Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Nachrichten März 2015

Mess-System für Schiffbau-Versuchsanstalten

Durch wissenschaftlich fundierte Daten wird es künftig möglich, die Propellerform für Schiffe so zu optimieren, dass weniger Kraftstoff verbraucht und der Propellerverschleiß auf Grund von Kavitation reduziert werden kann. Wissenschaftler arbeiten an der Verfeinerung eines kommerziellen Mess- Systems für die weltweit agierenden Schiffbau-Versuchsanstalten.

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Kinder lieben Multi-Screening

Kinder verharren sieben Stunden täglich vorm Bildschirm. Traditionelle Medien wie Fernseher werden zunehmend von Tablet und Phablet abgelöst. Sabei ist Multi-Screening am beliebtesten.

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Wikipedia zementiert Geschlechterstereotype

Forscher haben in einer Studie sechs unterschiedliche Sprachversionen von Wikipedia mit drei wissenschaftlichen Datenbanken bekannter Personen aus der Zeitgeschichte verglichen und stellten fest, dass die Art und Weise, wie Frauen porträtiert werden, deutlich von der Darstellung von Männern abweicht und so bestehende Rollenbilder festigt.

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Spinnen-Greifer für Industrieroboter

Forscher entwickeln gelenkiger Spinnen-Greifer für Industrieroboter. Sie passen sich dank künstlicher Muskeln dem Werkstück an.

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Die zehn größten Gefahren im Internet

Trojaner und Würmer sind aktuell die stärkste Bedrohung. Vorsicht gilt auch vor webbasierten Angriffen, Spam und Phishing. Wie können sich Nutzer vor Cybercrime schützen.

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Internet-Plattform optimiert Zuckerrübenernten

Das Technische Institut für Zuckerrübenforschung (ITB) und das nationale Forschungsinstitut für Agrar- und Umwelttechnik (IRSTEA) haben eine Internet-Plattform - "Perfbet" - zur Optimierung der Rübenernten entwickelt. Ziel dieser Webseite ist die Beratung von Landwirten, damit diese ihre Werkzeuge und Maschinen effizienter einsetzen können.

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Gefahr für Milliarden von SSL-Verbindungen

Der neue Hacker Intelligence Initiative (HII) Report von Imperva empfiehlt aus Sicherheitsgründen den Verzicht auf RC4-Verschlüsselung für SSL-Protokolle. Eine neue Angriffsform kann SSL-geschützte Daten in einem von 16 Millionen RC4-Verschlüsselungsfällen gefährden.

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Wartung im Dauermodus

Ein neues Verfahren, das den Zustand von Maschinen pausenlos im Auge behält, entwickelt ein Forscherteam. Mobil via Tablet-PC informiert das System, wie es um Industrieanlagen steht, wann ein Ersatzteil ausgetauscht werden muss oder welche Reparatur noch warten kann. Sensoren sammeln hierzu permanent Messdaten, etwa über Schwingungsfrequenz und Temperatur.

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Internetkriminalität in Deutschland stark unterschätzt

Identitätsdiebstahl, Phishing, Onlinebetrug mit Waren- und Dienstleistungen sowie Angriffe mit Schadsoftware kosten die Privatbürger in Deutschland pro Jahr rund 2,7 Milliarden Euro. Das ist eines der Kernergebnisse des Forschungsprojektes „Wirtschaftswissenschaftlicher Sicherheitsindikator für Deutschland (WISIND), das das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gemeinsam mit dem Brandenburgischen Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS) durchgeführt hat.

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Smartphone-Land Deutschland

44 Millionen Deutsche nutzen ein Smartphone. Die Geräte werden als Terminplaner und News-Medium, zur Navigation oder als Wecker eingesetzt. 57 Prozent der Smartphone-Nutzer ab 65 Jahren surfen mit ihrem Mobiltelefon im Internet

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Software simuliert blitzschnell finanzielle Auswirkungen

Schnelle Reaktion auf Wechselkurse die sich plötzlich verändern oder Rohstoffpreise die drastisch schwanken spart der Wirtschaft oft Geld. Forscher haben eine Finanz-Simulationssoftware vorgestellt, die es Managern erlaubt, den kompletten Produktionsprozess ihres Unternehmens in Echtzeit zu analysieren.

