Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Die Weihnachtspause heißt statt schreiben mal wieder lesen - wie jedes Jahr. (Quelle: hiz)

Frohe Festtage

Nachdem ich die neuesten TV-Zeitschriften durchstöbert habe, wurde mir klar, dass alle TV-Sender ihre Weihnachtsfilme mit dem Coca-Cola-Weihnachtsmann aus dem Archiv gekramt und ins Programm geschoben haben. Da ging bei mir eine riesiger Weihnachtsbaum-Lichterkette an:

🎅🎄Weihnachten steht wieder vor der Tür. 🎅🎄

 

Zeit für die Weihnachtspause – die bis zum 12. Januar 2026 dauern wird.

 

Also allen ein erholsames und entspanntes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und die allerbesten Wünsche für das neue 2026!

Ihr Heinz Schmitz

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Die Nutzungszahlen von Smart-Home-Lösungen steigen im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal leicht an. (Quelle. Mohamed Hassan/Pixabay)

Zuhause ist auch Smart-Home

Knapp die Hälfte der Deutschen nutzt Smart-Home-Geräte. 48 Prozent der Deutschen verwenden Smart-Home-Anwendungen. Heizung- und Stromsparen sind besonders beliebt. Mehrheit der smarten Haushalte besitzt mehr als fünf intelligente Lösungen.

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Serverschrank des Hochleistungsrechenzentrums. (Quelle: Monika Probst/TH Köln)

Hochleistungsrechenzentrum für KI-Anwendungen an der TH Köln

Die TH Köln nimmt ihr Hochleistungsrechenzentrum für KI-Anwendungen in Betrieb. Die Entwicklung KI-gestützter Technologien erfordert hohe Rechenleistungen. Um diese insbesondere für Nachwuchswissenschaftler und Forschungskooperationen unkompliziert zur Verfügung zu stellen, hat die TH Köln ein Hochleistungsrechenzentrum aufgebaut.

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Eine neue Fertigungstechnik, die mehrere aktive Komponenten auf der Rückseite eines Computerchips stapelt, könnte die Energieeffizienz von Mikroelektronik erheblich steigern. (Quelle: Christine Daniloff/MIT)

Stapel-Chip senkt Stromverbrauch von Servern

MIT-Forscher stoppen dramatischen Anstieg des Energiebedarfs mit neuer Produktionstechnik. Neue Materialien könnten die Energieeffizienz der Mikroelektronik steigern. Durch das Stapeln mehrerer aktiver Komponenten aus neuen Materialien auf der Rückseite eines Computerchips verringert dieser neue Ansatz die während der Berechnung verschwendete Energie.

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Quantencomputer sollen weniger fehleranfällig werden

Quantencomputer versprechen in einigen Anwendungsbereichen deutlich schneller und effizienter zu werden als herkömmliche Computer. Doch ihre Prozessoren machen bislang noch Fehler. Prof. Dr. Christopher Eichler von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickelt Quantenprozessoren, mit denen diese effizienter aufgespürt und korrigiert werden können.

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Von Drohnenspionage bis Cyberkrieg: Ausblick 2026

Sicherheitsexperten prognostizieren, dass 2026 zu einem Wendepunkt der digitalen Sicherheit wird. Sie zeichnen das Bild eines Jahres, in dem geopolitische Spannungen, KI-Missbrauch und professionelle Cyberbanden die Schlagzeilen bestimmen werden. Die Lage bleibt brisant und betrifft Staaten, Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen. Welche Risiken werden die digitale Sicherheit im Jahr 2026 prägen?

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So weit, dass Roboter den Unterricht übernehmen, ist es noch nicht. Aber künstliche Intelligenz hat längst Einzug in die Klassenzimmer gehalten. (Bild: hiz/ KI generiert)

KI im Klassenzimmer zu Technik fokussiert

Eine neue Studie aus der Mathedidaktik der Universität Würzburg zeigt: Die KI-Forschung für den MINT-Unterricht fokussiert sich zu sehr auf Technik und vernachlässigt die ganzheitliche Entwicklung von Schülerinnen und Schülern.

