Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene
Redaktion: Heinz Schmitz
Nicht so kleine Sommerpause😊
Jetzt ist es soweit, Heinz-Schmitz.org braucht dringend eine Sommerpause. Es gibt viel zu tun. Nicht am Computer oder Schreibtisch, sondern mit echten Werkzeugen. Anstehende Renovierungsarbeiten erfordern eben Zeit. Wenn alles gut geht und alles wieder schön ist, melde ich mich zurück.
Am 17. August geht es weiter mit den Nachrichten auf der Webseite. HIZ.InVideo läuft allerdings wie gewohnt weiter.
Schöne Sommerzeit und bis bald Ihr
Heinz Schmitz
Datensouveränes KI-System zur Lernunterstützung von Studierenden
LLM Prof. untersucht, wie eine KI‑Plattform Lehre und Lernen an Hochschulen unterstützen kann – basierend auf echten Kursmaterialien, betrieben auf Infrastruktur der Einrichtung und gestaltet durch didaktische Forschung statt generischer Chatbot‑Muster.
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Simulationen für Energiespeicher der Zukunft.
Batteriegroßspeicher enthalten zehntausende von Einzelzellen. Ein neues Computermodell erlaubt eine frühzeitige Fehlerdiagnose und verhindert so unerwartete Systemausfälle. Der digitale Zwilling schützt vor Überraschungen.
Unternehmen wollen Rechenzentren in Deutschland
Deutschlands Unternehmen wollen, dass ihre Cloud-Daten im Inland verarbeitet werden. Für 97 Prozent spielt der Standort bei der Cloud-Anbieterwahl eine Rolle. Alle Unternehmen würden Deutschland als Standort bevorzugen.
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Vorsicht vor pauschalen Lösungen zur Altersverifikation
CISPA-Forscher warnt vor pauschalen Lösungen zur Altersverifikation im Internet. Eine umfassende Analyse von Technologien zur Altersfeststellung kommt zu dem Schluss, dass viele der derzeit diskutierten Systeme zum Schutz Minderjähriger im Internet erhebliche Spannungsfelder in Bezug auf Datenschutz, Sicherheit, Zugänglichkeit und Bürgerrechte mit sich bringen.
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Spielerisch zur KI-Kompetenz
Mit dem KI-Exit-Game KASSANDRA, trainieren Unternehmen spielerisch den verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Teams tauchen in eine Thriller‑Story ein, lösen unter Zeitdruck KI‑Challenges und erleben, wie wichtig kritisches Hinterfragen, Datensensibilität und Grundkenntnisse zum EU‑AI‑Act sind.
Neue Methode zum Aufspüren von Deepfakes
Sogenannte Deepfakes, also mit Hilfe von KI erzeugte Bilder und Videos, sind immer schwerer zu erkennen. Forscher entwickeln eine neue Methode zum Aufspüren manipulierter Videos. Sie analysiert die Natürlichkeit von Gesichtsausdrücken.
Projekt „Windows seziert“
Unternehmen, Verwaltung und die Bevölkerung sind auf sichere Betriebssysteme angewiesen. Sicherheitslücken in Betriebssystemen sind daher ein bedeutendes Cybersicherheitsrisiko für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Das BSI veröffentlicht Sicherheitsanalysen des Biometriedienstes „Windows Hello for Business“.
KI erkennt fehlerhafte Motore automatisch
Künstliche Intelligenz als Teil der Qualitätsprüfung. Ein fehlerhafter Elektromotor, der unentdeckt die Fertigung verlässt, kann im Einsatz kostspielige Folgeschäden verursachen. Deshalb analysiert ein KI-System jeden Motor automatisch am Prüfstand und schlägt Alarm, sobald das Verhalten vom Normalzustand abweicht, ohne dass Messwerte manuell ausgewertet werden müssen.
Batterien verlieren Lithium an den Stromkollektor
Jeder Lithium-Verlust führt zu einem Kapazitätsverlust von Lithium- Batterien und verkürzt ihre Lebensdauer. Nachdem jüngste Forschungsarbeiten zu der Vermutung geführt haben Forscher genau geprüft. Mittels Atomsondentomografie konnten sie nachweisen, dass Lithium-Ionen tatsächlich in den Kupferstromkollektor eingebunden werden. Dieser Verlust nimmt mit der Anzahl an Ladezyklen zu, auch bei hochmodernen Batterietypen.
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Skalierbare photonische Quantencomputer
Mithilfe einer neuartigen Zeitmultiplex-Architektur konnte das Team eine hochpräzise Quantengatter- Schaltung, die das sogenannte C-NOT-Gatter enthält, realisieren. Mit einer Güte von rund 94 Prozent öffnet dieser Ansatz die Tür zu größeren, rekonfigurierbaren Quantenschaltkreisen und überwindet damit bisherige Skalierungsprobleme der Quantentechnologie.
