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Heinz Schmitz
HIZ611: I²C-Bus testen und analysieren
Der 1982 von Philips ins Leben gerufene I²C-Bus ist bis heute zum Anschluss von Sensoren und Aktoren beliebt. Er ist einfach gebaut. Es reichen Spannungsversorgung, Serial Data, Serial Clock und Ground. Am Bus gibt es einen Master und viele Slaves, die jeder eine Adresse haben über die der Controller ihnen mitteilt was sie zu tun haben. In der Praxis hat aber jeder schon mal die Erfahrung gemacht, dass irgendetwas nicht funktioniert. Hier kommt I²C Doctor von Haleng ins Spiel. Mit dem kleinen Tester kann man Sensoren etc. testen, die Adressen ermitteln und auch umfangreiche Analysen durchführen.
Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene
Agentic AI - das nächste große Ding
Agentic AI bezeichnet KI-Systeme, die als autonome Agenten agieren, um komplexe, mehrstufige Aufgaben eigenständig auszuführen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Chatbots, die nur auf direkte Befehle reagieren, können diese Systeme komplexe Aufgabestellungen abarbeiten und Werkzeuge selbstständig einsetzen. Sie zerlegen größere Aufgabenstellungen in mehrere logische Abschnitte, sind nicht auf häufige menschliche Zwischenschritte angewiesen und reagieren flexibel auf kurzfristige oder unvorhergesehene Änderungen.
Ransomware Opfer zahlen oft Lösegeld
Jedes fünfte Ransomware-Opfer hat schon einmal Lösegeld gezahlt. 45 Prozent der Unternehmen waren in den vergangenen zwölf Monaten von Ransomware-Angriffen betroffen. Wer zahlt, überweist häufig sechsstellige Summen. Jede Zahlung finanziert den nächsten Angriff.
Kollisionen zwischen Drohnen und Flugzeugen verhindern
Die TU Dresden präsentiert ihre Forschungsergebnisse zur Kollisionsvermeidung zwischen Drohnen und Flugzeugen im Luftraum. Das Forschungsprojekt „Air-Take-Off“ entwickelt Ansätze zur sicheren Integration unbemannter Luftfahrtsysteme im zivilen Luftverkehr. Die Erkenntnisse sind unter anderem für den Drohneneinsatz in Katastrophenfällen wie Waldbränden relevant.
Weiterlesen … Kollisionen zwischen Drohnen und Flugzeugen verhindern
Technikmarkt wächst weiter
Trotz hoher Preissensibilität wächst der weltweite Technikmarkt um 5,1 Prozent. Für 2026 erwartet NIQ einen Umsatz von 1,4 Billionen US-Dollar. 56 Prozent der Verbraucher geben allerdings an, einen Technologiekauf bereits verschoben zu haben, weil ihnen ein Produkt zu teuer war oder sie auf ein günstigeres Angebot gewartet haben.
Nachhaltigere Solarmodule
Um den Ausbau Erneuerbarer Energien voranzutreiben, werden unter anderem Solarmodule benötigt. Deren Wiederverwertung ist jedoch sehr aufwändig, da wichtige Komponenten nur schwer zu recyceln oder zu reparieren sind. TH Köln entwickelt und analysiert neue Komponenten für Solaranlagen.
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Ransomware Opfer zahlen oft Lösegeld
Jedes fünfte Ransomware-Opfer hat schon einmal Lösegeld gezahlt. 45 Prozent der Unternehmen waren in den vergangenen zwölf Monaten von Ransomware-Angriffen betroffen. Wer zahlt, überweist häufig sechsstellige Summen. Jede Zahlung finanziert den nächsten Angriff.
Kollisionen zwischen Drohnen und Flugzeugen verhindern
Die TU Dresden präsentiert ihre Forschungsergebnisse zur Kollisionsvermeidung zwischen Drohnen und Flugzeugen im Luftraum. Das Forschungsprojekt „Air-Take-Off“ entwickelt Ansätze zur sicheren Integration unbemannter Luftfahrtsysteme im zivilen Luftverkehr. Die Erkenntnisse sind unter anderem für den Drohneneinsatz in Katastrophenfällen wie Waldbränden relevant.
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HIZ611: I²C-Bus testen und analysieren
Der 1982 von Philips ins Leben gerufene I²C-Bus ist bis heute zum Anschluss von Sensoren und Aktoren beliebt. Er ist einfach gebaut. Es reichen Spannungsversorgung, Serial Data, Serial Clock und Ground. Am Bus gibt es einen Master und viele Slaves, die jeder eine Adresse haben über die der Controller ihnen mitteilt was sie zu tun haben. In der Praxis hat aber jeder schon mal die Erfahrung gemacht, dass irgendetwas nicht funktioniert. Hier kommt I²C Doctor von Haleng ins Spiel. Mit dem kleinen Tester kann man Sensoren etc. testen, die Adressen ermitteln und auch umfangreiche Analysen durchführen.
Technikmarkt wächst weiter
Trotz hoher Preissensibilität wächst der weltweite Technikmarkt um 5,1 Prozent. Für 2026 erwartet NIQ einen Umsatz von 1,4 Billionen US-Dollar. 56 Prozent der Verbraucher geben allerdings an, einen Technologiekauf bereits verschoben zu haben, weil ihnen ein Produkt zu teuer war oder sie auf ein günstigeres Angebot gewartet haben.