Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Additiv gefertigte Metallbauteile werden in einem Pulverbett hergestellt und mit einem Laser geschmolzen. (Quelle: Hochschule Osnabrück)

Hochleistungs-Kupferlegierungen aus dem 3D-Drucker

Wie lassen sich Kupferwerkstoffe entwickeln, die extremen Temperaturen, hohen Belastungen und anspruchsvollen Einsatzbedingungen standhalten – und sich dennoch präzise additiv fertigen lassen? Die Hochschule Osnabrück und RWTH Aachen untersuchen in dreijährigem DFG- Projekt die additive Fertigung von Kupferwerkstoffen für den Einsatz bei hohen Temperaturen.

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Gehen Daten verloren, ist die Not groß. Mit Backups sind die Daten auch nach einem Crash noch vorhanden! (Quelle: Tumisu/Pixabay/hiz)

Von Backups bis Updates

Von Backups bis Updates – So kümmern sich die Deutschen um ihre digitalen Daten. Jede und jeder Zehnte erstellt nie Backups. Nur 43 Prozent installieren angebotene Software-Updates meist sofort. Dabei heißt es in Fachkreisen doch: Kein Backup – kein Mitleid

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Physik lernen mithilfe von KI: Schüler nutzen ihre Smartphones für ein Experiment im Fahrstuhl. (Quelle: PH-Heidelberg)

Wie KI beim Physik lernen hilft

Künstliche Intelligenz kann das Physik-Lernen erleichtern und den Unterricht bereichern, wenn sie gezielt und strukturiert eingesetzt wird. Ein strukturierter KI-Einsatz bringt auch didaktischen Mehrwert, wie Forscher anhand eines neuen Lernkonzepts zeigen.

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Auf solch einem photonischen Chip sollen in Zukunft Lebensmittel auf ihre Inhaltsstoffe hin untersucht werden können. (Quelle: LZH)

Lebensmittelbetrug erkennen mit Quantensensorik

Direkt im Supermarkt kontrollieren ob die Inhaltsstoffe der Lebensmittel im Einkaufswagen korrekt sind – an dieser Vision arbeiten die Partner des Verbund-Projekts QSPEC. Sie wollen quantenmechanische Effekte für eine neue, kompakt-umzusetzende Analysemethode für Lebensmittel nutzen.

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Verwirrender Programmcode und verwirrende Gespräche haben im Gehirn den gleichen Effekt. (Quelle. KI/hiz)

Verwirrender Programmcode irritiert Gehirn

Ein Verwirrender Programmcode erzeugt im Gehirn ähnliche Muster wie unerwartete Wendungen im Gespräch. Wie reagieren Softwareentwickler, wenn sie über Programmcode stolpern, den sie nicht intuitiv verstehen? Überraschende Parallelen mit bekannten Mustern aus der Sprachverarbeitung

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Wenn der WebAssembly Speicher wie eine Bento-Box organisiert wird, in der Speicherbereiche durch Fächer sauber voneinander getrennt werden. (Quelle. KI/hiz)

Wenn der Browser-Speicher zur Bento-Box wird

Google Earth, Zoom, Twitch.tv oder Photoshop – viele leistungsstarke Anwendungen laufen dank des WebAssembly-Standards heute ohne Installation direkt im Browser. Doch einige dieser Web-Apps haben bedenkliche Sicherheitslücken. Forschende der Uni Duisburg-Essen haben eine Lösung entwickelt, um fertige Anwendungen durch eine automatisierte Neuorganisation ihres Speichers abzusichern.

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Telemedizinische Untersuchung und Patientenmonitoring in einem gemeinsamen 6G Netzwerk (Quelle: F. Jurosch/TUM)

6G-Netze für bessere Auslastung in der digitalen Medizin

Telemedizin, kontinuierliches Monitoring und ferngesteuerte Eingriffe werden in der Medizin zunehmend wichtiger. Damit sie im Klinikalltag parallel laufen können, müssen Daten schnell, zuverlässig und ohne Unterbrechungen übertragen werden. Forschende haben untersucht, wie künftige 6G- Netze Rechenleistung und Datenübertragung so steuern können, dass bis zu 40 Prozent mehr Anwendungen gleichzeitig betrieben werden können.

