Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Viele deutsche Schulen haben keinen Glasfaseranschluss und somit nur langsames Internet (Quelle: RosZie/ Pixabay)

Jede fünfte Schule ohne Highspeed-Internet

Eine Verivox-Analyse zeigt, dass es in 819 deutschen Gemeinden gibt es gar keine Gigabit-Web-Versorgung gibt. Im Zeitalter von ChatGPT & Co. kann nur jede fünfte Schule in Deutschland nicht auf Gigabit-Anschlüsse zugreifen.

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Viele medizinische Texte sind nur schwer lesbar und unverständlich. Künstliche Intelligenz kann helfen, schwer lesbare und unverständliche medizinische Texte lesbarer zu machen. (Quelle: Engin Akyurt/ Pixabay)

Medizinische Online-Texte verständlicher dank KI

KI kann medizinische Online-Texte verständlicher machen. Eine Studie der HHN zeigt Potenzial und Grenzen. Forschende der HHN veröffentlichen Studie zur Lesbarkeit durch KI-vereinfachte medizinische Online-Artikel. Vier gängige Large Language Models (LLMs) getestet. Ergebnis: Lesbarkeit verbessert sich – Korrektheit bleibt zu hinterfragen.

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Analyse von IT-Architekturen: Systemdesign entscheidet im Ausfall über Datenzugriff. (Quelle: RecoveryLab)

Wenn IT-Architektur den Zugriff verhindert

Warum moderne Systeme im Ausfall an ihre Grenzen stoßen. Moderne IT-Infrastrukturen gelten als stabil, leistungsfähig und hochverfügbar. In der täglichen Praxis zeigt sich jedoch zunehmend eine andere Realität: Je stärker Systeme integriert, automatisiert und abstrahiert sind, desto schwieriger wird der Zugriff auf Daten im Störungsfall.

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Sicherheit war bei Start des WWW nur ein Nachgedanke – ein Fest für Cyberkriminelle. Deshalb nutzen Web-Entwickler seit einigen Jahren sogenannte Security Header, um Browsern gezielt Sicherheitsanweisungen mitzugeben. (Quelle: cispa.de)

Wie das Web lernt, sich besser zu schützen

Rund 35 Jahre ist es her, dass die erste Website online ging. Seitdem entwickelten sich Websites von statischen Seiten zu interaktiven Anwendungen. Sicherheit blieb dabei lange ein Nachgedanke. Um die zu verbessern, nutzen Web-Entwicklern heute Security Header, die Browsern gezielte Sicherheitsanweisungen geben.

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Die meisten Unternehmen sorgen dafür, dass ausrangierte IT entweder weiterverwendet oder umweltgerecht verwertet wird

Second-Life für alte IT-Geräte

Unternehmen geben alte IT-Geräte meist weiter. Drei Viertel entsorgen ausrangierte, noch funktionsfähige IT fachgerecht. Jedes dritte Unternehmen spendet Geräte an wohltätige Organisationen. 18 Prozent verschenken Altgeräte an Beschäftigte.

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Drohnen geht nie der Saft aus

Ein Lichtstrahl trifft zielgenau auf Solarzellen von Drohnen und liefert pausenlos frische Energie vom Boden aus. Das System funktioniert bis zu 8,5 Kilometer Entfernung und einer Flughöhe von 1.500 Metern.

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Hier im Quantenoptiklabor der Universität experimentieren Forschende mit neuen Photonenquellen für Quantencomputing und Quantennetzwerke. (Quelle: Ludmilla Parsyak/Barz Group/Universität Stuttgart)

Photonen für photonisches Quantencomputing

Ein Forschungsteam hat eine Lichtquelle realisiert, die einzelne Photonen im Telekommunikations-C-Band mit Rekordqualität und auf Abruf erzeugt – ein wichtiger Schritt hin zu skalierbarem photonischem Quantencomputing und zur Quantenkommunikation.

