Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Nachrichten Dezember 2015

Ordnung bei kleinsten magnetischen Partikeln

Eine internationale Forschungsgruppe mit Wissenschaftlern der Uni Bayreuth hat ein überraschendes Verhalten kleinster magnetischer Partikel in einem Bereich von bis zu 10 Nanometern entdeckt. Die Entdeckung hat eine hohe Relevanz für die medizinische Diagnostik und neue Speichermedien

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35 Millionen geklaute Identitäten im Internet

Es gab in diesem Jahr sehr viele große Datendiebstähle, bei denen jeweils mehr als eine Million Sätze von Identitätsdaten geraubt und anschließend veröffentlicht wurden. Sicherheitsforscher haben in diesem Jahr in speziellen Internetforen fast 35 Millionen geraubte Identitätsdaten aufgespürt. Passwörter sind dabei die meistgeraubten Identitätsdaten.

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Kleiner IT-Rückblick 2015 - Teil 2

Heute geht es um IS-Terror, Facebook-Kritik und Pornos, dem Propaganda-Kampf im Web, gelangweilte User, Sexsucht und den App-Wahn.

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Sicherheitslücken werden kritischer

Die absolute Anzahl gefundener Sicherheitslücken ist im Jahr 2015 zwar zurückgegangen aber die Zahl schwerer Software-Schwachstellen hat sich erhöht. Im Verlauf dieses Jahres kamen rund 7.000 neue Software-Produkte und 400 neue Hersteller auf den Markt.

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Kleiner IT-Rückblick 2015 - Teil 1

Es ist leider so, dass Hacker immer und überall drohen. 3D-Druck wird selbstverständlich, auch im Alltag. Und was die Provider uns bieten ist in weiten Gebiten spärlich. Breitband ist das immer noch nicht.

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Prost Neujahr per SMS

Jeder Zweite verschickt Neujahrsgrüße per Kurznachricht. 46 Prozent nutzen in der Silvesternacht SMS und Messenger-Dienste. Allerdings bleiben Anrufe aber am beliebtesten.

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Automatische Müllsortierung daheim

Das Hightech-System "RecycleBot" liest die Barcodes und erkennt daran die verwendeten Materialien. Durch den Zugriff auf eine spezielle Datenbank erkennt das Gerät in Echtzeit, um welche Art von Müll es sich handelt.

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Stickstoffdioxide im Verkehr messen

Welchen Anteil haben einzelne Fahrzeuge – abhängig von Alter, Zustand oder auch Motor – an der Luftverschmutzung im Stadtverkehr? Ein neues Messgerät erfasst Stickstoffdioxide im Abgas eines vorausfahrenden Fahrzeugs im laufenden Verkehr. Heidelberger Umweltphysiker ermöglichen mobile Messungen im realen Straßenverkehr.

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Globale Elektromobilität bis 2050

Forscher gehen davon aus, dass eine global elektrifizierte Mobilität bis 2050 ist möglich ist. Voraussetzung dafür sind optimierte Lithium-Ionen-Batterien.

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Roboter als Sprachtrainer

Roboter sollen eingewanderten Kindern helfen, Deutsch zu lernen. Im Projekte Projekt "L2TOR" wollen Forscher der Universität Bielefeld wollen den humanoiden Roboter „Nao“ zum Sprachtraining nutzen.

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Neue Wege für ländliche Räume

Forschungen zu Innovationen auf dem Lande. Demographischer Wandel, wirtschaftlicher Strukturwandel, Klimawandel und Energiewende – von vielen bedeutenden Transformationsprozessen scheinen ländliche Räume eher betroffen zu sein, als dass sie diese beeinflussen können.

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Leistung von IT-Systemen vorhersagen

Unternehmen könnten Geld und Zeit sparen, wenn sich die Leistungsfähigkeit ihrer Software-Systeme in einem automatisierten Prozess abbilden ließe. An diesem Ziel arbeiten Informatiker der Universität Würzburg in Kooperation mit Forschern der ABB AG.