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Kinder kommen immer früher digitalen Systemen in Kontakt. Schon in der Schule sollte im Informatikunterricht Verständnis für die Funktionsweise der Technologien vermittelt werden. (Quelle. KI/hiz)

Lückenhafte Lehrpläne bei Informatik an Grundschulen

Tablet, Smartphone, Saugroboter: Kinder kommen immer früher in Kontakt mit digitalen Systemen. Umso wichtiger ist es, dass sie früh ein erstes Verständnis für die Funktionsweise der Technologien entwickeln, die sie umgeben. Wo und wie Informatik in den Lehrplänen deutscher Grundschulen integriert ist zeigt eine Studie. Zentrales Ergebnis: In den Lehrplänen der Bundesländer gibt es starke Unterschiede, was informatische Bildung angeht – in sieben von ihnen spielt das Thema bisher noch gar keine Rolle.

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KIT-Forschende entwickeln Zeitreihen-Vorhersage für das Energiesystem, um KI-gestützte Vorhersagen nachvollziehbar zu machen. (Quelle: Markus Breig, KIT)

Erklärbare KI für Energiesysteme

Künstliche Intelligenz (KI) hilft zunehmend dabei, Stromnetze stabiler zu betreiben, Strompreise besser vorherzusagen und Energie effizienter zu nutzen. Doch in kritischen Infrastrukturen wie dem Energiesystem sollte KI keine Blackbox sein – Entscheidungen müssen jederzeit nachvollziehbar bleiben. Forschende des KIT haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich KI-gestützte Vorhersagen für Energiesysteme deutlich transparenter analysieren lassen.

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Ein neuer Leitfaden unterstützt Kommunen und Behörden bei der Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie. (Quelle: Fraunhofer SIT)

Quantensicher in die Zukunft

Wie kann man Krypto-Verfahren aktualisieren? Ein neuer Leitfaden unterstützt Kommunen und Behörden bei der Umstellung auf Post-Quanten- Kryptografie. Das SIT hat einen praxisorientierten Leitfaden zur Post-Quanten- Kryptografie (PQC) veröffentlicht.

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Bei der Analyse der Sprache arbeitet die KI ähnlich dem menschlichen Gehirn. (Quelle. hiz)

Sprachverarbeitung: Gehirn und KI arbeiten mit Vorhersagen

Das Gehirn berechnet ähnlich der KI die Wahrscheinlichkeit von Wortfolgen voraus. Die Messergebnisse deuten darauf hin, dass das Gehirn bereits vor dem eigentlichen Wortbeginn aktiv wird. Zwischen Gehirn und Sprachmodellen zeigen sich ähnliche Vorhersagen.

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Fast jeder ist bereits auf „Fake News“ gestoßen, also auf absichtlich verbreitete, falsche oder irreführende Informationen. (Quelle. hiz)

Fake News im Internet (zu) verbreitet

9 von 10 Deutschen stoßen auf „Fake News“.  USA, Kriege, Preise und Promis sind die Inhalte von Desinformation. Vielen fällt es schwer, den Wahrheitsgehalt von Nachrichten einzuschätzen. Jeder und jede Zweite teilt Inhalte trotz Zweifeln am Wahrheitsgehalt. 89 Prozent nutzen Social Media – und für die meisten ist es unverzichtbar.

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Leistungselektronik des Fraunhofer IISB. (Quelle: Fraunhofer IISB)

In Luft- und Raumfahrt zukünftig Nachhaltig abheben

Welche Technologien machen die Luft- und Raumfahrt sicherer und wettbewerbsfähiger? Und wie lassen sich neue Antriebe, nachhaltige Materialien und Satellitentechnologien wirtschaftlich produzieren? Antworten auf diese Fragen präsentieren Forschende der Fraunhofer‑Gesellschaft ILA in Berlin.

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Erwachsene betrachten die Nutzung von Smartphones eher kritisch. (Quelle: Eric Lafontaine/Pixabay)

Handynutzung bei Erwachsenen

Familienzeit statt Handyzeit! Eine aktuelle Umfrage des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zeigt, dass quer durch die Bevölkerung auch das Handynutzungsverhalten von Erwachsenen kritisch betrachtet wird.

