Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Nachrichten Mai 2015

Was man mit dem Smartphone in Meetings macht

4 von 10 erledigen mit dem Smartphone private Dinge während Besprechungen. 67 Prozent lesen Nachrichten, 6 Prozent kaufen online ein. Drei Viertel der Berufstätigen empfinden das Verhalten als störend

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Alter schützt vor Schaden nicht

Manchmal scheint der „Einfallsreichtum“ der Cyberkriminellen keine Grenzen zu kennen, manchmal genügt es aber auch, wenn sie auf „Altbewährtes“ zurückgreifen. Die im ersten Quartal 2015 beobachteten Cyberangriffe waren nicht neu, sie nutzten weit verbreitete Taktiken – und waren doch enorm effektiv

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Web-Nutzer lügen in Online-Formularen

Der lasche Umgang vieler Firmen mit privaten Daten schürt Misstrauen und Vorsicht im Internet. Dabei sind Junge Anwender immer vorsichtiger mit privaten Daten.

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Computer erkennen menschliche Emotionen

Wenn Menschen und Maschinen miteinander kommunizieren, bestimmen derzeit in der Regel rein sachorientierte Dateneingaben und -ausgaben den Ablauf solcher Interaktionen. Emotionen und Stimmungen werden von den Computern jedoch nicht einbezogen, obwohl diese eine wichtige Rolle spielen.

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Technik, die sich gut anfühlt

Im Projekt EMOIO erforschen Wissenschaftler, wie emotionale Erlebnisse während der Interaktion mit einem technischen Produkt erfasst und klassifiziert werden können. Ziel ist die Entwicklung emotionssensitiver Assistenzsysteme, die sich der Gefühlslage und den individuellen Bedürfnissen der Nutzer anpassen.

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Datenleck in Apps bedroht Millionen von Nutzern

Wissenschaftler mahnen, dass Entwickler Authentifizierungen für Cloud Services falsch verwenden und so Millionen Datensätze anfällig für Angriffe machen.

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U-Bahn-Nutzer per Smartphone leicht verfolgbar

Jede Bewegung gibt viele Daten preis. Die Bewegungssensor-Daten von Smartphones sind erschreckend einfach zu stehlen

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Datenpannen immer teurer

Die aktuelle Ponemon Institute-Analyse zeigt, dass Datenpannen Unternehmen weltweit im Schnitt 3,8 Millionen US-Dollar kosten. Das entsprciht einer Steigerung um 23 Prozent seit 2013. Die Gefahr vor künftigen Datenpannen ist in Deutschland und Kanada laut Report am geringsten.

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Jeder Zweite würde selbstfahrende Züge nutzen

Der jüngste Strick der Lokführer hat Nachwirkungen. Vor allem Jüngere sind offen für autonome Verkehrsmittel. Der Hauptgrund für sie ist, dass Lokführerstreiks ausgeschlossen sind.

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Auch die Cloud ist kein rechtsfreier Raum

Das "Internet der Dinge", "Industrie 4.0" und ähnliche Konzepte haben gemein, dass große Mengen von sensiblen Daten dezentral im Internet, in der so genannten "Cloud" gespeichert und verarbeitet werden. Die rechtlichen Herausforderungen und mögliche Lösungen loten nun Würzburger Juristen aus.

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Handy-Verbot erhöht Leistung von Schülern

Ohne Smartphone arbeiten Schüler konzentrierter und fallen weniger bei Prüfungen durch. Vor allem Konzentrationsschwache lassen sich durch mobile Alleskönner ablenken.

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Software bestimmt optimale Vorform

Schmiedeunternehmen könnten Stadienfolgen künftig wesentlich schneller auslegen als bisher. Forscher arbeiten an einer Software, die automatisch die optimale Vorform ermittelt. Evolutionäre Algorithmen unterstützen die Konstrukteure so bei einer äußerst zeitaufwendigen Aufgabe, die derzeit oft nach dem Prinzip Versuch und Irrtum abläuft.

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Nutzen sozialer Medien im Klassenzimmer

Soziale Medien wie Wikis, Blogs oder Facebook sind fester Bestandteil des Alltags. Da liegt es nahe, soziale Medien auch für pädagogische Zwecke einzusetzen. Bislang ist ihr Einsatz jedoch häufig enttäuschend und ihr Nutzen hinter den Erwartungen zurück geblieben. Zukünftig sollen soziale Medien gezielt im Unterricht so eingesetzt werden können, dass sie lern- und wissensrelevante Prozesse fördern können.

