Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


SFOP: Ausnutzung von Segfaults und Umgehung von Intel CET. (Quelle: CISPA/Janine Wichmann‑Paulus)

Abstürze mit Folgen

Serieller Code-Reuse Angriff „SFOP“ Bricht Intel CET in Linux. Ein Code-Reuse-Angriff namens “Segmentation Fault Oriented Programming (SFOP)” nutzt Schwachstellen in der Signalbehandlung und Intel CET in Linux-Systemen. SFOP kann Intel CET in jedem Programm umgehen, indem er Segmentierungsfehler in Serie hervorruft.

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Wafer mit platzierten Chiplets. (Quelle: Fraunhofer IPMS)

Chip-Integration der Zukunft

Das Fraunhofer IPMS realisiert hochdichte Chiplet-Systeme auf Wafer-Ebene. Durchbruch in der Chip-Fertigung: Das IPMS hat eine Methode entwickelt, mit der verschiedene Chip-Bausteine fast nahtlos zu einer Einheit verschmelzen.

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Warum bieten herkömmlicher traditionelle Sicherheitskonzepte in der Ära des Edge-Computings keine wirkliche Netzwerksicherheit mehr? (Quelle: Pete Linforth/Pixabay)

Traditionelle Netzwerksicherheit versagt am Edge

Die umfangreiche Vernetzung von Unternehmen über die sprichwörtlichen eigenen vier Wände hinaus hat heftige Konsequenzen. Neben Herausforderungen in Sachen Sichtbarkeit und Uptime bedingt sie auch ein Überdenken klassischer Sicherheitskonzepte. Die Netzwerkspezialisten von Opengear nennen fünf Gründe, warum traditioneller Perimeterschutz nicht mehr genügt.

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Auf dieser gut zehn Zentimeter breiten Keilschrifttafel ist ein Festritual beschrieben. Ein genauerer Blick (rechts) zeigt, wie stark die Oberfläche der Tafel abgerieben ist. (Quelle: Daniel Schwemer)

KI liest Keilschrift neu: Meilenstein für die Altorientalistik

Das neue KI-Tool „Palaeographicum“ revolutioniert die Erforschung der Kulturen im Alten Orient: Es erkennt individuelle Varianten einzelner Keilschriftzeichen – ein enormer Fortschritt für die Wissenschaft.

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Die Hackergruppe FrostyNeighbor führt ihre Cyberoperationen kontinuierlich fort und aktualisiert regelmäßig ihr Toolset sowie ihre Angriffsketten und Methoden. (Symbolbild: KI/hiz)

Cyberangriffe aus Belarus gegen die Ukraine

Sicherheitsforscher von ESET entdecken neue Cyberangriffe der Belarus-nahen Gruppe FrostyNeighbor auf ukrainische Behörden. Die neue Kampagne setzt auf mehrstufige JavaScript-Infektionskette und gezielte Opferprüfung.

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Das digitale Kompetenzniveau der Schüler in Deutschland ist insgesamt gesunken. (Symbolbild KI/hiz)

Zwischen Klassenzimmer und Kinderzimmer

Die sozialen Unterschiede in den digitalen Kompetenzen steigen, so eine Studie. Für diese Entwicklung seien vor allem das kulturelle Umfeld im Elternhaus und die Schulart ausschlaggebend, so Studienautoren.

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Wie nehmen Menschen den Unterschied zwischen echten und computergenerierten Stimmen wahr? (Illustration: MPIEA/L. Bittner)

Wer spricht: Mensch oder Maschine?

Computergenerierte Stimmen begegnen uns überall – in Navigationssystemen, Sprachassistenten und automatisierten Ansagen. Doch wie menschlich klingen diese Stimmen tatsächlich? Eine neue Studie zur Wahrnehmung von Stimmen.

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Bei der Planung komplexer Abläufe ist es von Vorteil, wenn die dafür verwendeten Systeme flexibel auf Veränderungen in der Umgebung reagieren können. (Symbolbild. KI/hiz)

Planungssysteme mit Methoden der KI

Bei der Planung komplexer Abläufe ist es von Vorteil, wenn die dafür verwendeten Systeme flexibel auf Veränderungen in der Umgebung reagieren können, Egal ob man Roboter durch Fabrikhallen lotst oder komplexe Logistikabläufe steuert: KI-Systeme aus dem Bereich der Handlungsplanung können solche Probleme lösen. Informatiker will Vorteile des maschinellen Lernens und symbolischer KI verbinden

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Quantennetzwerke basieren auf verschränkten Teilchen, die Datenkommunikation und -verarbeitung auf völlig neue Grundlagen stellen. (Symbilbild: KI/hiz)

Auf dem Weg zum Quanteninternet?