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Der Mensch entscheidet: Die Ergebnisse, die das KI-System liefert, werden anhand von Visual Analytics anwenderfreundlich und interaktiv dargestellt. (Quelle: Samira Schulz/h_da)

KI hilft gegen Fake News und Hassrede

Wer durch Social-Media- Netzwerke scrollt, stößt täglich auf fragwürdige Beiträge. Doch wie lassen sich wirklich problematische Inhalte erkennen, ohne vorschnell über „wahr“ oder „falsch“ zu urteilen? Fake News und Hassrede besser erkennen mit KI-gestützter Analyse. Wissenschaftlerin der TH Darmstadt (h_da) entwickelt dafür Web-Tool.

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Das Stuttgarter Modell ist weltweit im Einsatz und prüft die Sicherheit von Web-Protokollen. Es deckt immer wieder neuartige Angriffe auf, ist gründlicher und schaut genauer hin als andere Modelle. (Quelle: Institut für Informationssicherheit)

Neuartige IT-Angriffe: Audience Injection

Stuttgarter Forscher entdecken neuartige IT-Angriffe. Ein Abwehrmechanismus ist schon startbereit. Die Forscher haben einen Sicherheitsstandard gegen eine neue Art Cyberattacke entwickelt, die sie selbst vorher auch entdeckt hatten. Die Attacken richten sich speziell gegen Web-Protokolle, über die zum Beispiel Anmeldeprozesse gesteuert werden.

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SFOP: Ausnutzung von Segfaults und Umgehung von Intel CET. (Quelle: CISPA/Janine Wichmann‑Paulus)

Abstürze mit Folgen

Serieller Code-Reuse Angriff „SFOP“ Bricht Intel CET in Linux. Ein Code-Reuse-Angriff namens “Segmentation Fault Oriented Programming (SFOP)” nutzt Schwachstellen in der Signalbehandlung und Intel CET in Linux-Systemen. SFOP kann Intel CET in jedem Programm umgehen, indem er Segmentierungsfehler in Serie hervorruft.

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Wafer mit platzierten Chiplets. (Quelle: Fraunhofer IPMS)

Chip-Integration der Zukunft

Das Fraunhofer IPMS realisiert hochdichte Chiplet-Systeme auf Wafer-Ebene. Durchbruch in der Chip-Fertigung: Das IPMS hat eine Methode entwickelt, mit der verschiedene Chip-Bausteine fast nahtlos zu einer Einheit verschmelzen.

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Warum bieten herkömmlicher traditionelle Sicherheitskonzepte in der Ära des Edge-Computings keine wirkliche Netzwerksicherheit mehr? (Quelle: Pete Linforth/Pixabay)

Traditionelle Netzwerksicherheit versagt am Edge

Die umfangreiche Vernetzung von Unternehmen über die sprichwörtlichen eigenen vier Wände hinaus hat heftige Konsequenzen. Neben Herausforderungen in Sachen Sichtbarkeit und Uptime bedingt sie auch ein Überdenken klassischer Sicherheitskonzepte. Die Netzwerkspezialisten von Opengear nennen fünf Gründe, warum traditioneller Perimeterschutz nicht mehr genügt.

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Auf dieser gut zehn Zentimeter breiten Keilschrifttafel ist ein Festritual beschrieben. Ein genauerer Blick (rechts) zeigt, wie stark die Oberfläche der Tafel abgerieben ist. (Quelle: Daniel Schwemer)

KI liest Keilschrift neu: Meilenstein für die Altorientalistik

Das neue KI-Tool „Palaeographicum“ revolutioniert die Erforschung der Kulturen im Alten Orient: Es erkennt individuelle Varianten einzelner Keilschriftzeichen – ein enormer Fortschritt für die Wissenschaft.

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Die Hackergruppe FrostyNeighbor führt ihre Cyberoperationen kontinuierlich fort und aktualisiert regelmäßig ihr Toolset sowie ihre Angriffsketten und Methoden. (Symbolbild: KI/hiz)

Cyberangriffe aus Belarus gegen die Ukraine

Sicherheitsforscher von ESET entdecken neue Cyberangriffe der Belarus-nahen Gruppe FrostyNeighbor auf ukrainische Behörden. Die neue Kampagne setzt auf mehrstufige JavaScript-Infektionskette und gezielte Opferprüfung.

