Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Das generelle Verbot von Social Media für junge Menschen ist nicht das Allheilmittel. (Quelle: Thomas Ulrich/Pixabay/hiz)

Pauschale Medienverbote sind keine Lösung

Social-Media-Verbot in Australien, Diskussionen in ganz Europa: Sind pauschale Medienverbote wirklich ein geeigneter Weg, um junge Menschen zu schützen? Prof. Dr. Thomas Knaus bezweifelt das. Vielmehr wirbt der Experte für Medienpädagogik und Bildungsinformatik für eine kritisch- reflexive und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Techniken und Medien sowie Diensten und Plattformen.

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Oft ist die erste Reaktion bei einem Cyberangriff von riskantem Aktionismus geprägt. Jeder vorschnelle Schritt kann den Vorfall verschärfen. (Quelle: Data Reverse)

Keine Hektik nach dem Cyberangriff

Warum hektisches Herunterfahren und ungeprüfte Backups den Schaden vergrößern können. Jan Bindig von Data Reverse über die entscheidenden ersten Stunden im Cybernotfall. In den ersten Stunden nach einem Cyberangriff entscheidet sich, wie teuer und wie langwierig der Vorfall wird.

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Die Studie liefert Erkenntnisse für den weiteren Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext. (Symbolbild: KI/hiz)

Zur Praxis von KI-Nutzung an Schulen

Vom Piloten in die Praxis: Erste Schritte in Richtung KI-Nutzung an Schulen in Schleswig-Holstein. In den meisten Kinder- und Jugendzimmern ist Künstliche Intelligenz (KI) bereits Teil des Alltags – im schulischen Umfeld stellt sich aber die Frage wie und in welchen Bereichen generative KI nützlich sein könnte. Dieser Frage ging das KI-Schulprojekt des Landes Schleswig-Holstein nach.

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Über eine generative Künstliche Intelligenz sollen Produktions- und Maschinendaten einfacher zugänglich werden. (Quelle: Rainer Bez/Fraunhofer IPA)

Chatten mit Maschinendaten

Dank KI werden Maschinendaten für alle nutzbar: Am Fraunhofer IPA arbeitet ein Forschungsteam an einer generativen Künstlichen Intelligenz, mit der Mitarbeitende Produktions- und Maschinendaten per Chat abfragen können. Sie veranschaulicht komplexe Daten und erleichtert so die Analyse im Arbeitsalltag.

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Cyberkriminelle machen Urlaub, wenn in Russland gefeiert wird. (Bild: ESET)

Tote Briefkästen im Netz

Russlands Cyberspione machen Urlaub: Immer, wenn auf der Krim und in Russland gefeiert wird, ruht die Arbeit der Hackergruppe Gamaredon. Genau dieses Muster verrät, wer hinter den Angriffen steckt. Die Sicherheitsexperten von ESET decken neue Tricks russischer Cyberspione auf. Eine FSB-nahe Gruppe spioniert gezielt die Ukraine aus und missbraucht dafür alltägliche Dienste.

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Mit der Validierung des Laserverstärkers an einem Ionenfallen-Quantencomputer der Firma neQxt GmbH will QAmp einen Baustein zur technologischen Souveränität Europas liefern. (Quelle. neQxt GmbH)

Laserverstärker macht Quantencomputer skalierbar

Eine zentrale technologische Hürde auf dem Weg zu leistungsfähigeren Quantencomputern ist die Bereitstellung kompakter und stabiler Laserverstärker. Gemeinsam mit neQxt GmbH und EOT GmbH arbeitet das Fraunhofer IZM daran, die Voraussetzungen für eine belastbare europäische Lieferkette in diesem kritischen Technologiebereich zu schaffen.

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Mithilfe Künstlicher Intelligenz können Kriminelle Stimmen von vertrauten Personen täuschend echt nachahmen und so durch Scam-Anrufe Geld ergaunern. (Quelle: Riki32/Pixabay)

Künstliche Stimmen, echte Gefahr

Cyberkriminelle nutzen inzwischen täuschend echte Stimmen, um Vertrauen zu gewinnen und Geld zu erbeuten. Die Universität Siegen erforscht im Projekt „AntiScam“, wie sich Menschen vor Betrugsmaschen mit Künstlicher Intelligenz schützen können.