Seit über 60 Jahren gilt das Bellsche Theorem als Goldstandard, um zu zeigen, dass die Quantenmechanik den Regeln der klassischen Physik widerspricht. Prof. Dr. Nicolas Gisin hat dieses Prinzip nun erweitert, indem es ein sogenanntes „elegantes Dreieck“ nutzte, um neue Formen der Quanten-Nichtlokalität in Netzwerken mit mehreren Knotenpunkten aufzudecken. Das wegweisende Experiment erlaubt Erforschung komplexer Quantennetzwerke.

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Das FaSTDa-Rennteam der Hochschule Darmstadt mit seinem neuen und ersten autonomen Elektro-Rennwagen. (Quelle: h_da/Jo Henker)

Fahrerloser Rennwagen

Erstes Rennen mit fahrerlosem System. Das studentische Rennteam der Hochschule Darmstadt entwickelt aktuell ein autonomes System für seinen neuen Elektro-Boliden „F26“. Beim Formula Student-Rennen im Sommer in Tschechien möchte das „FaSTDa“-Team erstmals mit seinem Wagen bei einem Driverless-Rennen antreten.

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Die Bundesländer haben eigene Strategien zur Digitalisierung und sind damit unterschiedlich erfolgreich. (Quelle: OpenClipart-Vectors/Pixabay)

So digital sind Deutschlands Bundesländer

Die Digitalisierung schreitet langsam auch in Deutschland voran. Nicht alle Bundesländer sind dabei gleich aufgestellt. Hamburg bleibt im Länderranking an der Spitze, Hessen rückt auf Platz 3 vor. Saarland gelingt der größte Sprung nach vorn. Ostdeutsche Länder punkten besonders bei digitaler Bildung.

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Nordkoreanische Hacker machen Jagd auf wertvolle Daten (Quelle. ESET)

Spionage per Gaming Plattform

Nordkoreanische Hacker missbrauchen Gaming Plattform zur Spionage. Der Cyberangriff richtete sich offenbar gegen nordkoranische Flüchtlinge und Überläufer in China.

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Die Sohle aus Co-Polyester-Elastomer besteht aus vielen einzelnen Folien. (Quelle. Fraunhofer CPM)

Programmierbares Monomaterial für Hightech-Sportschuhe

Hochwertige Sportschuhe sind meist aufwendig aus mehreren Materialien zusammengesetzt – mit Folgen für Produktion und Recycling. Fraunhofer- Forschende zeigen im Projekt ZiProMat, dass es anders geht: Eine Sohle aus programmierbarem Monomaterial übernimmt unterschiedliche Funktionen und ist zudem aus dem gleichen Material wie der Schaft. Das Konzept verbindet Hightech, Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit.

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Temperaturanomalien während der Hitzewelle in Sibirien im Jahr 2020, die historische Rekorde brach und unter anderem schwere Waldbrände verursachte. (Quelle: Zhongwei Zhang/KIT)

Wenn Physik die KI schlägt

Physikbasierte Wettermodelle bei Extremereignissen zuverlässiger als KI.  Künstliche Intelligenz (KI) hat die Wettervorhersage in den vergangenen Jahren rasant verändert. Moderne KI-Modelle liefern schnelle und energieeffiziente Prognosen und erreichen bei durchschnittlichen Wetterlagen oft eine Genauigkeit, die mit klassischen, physikbasierten numerischen Modellen vergleichbar ist oder diese sogar übertrifft. Bei besonders schweren Extremereignissen mit neuen Rekordwerten stoßen KI- basierte Vorhersagen jedoch an ihre Grenzen. Das zeigt eine internationale Studie des KIT und der Uni Genf.

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KI findet mittlerweile nicht nur im Rechner statt sondern ist auch im physikalischen Raum zu finden. (Quelle. KI/hiz)

Wenn KI die reale Welt bewegt

Ob Smart Factories mit humanoiden Robotern oder autonome Assistenz- und Transport-Roboter im Gesundheitssektor. So weit ist Physical AI. Physical AI wird in zahlreichen Branchen bereits eingesetzt. Ein Whitepaper zeigt Praxisbeispiele – und macht branchenübergreifende Herausforderungen sichtbar.