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Smart City aus dem Systembaukasten

Eine Studie beschäftigt sich mit Themen wie Smart Cities aus einem „Quartiersansatz“ heraus denken, Skalierbares und modulares System für Städte und Kommunen jeder Größe, Datenplattform in öffentlicher Hand für interaktiven Betrieb aller Systeme und dem Forschungsansatz: Sensorik, deren Vernetzung und Energieversorgung voranbringen.

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Börsencrash durch gefälschten Tweet

Eine Studie zeigt die gefährliche Verknüpfung von Social Media mit Finanzalgorithmen. Algorithmen, die Tweets analysieren, haben zu hohen Verlusten im Aktienhandel geführt

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Laserlicht meistert Herausforderungen im Leichtbau

Laser machen viele Füge- und Schneidprozesse erst möglich. Dank neuer Lasertechnologien lassen sich beispielsweis Bauteile aus Metall mit Hohlraumstrukturen fertigen, die deutlich leichter aber genauso stabil wie massive Bauteile sind. Zudem können mit Lasern verschiedene Leichtbauwerkstoffe und Stähle miteinander kombiniert werden.

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Neuer Algorithmus macht Chipkarten sicherer

Chipkarten sind bei weitem nicht so sicher vor Hackern, wie sie sein könnten. Die vorhandenen Datenlecks sind für Kriminelle nutzbar. Forscher haben einen neuen Algorithmus entwickelt, der die in der Chipkarte ablaufenden Prozesse verschlüsselt. Vertrauliche Informationen werden so noch effizienter verschlüsselt

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Drohnenflug rettet Rehkitze

Wissenschaftler haben jetzt die Setzplätze von Rehkitzen per Drohnenflug erkundet und den Landwirten mitgeteilt. Hauptaufgabe der Geographen ist aber eigentlich der Test von Systemen zur Biosphären-Erkundung per Satellit.

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Eine Bremse für Röntgenstrahlen

Physiker haben erstmals zwei grundlegende Effekte der Quantenoptik mit Atomkernen für Röntgenlicht demonstriert. Durch resonante Streuung an einer Dünnschicht-Eisenprobe konnten sie Welleneigenschaften von Lichtpulsen im Röntgenbereich gezielt kontrollieren und diese gegenüber der Lichtgeschwindigkeit um einen Faktor 10000 verlangsamen.

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Mobiles Arbeiten steigert Produktivität

Eine Studie zeigt, dass Vertriebsabteilungen, die ein strategisches Konzept für Enterprise Mobility haben, eine erheblich bessere Leistungsbilanz ausweisen, als jene, die bisher noch keinen strategischen Mobility-Ansatz verfolgen oder nur vereinzelt mobile Anwendungen einsetzen.

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Chips nutzen Licht statt Elektronen

Ingenieure arbeiten derzeit an einem extrem kompakten Strahlenteiler. Dieser könnte einen regen Datenaustausch mithilfe von Licht statt der bislang genutzten Elektronen ermöglichen. Sie erübrigen das langwierige Konvertieren von Datenströmen von Licht in Elektronen.

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3-D-Bilder menschlicher Ribosomen in Aktion

Ribosomen sind Nanomaschinen, die aus dem genetischen Code neue Proteinstrukturen erzeugen und so die Grundlage des Lebens schaffen. Wissenschaftlern ist es gelungen, Einzelschritte der Proteinproduktion als räumliche Strukturen abzubilden.

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Virtueller Assistenten für den Alltag

ein virtueller Assistent soll Menschen mit Unterstützungsbedarf durch die Unwägbarkeiten des Alltags führen. Das System soll viele Funktionen bündeln und sich an den Menschen anpassen. Im Mittelpunkt des Projekts steht ein „virtueller Mitbewohner“, der auf einem Smart-TV im Wohn-/Essbereich erscheint und einfach per Sprache kommunizieren kann.

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Wenn Spinwellen auf Licht reagieren

Physiker haben ein Verfahren für die Computer der Zukunft vorgestellt. Einem Team ist es erstmals gelungen, die magnetischen Eigenschaften eines Bauelements optisch zu steuern. Werden Spinwellen Grundlage der Datenverarbeitung?

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Grünes Licht für den nächsten Montageschritt

Forscher bauen einen adaptiven Montagearbeitsplatz mit Assistenzsystem und Datenerfassungssystem für biomechanische Analysen auf. Die Anwendung zeigt dem Mitarbeiter mit einer Projektion an, welche Montageschritte als nächste zu tätigen sind.

