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Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Der kompakte Modulator ermöglicht eine schnelle und energieeffiziente Datenübertragung und lässt sich kostengünstig herstellen. (Quelle: Hugo Larocque/EPFL)

Durchbruch bei lichtbasierten Datenverbindungen

Ein neuartiges Bauteil, das durch eine fortschrittliche Fertigungstechnologie eine sehr schnelle, sparsame und verlässliche Datenübertragung ermöglicht, haben Forschende entwickelt. Der elektrooptische Modulator sendet Daten effizient durch Glasfaserkabel und lässt sich kostengünstig in großer Stückzahl auf Standard-Halbleiterplatten herstellen. Das ist wichtig, weil Rechenzentren und Glasfasernetze durch KI‑Anwendungen und den steigenden Datenverkehr an ihre Leistungsgrenzen stoßen.

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Im Straßenverkehr sicher, schnell und komfortabel von A nach B zu kommen, ist das Ziel der ThIMo-Wissenschaftler. (Quelle: Carsten Schauer/TU Ilmenau)

Sichere Kommunikation für automatisierte Fahrzeuge

Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität an der Technischen Universität Ilmenau startet eine Forschungsgruppe, die autonom fahrende Fahrzeuge sicherer und den Straßenverkehr effizienter machen will. Ambitioniertes Ziel: Kommunikations- und Radarsysteme auf Basis des künftigen Mobilfunkstandards 6G ermöglichen es den automatisierten Fahrzeugen, ihre gesamte Umgebung hochpräzise und schnell zu erkennen – die untereinander ausgetauschten Daten helfen, Unfälle zu vermeiden und Verkehrsflüsse zu optimieren.

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Das Laptop berechnet permanent, wie wahrscheinlich der gesuchte Gegenstand wo liegt und fährt dann zu diesen Orten. (Quelle: A. Schmitz / TUM)

Suchroboter denkt mit KI

Ein Roboter, der auf Zuruf verlorene Gegenstände aufzuspüren kann – das ist die neueste Entwicklung an der TUM. Er verknüpft dafür Wissen aus dem Internet und eine räumlichen Umgebungskarte, um gesuchte Objekte effizient zu finden. Forschende kombinieren dazu Bilderkennung in 3D mit Sprachmodellen. Die künstliche Intelligenz kann in jedem beliebigen Roboter eingesetzt werden. Roboter berechnet permanent Wahrscheinlichkeiten.

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Felix Schilberth forscht an Antiferromagneten oder „unsichtbare Magnete" als

Unsichtbare Magnete für schnellere IT

Antiferromagneten gelten als „unsichtbare Magnete": Anders als die bekannten Alltagsmagnete erzeugen sie nach außen kein messbares Magnetfeld. Lange schien ihre Kontrolle deshalb schwierig. In der aktuellen Festkörperphysik und Materialforschung gewinnen sie jedoch stark an Bedeutung – denn sie könnten die Datenverarbeitung nicht nur erheblich beschleunigen, sondern auch den Energiebedarf deutlich senken.

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Ein neuer globaler Datensatz zeigt weltweit den Unterschied zwischen befestigten und unbefestigten Straßen. Im Bild: drei Mädchen in Nigeria auf dem Schulweg. (Quelle: Symbolbild Canva)

Eine Karte sagt mehr als tausend Worte

Zahlen allein erzählen selten die ganze Geschichte – etwa darüber, ob ein Kind zur Schule geht oder ein Mensch rechtzeitig ein Krankenhaus erreicht. Karten machen diese Unterschiede sichtbar. Ein neuer globaler Datensatz des Heidelberg Institute for Geoinformation Technology zeigt Lücken beim Zugang zu Bildungseinrichtungen und der Gesundheitsversorgung auf.

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Video-Beiträge auf HIZ.InVideo


Im Straßenverkehr sicher, schnell und komfortabel von A nach B zu kommen, ist das Ziel der ThIMo-Wissenschaftler. (Quelle: Carsten Schauer/TU Ilmenau)

Sichere Kommunikation für automatisierte Fahrzeuge

Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität an der Technischen Universität Ilmenau startet eine Forschungsgruppe, die autonom fahrende Fahrzeuge sicherer und den Straßenverkehr effizienter machen will. Ambitioniertes Ziel: Kommunikations- und Radarsysteme auf Basis des künftigen Mobilfunkstandards 6G ermöglichen es den automatisierten Fahrzeugen, ihre gesamte Umgebung hochpräzise und schnell zu erkennen – die untereinander ausgetauschten Daten helfen, Unfälle zu vermeiden und Verkehrsflüsse zu optimieren.

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Das Laptop berechnet permanent, wie wahrscheinlich der gesuchte Gegenstand wo liegt und fährt dann zu diesen Orten. (Quelle: A. Schmitz / TUM)

Suchroboter denkt mit KI

Ein Roboter, der auf Zuruf verlorene Gegenstände aufzuspüren kann – das ist die neueste Entwicklung an der TUM. Er verknüpft dafür Wissen aus dem Internet und eine räumlichen Umgebungskarte, um gesuchte Objekte effizient zu finden. Forschende kombinieren dazu Bilderkennung in 3D mit Sprachmodellen. Die künstliche Intelligenz kann in jedem beliebigen Roboter eingesetzt werden. Roboter berechnet permanent Wahrscheinlichkeiten.

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Felix Schilberth forscht an Antiferromagneten oder „unsichtbare Magnete" als

Unsichtbare Magnete für schnellere IT

Antiferromagneten gelten als „unsichtbare Magnete": Anders als die bekannten Alltagsmagnete erzeugen sie nach außen kein messbares Magnetfeld. Lange schien ihre Kontrolle deshalb schwierig. In der aktuellen Festkörperphysik und Materialforschung gewinnen sie jedoch stark an Bedeutung – denn sie könnten die Datenverarbeitung nicht nur erheblich beschleunigen, sondern auch den Energiebedarf deutlich senken.

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