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Wenn Angreifer sich als Mitarbeiter anmelden

Passwörter bieten nur einen eingeschränkten Schutz. Deshalb raten ESET-Sicherheitsexperten Unternehmen, Multi-Faktor-Authentifizierung für Zugänge zu Netzwerken und Konten zu nutzen

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Mit Terok durchgeführtes Projekt zur Berechnung der Wärmeleitungsgleichung. (Quelle: A. Knüpfer/CASUS)

Wissenschaftliches Programmieren mit Terok KI

Aufbruch in die Welt der KI-Agenten mit dem quelloffenen Framework Terok. In der Softwareentwicklung werden die große Sprachmodelle (LLMs) bereits umfänglich genutzt. Fähigkeiten wie den generierten Code auch auszuführen oder Dateien zu bearbeiten, würden die Produktivität weiter steigern.

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Vom Programmieren bis zur Küche begleitet KI den Alltag. Viele Chancen aber auch Bedenken wegen der Abhängigkeit von den USA. (Quelle. KI/hiz)

KI im Alltag sehr weit verbreitet

Künstliche Intelligenz hält mit hohem Tempo Einzug in den Alltag. Ein Drittel nutzt KI mindestens einmal pro Woche – von Code bis Küche. 69 Prozent sehen vor allem Chancen in Künstlicher Intelligenz – aber 72 Prozent eine Abhängigkeit von den USA. Drei Viertel erwarten, dass KI die Gesellschaft innerhalb der nächsten fünf Jahre spürbar verändert. 24 Prozent haben Angst, durch KI zu verdummen, jeder Zweite lehnt KI im Job ab

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Der Handlungsrahmen C3A des BSI soll die Souveränitätseigenschaften von Cloud-Diensten transparenter machen. (Quelle. KI/hiz)

C3A: Souveränitätskriterien für Cloud-Dienste

Deutschland und Europa stehen unter dem permanenten Druck von Cyberaggression. Dabei rückt neben Cyber Crime und Cyber Conflict dabwei rückt Cyber Dominance - die Möglichkeit von Herstellern digitaler Produkte, dauerhaft Zugriff auf die Systeme und Daten ihrer Kunden zu behalten immer mehr in den Fokus. Mit den Criteria enabling Cloud Computing Autonomy (C3A) hat das BSI nun einen richtungsweisenden Handlungsrahmen vorgelegt, der die Souveränitätseigenschaften von Cloud-Diensten transparent macht.

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Blick auf die Versuchsanordnung mit zwei Arbeitsplätzen, EEG-Technik und Steuergeräten. (Quelle: Dr. Tobias Feldmann-Wüstefeld/TU-Berlin)

EEG zeigt wie Vertrauen in KI entsteht

Vertrauen in Künstliche Intelligenz entsteht in Sekundenbruchteilen – und entscheidet darüber, ob Menschen sich auf ein System verlassen oder dessen Ergebnisse misstrauisch überprüfen. Forscher der TU Berlin machen Vertrauensdynamiken in Mensch-KI-Teams messbar. Die Ergebnisse zeigen, wann Menschen kognitive Prozesse auslagern und wann sie die Kontrolle behalten.

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Das GAIA-Team beim Anlegen eines Sendehalsbandes an einen Löwen im Etosha-Nationalpark in Namibia. (Quelle: Jon A. Juarez/Leibniz-IZW)

Wann brüllt der Löwe? KI gibt Antwort!

Das können Sendehalsbänder dank Maschinellem Lernen auch ohne Mikrofon erkennen. Brüllen über große Entfernungen ist ein Schlüsselverhalten von Löwen. Sie kommunizieren innerhalb ihres Rudels und mit anderen Tieren mittels charakteristischer Sequenzen aus verschiedenen Lauten. Der Algorithmus kann Brüllen allein anhand von Beschleunigungsdaten (ACC) von Halsbändern zuverlässig erkennen.

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Durchbruch bei der Simulation komplexer Quantensysteme  Eine neue, an der LMU entwickelte Methode überwindet grundlegende Auflösungsgrenzen und gibt womöglich Einblicke in die Hochtemperatur- Supraleitung. Mit dem Verfahren lassen sich Spektralfunktionen

Durchbruch bei der Simulation komplexer Quantensysteme

Eine neue, an der LMU entwickelte Methode überwindet grundlegende Auflösungsgrenzen und gibt womöglich Einblicke in die Hochtemperatur- Supraleitung. Mit dem Verfahren lassen sich Spektralfunktionen komplexer Quantensysteme deutlich präziser berechnen als zuvor. Der Ansatz rekonstruiert präzise Energiespektren, ohne längere Berechnungen zu benötigen.