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Spionageangriff gegen Israel und Deutschland aufgedeckt

Bei der „Operation Woolen-Goldfish“ handelt es sich nach Erkenntnissen der Trend Micro Experten um einen Spionageangriff auf Israel und Deutschland. Die Fachleute vermutet Iran als Auftraggeber. Die Kampagne wurden von der cyberkriminellen Gruppe Rocket Kitten durchgeführt.

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Feingefühl mit Muskeln aus intelligentem Draht

Nach dem Vorbild der Natur haben Ingenieure eine künstliche Hand mit Muskeln aus Formgedächtnis-Draht ausgestattet. Die neue Technik macht flexible und leichte Roboterhände für die Industrie ebenso möglich wie neuartige Prothesen. Die Muskelstränge bestehen aus Bündeln haarfeiner Nickel-Titan-Drähte, die anspannen und entspannen können. Das Material selbst hat Sensoreigenschaften, so dass die künstliche Hand äußert präzise Bewegungen ausführen kann.

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Nächster Schritt zum Quantencomputer

Physikern ist es gelungen, zwei komplett unterschiedliche Quantensysteme miteinander zu koppeln. Damit sind sie auf dem Weg zum Quantencomputer einen wichtigen Schritt vorangekommen. Die Forscher setzten dabei auf eine Methode, die in der Quantenwelt ebenso gut zu funktionieren scheint wie bei uns Menschen:

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Bericht zeigt mehr Sicherheitslücken als je zuvor

Eine Milliarde Datensätze mit persönlichen Informationen sind im Jahr 2014 in falsche Hände geraten. Allerdings bei dem größten Teil der festgestellten Cyberanagriffe wurde nicht einmal veröffentlicht, um was für Angriffe es sich handelte. Die Entwickler kommen beim Patchen nicht hinterher

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Hohe Datenraten per Terahertzübertragung

Übertragung von ultrahohen Datenraten mit steuerbaren Antennen bei Terahertz-Frequenzen. Das ermöglicht drahtlose Kommunikationsverbindungen, die innerhalb weniger Sekunden Terabytes übertragen können.

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KI-Lehrer reagiert auf Emotionen seiner Schüler

Software als Ersatz für einen menschlichen Lehrer im Klassenzimmer oder Uni-Hörsaal. Das automatische Tutor-System nutzt Sensoren und Gesichtserkennung um mittels künstlicher Intelligenz Emotionen erkennen, verarbeiten und ausdrücken zu lassen.

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Was kommt nach WLAN, Bluetooth und Co?

Bei dem Technologiewandel, den die Industrie derzeit erlebt, stoßen WLAN und Co. an ihre Grenzen. Die „Fabrik der Zukunft“ erfordert Funktechnologien, die mehr können, schneller, leistungsfähiger und gleichzeitig sicherer sind. Forscher wagen im Projekt HiFlecs die Entwicklung eines ganz neuen Funkstandards.

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Verantwortlichkeit für IT-Sicherheit bei DDoS-Angriffen ungeklärt

Eine Studie zeigt, dass jedes fünfte Unternehmen die Verantwortlichkeit nicht bei sich sieht, sondern bei ihrem Internet Service Provider. Die die Kosten in Folge eines DDoS-Angriffs liegen, abhängig von der Firmengröße, zwischen 46.000 und 390.000 Euro.

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Sonntags-Shopper beflügeln E-Commerce

Wenn normale Läden zu sind, boomt das Geschäft der Online Händler. Die Online-Käufer sehen am Wochenende die meisten Produkt-Videos.

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Einzelne Atome unterm Rasterkraftmikroskop

Forscher haben mit einem Rasterkraftmikroskop Metallcluster mit subatomarer Auflösung abgebildet werden, die nur aus wenigen Eisenatomen aufgebaut sind. . Diese Cluster sind für die Entwicklung von Kleinstmagneten oder für die Abgasreinigung in Katalysatoren von großer Bedeutung.

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Adware in Google Play aufgedeckt

Die Experten von Lookout haben 13 Fälle von Adware in Google Play aufgedeckt. Sie vermuten dass die Adware bis zu einer halben Million Mal heruntergeladen wurde.