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Gestensteuerungssystem für Kontrollräume

Großformatige Videowände finden bereits eine große Verbreitung in verschiedenen Bereichen der zivilen Sicherheit, des Militärs und in der Industrie. Bei der direkten Interaktion ergänzt das Smartphone die Zeigegestenerkennung, man kann direkt an der Videowand ohne Aufwand eine intuitive und direkte Interaktion durchführen.

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Snapdeal plant Allround-Seite

Snapdeal, der indische Online-Marktplatz plant einen E-Commerce-Angriff. Nach dem Vorbild von Facebook sollen Verschiedene Dienstleistungen unter einem Dach vereint werden.

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Offshore-Transporte sicherer und effizienter machen

Durch den stetig steigenden Ausbau der Offshore-Energie und dem Bedarf der Instandhaltung dieser Anlagen, wächst die Anzahl der Versorgungsfahrten - sowohl von Personal als auch von Material - in einem erheblichen Maße. Gegenwärtig befinden sich in der deutschen Nord- und Ostsee 146 Offshore- Windenergieanlagen (OWEA) im Betrieb.

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Radarmodul für neue Anwendungen

Kompakt, anpassbar, genau: ein Radarsystem mit diesen Eigenschaften eignet sich für viele Anwendungen. Wo andere Sensortechnologie wegen hoher Temperaturen oder schlechter Sicht wenig ausrichtet, soll das neuartige Radarmodul zum Einsatz kommen – in der Medizintechnik, der Logistik oder Industriesensorik.

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Seitensperren gegen Piraterie hilft nichts

Eine Studie zeigt, dass die als Antipiraterie-Maßnahme gedachte Webseiten-Abschaltungen, nicht effektiv ist. Die kino.to-Abschaltung hatte laut EU-Studie nur kurzfristige Auswirkungen

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MIT testet autonomen Unterwasser-Roboter

Der Unterwasser-Roboter des MIT ist autonom unterwegs. Sogenanntes "Cognitive Programming" versetzt den Roboter in die Lage, Probleme alleine lösen.

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Rätseln über erstes Quasar-Quartet

Forscher haben das das erste Quasar-Quartett entdeckt: vier seltene aktive Schwarze Löcher in direkter Nachbarschaft zueinander. Das Quartett befindet sich in einer der massereichsten Strukturen, die je im fernen Universum nachgewiesen wurden, und ist von einem Nebel aus kaltem Gas umgeben.

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Cybercrime-Betrügereien sind hausgemacht

Eine Untersuchung weist nach, dass kriminelle Urheber von Online Betrügereien öfter im eigenen Land sitzen als vermutet.

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Facebook und WhatsApp als Beziehungskiller?

Viele Dienste wie WhatsApp oder Facebook bieten dem Absender von Nachrichten die Möglichkeit, zu sehen, ob eine Information gelesen wurde oder ob das Gegenüber gerade online ist. Solche Funktionen lassen in Beziehungen viel Spielraum für Spekulationen, warum der Partner oder die Partnerin nicht sofort antwortet. Psychologen der KU suchen Teilnehmer für Befragung unter welchen Umständen diese Informationen Stress für eine Beziehung verursachen können.

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Smart Grids und Energiespeicher aus dem Eis

Antarktis 2040: Ein Verbund aus drei Forschungsstationen ist fern der Zivilisation bei der Energieversorgung auf sich allein gestellt. Eine der Anlagen hat daher die Aufgabe, in der Eiswüste eine intelligente, CO2-neutrale und sichere Stromversorgung zu etablieren. Ein Blick in die Zukunft.

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Prozesse mit Inline-Prozessanalytik durchleuchten

Damit chemische Prozesse optimiert werden können, werden noch während des laufenden Prozesses Messgrößen benötigt. Die optische Inline-Prozessanalytik bietet die Möglichkeit, chemische und physikalische Größen in einem Prozess direkt zu messen, ohne eine Probe zu entnehmen.

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Bürger rüsten Smartphones gegen Polizei-Willkür auf

Proteste gegen Polizeigewalt in den USA öffnen der App-Branche einen neuen Markt. Spezielle Apps ermöglichen Ton- und Bildmitschnitt von Gesprächen mit Polizisten während einer Kontrolle mit.

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Industrie 4.0 ist Chefsache

In fast 80 Prozent aller Unternehmen sind Geschäftsführung oder Vorstand für die Digitalisierung der Produktion zuständig.