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Das digitale Kompetenzniveau der Schüler in Deutschland ist insgesamt gesunken. (Symbolbild KI/hiz)

Zwischen Klassenzimmer und Kinderzimmer

Die sozialen Unterschiede in den digitalen Kompetenzen steigen, so eine Studie. Für diese Entwicklung seien vor allem das kulturelle Umfeld im Elternhaus und die Schulart ausschlaggebend, so Studienautoren.

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Wie nehmen Menschen den Unterschied zwischen echten und computergenerierten Stimmen wahr? (Illustration: MPIEA/L. Bittner)

Wer spricht: Mensch oder Maschine?

Computergenerierte Stimmen begegnen uns überall – in Navigationssystemen, Sprachassistenten und automatisierten Ansagen. Doch wie menschlich klingen diese Stimmen tatsächlich? Eine neue Studie zur Wahrnehmung von Stimmen.

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Bei der Planung komplexer Abläufe ist es von Vorteil, wenn die dafür verwendeten Systeme flexibel auf Veränderungen in der Umgebung reagieren können. (Symbolbild. KI/hiz)

Planungssysteme mit Methoden der KI

Bei der Planung komplexer Abläufe ist es von Vorteil, wenn die dafür verwendeten Systeme flexibel auf Veränderungen in der Umgebung reagieren können, Egal ob man Roboter durch Fabrikhallen lotst oder komplexe Logistikabläufe steuert: KI-Systeme aus dem Bereich der Handlungsplanung können solche Probleme lösen. Informatiker will Vorteile des maschinellen Lernens und symbolischer KI verbinden

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Quantennetzwerke basieren auf verschränkten Teilchen, die Datenkommunikation und -verarbeitung auf völlig neue Grundlagen stellen. (Symbilbild: KI/hiz)

Auf dem Weg zum Quanteninternet?

Seit über 60 Jahren gilt das Bellsche Theorem als Goldstandard, um zu zeigen, dass die Quantenmechanik den Regeln der klassischen Physik widerspricht. Prof. Dr. Nicolas Gisin hat dieses Prinzip nun erweitert, indem es ein sogenanntes „elegantes Dreieck“ nutzte, um neue Formen der Quanten-Nichtlokalität in Netzwerken mit mehreren Knotenpunkten aufzudecken. Das wegweisende Experiment erlaubt Erforschung komplexer Quantennetzwerke.

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Das FaSTDa-Rennteam der Hochschule Darmstadt mit seinem neuen und ersten autonomen Elektro-Rennwagen. (Quelle: h_da/Jo Henker)

Fahrerloser Rennwagen

Erstes Rennen mit fahrerlosem System. Das studentische Rennteam der Hochschule Darmstadt entwickelt aktuell ein autonomes System für seinen neuen Elektro-Boliden „F26“. Beim Formula Student-Rennen im Sommer in Tschechien möchte das „FaSTDa“-Team erstmals mit seinem Wagen bei einem Driverless-Rennen antreten.

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Die Bundesländer haben eigene Strategien zur Digitalisierung und sind damit unterschiedlich erfolgreich. (Quelle: OpenClipart-Vectors/Pixabay)

So digital sind Deutschlands Bundesländer

Die Digitalisierung schreitet langsam auch in Deutschland voran. Nicht alle Bundesländer sind dabei gleich aufgestellt. Hamburg bleibt im Länderranking an der Spitze, Hessen rückt auf Platz 3 vor. Saarland gelingt der größte Sprung nach vorn. Ostdeutsche Länder punkten besonders bei digitaler Bildung.

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Nordkoreanische Hacker machen Jagd auf wertvolle Daten (Quelle. ESET)

Spionage per Gaming Plattform

Nordkoreanische Hacker missbrauchen Gaming Plattform zur Spionage. Der Cyberangriff richtete sich offenbar gegen nordkoranische Flüchtlinge und Überläufer in China.

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Die Sohle aus Co-Polyester-Elastomer besteht aus vielen einzelnen Folien. (Quelle. Fraunhofer CPM)

Programmierbares Monomaterial für Hightech-Sportschuhe

Hochwertige Sportschuhe sind meist aufwendig aus mehreren Materialien zusammengesetzt – mit Folgen für Produktion und Recycling. Fraunhofer- Forschende zeigen im Projekt ZiProMat, dass es anders geht: Eine Sohle aus programmierbarem Monomaterial übernimmt unterschiedliche Funktionen und ist zudem aus dem gleichen Material wie der Schaft. Das Konzept verbindet Hightech, Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit.

