Zukunft gestalten

Wie Kommunikationsnetze trotz höherer Leistungsanforderungen nachhaltig und sicher vor Ausfällen werden, liegt im Fokus eines neuen Projekts. Beteiligt daran ist ein Forschungsteam der Universität Würzburg.

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Die Studie "Ethik, Recht und Sicherheit des digitalen Weiterlebens" wurde von Forschenden des Fraunhofer SIT und der Universität Tübingen erstellt. (Quelle: Fraunhofer SIT)

Digital unsterblich?

Neue Technologien wie KI ermöglichen das Weiterleben nach dem Tod in Form von digitalen Darstellungen (Avataren) oder Chatbots. Die Digital Afterlife Industry, die solche Möglichkeiten anbietet, gilt als vielversprechender Wachstumsmarkt. Forscher haben Gestaltungsvorschläge zum Umgang mit Avataren erarbeitet und in einer Studie zusammengefasst.

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Vergleich eines LiDAR-Bildes mit dem Original. Ein Tiefenscan aus 45 Metern Entfernung (Quelle: Gregor Taylor/ hw.ac.uk)

Gesichtserkennung 2.0 aus großer Entfernung

Aus Hunderten Metern Entfernung lässt sich künftig ein Gesicht erkennen. Das klappt sogar, wenn es hinter einem Tarnnetz verborgen ist, und bei Nebel. Das gelingt mit dem "single-photon time-of-flight LiDAR". Das System der Forscher der Heriot-Watt University überzeugt mit extrem hoher Auflösung.

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Mit VoiceTracker arbeitet das Fraunhofer IDMT an einer Lösung, die Lehrkräften präventive Unterstützung für die Gesundheit ihrer Stimme bietet. (Quelle: Fraunhofer IDMT/Leona Hofmann)

KI-Software VoiceTracker erkennt Stimmprobleme in Echtzeit

Eine leistungsfähige Stimme ist für Lehrkräfte eine essenzielle Voraussetzung ihrer täglichen Berufsausübung. Mit VoiceTracker arbeitet das Fraunhofer IDMT an einer Lösung, die Lehrkräften präventive Unterstützung für die Gesundheit ihrer Stimme bietet. Die Software analysiert die Stimmqualität in Echtzeit und erkennt potenzielle Stimmprobleme frühzeitig.

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Online-Shopping und Online-Schnäppchenjagd sind sehr beliebt. (Quelle: Tumisu/Pixabay)

Online Schnäppchenjäger

Drei zum Preis von einem, Aktionstage wie der Black Friday oder 50 Prozent Rabatt, aber nur auf die ersten 5 Bestellungen – im Alltag stößt man regelmäßig auf Rabattaktionen, die besonders gute Konditionen versprechen, im Internet wie auch beim Einkauf vor Ort. Zwei Drittel der Online-Shopper kaufen bei Rabattaktionen mehr, als sie wollen. Ein Drittel der Internetnutzer geht mindestens einmal pro Woche online shoppen.

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Was sind die großen Herausforderungen, vor denen die Informatik in der Zukunft stehen wird? (Quelle: Elchinator/Pixabay)

Vor diesen Herausforderungen steht die Informatik

Eine Initiative der GI wagt den Blick in die Zukunft: Was sind die großen Herausforderungen, vor denen die Disziplin in kommenden Jahren stehen wird? Unter zahlreichen Einreichungen hat die Jury fünf ausgewählt. Von Edge AI bis Metaverse machen sie deutlich, wie weitreichend die Konsequenzen dieser Herausforderungen sein können – und wie wichtig es ist, entsprechende Lösungen zu entwickeln.