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BWL-Studentin Greta Schlimm nimmt an einer Studie der Hochschule Coburg teil, in der analysiert wird, wie virtuelle Tutoren beim Lernen unterstützen können. Die Versuchspersonen testen verschiedene Lernszenarien: vom Lehrbuch bis zur animierten KI-Tutorin

Hochschule Coburg testet KI-Lerncoach

KI gehört längst zum Alltag – bietet aber noch viele unbekannte Möglichkeiten. Hochschulen können zum Beispiel nicht jedem Studierenden eine individuelle 1:1-Betreuung durch echte, menschliche Lernbegleitung anbieten: In einem Forschungsprojekt an der Hochschule Coburg werden deshalb KI-gestützte Avatare in einer virtuellen Realität als persönliche Tutoren getestet.

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Versuchsaufbau mit Roboterarm und Tiefenkameras im Forschungsprojekt Safe3D. (Quelle: Laurenz Reichardt/TH Mannheim)

Safe3D entwickelt erklärbare KI für industrielle Tiefenkameras

Ziel des Forschungsprojekt Safe3D ist die Entwicklung erklärbarer KI-Verfahren für moderne Tiefenkameras, die in industriellen Umgebungen eingesetzt werden. Durch die Forschung sollen sichere und nachvollziehbare Methoden zur Objekterkennung entstehen, die unabhängig vom verwendeten Sensortyp funktionieren.

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Immer wieder kommt es zu Cyberangriffen auf Energieversorger (Quelle: ESET)

Polens Energieinfrastruktur als Hackerziel

Russische Hackergruppe für Angriffe auf Polens Energieinfrastruktur verantwortlich. Die Sandworm-Gruppe steckt hinter Cyberangriff auf Polens Stromnetz im Dezember 2025.

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Eine überwiegende Mehrheit ist der Ansicht, dass die Kontrolle von Schlüsselunternehmen, und damit auch der Einfluss auf Technologien und Daten, nicht von Akteuren außerhalb der EU übernommen werden sollte. (Quelle: KI/hiz)

Mehr digitale Souveränität für Unternehmen

Mehr Schutz wichtiger Unternehmen gefordert: Ob Halbleiterfertigung, Cloud-Dienste, Software-Plattformen, Cybersicherheitslösungen oder marktführende Unternehmen aus Industrie, Infrastruktur und Handel. 79 Prozent fordern staatliches Eingreifen bei Übernahmen durch Nicht-EU-Investoren. Investoren aus Russland und China werden besonders kritisch gesehen.

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Eine Weiterentwicklung von AurOrA ermöglicht die gezielte Reduktion von Beikraut zwischen den Obstbäumen mit einem Fadenmähgerät. (Quelle: Projekt SAMSON)

Digitale Werkzeuge für den Obstbaubetrieb der Zukunft

Neue Ergebnisse aus dem Projekt SAMSON führen praxisnah und datengestützt zum Ziel, durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung Arbeitsprozesse zu entlasten, Ressourcen effizienter einzusetzen sowie den Obstanbau resilienter gegenüber klimatischen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu gestalten, um so die Qualität und Quantität der Erträge langfristig zu optimieren.

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Multiscreening beim Streamen und Fernsehen. (Quelle: Karoline Klimek/Hochschule Harz)

So stark lenkt Multiscreening vom Streamen und Fernsehen ab

Der Fernseher läuft, dennoch wird durchs Smartphone gescrollt: Multiscreening ist allgegenwärtig und wurde jetzt an der Hochschule Harz intensiver untersucht. Marketing-Dozent Dr. Luis Noschang betrachtet in seiner Studie u.a. Dauer, Häufigkeit und Einflussfaktoren von Multitasking-Verhalten vor dem TV.

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Komplexe Versuchsaufbauten ermöglichen es, die extrem schnellen Bewegungen von Elektronen in Festkörpern mit Laserpulsen in hoher zeitlicher Auflösung untersuchen. (Quelle: Universität Oldenburg/Marcus Windus)

10.000-mal schneller wie ein elektronischer Transistor

Ein Physikteam hat einen ultraschnellen Schaltprozess nachgewiesen, der künftig in optischen Bauelementen zum Einsatz kommen könnte. Die Forschenden entwickelten einen Lichtschalter aus extrem dünnen Halbleiterschichten, der sich 10.000-mal so schnell schalten lässt wie ein elektronischer Transistor.