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Astronomische Weiten im Labor einfangen

Um den Einfluss von Gravitation auf die Ausbreitung von Licht zu untersuchen, sind Wissenschaftler typischerweise auf astronomische Längenskalen und die Beteiligung enormer Massen angewiesen. Dass es auch anders geht, zeigen Physiker. Sie untersuchen das Wechselspiel von Raumkrümmung und Licht

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HighTech zum Fest

Der Bitkom-Verband zieht Bilanz des Weihnachtsgeschäfts 2015. Es bleibt bei einer starken Nachfrage nach Smartphones und Tablet Computern. Große und hochauflösende Fernseher sind zum Fest besonders begehrt. Und jeder Zweite kauft Geschenke online.

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Sehbrille 2.0: Selbstreinigend und ohne Ohrbügel

Die Brille sitzt, dank einer Spezialklammer aus Silikon, ausschließlich auf dem Nasenbein. Für das Reinigungssystem sind in dem kleinen Ablagekasten eine Spritzdüse und ein Wischer untergebracht.

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Den Superkräften von Superlegierungen auf der Spur

Superlegierungen sind metallische Werkstoffe, die aus Nickel und Aluminium sowie verschiedenen weiteren Elementen wie Rhenium zusammengesetzt sind. Sie sorgen dafür, dass die Turbinen auch bei höchsten Temperaturen bis nahe an ihrem Schmelzpunkt stabil bleiben. FAU-Werkstoffwissenschaftlern bauen diesen Turbinenwerkstoff Atom für Atom im Computer nach

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Mit Robotern Rückenschmerzen verhindern

Mithilfe von Assistenzrobotern Schmerzen im Rücken vorzubeugen oder sie zu lindern ist das Ziel eines Forschungsprojekts. Im Rahmen Vorhabens wollen die Forscher ein sogenanntes Exoskelett für die Wirbelsäule entwickeln, das Menschen bei schwerer körperlicher Arbeit unterstützt. Zugleich kann ein solcher Roboteranzug auch in der Rehabilitation eingesetzt werden.

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WhatsAnalyzer analysiert WhatsApp-Chats

Über die Feiertage laufen nicht nur die Öfen heiß - oft auch die Handys. Es wird gechattet mit Familie und Freunden und viele Menschen nutzen hierfür den Kurzmitteilungsdienst WhatsApp. Aber wie genau kommunizieren wir in einer Gruppe via WhatsApp?

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Digitale Sicherheit für 2016

Die Sicherheitsexperten von G Data geben sechs Tipps für ein sicheres neues Jahr. Der IT-Security-Hersteller ruft Internetnutzer zur Überprüfung der eigenen digitalen Sicherheit auf.

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Geschenkrückgabe online

Jeder Vierte will Weihnachtsgeschenke online weiterverkaufen. 18 Prozent setzen dabei auf Web-Plattformen und 9 Prozent nutzen Smartphone-Apps. Vor allem Jüngere wollen die unpassenden Präsente im Internet zu Geld machen.

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Material für effizienteren Energiespeicher

Vorhersagen von Physikern führten vor kurzem zur Entdeckung eines Materials mit besonderen elektrischen Eigenschaften, das das Interesse der Kunststoffindustrie weckte. Das sogenannte High-k-Material könnte die Produktion besserer Energiespeicher, welche die Grundlage für kleinere, schnellere und effizientere Elektronik sind, ermöglichen.

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Daten vor Angriffen durch Quantencomputer schützen

RUB-Ingenieure haben Verschlüsselungsverfahren für die Praxis entwickelt, die Kleinstgeräte vor Hackerangriffen durch Quantencomputer schützen sollen. Die Arbeitsgruppe Sichere Hardware der Ruhr-Universität Bochum arbeitet damit bereits heute daran, die Daten von morgen zu schützen. Das Wissenschaftsmagazin Rubin berichtet.