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Das novellierte NIS2 soll dazu führen, dass sich die Cybersicherheit im Land spürbar und messbar verbessert. (Quelle. BSI)

Das Cybersicherheitsrecht NIS-2 ist in Kraft

Mit der Verkündung des Gesetzes zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung tritt ab morgen eine umfassende Modernisierung des Cybersicherheitsrechts in Kraft. Das Gesetz erhöht die Anforderungen an die Cybersicherheit der Bundesverwaltung sowie bestimmter Unternehmen.

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Das RePAIR-Projekt entwickelt eine Technologie zur virtuellen Rekonstruktion zerbrochener antiker Artefakte. (Quelle. repairproject.eu)

Bonner Roboter löst antikes Puzzle in Pompeji

Davon konnten Archäologinnen und Archäologen lange bloß träumen. Ein „intelligenter Roboter“ setzt Stück für Stück zerbrochene antike Wandmalereien aus Pompeji wieder zusammen. Im Projekt RePAIR haben Forscher aus Bonn einem Roboter das Puzzeln beigebracht.

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WLAN-Repeater erweitern den Bereich in dem drahtlose Endgeräte das Hauseigene Netzwerk nutzen können. (Quelle. Develo)

Wie platziere ich einen WLAN-Repeater?

WLAN-Repeater sind eine gute Möglichkeit, das Heimnetz zu erweitern, wenn der Router als einzige WLAN-Quelle nicht genügt, um den ganzen Wohnraum abzudecken. Für optimale Ergebnisse gibt es dabei jedoch einige Hinweise zu beachten. Hier zusammengefasst die wichtigsten Fakten und Tipps zur optimalen Platzierung eines WLAN-Repeaters.

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Software, die in den letzten 60 Jahren entstanden ist, wird archiviert. (Quelle. Tung Lam/Pixabay)

Digitales Software-Erbe bewahren

Seit den 1950er Jahren prägt wissenschaftliche Software die Forschung, doch systematisch bewahrt wird sie kaum. Ein neues Langzeitprojekt soll das ändern. Wissenschaftler erschließen Programme aus sechs Jahrzehnten und machen sie online zugänglich. So wird Software aus 60 Jahren wird archiviert und ediert.

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Ein ID.BUZZ, das Testfahrzeug im Forschungsprojekt CeCaS. (Quelle: Kuo-Yi Chao/TUM)

Neue Software- Architektur für künftige Autos

Central Car Server für hochautomatisierte Fahrzeuge entwickelt neue Software- Architektur für künftige Autos. Um das Potenzial vernetzter Fahrzeuge nutzen zu können, ist eine neue Softwarearchitektur nötig. Das zentralisierte Konzept aus dem Projekt CeCaS ist für Fahrzeuggenerationen gedacht, die ab 2033 entstehen. Entwicklungsprozesse und Innovationen lassen sich damit enorm

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Der Weihnachtsmann hat es nicht leicht die richtigen Geschenke zu finden. Hier hilft schonmal die KI. (Quelle: hiz/KI)

KI als Weihnachtsmannberater

Geschenkideen für Weihnachten: Ein Zehntel lässt sich von KI helfen. Drei Viertel sind überzeugt, selbst bessere Geschenkideen als KI zu haben. Mehrheit hätte kein Problem damit, ein KI-ausgesuchtes Geschenk zu erhalten. Tipps von Freunden und Familie bleiben aber wichtigste Inspirationsquelle.

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Die meisten Schwachstellen findet man bei großen Voll- und Technischen Universitäten, die größte Schwachstellendichte allerdings bei kleineren Universitäten. (Quelle: hiz)

Schlechte Cybersicherheit an Unis

Die Cybersicherheit der deutschen Universitäten hat sich deutlich verschlechtert. Die verwertbaren Schwachstellen in der Uni-IT hat sich verdreifacht. Eine landesweite Bündelung und föderale Standards sind stärkster Hebel zur Verbesserung. Das BSI kritisiert, dass es derzeit kein gesamtstaatliches Lagebild über die Cybersicherheit im Forschungssektor gibt.