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3D-Photogrammetrie der mittelalterlichen Prahm im Arendsee. (Quelle: Fraunhofer IOSB-AST)

Unterwasser-Photogrammetrie eines mittelalterlichen Lastenschiffs

Fraunhofer IOSB-AST unterstützt mit wegweisender Technologie Unterwasserarchäologen in Deutschland. 3D-Photogrammetrie macht kleinste Details für spätere Rekonstruktionen sichtbar. Dabei entstand eine einzigartige 3D-Unterwasserperspektiven eines mittelalterlichen Lastenschiffs

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Richard Ganser erläutert die Kristallstruktur eines Halbleitermaterials, das als Grundlage unserer modernen Elektronik dient. (Quelle: Johanna Weber)

Ein Schritt in Richtung energiesparender Computer

Seit ihrer Entdeckung hat sich die Halbleitertechnologie rasant entwickelt. Sie bildet nicht nur die Grundlage der Informationsgesellschaft, sondern ist auch entscheidend für Anwendungen wie Leistungselektronik zur Erreichung von Klimazielen und Künstlicher Intelligenz, die unsere Arbeitswelt verändert. Fortschritte in der Halbleitertechnik sorgen für effizientere KI durch Energieeinsparungen.

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Wie in den vergangenen Jahren versuchen verschiedene Interessengruppen, Wähler auch mit Hilfe von KI vor der Stimmabgabe zu manipulieren. (Quelle: hiz)

KI-Betrug im Wahlkampf 2025

Am 23. Februar wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Wie in den vergangenen Jahren versuchen bereits verschiedene Interessengruppen, Wähler vor der Stimmabgabe zu manipulieren. Anders als bei der letzten Bundestagswahl steht Cyberkriminellen und selbst technischen Laien nun mit der künstlichen Intelligenz ein weiteres, mächtiges Werkzeug zur Verfügung.Der IT-Sicherheitshersteller ESET warnt vor digitaler Desinformation.

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Das ultradünne faseroptische Endoskop wird für die mikroskopische In-vivo-Bildgebung in tiefen Strukturen im Gehirn von Mausmodellen eingesetzt. (Quelle: Jana Plavec/ AV ČR)

Holografisches Endoskop für lebende Organismen

Ein Forschungsteam entwickelt eine neuartige Bildgebungstechnologie, um neuronale Prozesse in lebenden Organismen mit hoher Präzision sichtbar zu machen.  Dieses Holografisches Endoskop eröffnet hochauflösende Einblicke in neuronale Prozesse Holografisches Endoskop.

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ChatGPT ist nicht der große Jobkiller, stattdessen ist die Netto-Nachfrage nach freiberuflichen Tätigkeiten gestiegen. (Quelle:Franz Bachinger/Pixabay)

KI auf dem freiberuflichen Arbeitsmarkt

Eine neue Studie zeigt, wie generative KI-Tools wie ChatGPT die Arbeitswelt verändern. Es gibt demnach Gewinner und Verlierer der generativen Künstlichen Intelligenz auf dem freiberuflichen Arbeitsmarkt

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Chatbots ahmen das menschliche Kommunikationsverhalten nahezu perfekt nach, dass das Gefühl aufkommt, es nicht mit einem technischen System zu tun zu haben. (Symbolbild: KI/hiz)

Die Psychologie der Interaktion mit Chatbots

Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art, wie Menschen kommunizieren. Im Umgang mit Chatbots reagieren Menschen emotional und sozial. Das birgt Gefahren, denen ein neues Projekt am Lehrstuhl für Medienpsychologie entgegenwirken will.

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Experten empfehlen, starke Passwörter mit Zwei-Faktor-Authentifizierung zu kombinieren oder auf Passkeys umzusteigen. (Quelle. hiz)

Passwortwechseln war gestern

Am 1. Februar ist Ändere-dein-Passwort-Tag. Die Idee: Für den Fall, dass ein Passwort z. B. unbemerkt in einem Datenleck enthalten war, sollen Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Passwörter vorsorglich ändern. Tatsächlich ist dieser Ratschlag jedoch überholt. Wie Verbraucher ihre Benutzerkonten absichern können

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Auf dem Weg zu einer neuen Akku-Generation. (Quelle: Wiley-VCH)

Auf dem Weg zu einer neuen Akku-Generation

Redox-Mediator verbessert Leistung und Lebensdauer von Li-O2-Akkus Lithium-Luft-Akkumulatoren könnten herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus den Rang ablaufen, denn bei gleichem Gewicht können sie wesentlich mehr Energie speichern. Wenn es denn gelingt, ihre bisher nur theoretisch hohen Leistungswerte und ihre geringe Lebensdauer zu erhöhen.