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3D-Druck – Fakten und Prognosen

Das Additive Manufacturing wird herkömmliche Herstellungsverfahren nicht ablösen – aber in der Nische wird es die Fertigung revolutionieren. Über einen Markt, der in den kommenden Jahren exponentiell wachsen wird. Was Marktforscher sagen: 300% Wachstum in einer Dekade.

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Bessere Therapien dank Computermodellen

Ingenieure der TU Dresden entwickeln Simulationen des menschlichen Herzens. Sie erhoffen sich dadurch ein besseres Verständnis seiner komplexen Funktionsweise und somit bessere Therapien für Herzpatienten

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Kleine Robo-Heuschrecke macht große Sprünge

Das neu entwickelte biomechanische Mini-Gerät könnte beispielsweise Rettungsmissionen unterstützen. Obwohl nur 13 Zentimeter groß ist, schafft es eine Höhe von 3,35 Metern - rund das 25-Fache der Körpergröße.

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Interaktiver Assistenzsysteme für Industrie 4.0

Im Rahmen des IPRI-Forschungsprojekt „4.0 Ready“ wird ein Reifegradmodell zur Steigerung der Industrie 4.0-Befähigung in Produktion und Logistik am Beispiel von interaktiven Assistenzsystemen entwickelt.

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Per Autopilot sicherer und schneller ans Ziel

Jeder Dritte würde in einen Bus ohne Fahrer steigen. Besonders jüngere Menschen wollen selbstfahrende Verkehrsmittel

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Angriff auf die Netzwerke im Gehirn

Was passiert, wenn 90 Prozent der Verbindungen in einem neuronalen Netzwerk getrennt werden? „Nicht viel, solange die wichtigsten intakt bleiben“, sagt Simachew Abebe Mengiste, der sich damit befasst, was beim Angriff auf ein komplexes Netzwerk geschieht, indem er systematisch Verbindungen trennt. Seine Erkenntnisse könnten helfen, die Mechanismen hinter neurodegenerativen Krankheiten sowie das Verhalten komplexer Netzwerke besser zu verstehen.

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Fontane am Computer

Mag sein, dass es Schüler gibt, die Theodor Fontanes Roman Effi Briest langweilig finden. Bei 60 Schülern aus zwei Schulen in Sachsen war dies sicher nicht der Fall, denn sie konnten einen völlig neuen Blickwinkel auf diesen Literaturklassiker gewinnen.

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Eingesetztes Android meist veraltet

Über 80 Prozent der Android-Nutzer haben ein veraltetes Betriebssystem im Einsatz- Die Sicherheitsexperten von G Data veröffentlichen des Mobile Malware Report für das dritte Quartal 2015. Sie berichten von fast 600.000 neue Android-Schaddateien.

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Prachtchorbuch restauriert und digitalisiert

Das Prachtchorbuch Albrechts V. mit Motetten von Cipriano de Rore wurde in München aufwändig restauriert und digitalisiert. Das Chorbuch online abrufbar und damit zum ersten Mal seit über 450 Jahren für alle Interessierten zugänglich.

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Unternehmen fit für den digitalen Wandel?

Die Digitalisierung der Arbeit und demografische Veränderungen erfordern zunehmende Flexibilität von Unternehmen, Führungskräften und Mitarbeitenden. Dazu benötigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die richtigen Kompetenzen. Mit einer Online-Befragung ermittelt das Fraunhofer IAO bis Ende Januar 2016, welche Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung Mitarbeiter flexibler machen.

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München wird IBMs Watson IoT-Hauptstadt

München wird zur weltweiten Zentrale des neuen IBM Geschäftsbereichs Watson IoT und gleichzeitig der neue Standort für das erste europäische Watson Innovation Center. Rund 1.000 IBM Entwickler, Berater, Forscher und Designer werden zukünftig in den Münchnern HighLight Towers tätig sein. Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten sie dort an einer neuen Generation vernetzter Lösungen an der Schnittstelle von Cognitive Computing und IoT (Internet of Things). Ziel ist es, über kognitive Fähigkeiten vernetzte Geräte, Systeme und Sensoren intelligent zu machen sowie neue Marktchancen zu erschließen. Die neuen Lösungen werden über die IBM Watson IoT Cloud als globale Plattform verfügbar sein.