Vulkanausbrüche besser vorhersagen
im Einsatz, die Gase über Vulkanfeldern messen. Aus den Messungen entsteht eine Karte, die darstellt, wie groß die Konzentration eines Gases am jeweiligen Ort ist. Das Verhältnis von Kohlendioxid und Schwefeldioxid gibt Aufschluss über die Gefahr, die von einem Vulkan ausgeht.
Elektronik, die lernt Vorbild des Gehirns
Würzburger ctd.qmat Forscher haben eine neue Art elektronischer Bauteile entwickelt. Sie eröffnen neue Perspektiven für energieeffiziente Hardware, etwa für Anwendungen in der künstlichen Intelligenz.
Sichere Collaboration-Tools?
84 Prozent der Unternehmen halten ihre Collaboration-Tools für sicher – obwohl fast jedes zweite Unternehmen sensible Daten über unsichere Kanäle teilt. Die neue Umfrage von Wire unter IT-, Security- und Compliance-Verantwortlichen zeigt eine große Lücke zwischen dem wahrgenommenen Sicherheitsniveau der eigenen Collaboration-Umgebung und der Art und Weise, wie Unternehmen tatsächlich sensible Informationen über Tools, Partner und Workflows austauschen:
Das Geheimnis der 17 Muster
Was verbindet ein historisches Wandbild aus Granada mit moderner Spitzenforschung und warum gibt es genau 17 verschiedene Arten, einen Fußboden zu fliesen? Wie Mathematik zum Greifen nah wird!
Optische Speicherung in Antiferromagneten gelungen
Forschung für schnellere und energieeffiziente IT in Zukunft. Forschenden ist ein Durchbruch in der Grundlagenforschung gelungen, die künftige Datenspeicherung revolutionieren könnte: Informationen lassen sich erstmals allein mit Licht in Antiferromagneten schreiben und auslesen. Das neue Verfahren könnte künftig schnellere, energieeffizientere IT-Systeme ermöglichen und optische Kommunikation direkt mit magnetischer Speicherung verbinden.
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Pauschale Medienverbote sind keine Lösung
Social-Media-Verbot in Australien, Diskussionen in ganz Europa: Sind pauschale Medienverbote wirklich ein geeigneter Weg, um junge Menschen zu schützen? Prof. Dr. Thomas Knaus bezweifelt das. Vielmehr wirbt der Experte für Medienpädagogik und Bildungsinformatik für eine kritisch- reflexive und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Techniken und Medien sowie Diensten und Plattformen.
Keine Hektik nach dem Cyberangriff
Warum hektisches Herunterfahren und ungeprüfte Backups den Schaden vergrößern können. Jan Bindig von Data Reverse über die entscheidenden ersten Stunden im Cybernotfall. In den ersten Stunden nach einem Cyberangriff entscheidet sich, wie teuer und wie langwierig der Vorfall wird.
Zur Praxis von KI-Nutzung an Schulen
Vom Piloten in die Praxis: Erste Schritte in Richtung KI-Nutzung an Schulen in Schleswig-Holstein. In den meisten Kinder- und Jugendzimmern ist Künstliche Intelligenz (KI) bereits Teil des Alltags – im schulischen Umfeld stellt sich aber die Frage wie und in welchen Bereichen generative KI nützlich sein könnte. Dieser Frage ging das KI-Schulprojekt des Landes Schleswig-Holstein nach.
Chatten mit Maschinendaten
Dank KI werden Maschinendaten für alle nutzbar: Am Fraunhofer IPA arbeitet ein Forschungsteam an einer generativen Künstlichen Intelligenz, mit der Mitarbeitende Produktions- und Maschinendaten per Chat abfragen können. Sie veranschaulicht komplexe Daten und erleichtert so die Analyse im Arbeitsalltag.
Tote Briefkästen im Netz
Russlands Cyberspione machen Urlaub: Immer, wenn auf der Krim und in Russland gefeiert wird, ruht die Arbeit der Hackergruppe Gamaredon. Genau dieses Muster verrät, wer hinter den Angriffen steckt. Die Sicherheitsexperten von ESET decken neue Tricks russischer Cyberspione auf. Eine FSB-nahe Gruppe spioniert gezielt die Ukraine aus und missbraucht dafür alltägliche Dienste.
Laserverstärker macht Quantencomputer skalierbar
Eine zentrale technologische Hürde auf dem Weg zu leistungsfähigeren Quantencomputern ist die Bereitstellung kompakter und stabiler Laserverstärker. Gemeinsam mit neQxt GmbH und EOT GmbH arbeitet das Fraunhofer IZM daran, die Voraussetzungen für eine belastbare europäische Lieferkette in diesem kritischen Technologiebereich zu schaffen.
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Künstliche Stimmen, echte Gefahr
Cyberkriminelle nutzen inzwischen täuschend echte Stimmen, um Vertrauen zu gewinnen und Geld zu erbeuten. Die Universität Siegen erforscht im Projekt „AntiScam“, wie sich Menschen vor Betrugsmaschen mit Künstlicher Intelligenz schützen können.