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Ein heißes Thema ist der Einsatz von neuen Technologien im Fußball, die dem Schiedsrichter helfen sollen. (Quelle: Mohamed Hassan/Stock/Pixabay/hiz)

Videobeweis, Torlinientechnologie & Co polarisieren

Videobeweis, Torlinientechnologie & Co.: Ihr Einsatz im Fußball polarisiert. Jeder Fünfte hält Schiedsrichter-Ersatz durch technische Hilfsmittel in 10 Jahren für möglich. 55 Prozent sagen: Mehr Einsatz von Technologie macht den Sport kaputt

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Im Projekt HistoVeaR wurden neue Verfahren entwickelt, um historische Kleidung mittels Künstlicher Intelligenz in Virtual Reality erlebbar zu machen. (Quelle: Ilja Burzev/Cologne Game Lab)

Historische Kleidung mittels KI in Virtual Reality erleben

Kleidung ist zwar alltäglich, zugleich aber auch hochkomplex. Historische Kleidungsstücke sind heute allerdings nur eingeschränkt erfahrbar. Im Forschungsprojekt „HistoVeaR“ entwickelt ein interdisziplinäres Forschungsteam neue digitale Verfahren, um historische Kleidung realistisch zu rekonstruieren und zu simulieren.

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Sicherheit ist im digitalen Raum mehr als wichtig, trotzdem ist das Interesse für diese Themen verhalten. (Quelle: Schluesseldienst/Pixabay)

Digitale Sicherheit – das (fast) unbekannte Wesen

Von Malware bis Passkey – so schlecht kennen sich die Deutschen mit digitaler Sicherheit aus. Weniger als die Hälfte weiß genau, was Phishing ist. Einem Drittel sind Passkeys zumindest ein Begriff. Digitaltag am 26. Juni mit Fokusthema Digitale Sicherheit. Allerdings der Begriff Cyberangriff ist bekannt, ohne dass er erklärt werden kann.

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WLAN ist in Haus und Wohnung eingezogen, zumal viel IT-Geräte keine Kabelschluss mehr aufweisen. (Quelle: Devolo)

Kleine Geschichte des WLAN

Das Internet ist in unserem Alltag längst fest verwurzelt. Von Online-Recherche und Video-Meetings im Job bis zum privaten Austausch und Entertainment – immer mehr Bereiche unseres Lebens sind „online“. Dank WLAN funktioniert das mit den meisten modernen Endgeräten kabellos. Hier ein Blick auf die Technik, ihre Geschichte und ihre Zukunft.

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Der Konsum von Kurzvideos auf TikTok und Co. haben nachhaltigen Einfluss auf das Gehirn und damit auf die Aufmerksamkeitsspanne. (Quelle: Universität Bayreuth)

Auswirkungen haben Kurzvideos aufs Gehirn

Kurzvideo-Plattformen wie TikTok, Instagram Reels oder YouTube Shorts gehören für viele junge Menschen zum Alltag. Doch welche Auswirkungen haben Kurzvideos auf Aufmerksamkeit, Gedächtnisleistung und Wohlbefinden.

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In einem nicht klimatisierten Raum kann es an heißen Tagen auch einem RAID-Array zu warm werden und Daten verloren gehen. (Quelle: hiz)

Wenn dem RAID am Wochenende zu heiß wird

Wie Sommerhitze im Serverraum zum Datenverlust führt. Spezialisten beschreiben die typische Verkettung aus Kühlungsausfall, RAID-Degradierung, Defekt und Datenverlust.

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Heute missbrauchen Cyberkriminelle legitime Anmeldeprozesse großer Plattformen wie Microsoft u Firmen zu kompromittieren. (Quelle. hiz)

Phishing entwickelt sich weiter

Eine neue Betrugsmasche nutzt echte Microsoft-Anmeldungen. Statt Passwörter zu stehlen oder gefälschte Login-Seiten zu nutzen, missbrauchen Cyberkriminelle legitime Anmeldeprozesse großer Plattformen wie Microsoft und können selbst Nutzer mit aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung treffen. Die Sicherheitsforscher von ESET warnen vor einer neuen Generation von Phishing-Angriffen.