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Ein Werker bei der Formung eines Probestücks. Dank des Messsystems kann bei der Umformung auf den Einsatz von Prüfschablonen verzichtet werden. (Quelle: Fraunhofer IOF)

Echtzeit-3D-Messtechnik für fehlerfreie Umformungsprozesse

Das Projekt DIKUQ treibt Digitalisierung im Schiffbau voran: In dem Projekt wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den Schiffbau entwickelt. Das Fraunhofer IOF konzipierte dafür ein neuartiges Inline-3D-Messsystem, das Werkstücke in weniger als einer halben Sekunde digital erfassen und als 3D-Bild rekonstruieren kann. Dank des Systems können Fachkräfte entlastet und Qualitätsschwankungen reduziert werden.

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Mathematik kann weit mehr sein kann als das Anwenden abstrakter Formeln. Sie befähigt dazu, fundierte Entscheidungen zu treffen. (Quelle. Gerd Altmann/Pixabay)

Auch Mathematik befähigt zu nachhaltigem Handeln

Obwohl Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ein Kernziel im deutschen Schulsystem ist, bleibt ihre Umsetzung eine Herausforderung – gerade in einem Fach, das oft als abstrakt gilt: der Mathematik. Forschende der Universitäten Würzburg und Braunschweig haben erstmals empirisch belegt: Der Mathematikunterricht ist ein geeigneter Ort, um Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.

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Eine Festplatte bereit für den technischen Zugriff im Rahmen einer hardwarebasierten Datenanalyse. (Quelle. hiz)

Wenn Zugriff nicht garantiert ist

Warum Datenzugriff 2026 erklärungsbedürftig wird. Die technische Realität moderner Speicherarchitekturen verändert 2026 nicht nur die Datensicherung, sondern auch deren Bewertung im Schadenfall. Die Nachweisbarkeit im Schadenfall gewinnt an Bedeutung, wenn Backups technisch an Grenzen stoßen.

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Neue Sicherheitslücke entdeckt, die die Integrität von Confidential Virtual Machines (CVMs) auf AMD-CPUs der Zen-1 bis Zen-5 Generation gefährden kann. (Quelle: Chiara Schwarz/CISPA)

StackWarp – Schwachstelle in einigen AMD geschützten Cloud VMs

CISPA-Forschende entdecken neue Schwachstelle in einigen AMD geschützten Cloud VMs, die die Integrität von Confidential Virtual Machines (CVMs) auf AMD-CPUs der Zen-1 bis Zen-5 Generation gefährden. Die Schwachstelle lässt sich über ein bislang nicht dokumentiertes Steuerbit auf Hypervisor-Seite ausnutzen

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Eine hochkomplexe Angelegenheit: schematischer Aufbau des neuen, in der PTB entwickelten Lasersystems. (Quelle: PTB)

Weg frei für die Thorium-Kernuhr

In der PTB wurde ein neuartiges Lasersystem entwickelt, das einen stabilen Uhrenbetrieb ermöglicht. Dier sogenannte Kernuhr ist noch genauer als andere Atomuhren. Und es entstand ein neues Gebiet der Physik: die laserbasierte Kernphysik.

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Wer sein Kommunikationsmuster besser versteht, kann digitale Beziehungen langfristig besser pflegen. (Quelle: Sunrise/Pixabay)

WhatsApp zeigt: Selbsttäuschung pur

WhatsApp-Daten zeigen: Wir täuschen uns oft selbst Wie schnell wir antworten, wie aktiv wir wirklich in Chats sind – viele Menschen liegen mit ihrer Selbsteinschätzung daneben. Forscher haben erstmals anonymisierte WhatsApp-Metadaten genutzt, um solche Fehleinschätzungen sichtbar zu machen. Die Studie zeigt: Persönliche, datenbasierte Rückmeldungen können helfen, das eigene Kommunikationsverhalten besser zu verstehen. Ein wichtiger Baustein für digitale Zufriedenheit und gelingende Beziehungen.