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Das OLED-Mikrodisplay mit 2K-Auflösung (2048 x 2048 Pixel, 1.07 Inch). (Quelle: Sebastian Lassak/Fraunhofer IPMS)

Neuartiges 2k-OLED-Mikrodisplay

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS haben ein innovatives 2k-OLED-Mikrodisplay für Near-to-eye Anwendungen entwickelt. Erste Ergebnisse werden auf der SID Display Week in Los Angeles vorgestellt.

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Zwei Grathus Module des Evalierungskits. Quelle: Sebastian Lassak/Fraunhofer IPMS)

Optische High-Speed-Echtzeit-Datenverbindung für die Industrie

Mit Li Fi Grathus stellt das Fraunhofer IPMS eine neue Technologie vor, die Daten nicht per Kabel oder Funk, sondern per Licht überträgt. Das System erreicht Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich und kann Daten gleichzeitig senden und empfangen. Selbst in Umgebungen, in denen Funk an seine Grenzen stößt, arbeitet es zuverlässig und nahezu verzögerungsfrei. Damit eröffnet Li-Fi Grathus neue Möglichkeiten für flexible, zuverlässige und nachweislich echtzeitfähige Industriekommunikation.

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Pionierin auf dem Gebiet des induktiven Ladens: Nejila Parspour treibt diese Technologie seit 20 Jahren voran. (Quelle: Jan Potente/Universität Stuttgart)

Strom ohne Kabel und Stecker

Wie lädt man E-Autos auf, ohne sie stundenlang per Kabel ans Stromnetz zu hängen? Wie lassen sich Industrieroboter während der Arbeit „auftanken“? Und wie verbessert die kabellose Übertragung von Energie die Medizintechnik? Prof. Nejila Parspour erklärt im Expertinneninterview, wie induktives Laden unsere Energieversorgung verändert.

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Visualisierung zum Paper "Beautiful Images, Toxic Words: Understanding and Addressing Offensive Text in Generated Images". (Quelle: CISPA)

ToxicBench für KI-Memes ohne Hate-Speech

Generative KI-Modelle lassen sich mit wenigen Worten dazu bringen, beleidigende oder diskriminierende Textbotschaften in Bilder einzubauen. CISPA-Forscher entwickeln ToxicBench zur sicheren KI-Bilderzeugung.

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Die geschmiedete Turbinenwelle, zeigt an den Enden ein grobkörniges Gefüge, im mittleren Bereich ein feinkörniges Gefüge. Mit dem Simulationsmodell wird die gemessene Gefügeverteilung richtig vorhergesagt. (Quelle: Fraunhofer IWM)

Mit dem digitalen Schmiedelabor zum Wunschgefüge

Ressourceneffizienz durch berechenbare Mikrostruktur. Ein neues Simulationsmodell des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg sagt Schwachstellen in Schmiedebauteilen voraus, die durch unvollständige Kornneubildung (Rekristallisation) entstehen. Eingebettet in einen effizienten digitalen Ablauf entsteht so ein virtuelles Schmiedelabor, das Material- und Energieeinsparungen bei Schmiedeprozessen ermöglicht.

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Deutschlands Fabriken werden digitaler. An der Zusammenarbeit von Mensch und Robotik zeigt sich, wie stark die industrielle Entwicklung inzwischen von Künstlicher Intelligenz geprägt wird. (Quelle: Mohamed Hassan/Pixabay)

Humanoide Roboter, KI & Co. in Industrie 4.0

Mit KI optimierte Produktionsabläufe, Mitarbeitertraining mit VR-Brillen am digitalen Zwilling einer Fertigungsanlage oder humanoide Roboter, die mit gefährlichen Substanzen hantieren. Die digitale Transformation der Industrie geht in die nächste Runde. 89 Prozent sehen Industrie 4.0 als entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie an. 46 Prozent der Industrieunternehmen sehen sich beim KI-Einsatz als Nachzügler oder abgeschlagen. An humanoiden Robotern scheiden sich die Geister. Wie wirkt sich die wirtschaftliche Lage auf die Digitalisierung der deutschen Industrie aus?