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Additiv gefertigte Metallbauteile werden in einem Pulverbett hergestellt und mit einem Laser geschmolzen. (Quelle: Hochschule Osnabrück)

Hochleistungs-Kupferlegierungen aus dem 3D-Drucker

Wie lassen sich Kupferwerkstoffe entwickeln, die extremen Temperaturen, hohen Belastungen und anspruchsvollen Einsatzbedingungen standhalten – und sich dennoch präzise additiv fertigen lassen? Die Hochschule Osnabrück und RWTH Aachen untersuchen in dreijährigem DFG- Projekt die additive Fertigung von Kupferwerkstoffen für den Einsatz bei hohen Temperaturen.

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Gehen Daten verloren, ist die Not groß. Mit Backups sind die Daten auch nach einem Crash noch vorhanden! (Quelle: Tumisu/Pixabay/hiz)

Von Backups bis Updates

Von Backups bis Updates – So kümmern sich die Deutschen um ihre digitalen Daten. Jede und jeder Zehnte erstellt nie Backups. Nur 43 Prozent installieren angebotene Software-Updates meist sofort. Dabei heißt es in Fachkreisen doch: Kein Backup – kein Mitleid

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Physik lernen mithilfe von KI: Schüler nutzen ihre Smartphones für ein Experiment im Fahrstuhl. (Quelle: PH-Heidelberg)

Wie KI beim Physik lernen hilft

Künstliche Intelligenz kann das Physik-Lernen erleichtern und den Unterricht bereichern, wenn sie gezielt und strukturiert eingesetzt wird. Ein strukturierter KI-Einsatz bringt auch didaktischen Mehrwert, wie Forscher anhand eines neuen Lernkonzepts zeigen.

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Auf solch einem photonischen Chip sollen in Zukunft Lebensmittel auf ihre Inhaltsstoffe hin untersucht werden können. (Quelle: LZH)

Lebensmittelbetrug erkennen mit Quantensensorik

Direkt im Supermarkt kontrollieren ob die Inhaltsstoffe der Lebensmittel im Einkaufswagen korrekt sind – an dieser Vision arbeiten die Partner des Verbund-Projekts QSPEC. Sie wollen quantenmechanische Effekte für eine neue, kompakt-umzusetzende Analysemethode für Lebensmittel nutzen.

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Verwirrender Programmcode und verwirrende Gespräche haben im Gehirn den gleichen Effekt. (Quelle. KI/hiz)

Verwirrender Programmcode irritiert Gehirn

Ein Verwirrender Programmcode erzeugt im Gehirn ähnliche Muster wie unerwartete Wendungen im Gespräch. Wie reagieren Softwareentwickler, wenn sie über Programmcode stolpern, den sie nicht intuitiv verstehen? Überraschende Parallelen mit bekannten Mustern aus der Sprachverarbeitung

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Wenn der WebAssembly Speicher wie eine Bento-Box organisiert wird, in der Speicherbereiche durch Fächer sauber voneinander getrennt werden. (Quelle. KI/hiz)

Wenn der Browser-Speicher zur Bento-Box wird

Google Earth, Zoom, Twitch.tv oder Photoshop – viele leistungsstarke Anwendungen laufen dank des WebAssembly-Standards heute ohne Installation direkt im Browser. Doch einige dieser Web-Apps haben bedenkliche Sicherheitslücken. Forschende der Uni Duisburg-Essen haben eine Lösung entwickelt, um fertige Anwendungen durch eine automatisierte Neuorganisation ihres Speichers abzusichern.

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Telemedizinische Untersuchung und Patientenmonitoring in einem gemeinsamen 6G Netzwerk (Quelle: F. Jurosch/TUM)

6G-Netze für bessere Auslastung in der digitalen Medizin

Telemedizin, kontinuierliches Monitoring und ferngesteuerte Eingriffe werden in der Medizin zunehmend wichtiger. Damit sie im Klinikalltag parallel laufen können, müssen Daten schnell, zuverlässig und ohne Unterbrechungen übertragen werden. Forschende haben untersucht, wie künftige 6G- Netze Rechenleistung und Datenübertragung so steuern können, dass bis zu 40 Prozent mehr Anwendungen gleichzeitig betrieben werden können.