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Schutz vor Betrügern im Online-Versandhandel

Bandenmäßig organisierte Täter bestellen große Warenmengen bei verschiedenen Online-Händlern, ohne sie zu bezahlen. Dabei nutzen sie gefälschte oder gestohlenen Identitäten. Wissenschaftler entwickeln im Projekt „ABBO“ Schutz vor Betrügern im Online-Versandhandel BMBF

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Internetdaten für bessere Produkte

Das Forschungsprojekt FALCON beschäftigt sich mit der Gestaltung neuer Produkt- Service-Systeme, den "Extended Products". Das Ziel: eine wissensbasierte Konstruktion und neue Werkzeuge für die Produktentwicklung. So führen künftig auch direkte Nutzerinformationen aus dem Internet zu besseren Produkten.

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Websites nicht für Mobilgeräte optimiert.

74 Prozent der Websites sind für Mobilgeräte untauglich. User heute ganz schnell zu einer anderen Seite, wenn die Ladezeit zu lang ist. Kürzere Ladezeiten sind nur mit Reduzierung von Bildformaten realisierbar.

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Spurensicherung 2.0

Die Problematik an den momentan vorhandenen Spurensicherungsverfahren ist, dass sie oft nicht berührungsfrei sind. Das heißt, dass ein Fingerabdruck beim Sichern verwischt werden könnte und auch die DNA eventuell nicht mehr gesichert werden kann. Wissenschaftler haben jetzt ein neues Verfahren für die Sicherung von genetischen Spuren entwickelt.

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Verschachteltes Schadprogramm baut Botnetz auf

Experten haben mehrere Schadprogramme entdeckt, die das Ziel haben, ein Botnetz aufzubauen. Die Schädlinge verbreiten sich über Makros in manipulierten Word-Dokumenten, die im Anhang von Mails verschickt werden. Gefälschte Bahncard-Rechnungen sollen Anwender in die Schadcode-Falle locken.

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Tweets in Informationen verwandeln

IBM und Twitter bieten neue Cloud-Daten-Services, die es Unternehmen und Entwicklern ermöglichen, bessere Erkenntnisse aus Twitter-Daten zu gewinnen. Dank Watson Analytics können Kunden aus Tweets neue Erkenntnisse für ihr Geschäft gewinnen.

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Licht für die Kommunikation von übermorgen

Physiker wollen aus Photonen einen alphabetischen Code für die Informationsübertragung entwickeln. Dazu wollen sie unterschiedliche Formen der Photonen nachzuweisen und diese gezielt zu erzeugen. Dieses Set an Pulsformen kann zur Kodierung von Informationen dienen und damit mehr Daten in kürzerer Zeit übertragen.

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Wie erkennt man Leben auf anderen Planeten?

Astronomen und Biologen haben die "chemischen Fingerabdrücke" von 137 verschiedenen Spezies von Mikroorganismus bestimmt. Das Ergebnis soll in Zukunft dabei helfen, Leben auf der Oberfläche von Exoplaneten nachzuweisen. Die Organismen stammen aus den unterschiedlichsten Lebensräumen, und einige von ihnen sind an extreme Umweltbedingungen angepasst. Das erlaubt eine erste vorsichtige Abschätzung der möglichen Farbenvielfalt von Lebensformen auf Exoplaneten

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Nicht nur die Stadt, auch das Land wird smart

Smart Cities – das Konzept der intelligenten Stadt, zielt darauf ab, den Bürgern ein gutes, ein sicheres Leben zu ermöglichen und ihnen dennoch die Freiheit für Kreativität und Innovation zu lassen. Und all das vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen in puncto Einwohnerzahl, Verkehrs- und Umweltbelastungen. Ohne Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) eine praktisch unlösbare Aufgabe.

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Roboter entlastet Landwirte und Soldaten

Das nationale Forschungsinstitut für Agrar- und Umwelttechnik (IRSTEA) hat den neuen Roboter “Baudet-Rob” präsentiert. Die Ingenieure wollen ihn als tragfähigen autonomen Assistenten bei der Feldarbeit einsetzen. Er wäre insbesondere für den Wein- und Obstanbau geeignet.