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Massive Kritik an "After School": App

After School dient eigentlich dazu, schulspezifische Informationen auszutauschen. Jeder Nutzer kann mit After School anonym posten und Inhalte teilen. Viele Kommentare enthalten allerdings für Schüler ungeeignete Inhalte, von Pornografie über Cyber-Mobbing, Drohungen bis zu Alkohol- und Drogenbezügen.

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T-Rex im 3D-Labor

„Tristan“ ist eines der weltweit am besten erhaltenen Skelette eines Tyrannosaurus Rex, des furchterregendsten unter den Dinosauriern, und das erste und einzige, das in Europa gezeigt wird. Tristan erhält seinen Kopf an der TU Berlin.

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David und Goliath in der IT

Fünf Entwicklungsstufen für fortschrittlicherer IT in mittelständischen Unternehmen

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Markerfreie Bauteil-Verfolgung im Produktionsprozess

Funktion und Langlebigkeit teurer Baugruppen und fertiger Produkte hängen von der Qualität ihrer Einzelbauteile und Halbzeuge ab – auch wenn diese nur wenige Cent kosten. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Track-4-Quality“ entwickelt Wissenschaftler ein kostengünstiges, markierungsfreies Rückverfolgungsverfahren speziell für Massenbauteile.

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Der Ruf von VW ist ramponiert

Im September kam heraus, dass Volkswagen bei der Messung des Schadstoffausstoßes seiner Autos manipuliert hat. Eine Studie geht Fragen nach dem potentiellen Schaden und dem geschädigten Ruf des Herstelles nach.

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Cyberangriffe auf Unternehmen

Die Kaspersky-Jahresanalyse 2015 zeigt, dass 58 Prozent der Unternehmensrechner in 2015 mindestens einmal angegriffen wurden. Es ging vor allem um Erpressung und Attacken auf Finanzen.

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Software gegen Bot-Klicks

Die Software von Authenticated Digital garantiert bei Werbeklicks für 90 Prozent Echtheit. Dadurch können Werbetreibende feststellen, ob ihre Kampagnen auf den richtigen Seiten gelaufen sind und nicht nur von automatisierten Bots angeklickt wurden.

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Modellgestützte Risikoabwägung bei der Tumorbehandlung

Der häufigste Hirntumor bei Kindern und Jugendlichen ist das pilozytische Astrozytom. Dieser Tumor ist normalerweise gutartig und wächst langsam. Mit Hilfe mathematischer Modelle berechnen Wissenschaftler der HTW Dresden und der TU Dresden Rückfallrisiken bei der Therapie bestimmter Hirntumore.

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Fundamentales Problem der Quantenphysik unlösbar

Ein der vielen fundamentalen Fragen der Teilchen- und Quantenphysik zugrunde liegendes mathematisches Problem ist nachweislich unlösbar. Den Beweis dafür haben Wissenschaftler erbracht. Es ist das erste wichtige Problem der Physik, für das eine so grundlegende Einschränkung gilt. Die Ergebnisse zeigen, dass sogar eine perfekte und vollständige Beschreibung der mikroskopischen Eigenschaften eines Materials nicht ausreicht, um sein makroskopisches Verhalten vorherzusagen.

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Trojaner verschickt überfällige Rechnungen

Der Banking-Trojaner Dridex hat Privatpersonen und Firmen im Visier. Sicherheitsexperten der G Data SecurityLabs warnen vor gefälschten Steuerrückzahlungen und überfälligen Rechnungen

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Weihnachtseinkäufe Online

62 Prozent der Internetnutzer kaufen Weihnachtsgeschenke online. Jeder Vierte bestellt seine Präsente ausschließlich im Web. Hauptgründe für den Online-Kauf sind günstige Angebote und direkte Lieferung

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DDoS-Aktivitäten steigen stark an

Akamai veröffentlicht seinen State of the Internet Security Report für das dritte Quartal 2015. Dabei zeichnet sich ab, dass die DDoS-Aktivitäten im dritten Quartal 2015 gegenüber dem zweiten Quartal 2015 um 23 Prozent angestiegen sind; das entspricht einer Zunahme um 180 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2014.