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Kinder kommen immer früher digitalen Systemen in Kontakt. Schon in der Schule sollte im Informatikunterricht Verständnis für die Funktionsweise der Technologien vermittelt werden. (Quelle. KI/hiz)

Lückenhafte Lehrpläne bei Informatik an Grundschulen

Tablet, Smartphone, Saugroboter: Kinder kommen immer früher in Kontakt mit digitalen Systemen. Umso wichtiger ist es, dass sie früh ein erstes Verständnis für die Funktionsweise der Technologien entwickeln, die sie umgeben. Wo und wie Informatik in den Lehrplänen deutscher Grundschulen integriert ist zeigt eine Studie. Zentrales Ergebnis: In den Lehrplänen der Bundesländer gibt es starke Unterschiede, was informatische Bildung angeht – in sieben von ihnen spielt das Thema bisher noch gar keine Rolle.

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KIT-Forschende entwickeln Zeitreihen-Vorhersage für das Energiesystem, um KI-gestützte Vorhersagen nachvollziehbar zu machen. (Quelle: Markus Breig, KIT)

Erklärbare KI für Energiesysteme

Künstliche Intelligenz (KI) hilft zunehmend dabei, Stromnetze stabiler zu betreiben, Strompreise besser vorherzusagen und Energie effizienter zu nutzen. Doch in kritischen Infrastrukturen wie dem Energiesystem sollte KI keine Blackbox sein – Entscheidungen müssen jederzeit nachvollziehbar bleiben. Forschende des KIT haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich KI-gestützte Vorhersagen für Energiesysteme deutlich transparenter analysieren lassen.

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Ein neuer Leitfaden unterstützt Kommunen und Behörden bei der Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie. (Quelle: Fraunhofer SIT)

Quantensicher in die Zukunft

Wie kann man Krypto-Verfahren aktualisieren? Ein neuer Leitfaden unterstützt Kommunen und Behörden bei der Umstellung auf Post-Quanten- Kryptografie. Das SIT hat einen praxisorientierten Leitfaden zur Post-Quanten- Kryptografie (PQC) veröffentlicht.

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Bei der Analyse der Sprache arbeitet die KI ähnlich dem menschlichen Gehirn. (Quelle. hiz)

Sprachverarbeitung: Gehirn und KI arbeiten mit Vorhersagen

Das Gehirn berechnet ähnlich der KI die Wahrscheinlichkeit von Wortfolgen voraus. Die Messergebnisse deuten darauf hin, dass das Gehirn bereits vor dem eigentlichen Wortbeginn aktiv wird. Zwischen Gehirn und Sprachmodellen zeigen sich ähnliche Vorhersagen.

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Fast jeder ist bereits auf „Fake News“ gestoßen, also auf absichtlich verbreitete, falsche oder irreführende Informationen. (Quelle. hiz)

Fake News im Internet (zu) verbreitet

9 von 10 Deutschen stoßen auf „Fake News“.  USA, Kriege, Preise und Promis sind die Inhalte von Desinformation. Vielen fällt es schwer, den Wahrheitsgehalt von Nachrichten einzuschätzen. Jeder und jede Zweite teilt Inhalte trotz Zweifeln am Wahrheitsgehalt. 89 Prozent nutzen Social Media – und für die meisten ist es unverzichtbar.

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Leistungselektronik des Fraunhofer IISB. (Quelle: Fraunhofer IISB)

In Luft- und Raumfahrt zukünftig Nachhaltig abheben

Welche Technologien machen die Luft- und Raumfahrt sicherer und wettbewerbsfähiger? Und wie lassen sich neue Antriebe, nachhaltige Materialien und Satellitentechnologien wirtschaftlich produzieren? Antworten auf diese Fragen präsentieren Forschende der Fraunhofer‑Gesellschaft ILA in Berlin.

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Erwachsene betrachten die Nutzung von Smartphones eher kritisch. (Quelle: Eric Lafontaine/Pixabay)

Handynutzung bei Erwachsenen

Familienzeit statt Handyzeit! Eine aktuelle Umfrage des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zeigt, dass quer durch die Bevölkerung auch das Handynutzungsverhalten von Erwachsenen kritisch betrachtet wird.