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Ein internationales Forschungsteam hat nun die erste weitreichende Datenanalyse zu Bluesky vorgelegt. (Quelle: Wikimedia/Eric Bailey/hiz)

X-Ersatz mit Vorteilen

Der boomende Kurznachrichten-Dienst Bluesky stellt nicht nur eine geeignete Alternative zu X dar, sondern bietet Nutzenden echte Vorteile. Forschende der TU-Darmstadt legen erste umfassende Studie zur Plattform Bluesky vor.

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Schulen und Lehrkräfte können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, Schüler zu befähigen, im Alltag kompetent mit digitalen Informationen um zu gehen. (Symbolbild KI/hiz)

Fake News oder Fakten?

Die Mehrheit der 15-Jährigen in Deutschland findet zwar problemlos Informationen im Internet, traut sich aber nicht zu, deren Qualität zu beurteilen. Eine PISA-Studie zeigt, dass Jugendliche sich bei der Beurteilung von Online-Informationen unsicher fühlen.

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Dr. Tim Ziemer im Tonstudio des Instituts für Systematische Musikwissenschaft der Uni Hamburg. (Quelle: Dominik Dawidzinski)

Im Hip-Hop geben die Produzenten den Ton an

Häufig sind es die Star-Rapper, die durch ihre Stimme und ihren Text die Hoheit über den Klang eines Tracks für sich beanspruchen. In der Fachliteratur finden sich bislang widersprüchliche Aussagen darüber, wer wirklich den Sound einer Musikproduktion bestimmt. Ein Team von Musikwissenschaftlern konnte in einer Studie belegen, dass es eindeutig die Produzenten sind.

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Gemeinsam beleuchten HKA und VDMA in einer Studie, wie sich die industrielle Softwareentwicklung verändert. (Quelle: Tobias Schwerdt)

Cloud Computing, IoT, Big Data und KI werden immer wichtiger

Gemeinsam haben das ILIN der Hochschule Karlsruhe und der VDMA, Fachverband Software und Digitalisierung, die Studie „Softwareentwicklung in der Industrie – Status quo und Ausblick“ erarbeitet. Die Befragung beruht auf Aussagen von 88 Unternehmensvertretern aus Softwareabteilungen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie aus industriellen IT- und Dienstleistungsunternehmen.

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Die Glasfaser-Teststrecke stellt eine wichtige Plattform für die Quantenforschung dar und verbindet Campus Süd und Campus Nord am KIT. (Quelle: Dr. Johannes Richers and Studio)

Quantennetzwerk für eine sichere Kommunikation

Abhörsichere Kommunikation ist für eine vernetzte Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Entsprechende Grundlagen liefert die Quantenphysik: Sie ermöglicht praxistaugliche Technologien wie die Quantenschlüsselverteilung. Darüber hinaus wollen sie ein Quantennetzwerk aufbauen, das unter anderem die Verknüpfung von Quantencomputern ermöglicht.

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Bei biometrischen Verfahren, wie dem z.B. dem Fingerabdruck, werden Personen anhand von unverwechselbaren Körpermerkmalen identifiziert. (Quelle: ar130405/Pixabay)

Biometrie für mehr IT-Sicherheit und Benutzerkomfort

Smartphones entsperren per Fingerabdruckscanner oder Gesichtserkennung, das sind bekannte Beispiele für biometrische Anwendungen, bei denen Personen anhand von unverwechselbaren Körpermerkmalen identifiziert werden. Doch diese Systeme sind verschiedenen Angriffen ausgesetzt, beispielsweise über künstlich erstellte Gesichtsbilder in gefälschten Identitätsdokumenten.

