Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Emojis sind fester Bestendteil von Mails und Kurznachrichten. (Quelle: Kevin Sanderson/Pixabay)

Emojis sind fester Nachrichteninhalt

Emojis gehören bei den meisten Deutschen zur digitalen Kommunikation dazu. 81 Prozent versenden Smileys, Herzen und Co. Emojis werden fast immer privat, bei einem Drittel aber auch beruflich eingesetzt. Bei den meisten Menschen führen Emojis mitunter zu Verwirrungen.

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IT-Security bleibt ein Dauerbrenner bei Finanzdienstleistern. (Quelle: Schluesseldienst/Pixabay)

Mehr IT-Vorfälle bei Zahlungsdienstleistern

Bei Zahlungsdienstleistern verursachten IT-Vorfälle im vergangenen Jahr zahlreiche Störungen. Eine BaFin-Auswertung zeigt: Attacken sind selten die Ursache. Die Gefahr ist trotzdem hoch.

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In der digitalen virtuellen Welt können Nutzer als Avatare arbeiten, spielen, sich treffen oder einkaufen. (Quelle: KI/hiz)

Sind virtuelle Welten schädlich fürs Geschäft?

Das Metaverse ist eine digitale, interaktive Welt, die man mit einer Virtual-Reality-Brille betreten kann. Dort können Nutzer als Avatare arbeiten, spielen, sich treffen oder einkaufen. Jedes zehnte Unternehmen sieht sein Geschäftsmodell durch Metaverse bedroht. Ein Fünftel der Unternehmen sieht im Metaverse eine Chance, fast ebenso viele aber auch ein Risiko. Viele vermissen fehlende Standards. Investitionen ins Metaverse steigen in den kommenden Jahren.

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Kameras im Stereo-Bildschirm erfassen die Bewegung, und der Bildschirm erzeugt über den stereoskopischen Effekt ein 3D-Bild, um die Eingabe, das Werkzeug und das Werkstück in Echtzeit darzustellen. (Quelle: Fraunhofer IPT)

Werkzeugbahnen im virtuellen Raum planen

Werkzeugbahnen für Zerspanprozesse in CAM-Systemen zu planen erfordert tiefgehendes Expertenwissen. Eine Vielzahl an Parametern muss bestimmt und geprüft werden, um die Bahnplanung Schritt für Schritt zu optimieren. Damit diese zeitaufwändige Aufgabe zukünftig einfacher von der Hand geht, haben Wissenschaftler eine KI-gestützte Virtual-Reality-Umgebung zur Gesteneingabe geschaffen, in der sich die Werkzeugbahnen auf der Werkstückoberfläche intuitiv skizzieren lassen.

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„LlavaGuard" analysiert Bilder anhand einer festgelegten Sicherheits-Richtlinie und klassifiziert diese anschließend nach ihrem Sicherheitsgrad. (Quelle: adobe Stock/Mr.Mockup/TU Darmstadt)

Wächter gegen anstößige Bildinhalte:

Forschende haben eine Methode entwickelt, mit der sich erstmals mithilfe von Vision-Language Models bestimmte Bildinhalte in großen Datensätzen oder von Bildgeneratoren filtern, bewerten und unterdrücken lassen. Das  Team der TU Darmstadt stellt das innovative Sicherheitstool „LlavaGuard“ vor.

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Der neu entwickelte Kriterienkatalog stellt einen Meilenstein für die Datenschutzzertifizierung im digitalen Unterricht dar. (Quelle: Magali Hauser/KIT)

Sichere Systeme im digitalen Schulalltag

Informationssysteme spielen eine immer größere Rolle im digitalen Schulalltag. Bei der Frage nach deren Sicherheit beim Datenschutz herrschen jedoch oft Bedenken. Mit einer Datenschutzzertifizierung wollen Forschende im Projekt DIRECTIONS Abhilfe schaffen und für mehr Sicherheit bei Informationssystemen in der Schule sorgen.

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Eine Mehrheit ist auch im Urlaub immer für die Firma erreichbar. (Quelle: KI/hiz)

Auch im Urlaub für den Job erreichbar

Nur ein Drittel schaltet im Urlaub komplett ab. Die Mehrheit der Berufstätigen ist im Sommerurlaub beruflich erreichbar – vor allem per Telefon und Kurznachricht. Über die Hälfte geht davon aus, dass Vorgesetzte Erreichbarkeit erwarten. 15 Prozent wollen von sich aus trotz Urlaub ansprechbar sein.