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Optischer Speicher zum schnellen Auslesen großer Datenmengen

In Bibliotheken, Datenbanken oder auf Servern müssen immer größere Datenmengen verarbeitet werden. Dabei sollen möglichst viele Nutzer gleichzeitig zugreifen können –mit hoher Transfer-Rate. An der Universität Stuttgart wurde ein Verfahren erfunden, das es ermöglicht, große Datenmengen sehr schnell optisch auszulesen.

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Ein Drittel aller Unternehmen hat keine Digitalstrategie

Eigentlich erfasst die Digitalisierung alle Branchen und alle Betriebsgrößen. Aber nur 4 Prozent sehen sich nicht vom digitalen Wandel betroffen.

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Kaum Anonymität nach Google-Panne

Eine Apps-Panne bei Google macht Domain-Inhaber publik. Durch einen Software-Fehler wurden seit Mitte 2013 teils echte Kontaktdaten in der Whois-Datenbank - quasi dem Internet-Telefonbuch - veröffentlicht. Die veröffentlichten Informationen könnten missbraucht werden

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Ein Roboter als Klassenkamerad

Das französische LearningLab hat einen Telepräsenz- Roboter entwickelt, damit Schüler/Studenten, die im Krankenhaus liegen, trotzdem am Unterricht teilnehmen können. Jedoch reichen die möglichen Anwendungen weit über die Welt der Bildung hinaus.

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Realistischere Simulationen für die perfekte Illusion

Simulationen von beeindruckenden Landschaften oder fremdartiger Wesen kennen wir vor allem aus Fantasy- oder Science-Fiction-Filmen. Aber auch in der Medizin und im Ingenieurwesen werden Simulationen immer häufiger eingesetzt. Der Weg zur perfekten Illusion ist allerdings komplex und zeitaufwendig. Wissenschaftler haben eine Methode vorgestellt, die diese Berechnungen beschleunigen könnte.

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Do-it-yourself-Baukasten für die Soft-Robotik

Der Roboter, der direkt mit Menschen zusammenarbeitet soll nachgiebig und weich sein. Konventionelle Systeme sind dafür bisher zu unflexibel. Für ein sicheres nachgiebiges Soft-Robotersystem haben Wissenschaftler Hardwaremodule entwickelt und diese als Baukasten bereitgestellt.

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Informatiker garantieren Anonymität im Internet

Bei brisanten Online-Recherchen wollen auch Privatpersonen unbeobachtet bleiben. Daher nutzen Millionen von Menschen das Netzwerk „Tor“, obwohl dieses keine perfekte Anonymität bietet. Informatiker der Universität des Saarlandes haben nun ein Programm entwickelt, das Anwendern Auskunft gibt, wie sehr ihre Identität aufgrund der von ihnen gewählten Verbindung verschleiert wird. Die Wissenschaftler, die dafür Echtzeit-Daten aus dem Tor-Netzwerk nutzen, untersuchten im Vorfeld eine Vielzahl von möglichen Angriffen.

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Zensur in China fördert Internet- Piraterie

Der Zensurwahn in China löst einen regelrechten Piraterie-Hype aus. Allein die die Politthriller-Show "House of Cards" wurde in 24 Stunden auf 60.538 Endgeräte geladen. Dazu nutzen ca. 20 Mio. User VPN-Dienste

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Größter Datenklau der Geschichte aufgedeckt

Über eine Mrd. E-Mail-Adressen wurden gestohlen. Es handelt sich dabei um einen großflächig ausgeführten Hacking-Angriff auf verschiedene US-E-Mail-Provider. Die Hacker wurden ermittelt und bereits angezeigt.

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Wissen, was die App wirklich tut

Mini-Programme auf internetfähigen Mobiltelefonen sind immer häufiger Einfallstor für Betrug und Spionage. Informatiker des Saarbrücker Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) haben nun eine Software entwickelt, die anzeigt, ob Apps auf dem Smartphone auf vertrauliche Daten zugreifen und was sie mit diesen anstellen.