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Vier Fahrroboter bewegen sich koordiniert im Labor, wobei der Einsatz eines sensing-assistierten Digitalen Zwillings die Lokalisierung der Roboter durch die Modellierung der Funkwellenausbreitung ermöglicht. (Quelle: Andreas Heddergott / TUM)

Forschen für die nächste Mobilfunkgeneration

Im Forschungsprojektes „6G-life²“ stärken die Technische Universität München (TUM) und die TU Dresden (TUD) ihre führenden Rollen in der Entwicklung zukünftiger Kommunikationstechnologien. Forschende aus verschiedenen Fachbereichen arbeiten gemeinsam an Konzepten und technischen Lösungen für die sechste Mobilfunkgeneration. Der kommerzielle Start von 6G wird für 2030 erwartet.

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Die Mehrheit der Unternehmen überträgt personenbezogene Daten in Länder außerhalb der EU. (Quelle: Gerd Altmann/Pixabay)

Lebensader Datentransfer

Unternehmen können auf internationale Datentransfers nicht verzichten. Zwei Drittel übertragen personenbezogene Daten in Länder außerhalb der EU. Cloud, Kommunikation und Support sind wichtigste Gründe. Drei Viertel fordern Rechtssicherheit von der Politik

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Die Weihnachtspause heißt statt schreiben mal wieder lesen - wie jedes Jahr. (Quelle: hiz)

Frohe Festtage

Nachdem ich die neuesten TV-Zeitschriften durchstöbert habe, wurde mir klar, dass alle TV-Sender ihre Weihnachtsfilme mit dem Coca-Cola-Weihnachtsmann aus dem Archiv gekramt und ins Programm geschoben haben. Da ging bei mir eine riesiger Weihnachtsbaum-Lichterkette an:

🎅🎄Weihnachten steht wieder vor der Tür. 🎅🎄

 

Zeit für die Weihnachtspause – die bis zum 12. Januar 2026 dauern wird.

 

Also allen ein erholsames und entspanntes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und die allerbesten Wünsche für das neue 2026!

Ihr Heinz Schmitz

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Die Nutzungszahlen von Smart-Home-Lösungen steigen im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal leicht an. (Quelle. Mohamed Hassan/Pixabay)

Zuhause ist auch Smart-Home

Knapp die Hälfte der Deutschen nutzt Smart-Home-Geräte. 48 Prozent der Deutschen verwenden Smart-Home-Anwendungen. Heizung- und Stromsparen sind besonders beliebt. Mehrheit der smarten Haushalte besitzt mehr als fünf intelligente Lösungen.

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Serverschrank des Hochleistungsrechenzentrums. (Quelle: Monika Probst/TH Köln)

Hochleistungsrechenzentrum für KI-Anwendungen an der TH Köln

Die TH Köln nimmt ihr Hochleistungsrechenzentrum für KI-Anwendungen in Betrieb. Die Entwicklung KI-gestützter Technologien erfordert hohe Rechenleistungen. Um diese insbesondere für Nachwuchswissenschaftler und Forschungskooperationen unkompliziert zur Verfügung zu stellen, hat die TH Köln ein Hochleistungsrechenzentrum aufgebaut.

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Eine neue Fertigungstechnik, die mehrere aktive Komponenten auf der Rückseite eines Computerchips stapelt, könnte die Energieeffizienz von Mikroelektronik erheblich steigern. (Quelle: Christine Daniloff/MIT)

Stapel-Chip senkt Stromverbrauch von Servern

MIT-Forscher stoppen dramatischen Anstieg des Energiebedarfs mit neuer Produktionstechnik. Neue Materialien könnten die Energieeffizienz der Mikroelektronik steigern. Durch das Stapeln mehrerer aktiver Komponenten aus neuen Materialien auf der Rückseite eines Computerchips verringert dieser neue Ansatz die während der Berechnung verschwendete Energie.

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Quantencomputer sollen weniger fehleranfällig werden

Quantencomputer versprechen in einigen Anwendungsbereichen deutlich schneller und effizienter zu werden als herkömmliche Computer. Doch ihre Prozessoren machen bislang noch Fehler. Prof. Dr. Christopher Eichler von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickelt Quantenprozessoren, mit denen diese effizienter aufgespürt und korrigiert werden können.

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Von Drohnenspionage bis Cyberkrieg: Ausblick 2026

Sicherheitsexperten prognostizieren, dass 2026 zu einem Wendepunkt der digitalen Sicherheit wird. Sie zeichnen das Bild eines Jahres, in dem geopolitische Spannungen, KI-Missbrauch und professionelle Cyberbanden die Schlagzeilen bestimmen werden. Die Lage bleibt brisant und betrifft Staaten, Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen. Welche Risiken werden die digitale Sicherheit im Jahr 2026 prägen?