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Ein von Stripe erstellter Zahlungslink  kann dann über WhatsApp an Kunden gesendet werden.

Zahlungen über WhatsApp mit Stripe-Integration

WhatsApp ist nicht nur im privaten Umfeld als Messenger und für Social Media eine beliebte Wahl und setzt sich bei allen Altersgruppen durch. In Kombination mit Stripe kann WhatsApp zusätzlich für das Abwickeln von sicheren Zahlungen, zur Kundenbindung und -gewinnung genutzt werden. Die richtige Integration, Aufbereitung und Assistenz spielen dabei ebenso große Rollen wie das Einhalten der Best Practices.

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Gläserne Mitarbeiter durch KI-Überwachung wirkt sich häufig negativ aus (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay)

KI-Mitarbeiterüberwachung ist kontraproduktiv

Unternehmen, die das Verhalten und die Produktivität ihrer Mitarbeiter mit KI überwachen, müssen damit rechnen, dass diese sich öfter beschweren, weniger produktiv sind und eher kündigen wollen  Die Akzeptanz einer Überwachung durch KI wirkt sich bei Arbeitnehmern laut Studie der Cornell University ist abhängig vom Kontext

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Teleoperationsroboter, die erstmalig über Funk verbunden, zuverlässig gesteuert werden können. (Quelle: 6G-Plattform)

6G soll weltweit funktionieren

Auf der Berliner 6G Conference zeigen Demonstratoren den aktuellen Forschungsstand zum kommenden Mobilfunkstandard 6G. Es geht auch um Teamwork von Forschung und Wirtschaft.

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Beim News-Konsum der Gen Z übernimmt TikTok die Führung beim Informieren. (Quelle: KI/hiz)

TikTok für Gen Z die Hauptinformationsquelle

Immer mehr Menschen der Generation Z (Gen Z), geboren zwischen 1997 und 2012, nutzen TikTok als maßgebliche Informationsquelle für ihre Meinungsbildung. Das Vertrauen gegenüber den etablierten Medien und Bezahlschranken ist bei Jüngeren gering. Dagegen sind in dieser Altersgruppe Influencer beliebt.

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Menschliches Auge als Vorbild für eine Kamera der Superlative (Quelle: KI/hiz)

Kamera funktioniert wie menschliches Auge

Forscher der University of Maryland arbeiten an besseren Bildern für Roboter und autonome Autos. Die Entwickler ließen sich von der Funktionsweise des menschlichen Auges inspirieren. Der Mechanismus ahmt die winzigen unwillkürlichen Bewegungen nach, mit denen das Auge bei Bedarf die Fokussierung auf ein Objekt über einen längeren Zeitraum sicherstellt.

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Der Trend Daten und Prozesse in die Cloud zu verlegen ist ungebrochen und erhält durch KI weiteren Auftrieb. (Quelle: Roman/Pixabay)

Cloud erobert die Unternehmen

Unternehmen treiben mit der Cloud ihre Digitalisierung voran. 61 Prozent wollen per Cloud interne Prozesse digitalisieren – vor einem Jahr waren es nur 45 Prozent. KI und Cybersicherheit treiben das Cloud-Wachstum. In 5 Jahren wird Cloud die Unternehmens-IT dominieren.

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Messungen für die Forschung an günstigen, neuartigen Silizium-Fotodetektoren mit erweitertem Spektralbereich. (Quelle: Sebastian Lassak/Fraunhofer IPMS)

Fotodioden aus kostengünstigem Silizium erweitern Messtechnik

Bildsensoren und ihr Herzstück, die Fotodiode, sind in zahlreichen Anwendungen in der Prozess-, Mess-, Automobil- oder Sicherheitstechnik unverzichtbar. Im nahen Infrarotbereich, der für viele analytische Anwendungen besonders wichtig ist, bieten siliziumbasierte Fotodioden derzeit noch keine ausreichende Empfindlichkeit. Daher werden Materialien eingesetzt, die teuer und zum Teil umweltschädlich sind. In einem Projekt werden nun erstmals empfindliche, siliziumbasierte Fotodioden entwickelt, die kostengünstig hergestellt werden können.