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Zero-Day-Lücke in MongoDB Administrations-Tool

Der Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt MongoDB-Administratoren vor einer Zero-Day-Lücke. Die Angreifer können ohne Authentifizierung die Serverkontrolle übernehmen.-

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Datenbrille für barrierefreies Kino

Studierende haben eine Datenbrille entwickelt, die zu einem Kinofilm Untertitel in verschiedenen Sprachen einblenden kann. Man setzt dazu die Datenbrille auf und schaut wie gewohnt auf die Kinoleinwand. Gleichzeitig projiziert die Datenbrille virtuell die Filmuntertitel unterhalb der Leinwand.

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Designermöbel aus dem 3D-Drucker

Zusammen mit Industriedesigner Simon Busse haben 13 Studierende der Fächer Industrie- und Produktdesign hybride Möbel angefertigt. Hierfür wurden mittels 3D-Druck, Halbzeuge aus dem Baumarkt mithilfe generativ gefertigter Verbindungselemente zu Designerstücken verarbeitet.

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Big-Data-Analysen mit geschützter Privatsphäre

Die intelligente Analyse großer Datenbestände spielt für globale Unternehmen wie die Siemens AG eine zunehmend wichtige Rolle. Insbesondere Zukunftsthemen wie Gesundheit oder urbane Infrastrukturen profitieren enorm von Big-Data-Technologien. Gleichzeitig wachsen jedoch die Ansprüche an den Datenschutz. Forscher entwickeln daher in eine Toolbox, mit der sich Datenschutz-Technologien reibungslos in Big- Data-Anwendungen integrieren lassen.

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3-D ist nicht immer der Heilsbringer

3-D-Streifen mit dem Zuschauer entgegenfliegenden Drachen galten in der Filmindustrie lange als Retter oder gar als Heilsbringer" Aber weit gefehlt: Nur der Faktor 3-D allein ist lange noch kein Garant für einen Filmerfolg. Dr. Ann-Kristin Knapp ermittelte sogar, dass die deutlich teurere dreidimensionale Machart schädlich für die Zuschauerzahlen eines Films sein kann.

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3D-Simulation klärt Kräfte hinter Katastrophen

Teilchen verhalten sich bei Lawinen und Hangrutschen unerklärlich. Forscher heben ein Verfahren entwickelt, das Verhalten mit Hydrogel-Perlen in eine Plexiglasbox zu untersuchen. Die Simulation liefert ein besseres Verständnis von Naturphänomenen.

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Die kleinsten Widerstände der Welt

Wissenschaftler untersuchen Spannungsabfall im Sub-Nanometerbereich. Den Forschern ist ein wichtiger Schritt zu einem besseren Verständnis von kleinsten Widerständen gelungen. Den Forschern gelang es, mithilfe eines Rastertunnelmikroskops erstmals die Längenskalen eines Spannungsabfalls im Sub-Nanometerbereich aufzulösen.

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Viele Unternehmen setzen auf Cloud Computing

Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt Cloud-Services ein. Die große Mehrheit macht positive Erfahrungen mit der Technologie. Allerdings bremsen Sicherheitsbedenken eine schnellere Verbreitung.

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Sicherheitslücke öffnet Caspar den Computer

Das Spionageprogramm Casper gelangt über eine Sicherheitslücke auf die Computer. Es ist die dritte Malware mit Verbindung zu kanadischen Nachrichtendienst-Dokumenten, die entdeckt wurde.

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Kristalle für die Halbleitertechnologie ziehen

Bei einem neuen Verfahren zur Herstellung von Gallium-Arsenid-Kristallen werden statt bisher einzelne jetzt neun Kristalle parallel aus der Schmelze gezüchtet. Die parallele Herstellung senkt Energieverbrauch auf ein Drittel.

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All-Flash-Speicherlösung für Big Data

Eine zunehmend visualisierte, auf Social-Media und Big-Data Analysen fokussierte heutige Gesellschaft braucht im Geschäftsbereich wie auch für die persönlichen Nutzung immer mehr Speichersysteme, die flexibel maximale Leistungs- und Kapazitätswerte bieten. Dazu hat SanDisk, Spezialist von Flash-Speicherlösungen eine neue revolutionäre Plattform vorgestellt, die als eine neue, von IDC als „Big Data Flash“ bezeichnete Produktkategorie gelten kann.