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KI ist für viele zum Alltagshelfer geworden. Allerdings kann man den Antworten nicht immer Glauben schenken. (Quelle: RUB/Marquard)

Sechs Kriterien für die Vertrauenswürdigkeit von KI

Sprachmodelle, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren, antworten auf jede Frage – aber nicht immer mit der richtigen Antwort. Hilfreich wäre es daher für Nutzerinnen und Nutzer zu wissen, wie vertrauenswürdig ein KI-System ist. Forscher schlagen sechs Dimensionen vor, mit denen sich die Vertrauenswürdigkeit eines Systems beschreiben lässt – egal, ob es sich dabei um Personen, Institutionen, klassische Maschinen oder KI-Systeme handelt.

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Viele Phishing-E-Mails setzen auf Verlustängste. (Screenshot: JLU/KI)

Wirksamkeit gängiger Anti-Phishing-Maßnahmen fraglich

Gängige Anti-Phishing-Maßnahmen sind der nach wie vor erheblichen Bedrohungslage durch Cyberangriffe offenbar nur unzureichend gewachsen. Das hat eine neue Studie ergeben, die ein Forscherteam vorstellte. Weiterhin besteht eine erhebliche Bedrohungslage für die Cybersicherheit in Krankenhäusern

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Das BSI hat in einem Whitepaper neue Standards für sichere und transparente Webmailer definiert. (Quelle. hiz)

Anforderungen an Webmailer-Sicherheit

E-Mail-Dienste - insbesondere Webmailer sind ein integraler Bestandteil des Alltagslebens. Sie sind eine wesentliche Schnittstelle zur digitalen Kommunikation und Identitätsverwaltung. Das BSI hat Anforderungen an sichere, transparente und benutzerfreundliche Webmail-Dienste veröffentlicht

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Im KI-Modus bietet auch Google Ergebnisse an, die von der Gemini-KI ermittelt wurden. (Quelle. Google/hiz)

Internet-Suche im Wandel

Die Hälfte nutzt bereits KI-Chats. 50 Prozent der Internetnutzer verwenden zumindest gelegentlich KI-Chats statt klassischer Suchmaschinen. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es sogar zwei Drittel. 42 Prozent haben schon falsche Antworten bekommen, nur 57 Prozent prüfen die Ergebnisse.

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Additiv gefertigter Apfel mit einer komplexen Gyroidstruktur zur Demonstration der erweiterten Möglichkeiten des 5D-Drucks. (Quelle: Jens Bliedtner/EAH Jena)

Biokompatibler Mikrooptiken für Hightech-Endoskope

Unter dem Projekttitel „ADAM – Adaptive Dynamische und biokompatible Mikrooptiken für Endoskopiesysteme mittels 5D Druck“ starten Wissenschaftler aus Jena ein Programm. Dass sich an interdisziplinäre Teams mit mutigen, „wilden“, radikal neuen Ideen im MINT-Bereich richtet.

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Die KI-Zusammenfassung von Google bündelt Aufmerksamkeit, ersetzt aber selten die vertiefende Recherche. (Quelle. hiz)

Wie KI die Google-Suche verändert

Die "AI Overviews" in Google-Suchen ändern das Verhalten der User. Laut neuer Untersuchung von usability.de verlieren organische Treffer zunehmend an Sichtbarkeit. Das Klickverhalten der Nutzer ändert sich demnach deutlich.

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Ziel des FAVIA-Projekts ist wertvolle Altanlagen zu digitalisieren – mit minimalem Kapitaleinsatz und ohne Produktionsunterbrechung. (Quelle: Jeff Tan/Pixabay)

Komplexe, heterogene Produktionsanlagen modellieren

Die Wissenschaftler des Zukunftslabors Produktion entwickelten neue Methoden, um heterogene Anlagen effizienter zu steuern. Durch Modellierung von Hard- und Softwarekomponenten sowie die kontraktbasierte Software- Entwicklung verbessern sich Flexibilität und Fehlervermeidung in vernetzten Produktionssystemen.

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Sehr Viele sorgen sich, weil Deutschland bei der Digitalisierung zu abhängig vom Ausland ist. (Quelle. Gerd Altmann/Pixabay)

Sorgen wegen digitaler Abhängigkeit

Den Menschen in Deutschland ist das Thema digitale Abhängigkeit von US-Giganten sehr präsent. 69 Prozent wünschen sich mehr digitale Angebote aus Europa. Zusätzlich herrscht geringes Vertrauen in Hardware aus China.