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FINK-Schaltkreise sollen die massentaugliche Fertigung integrierter programmierbarer Chips mit mehrdimensionalen Sicherheitsmerkmalen ermöglichen. (Quelle: KI/hiz)

Mehrdimensionale Hardware-Sicherheit

Ob digitale Stromzähler oder Tachometer: Werden Verbrauch oder Laufleistung elektronisch ausgelesen, sollten die übermittelten Daten nicht manipulierbar sein. Das gilt in besonderem Maße für die Verifizierung von Zahlungstransfers mittels Kreditkarte. Forscher haben eine Lösung entwickelt, die es ermöglicht, die Funktion entsprechender Sicherheitselemente nach der Herstellung zu konfigurieren und diese so zuverlässig und kostengünstig mehrdimensional zu schützen.

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Fake News Verbreitung weist auf besondere Persönlichkeitsmerkmale hin (Quelle: John Iglar/Pixabay)

Wer Politik-Fake-News teilt, hat Schizotypie

Die Verbreitung falscher politischer Informationen in sozialen Medien kann das Vertrauen in authentische Nachrichten untergraben und sogar zu sozialer Unruhe beitragen. Bewusst oder unbewusst teilen einige Nutzer aktiv falsches Material.

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Der Report zeigt zahlreiche neue und bekannte Bedrohungen für Internetnutzer und Unternehmen, darunter Infostealing-Malware, die sich als generative KI-Tools ausgeben oder Videospieler angreift. (Quelle: KI/hiz)

Ein Lied von Hackern, Cheatern und Goldgräbern

Der europäische Sicherheitshersteller ESET veröffentlicht seionen Sicherheitsreport Report für die erste Jahreshälfte 2024. Dokumentiert sind zahlreiche neue und bekannte Bedrohungen für Internetnutzer und Unternehmen, darunter Infostealing-Malware, die sich als generative KI-Tools ausgeben oder Videospieler angreift.

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Der Autor Prof. Dr. Dominik Merli ist Leiter von THA_innos und Professor für IT-Sicherheit an der THA. (Quelle: Pia Simon/Technische Hochschule Augsburg)

Leitfaden für Produktentwickler und Cybersicherheitsexpen

Bei der Entwicklung von Produkten gerät die Sicherheit im Vergleich zur Funktionalität und Rentabilität der Geräte oft in den Hintergrund. In seinem Buch Engineering Secure Devices führt Prof. Dr. Dominik Merli den Leser durch die Entwicklung sicherer Geräte – von spezialisierten Industriekomponenten bis hin zu alltäglichen Smart-Home-Geräten.

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Spaß am gemeinsamen Lernen: Mädchen der 8. bis 12. Klasse sind eingeladen, beim ersten girls@BWINF Camp an der Universität Koblenz teilzunehmen. (Quelle: BWINF)

Erstes girls@BWINF Camp an der Uni Koblenz

Codes und Algorithmen entdecken: Vom 19. bis 22. September 2024 laden das Ada-Lovelace-Projekt und die Bundesweiten Informatikwettbewerbe zum ersten girls@BWINF Camp an der Universität Koblenz ein. Mädchen der 8. bis 12. Klasse treffen sich vier Tage, um gemeinsam knifflige Informatik-Probleme zu lösen und ihre Programmier-Skills auszubauen. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Juli möglich.

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Darstellung einer Quantensimulation von 1T-TaS2, die auf der Quantenverarbeitungseinheit eines Quantenannealers durchgeführt wird. (Quelle: Jaka Vodeb/Yevhenii Vaskivsk/Jozef Stefan Institute)

Quantencomputer löst komplexes Problem der Materialforschung

Schon lange verfolgen Physikerinnen und Physiker die Idee, Quantenteilchen mit einem Computer zu simulieren, der selbst aus Quantenteilchen besteht. Genau dies ist Wissenschaftlern gelungen. Sie konnten zeigen, dass die Qubit-Verbindungen in einem Quantenannealer die Wechselwirkungen von Elektronen in einem real existierenden Quantenmaterial direkt abbilden.

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Forschende der TUM testen das taktile Internet im Labor. (Quelle: Andreas Heddergott /TUM)

Den Tastsinn über das Internet übertragen

Mit Hilfe des neuen Standards HCTI lassen sich Empfindungen über das Internet übertragen. Das Pendent zu JPEG, MP3 und MPEG wurde von einem Konsortium unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) entwickelt. HCTI kann in der Telechirurgie, im Telefahren oder in der Gaming-Industrie zum Einsatz kommen.