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Der Mensch entscheidet: Die Ergebnisse, die das KI-System liefert, werden anhand von Visual Analytics anwenderfreundlich und interaktiv dargestellt. (Quelle: Samira Schulz/h_da)

KI hilft gegen Fake News und Hassrede

Wer durch Social-Media- Netzwerke scrollt, stößt täglich auf fragwürdige Beiträge. Doch wie lassen sich wirklich problematische Inhalte erkennen, ohne vorschnell über „wahr“ oder „falsch“ zu urteilen? Fake News und Hassrede besser erkennen mit KI-gestützter Analyse. Wissenschaftlerin der TH Darmstadt (h_da) entwickelt dafür Web-Tool.

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Das Stuttgarter Modell ist weltweit im Einsatz und prüft die Sicherheit von Web-Protokollen. Es deckt immer wieder neuartige Angriffe auf, ist gründlicher und schaut genauer hin als andere Modelle. (Quelle: Institut für Informationssicherheit)

Neuartige IT-Angriffe: Audience Injection

Stuttgarter Forscher entdecken neuartige IT-Angriffe. Ein Abwehrmechanismus ist schon startbereit. Die Forscher haben einen Sicherheitsstandard gegen eine neue Art Cyberattacke entwickelt, die sie selbst vorher auch entdeckt hatten. Die Attacken richten sich speziell gegen Web-Protokolle, über die zum Beispiel Anmeldeprozesse gesteuert werden.

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SFOP: Ausnutzung von Segfaults und Umgehung von Intel CET. (Quelle: CISPA/Janine Wichmann‑Paulus)

Abstürze mit Folgen

Serieller Code-Reuse Angriff „SFOP“ Bricht Intel CET in Linux. Ein Code-Reuse-Angriff namens “Segmentation Fault Oriented Programming (SFOP)” nutzt Schwachstellen in der Signalbehandlung und Intel CET in Linux-Systemen. SFOP kann Intel CET in jedem Programm umgehen, indem er Segmentierungsfehler in Serie hervorruft.

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Wafer mit platzierten Chiplets. (Quelle: Fraunhofer IPMS)

Chip-Integration der Zukunft

Das Fraunhofer IPMS realisiert hochdichte Chiplet-Systeme auf Wafer-Ebene. Durchbruch in der Chip-Fertigung: Das IPMS hat eine Methode entwickelt, mit der verschiedene Chip-Bausteine fast nahtlos zu einer Einheit verschmelzen.

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Warum bieten herkömmlicher traditionelle Sicherheitskonzepte in der Ära des Edge-Computings keine wirkliche Netzwerksicherheit mehr? (Quelle: Pete Linforth/Pixabay)

Traditionelle Netzwerksicherheit versagt am Edge

Die umfangreiche Vernetzung von Unternehmen über die sprichwörtlichen eigenen vier Wände hinaus hat heftige Konsequenzen. Neben Herausforderungen in Sachen Sichtbarkeit und Uptime bedingt sie auch ein Überdenken klassischer Sicherheitskonzepte. Die Netzwerkspezialisten von Opengear nennen fünf Gründe, warum traditioneller Perimeterschutz nicht mehr genügt.

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Auf dieser gut zehn Zentimeter breiten Keilschrifttafel ist ein Festritual beschrieben. Ein genauerer Blick (rechts) zeigt, wie stark die Oberfläche der Tafel abgerieben ist. (Quelle: Daniel Schwemer)

KI liest Keilschrift neu: Meilenstein für die Altorientalistik

Das neue KI-Tool „Palaeographicum“ revolutioniert die Erforschung der Kulturen im Alten Orient: Es erkennt individuelle Varianten einzelner Keilschriftzeichen – ein enormer Fortschritt für die Wissenschaft.

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Die Hackergruppe FrostyNeighbor führt ihre Cyberoperationen kontinuierlich fort und aktualisiert regelmäßig ihr Toolset sowie ihre Angriffsketten und Methoden. (Symbolbild: KI/hiz)

Cyberangriffe aus Belarus gegen die Ukraine

Sicherheitsforscher von ESET entdecken neue Cyberangriffe der Belarus-nahen Gruppe FrostyNeighbor auf ukrainische Behörden. Die neue Kampagne setzt auf mehrstufige JavaScript-Infektionskette und gezielte Opferprüfung.

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