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Heinz Schmitz
HIZ586: Vom Netzwerkkabel auf Glasfaser
Netzwerkkabel sind bei größeren Installationen unentbehrlich. Nicht nur Endgeräte werden damit angeschlossen. Auch auf den Patchfeldern in Rechenzentren sorgen sie für den Datenfluss zu den Switchen und Servern. Diese Kabel mit Ihren RJ45 Steckern könne nicht nur Kontaktfehler haben, sie könne auch falsch beschaltet sein. Mit einem Tester, wie dem Noyafa NF-8508, den ich mit gekauft habe, können diese potentiellen Probleme gesucht und gefunden werden. Darüber könne Längen ermittelt werden, PoE-Beschaltungen analysiert und Kabel verfolgt werden. Auch LWL-Kabel können zumindest rudimentär untersucht werden.
Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene
Durchbruch bei lichtbasierten Datenverbindungen
Ein neuartiges Bauteil, das durch eine fortschrittliche Fertigungstechnologie eine sehr schnelle, sparsame und verlässliche Datenübertragung ermöglicht, haben Forschende entwickelt. Der elektrooptische Modulator sendet Daten effizient durch Glasfaserkabel und lässt sich kostengünstig in großer Stückzahl auf Standard-Halbleiterplatten herstellen. Das ist wichtig, weil Rechenzentren und Glasfasernetze durch KI‑Anwendungen und den steigenden Datenverkehr an ihre Leistungsgrenzen stoßen.
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Sichere Kommunikation für automatisierte Fahrzeuge
Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität an der Technischen Universität Ilmenau startet eine Forschungsgruppe, die autonom fahrende Fahrzeuge sicherer und den Straßenverkehr effizienter machen will. Ambitioniertes Ziel: Kommunikations- und Radarsysteme auf Basis des künftigen Mobilfunkstandards 6G ermöglichen es den automatisierten Fahrzeugen, ihre gesamte Umgebung hochpräzise und schnell zu erkennen – die untereinander ausgetauschten Daten helfen, Unfälle zu vermeiden und Verkehrsflüsse zu optimieren.
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Suchroboter denkt mit KI
Ein Roboter, der auf Zuruf verlorene Gegenstände aufzuspüren kann – das ist die neueste Entwicklung an der TUM. Er verknüpft dafür Wissen aus dem Internet und eine räumlichen Umgebungskarte, um gesuchte Objekte effizient zu finden. Forschende kombinieren dazu Bilderkennung in 3D mit Sprachmodellen. Die künstliche Intelligenz kann in jedem beliebigen Roboter eingesetzt werden. Roboter berechnet permanent Wahrscheinlichkeiten.
Unsichtbare Magnete für schnellere IT
Antiferromagneten gelten als „unsichtbare Magnete": Anders als die bekannten Alltagsmagnete erzeugen sie nach außen kein messbares Magnetfeld. Lange schien ihre Kontrolle deshalb schwierig. In der aktuellen Festkörperphysik und Materialforschung gewinnen sie jedoch stark an Bedeutung – denn sie könnten die Datenverarbeitung nicht nur erheblich beschleunigen, sondern auch den Energiebedarf deutlich senken.
Eine Karte sagt mehr als tausend Worte
Zahlen allein erzählen selten die ganze Geschichte – etwa darüber, ob ein Kind zur Schule geht oder ein Mensch rechtzeitig ein Krankenhaus erreicht. Karten machen diese Unterschiede sichtbar. Ein neuer globaler Datensatz des Heidelberg Institute for Geoinformation Technology zeigt Lücken beim Zugang zu Bildungseinrichtungen und der Gesundheitsversorgung auf.
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Sichere Kommunikation für automatisierte Fahrzeuge
Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität an der Technischen Universität Ilmenau startet eine Forschungsgruppe, die autonom fahrende Fahrzeuge sicherer und den Straßenverkehr effizienter machen will. Ambitioniertes Ziel: Kommunikations- und Radarsysteme auf Basis des künftigen Mobilfunkstandards 6G ermöglichen es den automatisierten Fahrzeugen, ihre gesamte Umgebung hochpräzise und schnell zu erkennen – die untereinander ausgetauschten Daten helfen, Unfälle zu vermeiden und Verkehrsflüsse zu optimieren.
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Suchroboter denkt mit KI
Ein Roboter, der auf Zuruf verlorene Gegenstände aufzuspüren kann – das ist die neueste Entwicklung an der TUM. Er verknüpft dafür Wissen aus dem Internet und eine räumlichen Umgebungskarte, um gesuchte Objekte effizient zu finden. Forschende kombinieren dazu Bilderkennung in 3D mit Sprachmodellen. Die künstliche Intelligenz kann in jedem beliebigen Roboter eingesetzt werden. Roboter berechnet permanent Wahrscheinlichkeiten.
HIZ586: Vom Netzwerkkabel auf Glasfaser
Netzwerkkabel sind bei größeren Installationen unentbehrlich. Nicht nur Endgeräte werden damit angeschlossen. Auch auf den Patchfeldern in Rechenzentren sorgen sie für den Datenfluss zu den Switchen und Servern. Diese Kabel mit Ihren RJ45 Steckern könne nicht nur Kontaktfehler haben, sie könne auch falsch beschaltet sein. Mit einem Tester, wie dem Noyafa NF-8508, den ich mit gekauft habe, können diese potentiellen Probleme gesucht und gefunden werden. Darüber könne Längen ermittelt werden, PoE-Beschaltungen analysiert und Kabel verfolgt werden. Auch LWL-Kabel können zumindest rudimentär untersucht werden.
Unsichtbare Magnete für schnellere IT
Antiferromagneten gelten als „unsichtbare Magnete": Anders als die bekannten Alltagsmagnete erzeugen sie nach außen kein messbares Magnetfeld. Lange schien ihre Kontrolle deshalb schwierig. In der aktuellen Festkörperphysik und Materialforschung gewinnen sie jedoch stark an Bedeutung – denn sie könnten die Datenverarbeitung nicht nur erheblich beschleunigen, sondern auch den Energiebedarf deutlich senken.