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Die Hacker manipulieren legitime Updates verschiedener Anwendungen, indem sie den Datenverkehr auf eigene Server umleiten. (Symbolbild KI/hiz)

Neue Hackergruppe geht auf Beutezug

Die chinesische Hackergruppe PlushDaemon greift Privatnutzer und Unternehmen weltweit an. Die Hacker führen mit ihrem Hacking-Tool "SlowStepper" ausgeklügelte Cyberspionage-Angriffe auf Windows-Computer durch. Bei ihren Angriffen erbeuteten sie wertvolle Informationen von Privatpersonen und Unternehmen.

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Ein Chemie-Labor mit Python-Script im Einsatz. (Quelle: Mathias Christmann)

Mit KI gegen unpräzise Messdaten

KI-gestützte Datenanalyse deckt Probleme in wissenschaftlichen Publikationen auf, denn eine Studie zeigt, dass chemische Forschungsberichte teils unpräzise Messdaten enthalten.

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Schwachstelle im UEFI Secure Boot (Quelle: ESET)

Schwachstelle zur Umgehung von UEFI Secure Boot

Eine neu entdeckte Sicherheitslücke bedroht die Integrität von Computersystemen weltweit: Forscher des IT-Sicherheitsherstellers ESET haben eine Schwachstelle identifiziert, die das sogenannte UEFI Secure Boot umgehen kann. Diese Funktion, die den sicheren Systemstart gewährleisten soll, ist auf den meisten modernen Computern aktiviert. Die Sicherheitslücke kann durch die neuesten UEFI-Updates von Microsoft geschlossen werden

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Die am Fraunhofer ISE entwickelt Mittelspannungs-Systemtechnik für zukünftige Schnellladestationen ermöglicht Spitzenlasten von mehreren Megawatt bei geringem Ressourcenverbrauch und hoher Flexibilität. (Quelle: Fraunhofer ISE)

Mittelspannungs-Tankstelle hebt Ladeinfrastruktur in die Megawatt-Klasse

Ladestationen an Autobahnen, in Parkhäusern oder Logistikzentren müssen künftig ein Vielfaches der heutigen Leistung in kurzer Zeit liefern. Deshalb können neue Ladestationen nicht ohne Weiteres wie bisher an das Niederspannungs-Wechselstromnetz angeschlossen werden.

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Wie digital werden unsere Lebensmittel produziert? Welche Rolle spielt KI in der Landwirtschaft? (Quelle: KI/hiz)

So verändert Technologie Landwirtschaft und Ernährung

Von Agrar-Drohne bis Zuchtmanagement-Software, von technischen Weltneuheiten bis regionalen Spezialitäten. 9 von 10 Betrieben produzieren Lebensmittel auch mithilfe digitaler Technologien. 7 Fakten rund um die Digitalisierung von Ernährung und Landwirtschaft.

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Mittels AR-Technologie den Kaffee einfach beim mit den Füssen bestellen. (Quelle: uwaterloo.ca)

Informatiker bestellen Kaffee mit ihren Füßen

Neue Technik zur Bedienung elektronischer Geräte nutzt Augmented-Reality-Headsets. Informatiker haben eine Software zur Kaffeebestellung mit den Füßen entwickelt. Eine bestimmte Bewegung mit den Füßen während des normalen Gehens wird somit als Befehl für ein Gerät interpretiert.

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Das ist der Prototyp des Energiesystems. Im Hintergrund ein Ozeangleiter. (QuelleSteffen Niemann/Hereon)

Energie für autonome Unterwasserfahrzeuge

Hereon Forscher haben ein nachhaltigeres Energiesystem für autonome Unterwasserfahrzeuge entwickelt, das Wasserstoff nutzt und mittels Membrantechnologie Sauerstoff aus dem Meer entzieht. Dabei diente die Natur als Inspiration.