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Viele Unternehmen sind bei zentralen Technologiefeldern wie der Künstlichen Intelligenz stark von nicht-europäischen Anbietern oder Partnern abhängig (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay/hiz)

Unternehmen sehen Abhängigkeit bei KI und Software

Ein großer Anteil der Unternehmen in Deutschland nimmt sich bei zentralen Technologiefeldern stark abhängig von nicht-europäischen Anbietern oder Partnern wahr. Obwohl Digitale Souveränität als wichtige Voraussetzung für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen gilt.

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Der KI-Adventskalender (Quelle: DFKI)

KI-Adventskalender 2025

Mit dem KI-Adventskalender 2025 startet in diesem Jahr erneut eine bundesweite pro bono Bildungsinitiative, die Schüler ab der 10. Klasse auf spielerische Weise an die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) heranführt.

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Grokking-Angriffe sind hinterhältig. Die Angreifer bringen KI-Chatbots dazu, schädliche Links selbst zu verbreiten. (Quelle. ESET)

KI-Chatbots werden zu Werkzeugen für Phishing-Angriffe

Cyberkriminelle nutzen Künstliche Intelligenz zunehmend als Einfallstor und Erfüllungsgehilfen für Betrug und Phishing. Der IT-Sicherheitshersteller ESET warnt vor einer neuen Angriffsmethode, die aktuell in sozialen Netzwerken für Aufsehen sorgt: Beim sogenannten "Grokking" bringen Angreifer KI-Chatbots dazu, schädliche Links selbst zu verbreiten – und zwar im Namen vertrauenswürdiger Accounts.

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Da bei erneuerbaren Energien die Einspeisung ins Netz schwankt, ist eine flexible Steuerung für eine stabile Netzfrequenz notwendig. Dafür müssen die Erzeugung und der Verbrauch ausgeglichen sein. (Quelle: Ed White/Pixabay)

Stabile Stromnetze mit erneuerbaren Energien

Ob Solarstrom, Wärmepumpe oder E-Auto: Immer mehr Energiequellen speisen dezentral ins Netz ein. Forschende des Zukunftslabors Energie untersuchen, wie digitale Steuerung und Simulation helfen, Schwankungen auszugleichen, Netzüberlastungen zu vermeiden und Emissionen im Wohnquartier deutlich zu senken.

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Blick zwischen die Racks des Supercomputers JUPITER auf dem die Simulation eines Quantencomputers mit 50 Qubits gelungen ist. (Quelle: Forschungszentrum Jülich/Sascha Krekla)

50-Qubit-Quantencomputer auf JUPITER simuliert

Forscher in Jülich haben einen neuen Simulationsrekord aufgestellt: Erstmals ist es gelungen, das Verhalten eines universellen Quantencomputers mit 50 Qubits vollständig auf einem klassischen Supercomputer zu simulieren. Für diese besonders rechenintensive Aufgabe kam Europas erster Exascale-Supercomputer JUPITER zum Einsatz.

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Ein KIT-Mitarbeiter integriert einen optischen Quantenspeicher in einen Kryostaten und koppelt ihn optisch per Glasfaser an ein supraleitendes Qubit. (Quelle: Markus Breig/KIT)

Neuer Baustein für das Quanteninternet

Sichere Kommunikation und digitale Souveränität in Europa – dafür sind Quantennetzwerke eine entscheidende Schlüsseltechnologie. Eine wichtige Grundlage dafür schaffen KIT-Forscher, indem sie einen supraleitenden Quantencomputer mit einem spinbasierten Quantenspeicher vernetzen. Damit bringen die Forschenden leistungsstarke Quantentechnologien einen entscheidenden Schritt voran.

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Der Anteil von KI-Rechenzentren an den deutschen Gesamtkapazitäten wird 2030 wahrscheinlich bei 40 Prozent liegen. (Quelle. KI/hiz)

KI treibt Rechenzentrums- Wachstum

Künstliche Intelligenz treibt den Ausbau von Rechenzentren voran .12 Milliarden Euro Investitionen in Deutschlands Rechenzentren 2025. Bis 2030: Deutschlands Rechenzentrumskapazitäten legen 70 Prozent zu. KI-Rechenzentren vervierfachen sich. Energiebedarf steigt 2025 auf 21,3 Milliarden kW/h. Frankfurt bleibt Spitzenstandort, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sollen sich stark entwickeln.