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Nach Ansicht von Forschern ist mehr Transparenz der Plattformen im Hinblick auf politische Werbung nötig, um faire und sichere Wahlen zu gewährleisten. (Quelle: OpenClipart-Vectors/Pixabay/hiz)

Wie der Meta-Algorithmus Wahlwerbung beeinflusst

Längst ist das Internet schon zum Schauplatz von Wahlwerbung aller Parteien geworden. Eine LMU-Studie zeigt, wie Facebook und Instagram politische Werbung ausspielen. Offenbar bevorzugen die Algorithmen Inhalte bestimmter Parteien.

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Im FAST/SPS-Sinterverfahren hergestellte Festkörperbatterie. (Quelle: Jonas Heldt/Fraunhofer IPA)

Festkörperbatterien – schneller hergestellt

Festkörperbatterien bieten zahlreiche Vorteile gegenüber Lithium-Ionen-Akkus: So sind sie beispielsweise nicht brennbar. Doch fehlte bislang eine skalierbare Produktionsmethode. Eine solche haben Forschende des Fraunhofer IPA gemeinsam mit Partnern nun im kürzlich abgeschlossenen Projekt EMSiG entwickelt.

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Der Laserstrahl von „Fractl“ trifft eine Drohne mit voller Wucht (Quelle: aimdefence.com)

Laserkanone schießt Drohnen zuverlässig ab

Der Hochenergielaser "Fractl" von AIM Defence lässt selbst anfliegenden Schwärmen von Drohnen laut Hersteller keine Chance. Mit der Laserkanone sollen Veranstaltungen geschützt und Flugkörper mit Sprengstoff unschädlich gemacht werden.

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Langfristig wird mit „AuRa-Hirn“ das autonome Fahren von Lastenrädern in unstrukturierten Verkehrsräumen möglich. (Quelle:.hs-merseburg.de)

Software für autonome Lastenräder

Ein Fahrrad, das von allein zu mir kommt – an dieser Vision arbeiten Forscher. Im Projekt „Aura-Hirn 2“ wird modulare Software für automatisierte Lastenräder entwickelt.

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Eine KI erkennt Störungen und Fehler. Durch die Verknüpfung mit einem Workflow-Modell erhält der Mitarbeiter Handlungsempfehlungen direkt auf seine Smart Watch. (Quelle: Rainer Bez/Fraunhofer IPA)

Künstliche Intelligenz verringert Maschinenstillstände

Intelligente Algorithmen erkennen Fehler und Verschleißerscheinungen und die Smart Watch verrät dem Maschinenbediener, wie er die Störungen beheben kann: Ein Forschungsteam hat eine Methode entwickelt, wie Künstliche Intelligenz in die Instandhaltung integriert werden kann.

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Auch harmlos aussehende Fotos von spielenden Kindern dürfen meist nicht auf sozialen Medien geteilt werden. (Quelle: KI/hiz)

Probleme mit Kinderfotos auf Social Media

Fotos von Kindern in sozialen Medien teilen ist problematisch. Viele wissen nicht, was erlaubt ist. 31 Prozent sind bei diesem Thema unsicher, 35 Prozent haben sich darüber noch nie Gedanken gemacht. Nur 26 Prozent wissen, was man darf und was man zu lassen hat. Die Innenminister beraten in Potsdam über Cybermobbing

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Original oder Deepfake? Schon heute ist eine breite Palette an Deepfake- Inhalten mittels KI-basierter Text-, Bild- oder Audiogeneratoren herstellbar. (Quelle: OpenClipart/Pixabay/hiz)

Deepfakes bergen Risiken und Vorteile

Eine Studie zeigt Chancen und Risiken von Deepfakes für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf. Dass »Deepfake«-Technologien künftig einen festen Platz in der Alltagskultur haben dürften, stellt die Studie klar und spricht mit Blick auf die täuschend echten Fälschungen in Audio- oder Videoform von einer in Zukunft veränderten medialen Realität.

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Nachgeführt PV-Anlage der Zimmermann Tracker GmbH auf dem Outdoor Performance Testfeld des Fraunhofer ISE in Merdingen. (Quelle: Fraunhofer ISE)

Optimal getrackte PV-Anlagen durch Deep Learning

Nachführende Photovoltaik-Anlagen mit Trackern führen zu einem Ertragsgewinn von 20 bis 30 Prozent im Vergleich zu fest montierten PV- Freiflächenanlagen. Zusätzlich könnten sie weitere Kriterien in ihrer Ausrichtung berücksichtigen, beispielweise den Lichtbedarf bestimmter Pflanzensorten unter Agri- und Biodiversitäts-Photovoltaik oder die Höhe der Einspeisevergütung zu bestimmten Uhrzeiten.