Videobeweis, Torlinientechnologie & Co polarisieren
Videobeweis, Torlinientechnologie & Co.: Ihr Einsatz im Fußball polarisiert. Jeder Fünfte hält Schiedsrichter-Ersatz durch technische Hilfsmittel in 10 Jahren für möglich. 55 Prozent sagen: Mehr Einsatz von Technologie macht den Sport kaputt
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Historische Kleidung mittels KI in Virtual Reality erleben
Kleidung ist zwar alltäglich, zugleich aber auch hochkomplex. Historische Kleidungsstücke sind heute allerdings nur eingeschränkt erfahrbar. Im Forschungsprojekt „HistoVeaR“ entwickelt ein interdisziplinäres Forschungsteam neue digitale Verfahren, um historische Kleidung realistisch zu rekonstruieren und zu simulieren.
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Digitale Sicherheit – das (fast) unbekannte Wesen
Von Malware bis Passkey – so schlecht kennen sich die Deutschen mit digitaler Sicherheit aus. Weniger als die Hälfte weiß genau, was Phishing ist. Einem Drittel sind Passkeys zumindest ein Begriff. Digitaltag am 26. Juni mit Fokusthema Digitale Sicherheit. Allerdings der Begriff Cyberangriff ist bekannt, ohne dass er erklärt werden kann.
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Kleine Geschichte des WLAN
Das Internet ist in unserem Alltag längst fest verwurzelt. Von Online-Recherche und Video-Meetings im Job bis zum privaten Austausch und Entertainment – immer mehr Bereiche unseres Lebens sind „online“. Dank WLAN funktioniert das mit den meisten modernen Endgeräten kabellos. Hier ein Blick auf die Technik, ihre Geschichte und ihre Zukunft.
Auswirkungen haben Kurzvideos aufs Gehirn
Kurzvideo-Plattformen wie TikTok, Instagram Reels oder YouTube Shorts gehören für viele junge Menschen zum Alltag. Doch welche Auswirkungen haben Kurzvideos auf Aufmerksamkeit, Gedächtnisleistung und Wohlbefinden.
Wenn dem RAID am Wochenende zu heiß wird
Wie Sommerhitze im Serverraum zum Datenverlust führt. Spezialisten beschreiben die typische Verkettung aus Kühlungsausfall, RAID-Degradierung, Defekt und Datenverlust.
Phishing entwickelt sich weiter
Eine neue Betrugsmasche nutzt echte Microsoft-Anmeldungen. Statt Passwörter zu stehlen oder gefälschte Login-Seiten zu nutzen, missbrauchen Cyberkriminelle legitime Anmeldeprozesse großer Plattformen wie Microsoft und können selbst Nutzer mit aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung treffen. Die Sicherheitsforscher von ESET warnen vor einer neuen Generation von Phishing-Angriffen.
Hochleistungs-Kupferlegierungen aus dem 3D-Drucker
Wie lassen sich Kupferwerkstoffe entwickeln, die extremen Temperaturen, hohen Belastungen und anspruchsvollen Einsatzbedingungen standhalten – und sich dennoch präzise additiv fertigen lassen? Die Hochschule Osnabrück und RWTH Aachen untersuchen in dreijährigem DFG- Projekt die additive Fertigung von Kupferwerkstoffen für den Einsatz bei hohen Temperaturen.
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Von Backups bis Updates
Von Backups bis Updates – So kümmern sich die Deutschen um ihre digitalen Daten. Jede und jeder Zehnte erstellt nie Backups. Nur 43 Prozent installieren angebotene Software-Updates meist sofort. Dabei heißt es in Fachkreisen doch: Kein Backup – kein Mitleid
Wie KI beim Physik lernen hilft
Künstliche Intelligenz kann das Physik-Lernen erleichtern und den Unterricht bereichern, wenn sie gezielt und strukturiert eingesetzt wird. Ein strukturierter KI-Einsatz bringt auch didaktischen Mehrwert, wie Forscher anhand eines neuen Lernkonzepts zeigen.
Lebensmittelbetrug erkennen mit Quantensensorik
Direkt im Supermarkt kontrollieren ob die Inhaltsstoffe der Lebensmittel im Einkaufswagen korrekt sind – an dieser Vision arbeiten die Partner des Verbund-Projekts QSPEC. Sie wollen quantenmechanische Effekte für eine neue, kompakt-umzusetzende Analysemethode für Lebensmittel nutzen.
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Verwirrender Programmcode irritiert Gehirn
Ein Verwirrender Programmcode erzeugt im Gehirn ähnliche Muster wie unerwartete Wendungen im Gespräch. Wie reagieren Softwareentwickler, wenn sie über Programmcode stolpern, den sie nicht intuitiv verstehen? Überraschende Parallelen mit bekannten Mustern aus der Sprachverarbeitung