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Beispielhafter integrierter photonischer Chip in Labor-Messaufbau mit Faserkopplung. (Quelle: AMO GmbH)

Für Quantencomputer der nächsten Generation

SmaraQ integriert Quantenoptik auf einem Chip. Das Projekt SmaraQ trägt zur weiteren Verbreitung des Quantencomputings bei. Die neue photonische Integrationstechnologie des Projekts ersetzt sperrige optische Systeme aus Hunderten von Einzelkomponenten durch lithografisch hergestellte UV-Lichtwellenleiter auf einem Chip.

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Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen brauchen Lösungen um ihre Produktionsprozesse zu optimieren und bestehende Anlagen hu integrieren. (Symbolbild: KI/hiz)

EasyData für einfache Datenerfassung in Produktionsanlagen

Mit dem Transferprojekt EasyData entwickeln Forschende ein Low-Code- Werkzeug, das die Datenerfassung in Produktionsanlagen vereinfacht. KMU können damit ältere Maschinen digital aufrüsten, Prozesse optimieren und die Grundlage für Digitale Produktpässe schaffen – ganz ohne IT- Spezialwissen.

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Künstliche Intelligenz in der Flussmodellierung: Das Projekt „RiverMamba“ untersucht Hochwasserverläufe mit Deep-Learning-Methoden. (Quelle: Lamarr-Institut/Universität Bonn/KI)

RiverMamba für bessere Hochwasserprognosen

Extreme Wetterereignisse wie Starkregen und Hochwasser stellen Frühwarnsysteme weltweit vor wachsende Herausforderungen. Bonner Forschung verbindet Modellierung und Maschinelles Lernen. NeurIPS- Paper zeigt Potenzial für Klimaanpassung und Katastrophenschutz. Die neue KI-Architektur verbessert Hochwasserprognosen.

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Forschende des KIT wollen ein KI-Weltmodell entwickeln, das globale Klima-, Wetter- sowie Umweltmodelle miteinander vereint. (Quelle: Alexander Antropov/Pixabay)

Mit einem KI-Weltmodell das Erdsystem simulieren

Waldbrände, Überschwemmungen oder Dürren: Eine Künstliche Intelligenz (KI) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) soll künftig helfen, solche Ereignisse weltweit präziser, schneller und energieeffizienter vorherzusagen als herkömmliche physikbasierte Simulationen auf Supercomputern. Im Projekt „WOW – a World model of Our World“ entwickeln Forschende ein KI-Weltmodell, das verschiedene KI-Modelle zur Simulation von Klima, Wetter und Umwelt effizient verknüpft.

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Software-Entwicklern fehlt oft das gesunde Misstrauen gegenüber Programmcode, der von einer KI entwickelt wurde. (Quelle. KI/hiz)

Software-Entwicklern fehlt Misstrauen gegenüber KI-Assistenten

Wenn Code programmiert wird, arbeiten oft zwei Software-Entwickler paarweise zusammen. Dies senkt die Fehlerquote, zudem geben die Kollegen ihr Wissen einander weiter. Seit einiger Zeit übernehmen verstärkt KI- Assistenten diese Rolle. Das ist nicht nur von Vorteil, wie eine empirische Studie von Saarbrücker Informatikern zeigt: Programmierer schauen beim Code von KI-Assistenten nicht so genau hin und lernen auch weniger von ihnen. Die Studie wird nun auf einer renommierten Konferenz in Seoul vorgestellt.

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Intelligente KI eifert egoistischen Menschen nach (Quelle: kalhh/Pixabay)

Künstliche Intelligenz wird immer egoistischer

Je schlauer sie wird, desto mehr nimmt Generative künstliche Intelligenz menschliche Eigenschaften an, darunter auch negative wie Egoismus. Das haben Forscher in einer aktuellen Studie festgestellt. Dir US-Forscher plädieren für Einbeziehung sozialer Intelligenz bei künftiger KI-Entwicklung.

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