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In Katastrophenfällen, wie einem Hochwasser fallen große Datenmengen an. KI sollen helfen, schnell die folgerichtigen Entscheidungen zu treffen. (Quelle. KI/hiz)

Daten-Plattform für kritische Gefahrensituationen

Naturkatastrophen, Pandemien, Massenunfälle: Immer wieder entstehen Situationen, in denen Menschen schnell handeln müssen. Aktuellstes Beispiel ist das Hochwasser im Süden Deutschlands. Für Fachleute spielen im Zuge der Entscheidungsfindung vor allem große Datenmengen – zum Teil hochkomplex – eine zentrale Rolle. Eine Plattform für das Management solcher Situationen soll Entscheidern helfen.

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Ziel des Podcast ist es, Hörende zu befähigen, den Einsatz künstlicher Intelligenz selbstbestimmt mitzugestalten. (Quelle: hiz)

KI-Podcast soll Autonomie im digitalen Zeitalter stärken

Intelligente Systeme sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie unterstützen beim Schreiben, empfehlen Inhalte in sozialen Medien und assistieren bei medizinischen Diagnosen. Der Podcast „Autonomie & Algorithmen: Freiheit im Zeitalter von KI“ startet als Projekt des Wissenschaftsjahres 2024. Ziel ist es, Hörende zu befähigen, den Einsatz künstlicher Intelligenz selbstbestimmt mitzugestalten.

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Der Imager sendet 300-GHz-Signale im Millimeterwellenbereich elektromagnetischer Frequenzen zwischen Mikrowellen und Infrarot aus, den das menschliche Auge nicht sehen kann und der für Menschen als sicher gilt. (Quelle: utdallas.edu)

Smartphones bekommen den Röntgenblick

Forscher haben einen von Supermans Röntgenblick inspirierten Imager-Chip entwickelt, der in mobilen Geräten eingesetzt werden könnte, um Objekte in Paketen oder hinter Wänden zu erkennen. Verborgene Leitungen und Risse werden durch Sender sichtbar, der Gigahertz-Signale ausstrahlt

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Cybersecurity benötigt heutzutage umfassendere und sicherere Schutzmaßnahmen als jemals zuvor. Das betrifft auch die Router-Sicherheit zu Hause. (Quelle: ESET)

Dein Router, das unbekannte Wesen

Über eine Million Router des US-Internetproviders Windstream wurden gehackt und sind damit unbrauchbar geworden. Unbekannte hatten im Oktober letzten Jahres Malware per Update in Geräten zweier verschiedener Hersteller eingeschleust und sie so zerstört. Die Hacks aus den USA zeigen hohe Gefährdung von Netzwerkroutern.

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Probandin während des Versuchs. (Quelle: Novespace/DFKI)

Parabelflug mit Exoskelett

Bei Weltraummissionen werden Astronautinnen und Astronauten häufig mit feinmotorischen Aufgaben wie der Durchführung von Reparaturen oder Experimenten konfrontiert, die durch die Schwerelosigkeit im All erschwert werden. Diese Aufgaben unter Weltraumbedingungen stellen eine besondere Herausforderung dar und müssen zuvor auf der Erde trainiert werden. Das DFKI und die Uni Duisburg-Essen führen Versuche zur Feinmotorik in Schwerelosigkeit durch

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Konzeptstudie des Aluminium-Gehäuses – ein identisches Design der Ober- und Unterseite senkt Herstellungskosten und die Produktionszeit. (Quelle: Fraunhofer IZM/Tapani Jokinen)

WLAN-Router im nachhaltigen Aluminiumgehäuse

An multifunktionalen Aluminium-Gehäusen für einen WLAN-Router nach neuester EU-Ökodesign-Richtlinie arbeitet ein deutsch-polnisches Konsortium aus Forschung und Industrie. Eine substanzielle Reduzierung von Kunststoffen und die Miniaturisierung der Leiterplattenfläche können die Rohstoffeffizienz und Kreislauffähigkeit deutlich erhöhen.

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