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So weit, dass Roboter den Unterricht übernehmen, ist es noch nicht. Aber künstliche Intelligenz hat längst Einzug in die Klassenzimmer gehalten. (Bild: hiz/ KI generiert)

KI im Klassenzimmer zu Technik fokussiert

Eine neue Studie aus der Mathedidaktik der Universität Würzburg zeigt: Die KI-Forschung für den MINT-Unterricht fokussiert sich zu sehr auf Technik und vernachlässigt die ganzheitliche Entwicklung von Schülerinnen und Schülern.

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Das novellierte NIS2 soll dazu führen, dass sich die Cybersicherheit im Land spürbar und messbar verbessert. (Quelle. BSI)

Das Cybersicherheitsrecht NIS-2 ist in Kraft

Mit der Verkündung des Gesetzes zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung tritt ab morgen eine umfassende Modernisierung des Cybersicherheitsrechts in Kraft. Das Gesetz erhöht die Anforderungen an die Cybersicherheit der Bundesverwaltung sowie bestimmter Unternehmen.

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Das RePAIR-Projekt entwickelt eine Technologie zur virtuellen Rekonstruktion zerbrochener antiker Artefakte. (Quelle. repairproject.eu)

Bonner Roboter löst antikes Puzzle in Pompeji

Davon konnten Archäologinnen und Archäologen lange bloß träumen. Ein „intelligenter Roboter“ setzt Stück für Stück zerbrochene antike Wandmalereien aus Pompeji wieder zusammen. Im Projekt RePAIR haben Forscher aus Bonn einem Roboter das Puzzeln beigebracht.

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WLAN-Repeater erweitern den Bereich in dem drahtlose Endgeräte das Hauseigene Netzwerk nutzen können. (Quelle. Develo)

Wie platziere ich einen WLAN-Repeater?

WLAN-Repeater sind eine gute Möglichkeit, das Heimnetz zu erweitern, wenn der Router als einzige WLAN-Quelle nicht genügt, um den ganzen Wohnraum abzudecken. Für optimale Ergebnisse gibt es dabei jedoch einige Hinweise zu beachten. Hier zusammengefasst die wichtigsten Fakten und Tipps zur optimalen Platzierung eines WLAN-Repeaters.

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Software, die in den letzten 60 Jahren entstanden ist, wird archiviert. (Quelle. Tung Lam/Pixabay)

Digitales Software-Erbe bewahren

Seit den 1950er Jahren prägt wissenschaftliche Software die Forschung, doch systematisch bewahrt wird sie kaum. Ein neues Langzeitprojekt soll das ändern. Wissenschaftler erschließen Programme aus sechs Jahrzehnten und machen sie online zugänglich. So wird Software aus 60 Jahren wird archiviert und ediert.

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Ein ID.BUZZ, das Testfahrzeug im Forschungsprojekt CeCaS. (Quelle: Kuo-Yi Chao/TUM)

Neue Software- Architektur für künftige Autos

Central Car Server für hochautomatisierte Fahrzeuge entwickelt neue Software- Architektur für künftige Autos. Um das Potenzial vernetzter Fahrzeuge nutzen zu können, ist eine neue Softwarearchitektur nötig. Das zentralisierte Konzept aus dem Projekt CeCaS ist für Fahrzeuggenerationen gedacht, die ab 2033 entstehen. Entwicklungsprozesse und Innovationen lassen sich damit enorm

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Der Weihnachtsmann hat es nicht leicht die richtigen Geschenke zu finden. Hier hilft schonmal die KI. (Quelle: hiz/KI)

KI als Weihnachtsmannberater

Geschenkideen für Weihnachten: Ein Zehntel lässt sich von KI helfen. Drei Viertel sind überzeugt, selbst bessere Geschenkideen als KI zu haben. Mehrheit hätte kein Problem damit, ein KI-ausgesuchtes Geschenk zu erhalten. Tipps von Freunden und Familie bleiben aber wichtigste Inspirationsquelle.

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