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Eingabesensoren auf der Haut

Informatiker wollen den menschlichen Körper als berührungsempfindliche Oberfläche für mobile Geräte einzusetzen. Über elastische, mit Sensoren versehene Sticker, die sich an die Haut anschmiegen kann der Nutzer mobile Geräte direkt über den eigenen Körper steuern, indem er auf den Sticker drückt oder tippt. So machen diese elastischen Sensoren die Haut zur berührungsempfindlichen Eingabefläche für mobile Geräte.

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Ausverkauf des Datenschutzes zu stoppen

Die Verhandlungen zur EU-Datenschutzverordnung geben aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) Anlass zu großer Sorge. Informationen aus heute veröffentlichten Dokumenten lassen erkennen, dass die Vorschläge der Mitgliedsstaaten hinter die europäische Datenschutzrichtlinie, die europäische Grundrechtecharta und bisherige Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes zurückfallen.

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ALMA holt mehr aus Mehrkernprozessoren heraus

Die Softwareentwicklung für eingebettete Mehrkernprozessoren gilt als aufwendig und schwierig. In dem EU-Projekt ALMA haben Wissenschaftler eine neue durchgehende Werkzeugkette entwickelt, die das Programmieren erleichtert. Anwendungen laufen fast dreimal schneller als auf Einkernprozessoren.

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Texte scrollen automatisch mit der Lesegeschwindigkeit

Beim Lesen von Texten legt jeder sein eigenes Tempo vor. Informatiker haben ein Software-System entwickelt, das erkennt, wie schnell ein Text am Bildschirm gelesen wird. Es lässt dann den Text entsprechend Zeile für Zeile weiterlaufen. Das Verfahren könnte auf großen Bildschirmen in Bahnhöfen und Einkaufzentren oder bei elektronischen Büchern zum Einsatz kommen.

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Mit virtuellem Training auf den Ernstfall vorbereitet

Ein Banküberfall, eine vermisste Person oder ein flüchtender Täter in einer Schule gehören zu den Herausforderungen, denen sich Polizisten stellen müssen. Damit sie in solchen Situationen schnell und kompetent reagieren können, muss die Zusammenarbeit im Team reibungslos funktionieren. Forscher konnten jetzt nachweisen, dass virtuelles Training messbaren Erfolg bringt.

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Metalle auf atomarer Skala für Quantencomputer

Forscher berichten, dass sie elektrisch leitfähige Kanäle auf den Kristalloberflächen topologischer Isolatoren experimentell beobachten konnten. Die Kanäle sind weniger als ein Nanometer breit und verlaufen entlang atomarer Stufen im Kristallgitter. Die Forscher demonstrierten außerdem, wie solche Stufen in beliebiger Anordnung erzeugt werden können. Ein wichtiger Schritt zum Quantencomputer.

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Im vollen Zug schnell Videos herunterladen

Filme, Fotos, Spiele: Immer mehr Daten werden über das mobile Internet verschickt. Wie das Handynetz der nächsten Generation beschaffen sein muss, damit es den rasant wachsenden Anforderungen gerecht wird, erforschen derzeit Ingenieurwissenschaftler.

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Robo-Teddy als Altenpfleger

Der Roboter "ROBEAR": entlastet Pfleger, indem er Patienten sanft anhebt Er schont so die Rücken der Pflegekräfte.

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Big Data betrifft jeden

Big Data – die Auswertung enorm großer Datenmengen im grenzenlosen Netz – beschäftigt Wissenschaftler vieler verschiedener Disziplinen. In dem Forschungsprojekt sollen die mit den neuen Datenmassen einhergehenden Folgen im Hinblick auf Privatsphäre und Eigentumsfähigkeit von Daten ergründet werden.

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Sicherheitslücken überall

Sicherheitslücken gibt es in jeder Software, so die Aussage von Experten. Dadurch ist bei Online- und Mobile-Banking ist immer mehr Geld zu holen. Darüber hinaus verschlüsselt Erpresser-Software die Daten auf der Festplatte. Der Sicherheitsbericht von Trend Micro belegt die wachsende Auswirkungen der Cyberkriminalität.

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