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Hacker-Klau toppt Schlampigkeit bei Patientendaten

Alle medizinischen Informationen sind auf dem Schwarzmarkt extrem wertvoll. Eine Krankenakte ist rund 70 Dollar wert. Trotz des großen Risikos existiert nur ein schlechter Schutz

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Lokaler Handel nach wie vor gefragt

Online verdrängt den lokalen Handel nicht. Eine Studie zeigt, dass drei von vier Deutschen regelmäßig online nach lokalen Händlern und Dienstleistern suchen.

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Cloud Computing in der Logistikbranche

Rund 2,6 Milliarden Pakete sind 2013 in Deutschland auf den Weg gebracht worden. Der Trend ist weiter steigend, vor allem im Online-Versandhandel. Forscher ermitteln optimale Cloud- Einstellungen für reibungslosere Abläufe in der Logistik. Die Wissenschaftler verbessern den Datenschutz mit der neuen Software.

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Neuer Algorithmus vereinfacht DNA-Forschung

Die DNA besteht aus drei Milliarden Nukleinbasen. Ein neu entwickeltes mathematisches Verfahren vereinfacht das Erfassen von DNA-Sequenzen. Statt in 20 Tagen schafft es die neue Methode in fünf Stunden.

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Mülleimer kommuniziert via Smartphone

Per Smartphone unterreichtet der Mülleimer „Bruno“ seinen Nutzer, wenn es Zeit wird, den Müll rauszubringen. Die Abfälle werden dank Hightech-Vakuum-System automatisch eingesaugt.

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Ein Plasma aus Materie und Antimaterie

Materie begegnet uns normalerweise in drei Zuständen: fest, flüssig, gasförmig. Hinzu kommt das Plasm, ein neutrales aber ionisiertes Gas, das aus positiven Ionen und freien Elektronen. Experimentalphysiker haben erstmals ein neuartiges Plasma hergestellt, das ausschließlich aus Elektronen und ihren Antiteilchen (Positronen) besteht.

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ITK-Branche Vorreiter beim Cloud Computing

7 von 10 IT-Unternehmen setzen auf Cloud-Technologien. Die ITK-Branche bleibt Vorreiter beim Einsatz von Cloud Computing. Der Branchenvergleich zeigt starkes Wachstum im Automobilbau, im Logistiksektor und in der Chemie- und Pharmaindustrie.

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Mathematik gegen Fehlurteile

Eine spezielle Formel soll Geheimdienste vor Fehlurteilen retten In der subjektiven Logik werden Unsicherheiten berücksichtigen. Die errechneten Wahrscheinlichkeiten sind dadurch genauer als bisher.

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Radiowellen aus dem Weltraum genauer empfangen

Geodäsie ist die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche. Eine Messmethode nutzt Radiowellen von weit entfernten astronomischen Objekten, um etwa die Bewegung der Erdplatten zu ermitteln. Ein neuer rauscharmer Hochfrequenzverstärker verspricht die dafür nötigen Radioteleskope leistungsfähiger zu machen.

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Altbekannter Trojaner aber neue Gefahr

Der Onlinebanking-Trojaner Bebloh bedroht deutschsprachige Nutzer. Er verbreitet sich Verbreitung über Spam-Mails. Die Experten von ESET raten zur Vorsicht beim Öffnen unbekannter E-Mail-Anhänge

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Killer-Virus macht PCs unbrauchbar

Die Schadsoftware "Rombertik" versteckt sich in gefälschten geschäftlichen E-Mail-Attachments namhafter Firmen wie Microsoft und Co und liest, sobald diese geöffnet werden, persönliche User-Daten aus. Dann löscht er Windows-Systemdateien.

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Die Technik denkt mit

Wie viel Unterstützung beim Autofahren darf es sein? Ist den Nutzerinnen und Nutzern der Spaß am eigenen Lenken, Schalten, Gas geben und Bremsen wichtiger oder lässt sich ein jeder das Steuer und die Verantwortung gerne abnehmen? Fühlen sich Autofahrerinnen und Autofahrer sicherer, wenn die Technik im Notfall einspringt? Forscher der Universität Siegen ergründen Fahrerassistenzsysteme der nächsten Generation.

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Strom aus dem Rauschen

In Computern entsteht jede Menge überschüssiger Wärme. Bauteile, die diese Energie auf sinnvolle Weise nutzen, wurden in der Theorie schon seit ein paar Jahren vorhergesagt. Physikern der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, solche Teile im Labor herzustellen.