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Informationen rund um Online-Anlagebetrug stellt das ProPK bereit mit einer „Checkliste für den Ernstfall: Betrug beim Onlinebanking.

KI-Betrug im Netz: Nur ein Fünftel überprüft die Quelle

Fast die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland fühlt sich zwar in der Lage, KI-generierte Inhalte zu erkennen. Tatsächlich schaut jedoch kaum jemand genauer hin: Nur eine Minderheit hat schon einmal etwa nach Unstimmigkeiten im Bild gesucht oder die Quelle überprüft. Der Cybersicherheitsmonitor BSI und des ProPK zeigt, wie hoch das Risiko ist, Opfer digitaler Betrugsmaschen zu werden.

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Tablet, Handy, Musik hören - alles parallel. So sieht der heutige Alltag bei vielen Menschen aus. (Quelle: Hochschule Biberach)

Unsichtbarer Stromverbrauch

Wie unser digitales Leben Energie frisst – und wie wir damit umgehen können. Scrollen, streamen, Musik hören – digitale Anwendungen gehören zum Alltag. Doch im Hintergrund läuft eine Infrastruktur, die viel Energie benötigt.  Matthias Hillebrand hat in seiner Abschlussarbeit untersucht, wie hoch der externe Stromverbrauch durch digitale Dienste tatsächlich ist. Das Ergebnis: Je nach Nutzungsverhalten können bis zu 141 kWh pro Person und Jahr entstehen.

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Mal sehen, wo die Osterhasen dieses Jahr ihre Ostereier verstecken. (Quelle. hiz)

Kleine Osterpause

Heinz-Schmitz.org macht mal wieder eine kleine Osterpause. Bei hoffentlich schönem Wetter, nicht vor den Rechner, sondern in den Garten oder bei Regen auf die Couch und ganz analog Bücher lesen.

Eine Woche nach Ostern, am Monatag den 13.4.2025, geht es weiter.

Schöne Ostertage

 

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Studien zur Akzeptanz und Verbreitung von generativer KI zeigen, dass der Einsatz von Tools wie ChatGPT nirgendwo weiter verbreitet ist als unter Studierenden. (Quelle: bidt.digita)

KI-Tutor unter Studierenden beliebt

Der Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre gewinnt weiter an Bedeutung. Eine Studie belegt die hohe Akzeptanz des KI-Tools „OneTutor“ in der Hochschullehre als Lernunterstützung. Auch Dozierende bewerten den Einsatz überwiegend positiv

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Leittechniklabor am Fraunhofer IOSB-AST. (Quelle: HADIFILM/Fraunhofer IOSB-AST)

Folgeabschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen in der Energieversorgung

Die Energieversorgung ist zunehmend von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) abhängig – entsprechend steigen die Risiken, dass Cyberangriffe die Versorgungssicherheit gefährden. Eine Studie über die systemische Folgeabschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen in der Energieversorgung für die Bundesnetzagentur soll helfen.

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eCrime Reports liefern Einblicke in reale Angriffskampagnen, IoCs und KI-gestützte Analysen. (Quelle. hiz/KI)

Reports analysieren Ransomware- und Infostealer-Angriffe

Cyberkriminelle professionalisieren ihre Angriffe weiter. Ransomware-Gruppen arbeiten heute arbeitsteilig, Infostealer liefern gestohlene Zugangsdaten für spätere Attacken und neue Angriffswerkzeuge entstehen in immer kürzeren Abständen. Für Unternehmen wird es dadurch schwieriger, aktuelle Hackertechniken frühzeitig zu erkennen.

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BU Schematische Darstellung des beschleunigten Verfahrens zur Katalysatorsuche. (Quelle: ACS Catal. 2026)

KI die ihre Entdeckungen erklärt

Selbststeuernde Labore (SDLs), die von künstlicher Intelligenz (KI) betrieben werden, beschleunigen die Materialforschung rasant – aber können sie ihre Ergebnisse auch erklären? Forscher zeigen, dass dies möglich ist. Ihre neue Herangehensweise an KI-gestützte SDLs ermöglicht es bessere Katalysatoren zu identifizieren und gleichzeitig die Chemie dahinter offenzulegen. Der Ansatz wurde an einer industriell wichtigen Reaktion, der Umwandlung von Propan in Propylen, validiert.

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