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Temperaturanomalien während der Hitzewelle in Sibirien im Jahr 2020, die historische Rekorde brach und unter anderem schwere Waldbrände verursachte. (Quelle: Zhongwei Zhang/KIT)

Wenn Physik die KI schlägt

Physikbasierte Wettermodelle bei Extremereignissen zuverlässiger als KI.  Künstliche Intelligenz (KI) hat die Wettervorhersage in den vergangenen Jahren rasant verändert. Moderne KI-Modelle liefern schnelle und energieeffiziente Prognosen und erreichen bei durchschnittlichen Wetterlagen oft eine Genauigkeit, die mit klassischen, physikbasierten numerischen Modellen vergleichbar ist oder diese sogar übertrifft. Bei besonders schweren Extremereignissen mit neuen Rekordwerten stoßen KI- basierte Vorhersagen jedoch an ihre Grenzen. Das zeigt eine internationale Studie des KIT und der Uni Genf.

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KI findet mittlerweile nicht nur im Rechner statt sondern ist auch im physikalischen Raum zu finden. (Quelle. KI/hiz)

Wenn KI die reale Welt bewegt

Ob Smart Factories mit humanoiden Robotern oder autonome Assistenz- und Transport-Roboter im Gesundheitssektor. So weit ist Physical AI. Physical AI wird in zahlreichen Branchen bereits eingesetzt. Ein Whitepaper zeigt Praxisbeispiele – und macht branchenübergreifende Herausforderungen sichtbar.

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Wenn Angreifer sich als Mitarbeiter anmelden

Passwörter bieten nur einen eingeschränkten Schutz. Deshalb raten ESET-Sicherheitsexperten Unternehmen, Multi-Faktor-Authentifizierung für Zugänge zu Netzwerken und Konten zu nutzen

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Mit Terok durchgeführtes Projekt zur Berechnung der Wärmeleitungsgleichung. (Quelle: A. Knüpfer/CASUS)

Wissenschaftliches Programmieren mit Terok KI

Aufbruch in die Welt der KI-Agenten mit dem quelloffenen Framework Terok. In der Softwareentwicklung werden die große Sprachmodelle (LLMs) bereits umfänglich genutzt. Fähigkeiten wie den generierten Code auch auszuführen oder Dateien zu bearbeiten, würden die Produktivität weiter steigern.

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Vom Programmieren bis zur Küche begleitet KI den Alltag. Viele Chancen aber auch Bedenken wegen der Abhängigkeit von den USA. (Quelle. KI/hiz)

KI im Alltag sehr weit verbreitet

Künstliche Intelligenz hält mit hohem Tempo Einzug in den Alltag. Ein Drittel nutzt KI mindestens einmal pro Woche – von Code bis Küche. 69 Prozent sehen vor allem Chancen in Künstlicher Intelligenz – aber 72 Prozent eine Abhängigkeit von den USA. Drei Viertel erwarten, dass KI die Gesellschaft innerhalb der nächsten fünf Jahre spürbar verändert. 24 Prozent haben Angst, durch KI zu verdummen, jeder Zweite lehnt KI im Job ab

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Der Handlungsrahmen C3A des BSI soll die Souveränitätseigenschaften von Cloud-Diensten transparenter machen. (Quelle. KI/hiz)

C3A: Souveränitätskriterien für Cloud-Dienste

Deutschland und Europa stehen unter dem permanenten Druck von Cyberaggression. Dabei rückt neben Cyber Crime und Cyber Conflict dabwei rückt Cyber Dominance - die Möglichkeit von Herstellern digitaler Produkte, dauerhaft Zugriff auf die Systeme und Daten ihrer Kunden zu behalten immer mehr in den Fokus. Mit den Criteria enabling Cloud Computing Autonomy (C3A) hat das BSI nun einen richtungsweisenden Handlungsrahmen vorgelegt, der die Souveränitätseigenschaften von Cloud-Diensten transparent macht.

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