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Verbraucher befürchten Nachteile durch Big Data-Profilbildung

Verbraucherschützer mahnen, dass die Bundesregierung und der Rat der Europäischen Union sich mit ihren Vorschlägen, das Datensammeln durch Unternehmen großzügig zu erlauben, auf dem Holzweg befinden. Die überwiegende Mehrheit glaubt, dass Profilbildung im Netz mehr Nachteile als Vorteile bringt.

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Jugend sieht eher Freunde vom Cybermobbing bedroht

Eine Analyse von 109 Kindern ergibt, dass unter Schülern eine schlechte Selbsteinschätzung über das Risiko von Mobbing im Internet verbreitet ist. Dabei sind Mädchen oft realistischer.

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Ökonomische und effektive Sicherheitskonzepte

Betreiber von Infrastrukturen wie Energienetzen oder Flughäfen müssen hohe Sicherheitsstandards erfüllen – doch der finanzielle Spielraum dafür ist begrenzt. Fraunhofer-Forscher haben ein Analysewerkzeug entwickelt, mit dem sich evaluieren lässt, wie effektiv und wirtschaftlich Sicherheitsmaßnahmen sind.

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E-Mails mit Klickfang-Titeln werden nicht gelesen

Ein Studie zeigt, dass Konsumenten nur auf bedarfsadäquates Marketing anspringen. Der Betreff bei E-Mail-Marketing ist besonders wichtig, aber aggressive Titel, mit denen die Aussender auf Klickfang gehen, ziehen bei der Kundschaft gar nicht.

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Röntgen von Weichgeweben verbessert

Erkrankungen des Weichgewebes, beispielsweise Tumore, lassen sich mit normalen Röntgengeräten nur schwer erkennen. Im Röntgenlicht unterscheiden sich Tumor- und gesundes Gewebe kaum. Forscher haben nun an einer kompakten Synchrotronquelle eine Technik entwickelt, die zusätzlich zur Absorption auch Phasenverschiebung und Streuung der Röntgenstrahlen misst. So werden Gewebe erkennbar, die in herkömmlichen Röntgengeräten kaum sichtbar sind.

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Kleine Unternehmen sind optimistisch

Eine Studie zeigt die Herausforderungen und Chancen für kleine Büros und Unternehmen. Sie zeigt, dass die Stimmung der Kleinunternehmer ist insgesamt von Optimismus geprägt ist. Allerdings ist die Zurückhaltung gegenüber sozialen Medien und der Cloud relativ groß. IT-bezogene Funktionen sind bei den meisten Firmen im eigenen Haus angesiedelt.

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Fernerkundungssensor visualisiert Methanemissionen

Messen und auswerten von Methan- und Kohlendioxidemissionen durch Fernerkundung war der Schwerpunkt der CO2 and Methane Experiment Kampagne im Sommer 2014 über ausgewählten Gebieten in der Umgebung von Los Angeles in Kalifornien. Zielgebiete für mehrere zu diesem Zweck eingesetzte Forschungsflugzeuge waren unter anderem Öl- und Erdgasfelder, Stallungen für Massentierhaltung und Mülldeponien.

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Mini-Roboter befördern 2.000-faches Eigengewicht

Forscher haben ein Konzept für Miniatur-Roboter entwickelt, der die Beförderung schwerer Lasten deutlich vereinfachen könnte. Die Entwicklung des MicroTugs Roboters wurde von Ameisen und Geckos inspiriert.

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Windows 10 für alle Plattformen und Geräte

Währen Microsofts Entwicklerkonferenz Build 2015 in San Francisco kündigte CEO Satya Nadella an, dass Entwickler Android- und iOS-Apps auf Windows 10 bringen können. Zudem wird es Windows für Entwicklungsboards, wie dem beliebten Raspberry 2 geben. Der Nachfolger des Internet-Explorers ist Microsoft Edge.

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High-Tech-Textilien – nicht nur für Bekleidung

Textilien werden heute nicht nur für Bekleidung oder Taschen verwendet, sondern auch im technischen Bereich als High-Tech-Materialien eingesetzt. Dafür müssen Textilien hohen Anforderungen entsprechen und verschiedene Funktionen erfüllen.

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Quantenmechanisches Trio aus Helium

Einen vor 40 Jahren von dem russischen Theoretiker Efimov vorhergesagten Quantenzustand haben Physiker der Goethe-Universität in einem Molekül aus drei Helium-Atomen entdeckt. Das vergleichsweise riesige Molekül kann nur in dem von der Quantenphysik eröffneten Tunnelbereich existieren, erklären die Forscher.

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