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Schallintensitätsscanner visualisiert Schallausbreitung

Die akustische Abstrahlung von Strukturen lässt sich durch die Schallintensität beschreiben. Wissenschaftler befassen sich mit der Entwicklung von Low-Cost Sonden auf Basis von Elektret Mikrofonen, mit denen die Schallintensität im dreidimensionalen Raum bestimmt werden kann.

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Verbrechensaufklärung durch Proteinsignaturen

Tübinger Forscher weisen an Waffenprojektilen Proteinsignaturen der getroffenen Organe nach. Die neue Methode wurde bei Ermittlungen erfolgreich getestet. So hilft moderne Proteomanalytik bei Tatrekonstruktion.

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E-Learning-Programm überwacht Aufmerksamkeit

Wenn Lernende vor einem Rechner über eine E-Learning-Anwendung ihren Stoff erhalten, erkennt das System nicht, ob der Lernende auf sein Handy schaut oder ihm die Augen zufallen. Informatiker und Medienwissenschaftler entwickeln gemeinsam E-Learning-Angebote, die proaktives Lernen ermöglichen.

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Ein Fest für Cybergangster

Die Adventszeit mit den Weihnachtseinkäufen sorgt bei Online-Kriminellen für Hochkonjunktur. Die Sicherheitsexperten von G Data warnen vor Betrügern beim Geschenkeeinkauf im Netz und geben Tipps zum sicheren Online-Shopping und -Banking.

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Ältere mögen den Lifestyle der Jungen

Ein regelrechter Kulturwandel ist im Gange. 34- bis 65-Jährige benutzen Smartphones und TV öfter beim Essen als Teenager. Nur noch knapp die Hälfte der Europäer (43 Prozent) Mahlzeiten technologiefrei ein.

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Digitales im Klassenzimmer

Ob im Klassenraum oder im Hörsaal – das Smartphone ist immer dabei. Zum Einsatz – im Rahmen des Unterrichts oder im Seminar – kommt es in der Regel aber kaum. Vielleicht dürfen die Schüler mal was googeln oder Texte werden per Email verschickt. Mehr nicht. Das didaktische Potenzial wird nicht genutzt. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis mobile Endgeräte im Unterricht eine ganz andere Rolle spielen werden.

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Mehr als eine Million Rechner von Botnet infiziert

Das tückische Win32/Dorkbot Botnetz ist im Fadenkreuz zahlreicher internationaler Behörden. Die Sicherheitsexperten von ESET unterstützten die globale Offensive gegen die Cyberganster. Das Botnet, das bereits unzählige PCs in mehr als 200 Ländern infiziert hat, konnte durch diese kombinierte Kollektiv-Gegenoffensive effektiv gestört werden.

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Neues Material für energiesparende Transistoren

Das Streben nach verbesserten Energiebilanzen ist allgegenwärtig, auch in der Erforschung von Transistoren für den Einsatz in Computer-Prozessoren. Chemiker haben ein neues Konzept für energiesparende Transistoren entwickelt. Sie nutzen dafür die Eigenschaften der Edelmetallverbindung Palladiumdisulfid, die es erlauben, Transistoren aus einem einzigen Material herzustellen.

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Apple macht Swift zu Open Source

Swift ist Programmiersprache, die Softwareentwicklern Funktionen bereitstellt, die sie brauchen, um die nächste Generation Software zu entwickeln. Beiträge von Entwicklern werden dabei helfen Swift noch besser und für weitere Plattformen verfügbar zu machen. Swift ist unter der bekannten Apache 2.0 Open Source-Lizenz mit einer Runtime Library Exception lizenziert.

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Wie nutzen Journalisten Internet & social media?