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Sehr helle Mikrodisplays mit OLED

Nutzer von Datenbrillen für erweiterte Realität benötigen bei Tageslicht besonders helle Displays. IPMS-Forscher haben neuartige OLED-Stapel entwickelt, die außergewöhnlich helle Mikrodisplays ermöglichen. Das Ergebnis sind sehr helle emissive Mikrodisplays durch mehrfach gestapelte OLED

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Biologische Neuronen kommunizieren mit Hilfe kurzer Spannungspulse, der sogenannten ‚Spikes‘. Diese treten vergleichsweise selten auf; daher kommen Sie mit deutlich weniger Energie aus. (Quelle: Brian Penny/Pixabay)

Neue Trainings-Methode für hocheffiziente KI-Verfahren

KI-Anwendungen wie ChatGPT basieren auf künstlichen neuronalen Netzen, die ein Stück weit den Nervenzellen im Gehirn nachempfunden sind. Sie werden auf Hochleistungsrechnern mit Unmengen von Daten trainiert und verschlingen dabei riesige Mengen Energie. Einen Ausweg bieten Netze aus sogenannten „spikenden“ Neuronen. Sie sind erheblich weniger energiehungrig. Allerdings funktionierten bei ihnen die normalen Trainingsmethoden bisher nur mit großen Einschränkungen.

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Querschnitt von leitfähigen atomaren Schichten: Ein dünner Film aus amorphem Niobphosphid leitet durch die Oberfläche besser und verbessert die Leitfähigkeit des Materials. (Quelle: Il-Kwon Oh/Asir Khan/stanford.edu)

Nanodrähte für leistungsfähigere Computer

Während Computerchips immer kleiner und komplexer werden, sind die ultradünnen metallischen Drähte, die elektrische Signale innerhalb dieser Chips leiten, zu einem Schwachpunkt geworden. Standard-Metalldrähte leiten Strom schlechter, je dünner sie werden, was schließlich die Größe, Effizienz und Leistung von Nanoelektronik begrenzt.  Ein neues Material von Experten der der Stanford University schafft Abhilfe.

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Neuromorphe Chips basiert auf Memristoren – Bauelementen, die ähnlich wie Synapsen im Gehirn arbeiten. Sie speichern nicht nur Informationen, sondern können diese gleichzeitig verarbeiten. (Symbolbild: KI/hiz)

Wie ein neuromorpher Chip der Industrie helfen könnte

Neuromorphe Chips, die Informationen verarbeiten wie das menschliche Gehirn: Dieses Ziel verfolgt die Physikerin Heidemarie Krüger mit ihrem Dresdner Startup „Techifab“. Die Forscherin entwickelt eine Technologie, die Informationen direkt am Entstehungsort verarbeitet und speichert– ohne energieintensive Datenübertragung zwischen Prozessor und Speicher.

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Die allermeisten ziehen bei Wetter-Fragen die Wetter-Apps zur Hilfe ohne vorher selbst die Außentemperatur zu fühlen. (Quelle: KI/hiz)

Schnee oder Regen?

9 von 10 checken das Wetter per App. Unter den 30- bis 49-Jährigen kommt kaum jemand ohne Wetter-App aus. Großteil schaut täglich in die Wetter-Apps – vor allem morgens. Mehrheit ist mit Genauigkeit der Vorhersagen zufrieden.

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Die Mega-Festung in Georgien wurde mittels Spezialdrohne kartiert (Quelle: dji.com/hiz)

Drohne kartiert eine 3000 Jahre alte Festung

Archäologen entdeckten eine 3.000 Jahre alte Festung im Kaukasus. Da die Bauten weit verstreut sind, nutzten Forscher Drohnen zur Kartierung. Die Bildverarbeitung enthüllt mittels sogenannter Orthofotos die gewaltigen Ausmaße der Anlage

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Im Einzelionenimplanter TIBUSSII (Triple Ion Beam UHV System for Single Ion Implantation) können gezielt einzelne Fremdatome in ein Material eingebracht werden, um beispielsweise Qubits zu erzeugen. (Quelle: B. Schröder/HZDR)

Quantencomputer in Silizium

Die Entwicklung einer neuartigen europäischen Quantentechnologie startet. Das EQUSPACE-Konsortium will die Entwicklung von Quantentechnologien auf Silizium-Basis voranzubringen. Das Projekt vereint Experten aus den Bereichen Spin-Qubits, Optomechanik und atomare Siliziummodifikationen, um eine neuartige Quantenplattform auf Silizium-Basis zu entwickeln.

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