Für Journalisten bedeutet das Internet neben Suchmaschinen und journalistischen Medienangeboten immer öfter auch journalistisches Arbeiten mit dem Smartphone, in sozialen Medien oder mit neuen Online- Werkzeugen. Zu diesem Ergebnis kommt die zweite Untersuchung zum Rechercheverhalten von Journalisten.

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Unsere App, unser Nachthimmel, unsere Forschung

Skyglow nennen Wissenschaftler das Phänomen, das unsere Nacht durch zunehmende künstliche Beleuchtung immer heller macht. Welche Auswirkung hat die Umrüstung von Straßenlaternen auf LEDs auf die Helligkeit des Himmels. Die Messungen von Satelliten sind dafür allerdings ungeeignet. Im Projekt „Myskyatnight“ können Laien die Himmelshelligkeit bestimmen. Eine webbasierte Anwendung bietet dazu Tools, um die gewonnenen Daten auch selbst zu visualisieren und zu analysieren.

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Neue Einblicke in die Entstehung schwerer Elemente

Alphateilchen spielen eine entscheidende Rolle bei der Bildung schwererer Elemente. Kohlenstoff geht etwa aus der Verschmelzung dreier Alphateilchen hervor. Kommt noch ein weiterer Heliumkern hinzu, bildet sich Sauerstoff – eine weitere Voraussetzung für die Entstehung irdischen Lebens. Ein Forscherteam stellt eine neue Methode vor, mit der sich diese Geburtsprozesse im Innern von Sternen detailliert auf Supercomputern simulieren lassen.

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Weihnachtsbeleuchtung bremst WLAN aus

Weihnachtsbaumbeleuchtung kann zur Verlangsamung des WLAN-Netzes in den eigenen vier Wänden beitragen. Schätzungsweise Sechs Mio. Haushalte sind davon betroffen. Ofcom-App macht Nutzer findet mögliche Störungsquelle.

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Quantencomputer aus Halbleitermaterialien

Physiker spürten in Halbleiter-Nanostrukturen Mechanismen auf, aufgrund derer gespeicherte Informationen verloren gehen können. Sie stoppten das Vergessen mit Hilfe eines externen Magnetfeldes. Die neu entwickelten Nanostrukturen bestehen aus gängigen Halbleitermaterialien, kompatibel zu üblichen Herstellungsprozessen.

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Digitale Weihnachtsgeschenke liegen voll im Trend

Spitzenreiter bei digitalen Präsenten sind Computer- und Videospiele. Aber Gutscheine oder Guthaben für Online-Angebote werden immer beliebter. Starker Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren ist auch bei Hörbuch-CDs zu verzeichnen.

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Das Selbstversorger-Hausboot

Ein Leben abseits von Autolärm und Abgasen – immer mehr Menschen zieht es ans Wasser. Energieautarke schwimmende Häuser erfüllen nicht nur dieses Lebensgefühl, sondern kurbeln auch die Wirtschaft an. In dem Projekt autartec arbeiten Mittelständler, Industrie, Universitäten sowie zwei Fraunhofer-Institute Hand in Hand.

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Bonner Klangtreppe als Musikerlebnis

Spielerisch Energie sparen! war das Motto für Bonns zwischenzeitlich größtes Musikinstrument. Die vom Fraunhofer FIT zwischen den Rolltreppen installierte Klangtreppe in der Stadthausloggia begeisterte zahlreiche Besucher während des vierwöchigen Beethovenfestes. Die Nutzung der Rolltreppe ging auf 65% zurück.

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Neuer Ansatz für die Quanteninformationsverarbeitung

In einem Magnetfeld verhalten sich Elektronen eines Halbleiters anders als erwartet, sofern man ihre Bewegungen mit einem starken Lichtfeld im Terahertz-Spektralbereich antreibt. Physiker widerlegten durch die Erkenntnisse theoretischer Überlegungen. Ihre Ergebnisse liefern einen neuen Ansatz für Fortschritte in der Quanteninformationsverarbeitung sowie für die künftige Entwicklung eines Quantencomputers.

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